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Pressemitteilung 10.01.2011Universitätsklinikum Regensburg eröffnet Wilhelm Sander-Therapieeinheit NeuroOnkologie Feierliche Eröffnungsveranstaltung am 18. Februar 2011
Das Universitätsklinikum Regensburg unterhält eines der größten Forschungs- und Behandlungszentren für Patienten mit Hirntumoren in Deutschland. Gefördert durch die Wilhelm Sander-Stiftung richtet die Fakultät für Medizin der Universität Regensburg am Universitätsklinikum nun eine spezielle interdisziplinäre Therapieeinheit „NeuroOnkologie“ ein. Die feierliche Eröffnungsveranstaltung findet am Freitag, den 18. Februar 2011 um 16.30 Uhr im Kleinen Hörsaal des Universitätsklinikums statt.
Die Wilhelm Sander-Therapieeinheit Neuroonkologie Seit Jahresbeginn verstärkt eine neu eingerichtete Abteilung für Neuropathologie mit Prof. Dr. Markus J. Riemenschneider die medizinische Versorgung sowie die Forschung am Universitätsklinikum Regensburg. Sie ist eng mit der Wilhelm Sander-Therapieeinheit verbunden und wird ebenfalls durch die Stiftung gefördert. Die Förderung durch die Wilhelm Sander-Stiftung in Höhe von rund drei Millionen Euro ist auf fünf Jahre angelegt. Anschließend wird die Therapieeinheit in den Routinebetrieb des Klinikums überführt. Seit Gründung der Wilhelm Sander-Stiftung wurden insgesamt über 190 Mio. Euro für die Forschungsförderung in Deutschland und der Schweiz bewilligt. Der Förderschwerpunkt sind Projekte im Rahmen der Krebsbekämpfung. Die Stiftung geht aus dem Nachlass des gleichnamigen Unternehmers hervor, der 1973 verstorben ist.
Eröffnungsveranstaltung Die feierliche Eröffnungsveranstaltung der Wilhelm Sander-Therapieeinheit Neuroonkologie am Freitag, den 18. Februar 2011, findet im Beisein des Oberbürgermeisters der Stadt Regensburg Hans Schaidinger im 16.30 Uhr im Kleinen Hörsaal des Universitätsklinikums statt. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an zuweisende Ärzte aus Süddeutschland. Als Gastredner referiert der international renommierte Onkologe Prof. Dr. Roger Stupp, Lausanne, über den aktuellen Forschungsstand zur Therapie von bösartigen Hirntumoren, sogenannten Glioblastomen. Im Anschluss daran stellen Experten aus dem Universitätsklinikum die Behandlungs- und Forschungsbereiche der Wilhem Sander-Therapieeinheit vor.
Kontakt: Klinik und Poliklinik für Neurologie
Universitätsklinikum Regensburg
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