Niederlande

     

Die Erfahrung "Dombrowski"]
Zuerst erzähle ich Ihnen vom Dombrowski, der Kneipe beim Dom. Weil ich da sehr oft gewesen bin: Regensburg=Dombrowski und vice versa. Da habe ich vielleicht DM 1500 spendiert. Ich erkläre Ihnen kurz wie eine Woche im Dombrowski aussieht:
Montag ruhig, man trifft sich nach dem Wochenende in einer ruhigen Umgebung. Dienstag gibt's alle Cocktails im Keller (=basement) für DM 6,=. Supertolle Abende garantiert! Und Mittwoch spielt man gegen den Barkeeper mit einer Münze. Smile-side meint gratis und die andere Seite ist ein böser look und meint zahlen. Donnerstag geht dann ruhig weiter genauso wie Freitag. Samstag sind viele Leute da und Sonntag sind vor allem ein bisschen ältere Leute da.
Herr Jeroen Schrijnemaekers 98/99

Du denkst darüber nach nach Regensburg zu fahren? Du hast die richtige Entscheidung getroffen! Das Auslandsamt wird Dir helfen alles zu klären was Du brauchst, und wenn Du in der Stadt ankommst, gibt es ein Zimmer und haufenweise andere Studenten. Auf diese Weise gibt es einen Platz zum wohnen und Leute zum plaudern. Das Studium kann schon nicht mehr schief gehen. Es gibt Freiheit zu machen, was man will und man wird gefordert sein Bestes zu geben. Ich habe selber keinen einzigen Kurs belegt, aber das Semester benutzt, um meine Diplomarbeit zu schreiben. Das Regensburger Archeenzentrum ist weltbekannt (für die Leihen: irgendwas mit Einzellern) und gab mir die Gelegenheit dies zu machen. Top Forschung! Top Kollegen und Studenten! Was braucht man da weiter noch?
Regensburg bietet günstige Kneipen und Restaurants. Deutschland ist ja kein teures Land. Wenn man sein Stipendium gut organisiert, ist für einen Holländer der Regensburgaufenthalt billiger als seine eigene Studentenstadt. Sei abergewarnt: es gibt mehr als Weizenbier und Schweinshaxe! Wissenschaft ist die Antwort und die Lösung!
Herr Bart Penders 2001/2002