Entwurf

  

§ 20

Englisch

(§ 48 und § 68 LPO I)

 

Der vorliegende Paragraph der Studienordnung beschreibt Ziele, Inhalte und Verlauf des Studiums des Faches Englisch für die Studiengänge Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen (nicht vertieftes Studium) und den Studiengang Lehramt an Gymnasien (vertieftes Studium) an der Universität Regensburg.

Er regelt das Studium der Englischen Philologie als wissenschaftliches Fachstudium im Sinne des Art. 3 Abs. 1 Nr. 1 BayLBG.

Wird das Fach im Rahmen einer Erweiterung des Studiums als weiteres oder als drittes Unterrichtsfach studiert, so entfallen bestimmte Leistungsnachweise, die sonst für die Meldung zur Ersten Staatsprüfung erforderlich sind. Diese Regelungen sind am Ende des Paragraphen angegeben.

 

1. Berührungspunkte mit anderen Studiengängen

Die hier behandelten Studiengänge haben inhaltliche Berührungspunkte untereinander und zum Studium der Englischen Philologie mit dem Ziel des Abschlusses als M.A. (Magister Artium). Entsprechende Studienleistungen werden anerkannt, vgl. § 11.

 

2. Studienbeginn

Das Studium des Faches Englisch kann sowohl im Winter- als auch im Sommersemester aufgenommen werden.

 

3. Studienvoraussetzungen

(1) Die LPO I schreibt als Voraussetzung für die Zulassung zur Ersten Staatsprüfung im nicht vertieften Studienfach die gesicherte Kenntnis einer zweiten Fremdsprache und als Zulassungsvoraussetzung zur Ersten Staatsprüfung für das vertieft studierte Fach das Latinum sowie Grundkenntnisse in der französischen Sprache vor. Soweit diese Kenntnisse nicht vorhanden sind, sollen sie möglichst früh im Studium erworben werden. Nachweise über diese Sprachkenntnisse sind im vertieften Studium bereits für die Meldung zur Zwischenprüfung erforderlich.

(2) Für ein reguläres Fachstudium sind angemessene englische Sprachkenntnisse Voraussetzung. Ob und in welchem Umfang diese Sprachkenntnisse vorhanden sind, wird zu Beginn des Studiums in einem für alle Studienanfänger obligatorischen Sprachtest ("Placement Test") festgestellt. Die Zulassung zu sprachpraktischen Übungen setzt den Nachweis der erforderlichen Kenntnisse im Placement Test voraus.

 

4. Studienziele

Das Studium bereitet auf ein Lehramt an öffentlichen Schulen vor.
Im Verlauf des Studiums werden Einsichten, Kenntnisse und Fertigkeiten auf folgenden Gebieten vermittelt:
a) Beherrschung der englischen Sprache
b) Sprachwissenschaft und englische Sprachgeschichte
c) Literaturwissenschaft und Geschichte der englischen und amerikanischen Literatur
d) England- und Amerikakunde
e) Fachdidaktik der Gebiete a) - d).

 

5. Studieninhalte

(1) Studieninhalte sind

1. in der nicht vertieften Fachausbildung:

a) die englische Gegenwartssprache im mündlichen und schriftlichen Gebrauch, insbesondere Wortschatz, Grammatik, Stilistik und Idiomatik sowie Lautbildung und Intonation;

b) Probleme, Methoden und Ergebnisse der Sprachwissenschaft; Anwendung sprachwissenschaftlicher Methoden auf die Gegenwartssprache; Überblick über die Geschichte der englischen Sprache; sprachhistorische Erklärung von Phänomenen der Gegenwartssprache;

c) repräsentative Werke der englischen und amerikanischen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts einschließlich wesentlicher literaturhistorischer Entwicklungslinien; Methoden der Interpretation literarischer Texte;

d) Landes- und Kulturkunde Großbritanniens und Nordamerikas;

e) Aspekte des Fremdsprachenerwerbs; Lernzielfindung und Lehrplananalyse in bezug auf die Gebiete a) - d) unter Berücksichtigung der jeweiligen Schulart; Unterrichtsanalyse, insbesondere Kenntnisse und Einsatzmöglichkeiten fachspezifischer Medien sowie Bewertungsverfahren.

2. in der vertieften Fachausbildung:

Vertrautheit mit den oben unter 1. genannten Inhalten sowie zusätzlich:

a) Anwendung sprachwissenschaftlicher Methoden auf frühere Sprachstufen sowie bei entsprechender Wahl als Teilgebiet des Examens Übersetzung und sprachwissenschaftliche Erläuterung von alt- oder mittelenglischen Texten;

b) Probleme, Methoden und Ergebnisse der Literaturwissenschaft; Anwendung literatur-wissenschaftlicher Methoden auf die Interpretation literarischer Texte;

c) Grundzüge der englischen Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart und der ameri-kanischen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts;

d) Wenn Literaturwissenschaft für die mündliche Prüfung gewählt wird: verschiedenartige Teilgebiete der englischen und amerikanischen Literaturgeschichte (z.B. Epochen, Gattungen, Autoren);

e) Einbeziehung der Gebiete b) - d) in die Lernziel- und Unterrichtsplanung sowie didakti-sche Probleme von Sprachregistern.

(2) Die inhaltliche Ausfüllung der vorliegenden Studienordnung ergibt sich aus dem Studienplan. Studienordnung und Studienplan können angesichts der Eigenart des Studiums der Englischen Philologie nur einen Rahmen geben, innerhalb dessen Zahl, Reihenfolge und Auswahl der Lehrveranstaltungen in gewissen Grenzen dem Studenten überlassen bleiben. Dabei ist zu beachten:

 

6. Auslandsstudium

(1) Allen Studenten des Faches Englisch wird nachdrücklich ein halb- bis ganzjähriger Auslandsaufenthalt in einem englischsprachigem Land empfohlen, besonders an einer Universität oder als Fremdsprachenassistent an einer Schule. Der Auslandsaufenthalt sollte im Normalfall nach Abschluß des Grundstudiums (Ablegen der Zwischenprüfung), jedoch nicht später als im siebten Semester angetreten werden.

(2) Im Rahmen der Austauschprogramme der Universität können im Ausland erworbene Studienleistungen unter bestimmten Voraussetzungen anstelle entsprechender Leistungen des Studiums an der Universität Regensburg anerkannt werden. Den Studenten wird empfohlen, für die Planung eines Auslandsaufenthaltes die Fachstudienberatung in Anspruch zu nehmen sowie den "Wegweiser" des Instituts zu konsultieren.

(3) Studenten des Lehramtes an Realschulen und Gymnasien können sämtliche Praktika (Blockpraktika und studienbegleitende fachdidaktische Praktika) durch eine einjährige Tätigkeit als Fremdsprachenassistent an einer ausländischen Schule im Rahmen des offiziellen pädagogischen Austauschdienstes abgelten.

 

7. Verteilung der Studieninhalte

7.1 Die Kenntnisse und Fähigkeiten werden in folgenden Unterrichtsformen bzw. Lehrveranstaltungen vermittelt:
Vorlesung
Proseminar
Hauptseminar
Wissenschaftliche Übung
Sprachpraktische Übung
Kolloquium
(V)
(PS)
(HS)
(Ü)
(ÜSpr)
(K)

Veranstaltungen, die mit einem Leistungsnachweis ("Schein") abgeschlossen werden, können innerhalb der für die Meldung zu den Prüfungen vorgegebenen Fristen wiederholt werden.

7.2 Das Studium gliedert sich in Grund- und Hauptstudium.
Das Grundstudium des vertieft studierten Faches schließt mit der Zwischenprüfung ab, deren Bestehen Voraussetzung für den Zugang zu Veranstaltungen des Hauptstudiums ist.
Beim Studium des Faches als Erweiterungsfach braucht die Zwischenprüfung nicht abgelegt zu werden.
Für das Studium des nicht vertieft studierten Faches ist keine Zwischenprüfung vorgesehen.
Voraussetzung für den Besuch eines Hauptseminars ist in jedem Fall der sprachpraktische Schein, der Phonetik- und der Landeskundeschein und der Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an dem sprachwissenschaftlichen und dem literaturwissenschaftlichen Proseminar.

7.3 Die für die Zulassung zur Ersten Staatsprüfung erforderliche Hausarbeit (vgl. § 8 Nr. 2 Abs. 4) kann im Fach Englisch in allen drei Teilfächern (Englische Literaturwissenschaft, Amerikanische Literaturwissenschaft, Englische Sprachwissenschaft) geschrieben werden.

7.4 Grundstudium im nicht vertieft studierten Fach

Zu Beginn des Studiums ist der Einstufungstest (Placement Test) abzulegen. Dieser entschei-det auch über die Zuordnung zu den Kursniveaus.
 
Fachsem. Fachgebiet Lehrveranstaltungsart SWS
 

1.

 

 

 

 
 
bis

 

 

 

4.

(ggf. Erwerb sprachlicher Voraussetzungen, z.B. Französisch)

Einführungskurs in englischer Sprachwissenschaft

Proseminar in englischer Sprachwissenschaft

Einführungskurs in englischer/amerikanischer Literaturwissenschaft

Proseminar in englischer/amerikanischer Literaturwissenschaft

General Language Course I
General Language Course II
General Language Course III

Englisch-Deutsche Übersetzung III

Phonetik

Landeskunde I

Einführung in die Didaktik der englischen Sprache und Literatur

Vorlesungen

weitere Veranstaltungen nach Wahl

 

Ü 1)

PS 2)

Ü 1)

PS 2)

ÜSpr 3) 4)
ÜSpr 4)
ÜSpr 4) 5)

ÜSpr 5)

ÜSpr 2)

ÜSpr 4)

V/Ü 6)

V

 

2

2

2

2

(4)
4
4

2

2

2

2

4

 
--------
32 (28)

Anmerkungen:
1) Der Nachweis der erfolgreichen Teilnahme am Einführungskurs ist Voraussetzung für die Teilnahme am Proseminar.
2) Der Nachweis der erfolgreichen Teilnahme ist Zulassungsvoraussetzung für die Erste Staatsprüfung, s. Ziffer 8.
3) Entfällt bei entsprechendem Ergebnis im Placement Test.
4) Der Nachweis der erfolgreichen Teilnahme ist Voraussetzung für die Teilnahme am nächsthöheren Kursniveau.
5) Hier besteht die Möglichkeit zum Erwerb des sprachpraktischen Scheins.
6) Der Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an insgesamt zwei Lehrveranstaltungen in Fachdidaktik ist Zulassungsvoraussetzung für die Erste Staatsprüfung, s. auch Anm. 3 zum Hauptstudium.
Der sprachpraktische Schein zusammen mit den mit der Anm. 2) bezeichneten Nachweisen ist Zulassungsvoraussetzung für ein Hauptseminar.

7.5 Hauptstudium im nicht vertieft studierten Fach
 
Fachsem. Fachgebiet Lehrveranstaltungsart SWS
 

5.
 
 

 
bis
 

 

6.

Hauptseminar

Sprachwissenschaftliche Vorlesung bzw. Übung
und / oder
Literaturwissenschaftliche Vorlesung bzw. Übung

bis Landeskunde II

General Language Course IV

Fachdidaktik

Fachdidaktik

weitere Veranstaltungen nach Wahl

HS 1)

V/Ü

V/Ü

ÜSpr

ÜSpr 2)

V/Ü 3)

V/Ü 4)

(2)

(2)

(2)

2

4

2

4
-------
18 (14)

Anmerkungen:
1) Der Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an dieser Veranstaltung ist in manchen Fächerkombinationen Zulassungsvoraussetzung für die Erste Staatsprüfung, siehe Ziffer 8.
2) Diese Übung gilt als "Ober-kurs in sprachpraktischen Übungen", der Zulassungsvoraussetzung für die Erste Staatsprüfung ist.
3) Der Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an insgesamt zwei Lehrveranstaltungen in Fachdidaktik ist Zulassungsvoraussetzung für die Erste Staatsprüfung, s. auch Anm. 6 zum Grundstudium.
4) Bei einer Fächerverbindung mit einer weiteren modernen Fremdsprache reduziert sich die Zahl der SWS in Fachdidaktik um 2 SWS.

7.6 Grundstudium im vertieft studierten Fach

Zu Beginn des Studiums ist der Einstufungstest (Placement Test) abzulegen. Dieser entscheidet auch über die Zuordnung zu den Kursniveaus.
 
Fachsem. Fachgebiet Lehrveranstaltungsart SWS
 

1.

 

 

 

 
 
bis

 

 

 

4.

(ggf. Erwerb sprachlicher Voraussetzungen, z.B. Latein/Französisch)

Einführungskurs in englischer Sprachwissenschaft

Proseminar in englischer Sprachwissenschaft

Einführungskurs in englischer/amerikanischer Literaturwissenschaft

Proseminar in englischer/amerikanischer Literaturwissenschaft

General Language Course I
General Language Course II
General Language Course III

Englisch-Deutsche Übersetzung III

Phonetik

Landeskunde I

Einführung in die Didaktik der englischen Sprache und Literatur

Vorlesungen

weitere Veranstaltungen nach Wahl

 

Ü 1)

PS 2)

Ü 1)

PS 2)

ÜSpr 3) 4)
ÜSpr 4)
ÜSpr 4) 5)

ÜSpr 5)

ÜSpr 6)

ÜSpr 4)

V/Ü 7)

V

V/Ü

 

2

2

2

2

(4)
4
4

2

2

2

2

4

4

-------
36

Anmerkungen:
1) Der Nachweis der erfolgreichen Teilnahme am Einführungskurs ist Voraussetzung für die Teilnahme am Proseminar.
2) Der Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an den beiden Einführungskursen und Proseminaren ist Zulassungsvoraussetzung für die Zwischenprüfung, s. Ziffer 8.
3. Entfällt bei entsprechendem Ergebnis im Placement Test.
4) Der Nachweis der erfolgreichen Teilnahme ist Voraussetzung für die Teilnahme am nächsthöheren Kursniveau.
5) Hier besteht die Möglichkeit zum Erwerb des sprachpraktischen Scheins.
6) Der Nachweis der erfolgreichen Teilnahme ist Zulassungsvoraussetzung für die Zwischenprüfung und die Erste Staatsprüfung.
7) Der Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an einer Lehrveranstaltungen in Fachdidaktik ist Zulassungsvoraussetzung für die Erste Staatsprüfung, s. auch Anm. 5) zum Hauptstudium.

Die Zwischenprüfung für das vertieft studierte Fach ist in der Zwischenprüfungsordnung geregelt. Der Nachweis über die bestandene Zwischenprüfung ist Voraussetzung für die Aufnahme in das Hauptseminar und in die sprachpraktischen Veranstaltungen des Hauptstudiums.

7.7 Hauptstudium im vertieft studierten Fach
 
Fachsem. Fachgebiet Lehrveranstaltungsart SWS
 

5.

 
 

 
 

bis

 
 

 
 

8.

Hauptseminar in Sprachwissenschaft

Hauptseminar in Literaturwissenschaft

Kurs zur alt- oder mittelenglischen Sprache (und Literatur)
oder Sprachgeschichte

Übung bzw. weiteres Hauptseminar in Sprachwissenschaft
oder Literaturwissenschaft

Landeskunde II

General Language Course IV
General Language Course V

weitere sprachpraktische Übungen nach Wahl (z.B. Essay
Writing oder Übersetzung)

Fachdidaktik

Vorlesungen in Sprach- und Literaturwissenschaft

weitere Veranstaltungen nach Wahl

HS 1)

HS 1)

Ü 2)
 

Ü/HS
 

ÜSpr

ÜSpr 3)
ÜSpr 4)

ÜSpr
 

V/Ü 5)

V

V/Ü

2

2

2
 

2
 

5

4
4

6
 

2

8

2

-------
36

Anmerkungen:
1) Der Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an zwei Hauptseminaren ist Zulassungsvoraus-setzung für die Erste Staatsprüfung, siehe Ziffer 8.
2) Der Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an diesem Kurs ist Zulassungsvoraussetzung für die Erste Staatsprüfung.
3) Der Nachweis der erfolgreichen Teilnahme ist Voraussetzung für die Teilnahme am nächsthöheren Kursniveau.
4) Diese Übung gilt als "Ober-kurs in sprachpraktischen Übungen", der Zulassungsvoraussetzung für die Erste Staatsprüfung ist.
5) Der Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an einer Lehrveranstaltung in Fachdidaktik ist Zulassungsvoraussetzung für die Erste Staatsprüfung, vgl. Anm. 7) zum Grundstudium.

 

8. Zulassungsvoraussetzungen für die Prüfungen

Im einzelnen sind folgende Leistungsnachweise als fachliche Zulassungsvoraussetzungen für die Zwischen- und Erste Staatsprüfung bestimmt:

8.1 Erste Staatsprüfung (nicht vertieftes Studium, § 48 LPO I)

1. Gesicherte Kenntnisse in einer zweiten Fremdsprache.

2. Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an
a) einem Kurs über Phonetik (Beherrschung der Phonetik unter dem Gesichtspunkt der Erfordernisse des Unterrichts, Kenntnis der Lautschrift der Association Phonétique Internationale),
b) einem sprachpraktischen Oberkurs (General Language Course IV),
c) zwei Proseminaren (eines in Sprachwissenschaft, eines in Literaturwissenschaft),
d) einem Haupt- oder Oberseminar (dieser Nachweis entfällt, wenn im zweiten Prüfungsfach der erfolgreiche Besuch eines Haupt- oder Obersemi-nars nachgewiesen wird; er entfällt ferner bei Fächerverbindungen mit Didaktik der Grund-schule oder Didaktiken einer Fächergruppe der Hauptschule),
e) zwei fachdidaktischen Lehrveranstaltungen.

Bei einer Erweiterung mit Englisch entfallen die Zulassungsvoraussetzungen nach Nr. 2.

8.2 Zwischenprüfung (vertieftes Studium, § 28 Zwischen-prüfungsordnung)

1. Nachweis des Latinums oder mindestens von lateinischen Sprachkenntnissen und Nachweis von mindestens Grundkenntnissen der französischen oder einer anderen romanischen Sprache;
2. Sprachpraktischer Schein mit Nachweis von Übersetzungsübungen aus der Fremdsprache;
3. Phonetikschein mit Nachweis von Übungen in Lautschrift (IPA);
4. Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an einem Grundkurs Landeskunde;
5. Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an einem sprachwissenschaftlichen Proseminar (mit vorausgehendem Einführungskurs);
6. Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an einem literaturwissenschaftlichen Proseminar (mit vorausgehendem Einführungskurs).

Im Falle des Erweiterungsstudiums braucht die Zwischenprüfung im dritten Fach nicht abgelegt zu werden.

8.3 Erste Staatsprüfung (vertieftes Studium, § 68 LPO I)

1. Latinum.
2. Grundkenntnisse in der französischen Sprache.
3. Phonetikschein mit Nachweis von Übungen in Lautschrift (Association Phonétique Internationale).
4. Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an
a) einem sprachpraktischen Oberkurs (General Language Course V),
b) einem Kurs zur alt- bzw. mittelenglischen Sprache (und Literatur) oder zur Sprachgeschichte,
c) zwei Haupt- oder Oberseminaren,
d) einer fachdidaktischen Lehrveranstaltung.

Bei einer Erweiterung mit Englisch entfallen die Zulassungsvoraussetzungen nach Nrn. 3 und 4.

 


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