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Universität Regensburg
 
Prof. Dr. Reinhard Richardi
em. o. Professor für Arbeitsrecht und Sozialrecht,
Bürgerliches Recht und Handelsrecht

 
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Lebenslauf
Prof. Dr. Reinhard Richardi

Curriculum vitae (English).

Geboren am 21.3.1937 in Berlin

Verheiratet, 3 Kinder, 6 Enkel, römisch-katholisch.

1943 eingeschult aus kriegsbedingten Gründen in Dresden, nach der Flucht aus Angermünde seit 1945 in Berlin. Dort 1956 Abitur an einem humanistischen Gymnasium.

1956 bis 1960 Studium der Rechtswissenschaft, zunächst an der Freien Universität Berlin, dann an der Universität München. 1960 Erste Juristische Staatsprüfung und Promotion bei Alfred Hueck. Wissenschaftlicher Assistent am Seminar für Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität München. 1964 Zweite Juristische Staatsprüfung in München. 1967 Habilitation an der Juristischen Fakultät der Universität München für die Fächer "Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht sowie Arbeitsrecht".

Seit 1968 Inhaber des Lehrstuhls für Arbeits- und Sozialrecht, Bürgerliches Recht und Handelsrecht an der Universität Regensburg. Ablehnung von Rufen auf einen Lehrstuhl an der Freien Universität Berlin (1967), der Universität Göttingen (1976) und der Universität Heidelberg (1979). Emeritiert 2005, seit 2008 Lehrstuhlvertretung an der Universität Regensburg.

Ämter in der akademischen Selbstverwaltung als Dekan der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät (1973-1975) und als Prorektor der Universität Regensburg (1988-1992). Fachgutachter der Deutschen Forschungsgemeinschaft für die Fächer Handelsrecht, Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht (1980-1988). Vertrauensdozent der Deutschen Forschungsgemeinschaft für die Universität Regensburg (1988 bis 2005). Mitglied der Ethik-Kommission der Medizinischen Fakultät der Universität Regensburg (seit 1993). Fachgutachter im Evaluationsverfahren Rechtswissenschaft der landeseigenen Stiftung Evaluationsagentur Baden-Württemberg (Evalag, 2005).

Vizepräsident des Deutschen Arbeitsgerichtsverbandes (1999-2008), seitdem Ehrenmitglied. Vorsitzender der von der Deutschen Bischofskonferenz eingesetzten Zentralen Gutachterstelle zur Erstellung von Gutachten über die Auslegung der Mitarbeitervertretungsordnung und der KODA-Ordnungen (1988-2005), Präsident des kirchlichen Arbeitsgerichtshofes für die Bistümer im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz (seit 2005, Nachfolgeorganisation der Gutachterstelle). Mitglied des Stiftungsrates der Stiftung Katholische Universität Eichstätt (seit 1998-2008, während der Sedisvakanz Oktober 2005 bis Anfang Dezember 2006 Vorsitzender). Vorsitzender der Deutschen Sektion der Internationalen Gesellschaft für das Recht der Arbeit und der sozialen Sicherheit (1981-1995). Vorsitzender der Juristischen Studiengesellschaft Regensburg (1987-2005). Leitung des Wiesbadener Seminars für Arbeitsrecht (seit 1996).

Verleihung der Würde eines Ritters des Sankt Gregorius-Ordens durch Papst Johannes Paul II. (1996). Staatsmedaille des Freistaates Bayern für soziale Verdienste (1990). Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (2001).

Bilder vom Symposion anläßlich des 65. Geburtstages von Prof. Dr. Richardi.
Festschrift zum 70. Geburtstag: Übergabe und Inhaltsverzeichnis.


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letzte Bearbeitung: 14. October 2011, lehrstuhl.maschmann@jura.uni-regensburg.de
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