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Computergestützte Experimente - Messung: Spannung Leclanché-Element (Modell) Peter Keusch |
Gefahren und Sicherheitsmaßnahmen:
Schutzbrille, Schutzhandschuhe und gute Raumdurchlüftung erforderlich. Theoretische Grundlagen (Download) Vorbereitung: Das Zinkblech wird so zu einem Zylinder gebogen, dass es der Innenwand eines 100 mL Becherglases anliegt. In einem 250 mL Becherglas werden 7 g Graphitpulver mit 40 g Braunsteinpulver zunächst mit einem Glasstab gut vermengt und anschließend mit 40 mL 20%iger Ammoniumchloridlösung zu einer Paste verrührt. Mit der Paste wird eine Extraktionshülse oder ein entsprechend großer Tonzylinder gefüllt. Die Extraktionshülse (bzw. der Tonzylinder) wird mit einem einfach durchbohrten Stopfen, durch den ein 5 mm dicker Graphitstab geführt ist, verschlossen und in das mit dem Zinkblech ausgekleidete Becherglas gestellt. Man füllt das Becherglas mit 20 %iger Ammoniumchloridlösung und fixiert den Graphitstab mittels eines Stativs und einer Klemme vertikal im Zentrum des Zylinders (Abb. 1). Der Zinkzylinder wird mit der negativen, der Graphitstab mit der positiven Anschlußklemme des Eingangs Sensor 1 der CHEMBOX verbunden. Die Anpassung des Messprogramms CHEMEX erfolgt, wie im Experiment Edisonakkumulator beschrieben.
Abb. 1: Leclanché-Element Schaltskizze für Belastung 1: Zinkzylinder 2: Ammoniumchlorid - Lösung 3: Graphistab 4 : Extraktionshülse 5: Graphit-Braunstein-Paste) |
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