Sozialberatung

Der Sozialdienst ist neben der ärztlichen Betreuung, pflegerischen Versorgung und therapeutischer Maßnahme eine wichtige Säule in der komplementären Behandlung unserer Patienten. Die soziale Beratung und Unterstützung vervollständigt die Therapie dort, wo die Erkrankung soziale, berufliche, wirtschaftliche und berufliche Auswirkungen mit sich bringt.
Über die aufgeführten Themenbereich informieren wir Sie, ermitteln Ihren individuellen Bedarf und zeigen Ihnen den Lösungsweg und begleiten Sie dabei, solange Sie stationär (oder ambulant) in unserer Klinik in Behandlung sind.
Anschrift
Klinik und Poliklinik für Neurologie der Universität Regensburg
Am Bezirksklinikum
Universitätsstraße 84
93053 Regensburg
Wir vermitteln und beraten im Bereich:
Ambulante Nachsorge, z.B.
- Häusliche Krankenpflege bei Behandlungspflege
- Sicherstellung der Grundpflege
- Hilfsmittelversorgung
- Fahrbarer Mittagstisch
- Hausnotrufsystem
- Fachspezifische Dienste
Stationäre Nachsorge, z.B.
- Wohngruppen
- Kurzzeitpflege
- Unterbringung in Pflegeeinrichtungen
Psychosoziale Intervention, z.B.
- Krankheitsbewältigung, Patientenschulung für an Epilepsie Erkrankte
- familiäre Probleme bzw. sozialem Umfeld
Soziale Sicherung, z.B.
- Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Betreuung,
- Versorgung von Angehörigen (z.B. Haushaltshilfe bei Kindern, Kurzzeitpflege bei Pflegebedürftigen etc).
- Schwerbehindertenausweis
- Selbsthilfegruppen
- Mobilität
Wirtschaftliche Intervention, z. B.
- Kranken-/ Rentenversicherung
- Lohnersatzleistungen
- Pflegegeld
- Sozialhilfe
Medizinische Rehabilitation, z.B.
- Ambulante Therapieangebote,
- stationäre oder Tagesklinische Anschlussrehabilitationen
- Reha-Sport
Beruflicher Wiedereinstieg, z.B.
- Klärung von Arbeitsplatzsituationen
- Stufenweise Wiedergliederung
- Teilhabe am Arbeitsleben (Eingliederungszuschuss, berufliche Orientierungsmaßnahmen, Umschulung, Weiterbildung )
Die Beratung unterliegt der Schweigepflicht und ist kostenlos. Kontaktaufnahme erfolgt durch Anregung der behandelnden Ärzte und auf Wunsch des Patienten oder der Angehörigen.
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