Tag:
Kap. 1.1: Psychologischer Teil, Begriffsbestimmungen
Kap. 1.2: Technischer Teil I, Maße und Umrechnungen
Kap. 1.3: Technischer Teil II, (Papier-) Formate
Drucker, technische Details (Auflösung, Queues, Kosten, Zugang, ...)
Schriften und DTP (Farben und die Ergonomie der Lesbarkeit bzw. Psychologie des Blickfangs)
Tag:
Der Öffnen-Dialog
Texte und deren Management
Grafikobjekte, Cliparts und Fremdgrafiken
Diagramme
Tabellen (aus WinWord)
Andere OLE-Objekte (Word-Art, Sound-Clips, Videos, u.a.)
Das Präsentationslayout
Datenaustausch
Tag:
MS Excel
CorelDRAW (ab Version 6.0)
CorelXARA
Tag:
WinWord
CorelDRAW 3.0 bzw. 4.0/5.0
PowerPoint
Tag:
PostScript-Skalierung
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Habe ich ohne wichtigen Grund eine Sitzung besucht? (Ruhrbischof Dr. Hengsbach) |
Guten Tag meine Damen und Herren,
bevor ich beginne, möchte ich mich selbst vorstellen:
Mein Name ist Wolfgang Ruhstorfer, ich bin seit September 1993 am Rechenzentrum (kurz: RZ) der Universität Regensburg als wissenschaftlicher Angestellter in der Abteilung Benutzerbetreuung tätig.
Die Universität hat an sich ein hierarchisch strukturiertes System der Betreuung der Endkunden, also der Benutzer wie etwa Sie: Bei allen Problemfällen sollten vom Benutzer zuerst die naheliegenden Informationsquellen genutzt werden, also die entsprechende Dokumentation inklusive der WEB-Dokumente gelesen werden; in zweiter Linie sollten Sie freundliche, hilfsbereite Mitmenschen um Hilfe bitten; dann den Workgroup-Manager also denjenigen, von dem Sie Ihre Kennung haben (bei Studenten ist dies der Infostand) aufsuchen und schließlich erst jetzt die Ansprechpartner des RZs konsultieren.
Bitte haben Sie für diese Struktur Verständnis, aber aus Personalmangel am RZ ist leider keine andere Möglichkeit gegeben. Ja, es ist sogar so, daß nur für wenige Problemkreise auch definierte Ansprechpartner existieren (z.B. Textverarbeitung, SPSS, UNIX, etc.). In diesem Sinne betreue ich vornehmlich die Aufgabengebiete:
Das COREL-Paket
Computergrafik und Bildverarbeitung
Die Multimedia-Arbeitsplätze
Poster- und Visualisierungssoftware, PostScript
Internationalisierung des Betriebssystems (CodePage, Fonts, etc.)
Systemkritische Fragen, Reparatur bei Defekten (Betriebssystem, Dateien, Disketten, etc.)
Viren
Auch für all die anderen Fragen und Probleme, die in der Hierarchie der Betreuung nicht gelöst werden konnten, bin ich bis dato die letzte und einzige Instanz.
Im Rahmen dieser Hilfegesuche, vornehmlich zu Poster- und Präsentationssoftware, wurde ich gebeten, für die EDV-Grundausbildung einen Kurs anzubieten. Ich hoffe damit einen gewissen Multiplikatoreneffekt auszulösen, d.h. Leuten etwas zu zeigen, die dann anderen Leuten bei entsprechenden Problemen helfen können.
Im Rahmen meiner Kursvorbereitung bin ich jedoch immer mehr zu der Erkenntnis gelangt, daß es bei vielen Leuten bereits im Verständnis zu dieser Sache mangelt: Sie glauben, daß heutige Software mit Assistenten ihnen bereits die komplette Arbeit einer Vorbereitung abnimmt. Offensichtlich haben diese Leute nicht kapiert, was es bedeutet eine gute Präsentation zu erarbeiten.
Deshalb habe ich mir selbst diesbezüglich professionelle Unterlagen zu diesem Thema besorgt, die ich hier zitieren will:
Dr. Jürgen Kiefer, Dr. Dieter Portner: Vortragen und Präsentieren; IPP Verlag für BW und Wirtschaft in Königsbrunn
Philipp Luidl: Der Desktop Knigge; te-wi Verlag GmbH in München
Michael Ziegert: Das Corel-Schriftenbuch; Addison-Wesley (Deutschland) GmbH
Monika Müller, H.-P. Willberg: Schriften erkennen; Otto Maier Verlag in Ravensburg
Also habe ich beschlossen, meinen Kurs damit zu beginnen, Ihnen die Grundlagen einer Präsentation zu vermitteln. Diesen Kurs besuchen Sie gerade.
Wir werden uns deshalb in diesem Kurs über folgende Themen unterhalten:
![[Präsentation]](../Bilder/Present.gif)
Die Darstellung bestimmter Inhalte, Sachverhalte oder Produkte mit dem Ziel der Information bzw. Überzeugung der angesprochenen Partner, Zuhörer oder Zielgruppe nennen wir Präsentation. Wesentliches Kennzeichen ist die Visualisierung, d.h. die Unterstützung der Darstellung durch Bilder, Grafiken und Abbildungen.
Erfolgreiche Präsentationen besitzen Ähnlichkeit mit Geschenken: Empfängerbezogen, zielgerichtet, attraktiv verpackt, überzeugend und langanhaltend in ihrer Wirkung. Sie zielen nicht nur auf Wissenszuwachs, sie berühren bewußt auch tieferliegende Einsichten, Einstellungen und Denkweisen der Adressaten.
In diesem Sinne möchte ich die Definition noch etwas verfeinern: Die zielgerichtete Darstellung von Informationen (Produkten) in überzeugender Weise, logisch, übersichtlich stukturiert, inhaltlich und zeitlich begrenzt durch eine oder mehrere Personen vor einer überschaubaren Adressatengruppe wird als Präsentation bezeichnet.
Wirkungsvolle Präsentationen nutzen im Gegensatz zu anderen Maßnahmen wie Vortrag, schriftliche Mitteilung, o.ä. typischerweise eine Vielzahl an Darstellungsmöglichkeiten (Medien): Neben der verbalen Darstellung setzen Sie auch auf attraktive Mittel der Visualisierung, d.h. Veranschaulichung von Sachaussagen, Problemen, Lösungen und Ergebnissen. Im direkten Kontakt mit den Adressaten ergibt sich zudem die Chance eines Rückbezugs (engl. feed back) mit Interaktion. Diesbezüglich ist es die klassische Vorform, der Ausgangspunkt von moderner MultiMedia.
Die Definition der Präsentation folgt der Herkunft des Wortes präsentieren, das vom spätlateinischen Wort praesentare (darreichen, gegenwärtig machen, zeigen) abstammt.
Eine erfolgreiche Präsentation gründet sich auf fünf Säulen, die gleichzeitig auch den Aufbau einer Präsentation charakterisieren:
Motivation: Dies ist die Portal-Tugend für das Erstellen einer Präsentation. Man kann nur dann Publikum für seine Sache begeistern, wenn man selbst davon überzeugt ist. In Dir muß brennen, was Du in anderen entzünden willst! Dies wußte schon Aurelius Augustinus, Kirchenlehrer der frühchristlichen Zeit. Bauen Sie eine persönliche Beziehung zu Ihrem Thema auf und lassen Sie die Teilnehmer diese Verbindung auch spüren! Zeigen Sie ihr Engagement durch Ihre Sprache, Ihr gesamtes Auftreten. Sprechen Sie laut, verständlich und kraftvoll. Halten Sie nach Möglichkeit Blickkontakt zu all Ihren Teilnehmern. Das Engagement ist das sichere Fundament Ihrer Präsentation. Deshalb sollte die Motivation für ein Thema auch innerhalb der eigentlichen Präsentation am Anfang stehen.
Attraktivität: Jeder Mensch hat seine eigene Vorstellung, was er als attraktiv empfindet. Allen gemeinsam ist, daß eine Präsentationsveranstaltung von den Teilnehmern dann als attraktiv empfunden wird, wenn sie sich aus dem üblichen Durchschnitt positiv heraushebt. Übertragen Sie dieses Verständnis auf Präsentationen, d.h. lassen Sie sich etwas einfallen, um ihr Publikum anzuheitzen, inhaltlich oder methodisch: Aktuelle Beispiele aus der Praxis, attraktive Fallstudien, provokante Thesen, witzige Einlagen, gutes Timing, Teampräsentationen, beispielhafter Medieneinsatz oder andere stimulierende Ideen.
Informationsklarheit: Ihre Präsentation wird erfolgreich sein, wenn sie frei von Ballast und Redundanz ist. Beschränken Sie sich auf das Wesentliche! Fragen Sie sich stets: Sind alle Informationen wirklich wichtig? Was ist entbehrlich, ohne die Ausagekraft zu beeinträchtigen? Optimal ist hier eine systematische Gliederung mit dem berühmten roten (Ariadne-) Faden durch den folgerichtigen und klaren Aufbau meiner Präsentation. Verwende ich günstige Satzkonstruktionen (viele Hauptsätze wenig Nebensätze) und verständliche Wörter (kurz anstelle von im Umfang knapp)? Können alle willigen Zuhörer folgen?
Anschaulichkeit und Merkregeln: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte heißt es im Volksmund. Die Visualisierung Ihrer Inhalte und Aussagen ist ebenso wichtig wie die Information selbst: Eine Reihe wissenschaftlicher Untersuchungen hat belegt, daß wir eher bereit sind, bildhafte Vorstellungen aufzunehmen und zu merken als abstrakte Informationen. Zudem bietet ein gutes Bild dem Publikum weitere Möglichkeiten der synaptischen Verschaltung der Informationen. Einen ähnlichen Effekt können Sie auch durch einfache Merkregeln (sog. Eselsbrücken) herbeiführen.
Teilnehmerbezug: Im Gegensatz zu Referaten, die als Monolog der Referenten die Zuhörer beinahe in Einbahnstraßenmanier informieren, sollte eine Präsentation ihr Publikum viel stärker einbinden. Deshalb erfordert es bereits in der Vorbereitung eine sorgfältige Adressatenanalyse (Was erwarten meine Zuhörer?). Ein kurzes Resume am Ende des Hauptteils kann besonders gut die Aktualität der Thematik für die Zuhörer zusammenfassen. Und zu jeder wirkungsvollen Präsentation gehört als Hauptbestandteil eine daran anschließende Diskussionsphase. Hier sollte das Publikum aktiv einbezogen werden, bevor die Präsentation abgeschlossen wird oder die Entscheidung fällt.
Der erste Schritt bei der Vorbereitung Ihrer Präsentation ist das Festschreiben der Präsentationsziele: Was wollen Sie bei den Anwesenden erreichen? Wovon wollen Sie das Publikum überzeugen? Was sollen die Teilnehmer anschließend wissen? Haben Sie ein konkret formuliertes Ziel vorgegeben?
Gehen Sie hier besonders auf die Frage nach dem Warum und nicht so sehr auf das Was der Präsentation besonders ein. Formulieren Sie erfolgsorientiert, d.h. überprüfbar und genau. Wer keine Ziele kennt, kann seine Teilnehmer auch nicht dorthin führen!
Definieren Sie sich Ihre Ziele, etwa durch folgenden Fragenkatalog:
Wie lautet mein Auftrag? (Was will mein Arbeitgeber?)
Was soll am Ende der Präsentation konkret erreicht sein?
Welche Probleme sollten gelöst / welche Entscheidungen getroffen werden?
Welche Einstellungen / Meinungen sind zu beeinflußen?
Was sollten die Teilnehmer am Ende der Präsentation wissen oder tun?
Was soll anders werden?
Was will ich für mich erreichen?
Welche Zeit steht mir zur Verfügung?
Was sind die Rahmenbedingungen?
...
Als nächstes grenzen Sie bitte Ihr Thema inhaltlich exakt ab! Fast immer wird in Präsentationen viel zu viel Stoff hineingepackt, weshalb die Präsentatoren in der Folge mit der Zeit nicht zurecht kommen, sie überziehen und es fehlt ihnen am Ende die Zeit, um zu diskutieren und Fragen zu beantworten. Dann ist der Erfolg Ihrer Präsentation gefährdet.
Sammeln Sie in der Vorbereitungsphase zunächst einmal alle Informationen, die Ihre Inhalte berühren (Brainstorming). Überlegen Sie sich Abhängigkeiten dieser Punkte und ordnen Sie sich diese Informationen in einen logischen Ablauf. Selektieren Sie nun die Informationen und gewichten sie: Wo liegen Ihre Schwerpunkte? Was sind unverzichtbare Kernaussagen? Auf was könnten Sie notfalls (bei Zeitverzug) verzichten? In welche Richtung könnte die Diskussion abtriften? Treffen Sie auch dazu Ihre Vorbereitungen, eventuell könnte die Diskussion darauf abschweifen.
Bilden Sie Schwerpunkte bei den Inhalten Ihrer Präsentation (Was müssen Ihre Teilnehmer unbedingt erfahren?) und halten Sie Reserven (Puffer) bereit! Was könnten Sie Ihren Zuhörern noch zusätzlich präsentieren? Legen Sie diese Unterlagen aber nur optional in Ihr Manuskript und gehen Sie während Ihrer Präsentation darauf nicht ein, es sei denn Sie hätten zu viel Zeit oder die Thematik würde nachgefragt werden.
In der Praxis hat sich ein Karteikarten-Manuskript als sehr nützlich erwiesen, sowohl als Gedächtnisstütze, als auch für die Zeitplanung innerhalb Ihrer Präsentation.
Konzentrieren Sie sich auf wenige Kernaussagen (von zwei bis fünf), die Sie ausführlich darstellen. Falls Sie in Ihrem Zeitplan noch zuviel Platz haben, können Sie weitere Unterpunkte vermitteln; sollten Sie Zeitprobleme bekommen, so haben Sie auf jeden Fall Ihre Hauptinhalte vermittelt. Das Kartenmanuskript sollten Sie so gestalten, wie es am besten zu Ihrem Gedankengerüst paßt.
Gestalten Sie Ihre Präsentation teilnehmerorientiert: Analysieren Sie die Erwartungen, Interessen und Vorkenntnisse Ihrer Zuhörer. Keine Präsentation gleicht einer anderen: Ihre jeweiligen Adressaten sind entscheidend für die Inhalte und den Ablauf der Veranstaltunge. Sie bilden gleichsam das hohe Gericht, das über Erfolg oder Mißerfolg Ihrer Präsentation entscheidet.
Kennen Sie Ihr Publikum persönlich? Wenn nicht, so versuchen Sie in der Vorbereitungsphase möglichst viele Informationen über Ihre Zuhörer einzuholen: Sie möchten Ihnen neue Inhalte vermitteln, diese aber sinnvoll mit dem Vorwissen der Teilnehmer verknüpfen.
Wo liegen die Erwartungen, Motive und Interessen?
Wie groß ist die Zuhörergruppe?
Welche Erfahrungen / Vorkenntnisse bringen die Teilnehmer mit?
Wie ist das Verhältnis von Theorie und Praxis?
Welche Aufnahmefähigkeit kann ich voraussetzen?
Wie ist die hierarchische Struktur?
Welche Einstellung hat das Publikum zum Präsentationsanlaß und -ziel?
Denken Sie auch beim Sprachniveau und der Wortwahl an Ihre Zuhörer. Können die Teilnehmer mit Ihren Fachausdrücken etwas anfangen? Müssen Sie Fremdwörter erläutern?
Denken Sie sich in die Person Ihrer Teilnehmer hinein und stellen Sie sich die Frage: Was bringt mir diese Präsentation?
So, nun sind Sie dazu gerüstet, erste Entwürfe Ihrer Präsentation anzufertigen. Halten Sie sich hier etwa an folgenden Ablauf:
Der Einstieg (ca. 15% der Gesamtpräsentation): Wecken Sie Interesse Motivation
Der Hauptteil (ca. 75% der Gesamtpräsentation) besteht aus:
Informationsphase
Diskussionsphase
Entscheidungsfindung
Der Schluß (ca. 10% der Gesamtpräsentation) zeigt den Zusammenhang auf, bietet einen Rückblick und den gefaßten Aktionsplan
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Sitzordnung: Alle Teilnehmer sollten zueinander Blickkontakt haben, auf alle Fälle muß jeder den Präsentator gut sehen und hören können.
Überlegen Sie sich die entsprechenden Medien, die Sie gegebenenfalls einsetzen werden. Nicht alle Inhalte können mit allen Medien gleichermaßen gut wiedergegeben werden. Verwenden Sie mehrere Medien, um Ihren Argumenten Nachdruck zu verleihen. Beachten Sie bei der Wahl auch die Größe, Form und Zustand des Raumes, die Ausstattung, die Teilnehmerzahl, die Beleuchtungsverhältnisse und andere Umwelteinflüße (inkl. akustische Störquellen, etc.).
Sie haben sich mittlerweile über die Örtlichkeiten hinreichend informiert, Sie kennen die Anzahl der angesprochenen Zuhörer, Sie kennen das Bildungsniveau des Publikums, etc.
Nun sollten Sie sich Gedanken machen, welche Medien für Sie die richtigen sind. Beachten Sie hierbei folgende Erkenntnis aus der kognitiven Psychologie:
Die gesamte gespeicherte Information (100%) eines Erwachsenen wurde über folgende Zugänge erfaßt:
75% über die Augen (optische Reize).
13% über das Gehör (akustische Reize).
6% über den Tastsinn (haptische Reize).
3% über den Geschmackssinn.
3% über den Geruchssinn.
Wir wissen außerdem, daß die Leistungsfähigkeit unserer Sinnesorgane höchst unterschiedlich ausfällt, was die Speicherung der Informationen im Langzeitgedächtnis betrifft (Behaltensquote). So behalten wir etwa (gerundet):
10% der Information, die wir hören
20% der Information, die wir lesen
30% der Information, die wir sehen
50% der Information, die wir sehen und hören
70% der Information, die wir verbal wiedergeben
90% der Information, die wir selbst ausführen
Was folgt daraus für die Präsentation? Nutzen Sie das Leistungsvermögen des visuellen Eingangskanals also das Wahrnehmen über sehen, besser noch über hören und sehen voll aus! Beachten Sie, wie relativ schwach die Merkfähigkeit allein über den auditiven Kanal ausgeprägt ist.
Nutzen Sie auch andere Eingangskanäle, etwa durch Bau von plastischen Modellen, um bei der Zuhörerschaft durch mehr Anschaulichkeit deutlicher Ihre Interessen zu vermitteln. Außerdem bilden alle aufgenommenen Reize Synapsen im Gehirn, also neuronale Querverbindungen. Die Anzahl der geschalteten Synapsen ist ein direkter Indikator für den Merkprozeß.
Als schöne Faustregel können Sie sich mitnehmen:
Reden ist Silber Zeigen ist Gold!
So gestärkt können Sie sich nun über Normungen Gedanken machen.
Das vom Bundestag beschlossene Gesetz über Einheiten im Meßwesen vom 2. Juli 1969 und die Ausführungsverordnung dazu vom 26. Juni 1970 legen fest, daß im geschäftlichen und amtlichen Verkehr die gesetzlichen Einheiten anzuwenden sind. In den meisten Fällen versteht man hierunter die Basiseinheiten des Internationalen Einheitensystems (Système International d'unités, kurz SI; Das System ist festgelegt in DIN 1301 vom Nov. 1971, ISO 31-1973, ISO 1000-1973).
Das metrische System ist die Basisgröße der Längen- und Flächeneinheiten im SI-System, es hat als Grundlage den Meter:
DIN 1301 besagt: Der Meter ist das 1 650 763,73-fache der Wellenlänge der von Atomen des Nuklids 86Kr beim Übergang vom Zustand 5 d5 zum Zustand 2 p10 ausgesandten, sich im Vakuum ausbreitenden Strahlung (11. Generalkonferenz für Maß und Gewicht, 1960).
Dezimale Vielfache und Teile von Einheiten werden durch Vorsätze vor dem Namen der Einheit bzw. Vorsatzzeichen von dem Einheitenzeichen bezeichnet.
| Vorsatz | Vorsatz- zeichen |
Zehner- potenz |
Zahl | Name |
|---|---|---|---|---|
| Tera- | T | 1012 = | 1 000 000 000 000 | Billion (Bio) |
| Giga- | G | 109 = | 1 000 000 000 | Milliarde (Mrd) |
| Mega- | M | 106 = | 1 000 000 | Million (Mio) |
| Kilo- | k | 103 = | 1 000 | Tausend (Tsd) |
| Hekto- | h | 102 = | 100 | Hundert |
| Deka- | da | 101 = | 10 | Zehn |
| Dezi- | d | 10-1 = | 0,1 | Zehntel |
| Zenti- | c | 10-2 = | 0,01 | Hundertstel (%) |
| Milli- | m | 10-3 = | 0,001 | Tausendstel () |
| Micro- | µ | 10-6 = | 0,000 001 | Millionstel |
| Nano- | n | 10-9 = | 0,000 000 001 | Milliardstel |
| Piko- | p | 10-12 = | 0,000 000 000 001 | Billionstel |
| Femto- | f | 10-15 = | 0,000 000 000 000 001 | Billiardstel |
| Atto- | a | 10-15 = | 0,000 000 000 000 000 001 | Trillionstel |
Für uns relevant sind in der Regel für Meterbezeichnungen nur die Vorsätze Kilo- (km), Zenti- (cm), Milli- (mm); und Micro- (µm).
0,001 Kilometer (km) =
1 Meter (m) =
10 Dezimeter (dm) =
=
100 Zentimeter (cm) =
1 000 Millimeter (mm) =
1 000 000 Micrometer (µm)
Im Anglo-Amerikanischen Raum hat sich ein anderes Maß-System eingebürgert: Das Zoll- oder Inch-System:
| 1 Meile (mile) | = 1 760 Yard (yd) | = 5 280 Fuß (ft) | = 63 360 Inch (in) | = 1 609 m |
| 1 Furlong | = 220 Yard (yd) | = 201,168 m | ||
| 1 Chain | = 22 Yard (yd) | = 20,1168 m | ||
| 1 Rod | = 1 Pole | = 1 Perch | = 5,5 Yard (yd) | = 5,0292 m |
| 1 Fathom | = 2 Yard (yd) | = 1,8288 m | ||
| 1 Yard (yd) | = 3 Fuß (ft) | = 36 Inch (in) | = 914,4 mm | |
| 1 Fuß (ft) | = 12 Inch (in) | = 304,8 mm | ||
| 1 Inch (in) | = 1 Zoll (") | = 25,4 mm |
Die Umrechnung erfolgt typischerweise über: 1 " = 25,4 mm oder 1 m = 39,37 "
Das typographische System (Schriftsatz) hat als Grundlage zwei Maßeinheiten, den Punkt (Kürzel: pt; engl. Point) und die Pica (pc).
Ein Punkt entspricht im europäischem System circa 0,376 mm und heißt dort Didot (Maßzeichen p); 12 Didots sind hier eine Cicero. Vier Cicero sind eine Konkordanz. Diese Maße werden vornehmlich für Schriftmaße im Blei- und Fotosatz verwendet. Umgekehrt ist damit: 1 mm = 2,66 Didots.
In den USA wird eine andere Größe verwendet: 1 Pica = 12 Points = 0,166 Inch (also circa 1/6 Inch). Damit ist: 1 Point = 0,3514 mm oder 1 mm = 2,846 Point.
Im Zeitalter der Computertechnik wurde die Picagröße durch Adobe von 0,166 Inch auf genau ein Sechstel gesetzt, damit also: 72 Point = 1 Inch und somit ist: 1 Point = 0,3528 mm oder 1 mm = 2,835 Point (Composer- oder Schreibsatz). Ab nun werden wir diese Größe als pt verwenden.
Diese Größenangaben werden für Schriftgrößen und Zeilenabstände (sog. Durchschuß, der Ausdruck stammt aus der Zeit, als man dünne Metallstreifen, sog. Regletten aus Blei zwischen die Zeilen der Schriftzeichen einsetzte) verwendet.
Seit dem Anfang des 19. Jahrhunderts sind immer wieder Ansätze gemacht worden, das Punktsystem vom Millimetersystem abzulösen. Die Versuche haben sich aber nie durchsetzen können, da das Millimetermaß viel zu grob für die Angabe von Schriftgrößen oder Duchschüssen ist. Man müßte ständig mit zweistelligen Brüchen rechnen.
Der Vollständigkeit halber seien hier auch noch ein paar andere gebräuchliche Maßeinheiten aufgeführt:
| 1 nautische Meile (n mile) | = 1 internationale Seemeile (sm) | = 1 Bogenminute des Längengrades. |
| In Großbritannien 1 n mile (UK) | = 6 080 ft | = ca. 1 853 m |
| 1 geographische Meile | = 7 420,4 m | (= 4 Bogenminuten des Äquators) |
| 1 deutsche Landmeile | = 7 500 m | |
| 1 Lichtjahr | = 9,4605·1015 m | |
| 1 astronomische Einheit (mittlere Entfernung Erde - Sonne) | = 149,6·109 m | |
| 1 Parallaxensekunde (par sec) | = 3,26 Lichtjahre | = 30,86·1015 m |
Die Ausgangsgröße der DIN-Formate ist ein Rechteck von 1 m² Fläche, dessen Kanten sich im Verhältnis 1:Ö2 teilen. Aus diesen Ausgangsbedingungen ergibt sich das Format DIN A 0 mit den rechnerischen Abmessungen von circa 840,896 × 1 189,207 mm.
Demnach definiert die Norm die Größe DIN A 0 mit den Abmessungen 841 × 1189 mm. Alle folgenden DIN-A-Formate entstehen durch wiederholte Halbierung der längeren Kante und Rundung zum nächsten Millimeter, also für die folgenden Hochformate:
![]() |
|
Die Breite des vorangegangenen DIN-Formats bildet jeweils die Höhe des nachfolgenden. Die gesamte Formatreihe läßt sich ohne Papierverlust aus dem Ausgangsformat ableiten.
DIN B ist für Bücher gedacht; in DIN-C-Formate für Aktendeckel, Mappen und Briefhüllen passen die DIN-A-Formate ungefaltet. DIN D sind Sonderformate.
Das DIN-A-00-Format ist die doppelte DIN-A-0-Größe.
Die DIN-Norm ist von der ISO (= Industrial Standardisation Organisation) als Norm angenomen und entsprechend zertifiziert.
| DIN | A in (mm) | B in (mm) | C in (mm) | D in (mm) |
| 0 | 1189 × 841 | 1297 × 917 | 1414 × 1000 | 1090 × 771 |
| 1 | 841 × 594 | 917 × 648 | 1000 × 707 | 771 × 545 |
| 2 | 594 × 420 | 648 × 458 | 707 × 500 | 545 × 385 |
| 3 | 420 × 297 | 458 × 324 | 500 × 353 | 385 × 272 |
| 4 | 297 × 210 | 324 × 229 | 353 × 250 | 272 × 192 |
| 5 | 210 × 148 | 229 × 162 | 250 × 176 | 192 × 136 |
| 6 | 148 × 105 | 162 × 114 | 176 × 125 | 136 × 96 |
| 7 | 105 × 74 | 114 × 81 | 125 × 88 | 96 × 68 |
Etwas anders geartet sind die amerikanischen Architektur-Formate Arch x. Sie sind definiert durch das wechselnde Verhältnis von 3:4 und 2:3.
![[Die Arch-Formate]](../Bilder/Arch.gif)
| Format | Breite in " | Höhe in " | Breite in pt | Höhe in pt | Breite in mm | Höhe in mm |
| Arch E | 36" | 48" | 2 592 pt | 3 456 pt | 911,4 mm | 1 219,2 mm |
| Arch D | 24" | 36" | 1 728 pt | 2 592 pt | 609,6 mm | 911,4 mm |
| Arch C | 18" | 24" | 1 296 pt | 1 728 pt | 455,7 mm | 609,6 mm |
| Arch B | 12" | 18" | 864 pt | 1 296 pt | 304,8 mm | 455,7 mm |
| Arch A | 9" | 12" | 864 pt | 648 pt | 227,9 mm | 304,8 mm |
Auch das ANSI-Gremium (American National Standardisation Institut) hat analog zu DIN/ISO eigene Papierformate definiert. Weitere, etwas kleinere Formate sind recht unregelmäßig gestaltet:
![[Die ANSI-Formate]](../Bilder/ANSI.gif)
| Format | Breite in " | Höhe in " | Breite in pt | Höhe in pt | Breite in mm | Höhe in mm |
| ANSI E | 34" | 44" | 2 448 pt | 3 168 pt | 863,6 mm | 1 117,6 mm |
| ANSI D | 22" | 34" | 1 584 pt | 2 448 pt | 558,9 mm | 863,6 mm |
| ANSI C | 17" | 22" | 1 224 pt | 1 584 pt | 431,8 mm | 558,9 mm |
| Ledger = Tabloid |
11" | 17" | 792 pt | 1 224 pt | 279,4 mm | 431,8 mm |
| Legal | 8,5" | 14" | 612 pt | 1 008 pt | 215,9 mm | 355,6 mm |
| Folio | 8,5" | 13" | 612 pt | 936 pt | 215,9 mm | 330,2 mm |
| Letter | 8,5" | 11" | 612 pt | 792 pt | 215,9 mm | 279,4 mm |
| Quarto | 8,47" | 10,83" | 610 pt | 780 pt | 215,19 mm | 275,17 mm |
| Executive | 7,5" | 10" | 540 pt | 720 pt | 190,5 mm | 254 mm |
| Statement | 5,5" | 8,5" | 396 pt | 612 pt | 139,7 mm | 215,9 mm |
| Dl | 4,33" | 8,66" | 312 pt | 624 pt | 110,07 mm | 220,13 mm |
| Monarch | 3,875" | 7,5" | 279 pt | 540 pt | 98,452 mm | 190,5 mm |
Wie Sie sicherlich bemerkt haben, trägt die Papiergröße ANSI B den Namen Tabloid oder Ledger, ebenso wie die Papiergröße ANSI A den Namen Letter, oder auch manchmal US-Letter führt.
Diese Papiergröße ist für uns ganz besonders interessant, da Letter unserem Standardformat DIN A 4 am nächsten kommt. Es ist jedoch im Hochformat um 5,9 mm breiter, dafür jedoch nicht ganz so hoch. Diese Papiergröße ist leider bei vielen Softwarepaketen und Ausgabegeräten als Standard voreingestellt und bereitet deshalb umso mehr Probleme.
Ein Beispiel hierzu ist die bekannte WinWord-Situation: Man übernehme eine in Word (unter DOS) oder anderer Textverarbeitung verfaßte Datei per Importfunktion in WinWord, so weisen nun Teile des Dokuments die voreingestellte Seitengröße US-Letter auf! Versucht man nun diese Seite auf einem Laserdrucker auszugeben, so fordert der Drucker nun pflichtgemäß Papier dieser Größe an. Da typischerweise jedoch diese Papiersorte nicht in einer der vorhandenen Papierkassetten vorgesehen ist, wartet der Drucker auf geeignetes Papier, notfalls auch aus der manuellen Zufuhr. Dies verursacht nicht nur im CIP- und RIO-Betrieb unnötige Stauungen und erhöhten Betreuungsaufwand.
Ein weiteres, bei unseren Geräten im Einsatz befindliches Format ist US-Letter Extra: Unser Thermosublimationsdrucker liefert z.Zt. ausschließlich in diesem Format seine Ausgaben auf Papier. Das Format DIN A4 wird hier für Folien verwendet!
Das Rechenzentrum der Universität Regensburg hat zentral hochwertige Ein- und Ausgabegeräte beschafft, die von jedem Rechner am Universitätscampusweitem IntraNet bzw. klinikweitem KWin angesteuert und benutzt werden können. Bei den Ausgabegeräten handelt es sich um:
| Gerät | Hersteller und Modell |
NDS-Queue-Name in .public.uni-regensburg.de |
Farbtauglichkeit und Auflösung |
Größe | Steuersprachen | Preis |
| Großformat- Drucker |
HP DesignJet 2500 CP |
RIO_Plotter | CMYK-Vollton bei 600 dpi |
bis 914,4 mm (= 36 ") Breite und 45 m Länge |
PostScript und HPGL/2 |
via Papier & Farbe DM 5,70 bzw. 9,- für DIN A0 |
| Farb- Laserdrucker |
Minolta CF 900 |
RIO_Fiery | CMYK-Halbton bei 400 dpi |
max. DIN A3 (auch doppelseitig) |
PostScript | DM 1,- / Seite |
| Thermo- sublimation |
Tektronix Phaser 440 |
RIO_Phaser | CMYK-Halbton bei 300 dpi |
Papier: Letter Extra Folie: DIN A4 |
PostScript | DM 7,- / Seite |
| Farb- Laserdrucker |
Minolta PagePro Color |
RIO_Folie | CMYK-Vollton bei 600 dpi |
nur DIN A4 Folien |
PostScript | DM 2,- / Folie |
| Laserdrucker | HP LaserJet 4Si/Si MX |
RIO_Drucker | s/w bei 600 dpi | max. DIN A4 (auch doppelseitig) |
PostScript, PCL und HPGL/2 |
DM 0,03 / Seite |
| Laserdrucker | HP LaserJet 5Si/Si MX |
RIO_Laser | s/w bei 600 dpi | max. DIN A3 (auch doppelseitig) |
PostScript, PCL und HPGL/2 |
DM 0,06 / Seite |
| Laserdrucker | IBM Lexmark Optra+ |
RIO_Optra | s/w bei 1200 dpi | DIN A4 (auch doppelseitig) |
PostScript | DM 0,10 / Seite |
| Dia-Belichter | Montage FR 2 | Dateispooling über RIO/SYS:BUFFERS/DIAxxxxx |
36-Bit CMYK bei 2800 dpi |
24 × 36 mm Dia- oder Kleinbildfilm |
SuperMetaFile, diverse BitMaps |
nur Filmkosten (über RZ DM 6,50) |
| CD-Schreiber | YAMAHA CRW4260tx |
Dateianlieferung über RIO/SYS:BUFFERS/CDxxxxx |
ISO 9660, Level I-III Joliet-Ext. |
5,25 " CDR-Medien 650 MByte |
Dateibaum oder ISO-Image |
nur Medienpreis (z.Zt. DM 3,50) |
Unterschiedliche Geräte erfordern i.A. unterschiedliche Ansteuerungen. Insbesonders haben auch verschiedene Firmen versucht Standards zu setzen. Dies ist nur in wenigen Fällen gelungen, z.B. der Firma Adobe Corp. mit ihrer Seitenbeschreibungssprache PostScript.
Es soll und kann hier nicht weiter darauf eingegangen werden, jedoch können Sie in meinem Kurs Computergraphik und Bildverarbeitung mehr dazu im Kapitel PostScript erfahren.
Alle oben genannten Drucker unterstützen die Sprache PostScript.
Das Queues, Zugang, Druckerumleitung, NPRINT, PCONSOLE
Das
Das Farbe, Ergonomie der Lesbarkeit, Psychologie des Blickfangs
In der heutigen Sitzung wird eine Applikation vorgestellt, die für viele Zwecke weitgehend den Ansprüchen einer Präsentationssoftware genügen sollte: Es ist Microsoft PowerPoint (unter Windows '9x bzw. Windows NT), ein Teilprogramm aus dem MS-Office-Paket.
Der Start dieser Applikation kann auf verschiedene Art und Weise erfolgen: Etwa direkt durch den <Start>-Schalter in der Taskleiste von Windows: Nun öffnet sich ein Menü mit diversen Einträgen, davon heißt einer der Einträge in diesem Start-Dialog Programme (im englischen Dialog Programs). Nun öffnet sich rechts daneben eine Liste mit den zur Zeit vorinstallierten Programmen und Programmgruppen.
Nach Standardinstallion finden Sie bereits hier einen Eintrag: Microsoft PowerPoint, evtl. auch erst in einer entsprechenden Untergruppe, z.B. MS Office. Führen Sie nun den Mauszeiger auf den Eintrag PowerPoint und klicken diesen mit der linken Maustaste an: PowerPoint wird gestartet.
Eine alternative Möglichkeit des Starts ergibt sich (nach einer Standard-Office-Installation) durch einen (Doppel-)Klick auf das PowerPoint-Piktogramm in der MS Office Schnellstart-Leiste.
Beim Start bietet Ihnen PowerPoint standardmäßig drei Optionen zum Einstieg in die Erstellung neuer Präsentationen. So sollte Ihnen eine unterschiedliche Herangehensweise ermöglicht werden.
Der AutoInhalt-Assistent" bietet die Möglichkeit, eine Präsentation mit bereits bestehenden Angaben zu mehreren Sachverhalten anzulegen. Dabei werden durch inhaltliche Festlegung automatisch bereits mehrere Folien mit Folien-Hintergründen erstellt.
Die Präsentationsvorlage ermöglicht die Zuweisung von Folien-Hintergründen sowie ebenfalls inhaltliche Vorgaben. Dabei werden einzelne Folien oder auch mehrere Folien mit dem festgelegten Hintergrund erstellt.
Leere Präsentation erstellt eine einzelne Folie ohne Inhalte und Hintergrund; diese müssen Sie selbst dann nachträglich festlegen.
Ein weiterer Punkt, der Ihnen beim Neu-Start von PowerPoint angeboten wird, ist der Eintrag:
Öffnen einer vorhandenen Präsentation bringt eine bestehende Präsentation auf den Bildschirm. Durch Wechseln zum entsprechenden Verzeichnis und Doppelklicken mit der linken Maustaste auf dem Dateinamen wird die Präsentation geöffnet.
Treffen Sie Ihre Auswahl und bestätigen Sie mit OK.
Wenn Sie auf Abbrechen klicken, dann übergehen Sie die Auswahlmöglichkeiten und starten PowerPoint um dann eine Folie einzurichten, klicken Sie auf den Platzhalter für Erste Folie durch Klicken hinzufügen.
Dort stehen Ihnen die selben Möglichkeiten zur Verfügung wie beim Anlegen einer leeren Präsentation beim Programmstart von PowerPoint.
Im folgenden Dialogfenster legen Sie den Aufbau der Folie fest. Eine Beschreibung über die Struktur der Folie wird auf der rechten Seite der Dialogbox angezeigt (z.B. Titelfolie).
Bestätigen Sie dann mit OK, so wird eine Folie mit dem ausgewählten Aufbau und entsprechenden Platzhaltern eingerichtet.
Indirekt kann es auch durch (Doppel-)Klick auf einen der Einträge: Office-Dokument öffnen bzw. Neues Office-Dokument öffnen im Startmenü gestartet werden. Wenn Sie diesen Eintrag auswählen, können Sie nun festlegen, welche Art von Datei Sie erstellen möchten:
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