+++ Nikon Supercoolscan LS-1000 +++
 

1. Technische Daten

1.1 Merkmale des LS-1000
1.2 <Spezifikation>

2. Starten des Scanvorgangs

3. Scannen mit dem Nikon LS-1000

1. Technische Daten

Der Supercoolscan LS-1000 ist ein Kleinbild-Dia- und Negativscanner für Farb-, Graustufen- und Strichvorlagen der Topklasse. Dank seiner einmaligen Scan-Geschwindigkeit, der exzellenten Scan-Qualität und der Möglichkeit, ihn mit der optionalen Diazufuhreinheit Nikon SF-100 auszubauen, ist der Supercoolscan LS-1000 prädestiniert für professionelle Anwendungen, bei denen Schnelligkeit nicht auf Kosten der Qualität gehen darf: ein ideales Werkzeug für Gestalter, Fotografen, Redaktionen und Bildarchive.
www.nikon.de

1.1 Merkmale des LS-1000

1.2 <Spezifikation>

 
Filmvorlage 35 mm Film (Farbe, S/W, Positiv/Negativ 
Gerahmte Dias (Stärke zwischen 1,1mm und 3,0 mm) 
Filmstreifen (bis zu 6 Bilder) mit Filmstreifenhalter FH-2
Scanmethode 1-Pass-Verfahren RGB
Sensor: CCD Zeile mit 2.592 Pixel
Lichtquelle RGB LED Lichtquelle
Effektiver Abtastbereich 24,3 x 36,5 mm, 2.592 x 3.888 Pixel mit Filmstreifenhalter: 23,4 x 35,4 mm
A/D-Umwandlung 12 Bit / Farbe
Ausgabedatei 8 Bit S/W  /  24 Bit Farbe
Scanzeit 40s bei 2.700 dpi Positiv und Negativ
Interface SCSI-2 kompatibel
Option Nikon Auto-Diazufuhreinheit SF-100 
Scannt bis zu 50 Dias in 1,6 mm Diarähmchen in weniger als 1 Stunde

2. Starten des Scanvorgangs

Nachdem man die Vorlage eingelegt hat, stellt man das Programm ein, das genauso wie die Scansoftware für den Agfa Duo Scan über die Twainschnittstelle des Photoshop gestartet werden kann. Berührt man eine sensitive Fläche, wird auf dem Bildschirm links unten neben dem Fragezeichensymbol  ein kurzer Hilfekommentar eingeblendet.

A) Über den Längsbutton "Nikon LS-1000"  ...

B) Der Button "Einstellungen" dient zum Speichern und löschen des Scans, ferner zum Importieren und Exportieren und einigen anderen Voreinstellungen.
C) Mit dem rechts vom "Einstellungsbutton" befindlichen Button (hier: "Graustufen, Neg" beginnt nun der eigentliche Scanprozeß.

3. Scannen mit dem Nikon LS-1000

Unter dem Button "Scannen" muß der Vorlagentyp bestimmt werden, wobei man wählen kann zwischen:
1. Stichvorlage
2. Graustufenvorlage
3. Farbvorlage
Zudem muß zwischen positiv und negativ unterschieden werden.

Mit dem Button darunter (rechts im Bild mit der Anzeige "cm")

kann man die Maßeinheit für Lineale, Höhen- und Breitenangaben sowie für das Auswahlfenster wählen:

Darunter befindet sich der Button für die Maßeinheit der Ausgabeauflösung: Links davon werden Breite, Höhe und Auflösung des Scans angezeigt. Darunter läßt sich die Skalierung einstellen, wahlweise mit einem Schieberegler oder per Tastatureingabe.
Unter diesem Schieberegler zeigt das Programm die Dateigröße und den freien Festplattenplatz an.
Links in diesem Feld befinden sich zwei Schloßsymbole. Durch einen Klick auf das obere Schloßsymbol verriegelt man das Höhen und - Seitenverhältnis; wird nun noch einer der Werte verändert, so wird automatisch der andere Wert an den neuen angepaßt. Die Dateigröße des Ausschnitts läßt sich mit dem unteren Schloß verriegeln.
Darunter kommt ein weiteres Feld mit zahlreichen Buttons und der Gradiationskurve.

 Die Buttons im einzelnen:

Linke Reihe von oben nach unten: Rechte Reihe von oben nach unten: Rechts davon befinden sich vertikal angeordnete 5 Buttons mit jeweils einem Zahleneingabefeld. Fährt man mit der Maus über diese, so erscheinen Schieberegler zum: Diese Werte lassen sich wahlweise auch per Hand eingeben.
Darunter befindet sich ein Feld mit verschiedenen (Zahlen) Informationen  zum Scan.
Rechts von diesem Button, Schiebereglern etc. befindet sich das Vorschaufenster, in dem per Maus der gewünschte Bereich ausgewählt werden kann.
Die Vorschau läßt sich horizontal und vertikal spiegeln und zoomen - dies geschieht mit den vier unter dem Vorschaufenster befindlichen Buttons. Durch einen Klick auf den rechts unter dem Vorschaufenster befindlichen "Vorschau"-Button wird die Vorschau erstellt, durch den darunter befindlichen "Scannen"-Button wird der eigentliche Scanvorgang gestartet.

Der Benutzer kann entscheiden, ob die Vorschau ein- oder ausgeschaltet werden soll.

Mittels "automatischer Belichtung" ist eine Vorschauabtastung möglich, auch wenn die Vorschauoption grundsätzlich deaktiviert ist.

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