Erfinderberatung
Beratung

 

Heureka! Ich hab’s!

... etwas völlig Neues, eine Erfindung?
Herzlichen Glückwunsch!

Sie denken daran, die Sache könnte ein Patent werden? Dann Vorsicht, erzählen Sie es nicht jedem, denn das oberste Prinzip für ein Patent ist, daß es bis zum Tage seiner Einreichung kein Fremder kennt.

Als nächstes sollten Sie die Problemstellung formulieren, zu der Sie den entscheidenden “Geistesblitz” hatten. Machen Sie eine ausführliche Beschreibung evtl. mit Zeichnungen. Damit ist der Erfindungsprozess schon abgeschlossen. Wenn Sie ein Modell, einen Prototypen oder eine sonstige Realisierung Ihrer Erfindung haben und Versuche zur Bestätigung durchgeführt haben, dann ist dies gut, aber es ist nicht notwendig. Hauptsache, Sie sind sich sicher, daß die Erfindung funktioniert. Denken sie aber bei Ihrer Beschreibung daran, dass zumindest ein Experte auf Ihrem Fachgebiet die Erfindung allein aufgrund Ihrer Beschreibung nachvollziehen kann. Fehlt etwas, dann fehlt es auch dem Patent.

Wie Sie sehen, dies ist genauso einfach, wie eine sonstige Veröffentlichung zu verfassen. Jetzt müsste die Meldung nur noch zum Patentamt kommen. Dann wäre es geschafft. Oder doch nicht?

Tja, wenn das mit dem neu nur so sicher wäre. Haben Sie gewusst, daß rund 80 Prozent aller wissenschaftlichen Neuerungen in Patentschriften zu finden sind. Es wäre also zur Sicherheit jetzt Zeit, eine Recherche durchzuführen. Erschrecken Sie nicht, wenn Sie möchten, unterstützt Sie Ihr Erfinderberater gerne bei dem gesamten Vorgehen. Rufen Sie an (0941/9432322)!

copyright: Universität Regensburg, 1999
letzte Änderung: Januar 2009