
| Modulbezeichnung | Studiengang |
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| EVTH-M- | Bachelor |
| RBA-M- | Master |
| EVR-GS/HS UF-M- | Unterrichtsfach Grund- u. Hauptschule, n.v. |
| EVR-RS UF-M- | Unterrichtsfach Realschule, n.v. |
| EVR-GS DD-M- | Didaktikfach (Dritteldidaktik) Grundschule |
| EVR-HS DD-M- | Didaktikfach (Dritteldidaktik) Hauptschule |
| EVR-EWS-M- | Bereich Gesellschaftswissenschaften |

| 31 750 | Gesellschaftliche Grundwerte | Heesch |
2 st., Di 10.15-12, CH 33.1.93 In verschiedenen gesellschaftlichen Diskussionen wird immer wieder die Orientierung an Werten gefordert. 'Das wirft schwierige Fragen auf: Sind Werte willkürliche Annahmen, die einfach eine hinreichende Zahl von Befürwortern haben, oder sind sie, jedenfalls bis zu einem gewissen Grade, begründbar? Die Vorlesung setzt sich mit solchen und ähnlichen Fragen aus der Sicht der Evangelischen Theologie auseinander. Literatur: Im Rahmen der Vorlesung wird ein Skript ausgegeben, das u.a. Literaturangaben enthält. Module: EVTH - M 10.2 EVTH-M 07.2
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| 31 751 | Die Kirche und die Revolution | Heesch |
2 st., Di 14-16, W 116 Die Vorlesung befasst sich mit gesellschaftlichen und politischen Umbrüchen der jüngeren Vergangenheit unter dem Aspekt ihrer kirchlichen und theologischen Deutung. Schwerpunkt soll der Umgang des Protestantismus mit den totalitären Herrschaftstypen des 20. Jahrhunderts und den sie tragenden gesellschaftlichen Prozessen sein. Literatur: Im Rahmen der Vorlesung wird ein Skript ausgegeben, das u.a. Literaturangaben enthält. Module: Bachelor (alt), Magister: |
| 31 752 | Luther: Grundelemente seiner Theologie | Heesch |
2 st., Mo 12-14, H 12 Die Theologie Luthers stellt eines der wesentlichen Fundamente der Evangelischen Theologie dar. Ihre Kenntnis ist eine entscheidende Grundlage nicht nur des Lehramtsstudiums der evangelischen Religionslehre, sondern auch der an dieses anschließenden unterrichtlichen Praxis. Anhand ausgewählter Texte des Reformators sollen die Grundlagen von Luthers Theologie erarbeitet werden. Module: Bachelor (alt), Magister: |
| 31 753 | Albert Schweitzer: Ein Protestant im Umbruch der Epochen | Heesch |
2 st., Mo 14-16, PT 2.0.5 Die zutiefst verunsichernden geschichtlichen Erfahrungen der ersten Hälfte des 20. Jh. haben den Theologen Albert Schweitzer nicht nur zur Niederlegung seiner Straßburger Professur und zur Aufnahme eines Medizinstudiums und späterer ärztlicher Tätigkeit in Afrika veranlasst, sondern auch dazu, seine Theologie in eine wertorientierte Kulturtheorie umzugestalten. Das Seminar will sich mit diesem Denkprozess auseinandersetzen und ihn in Beziehung zur Geschichte des Protestantismus im frühen 20. Jh. setzen Literatur: Eine Auswahl von Texten wird am Beginn des Seminars zur Verfügung gestellt, dann auch Literaturhinweise. Module: EVR-GS/HS UF-M 10.1 |
| 31 758 | Einführung in das Studium der Evangelischen Theologie | König |
2 st., Do 10-12, Physik 9.1.11 Das Seminar gibt eine Einführung und einen Überblick über die Theologie aus verschiedenen Perspektiven. Ziel ist die Vermittlung inhaltlicher und methodischer Grundkenntnisse für das Studium der Theologie. Neben der Einführung in wissenschaftliche Arbeitsmethoden werden die einzelnen Disziplinen der Theologie, wie Bibelwissenschaft, Kirchengeschichte, Systematische Theologie und Religionspädagogik vorgestellt. Regelmäßige, aktive Teilnahme; Referat und Klausur. Pflichtveranstaltung für alle Studierenden der evangelischen Theologie. Module: Bachelor (alt), Magister: |
| 31 759 | Grundlagen der Dogmatik (Grundkurs) | König |
2 st., Mo 10-12, H 6 Die Systematische Theologie reflektiert den spezifischen Sinngehalt der Aussagen des christlichen Glaubens und seine Bedeutung für die Selbst- und Welterfassung des Menschen. Die Lehrveranstaltung ist als Grundlagenseminar konzipiert und dient dazu, einen Überblick über das gesamte Gebiet der Systematischen Theologie zu geben. Der Grundkurs wendet sich vor allem an Studierende im Grundstudium, ist aber auch geeignet für Studierende als Vorbereitung auf das Staatsexamen. Literatur: HÄRLE, W.: Dogmatik, Berlin/New York 2000 (2. Auflage); KORSCH, D.: Dogmatik im Grundriss (UTB) Tübingen 2002; LEONHARDT, R.: Grundinformation Dogmatik (UTB) Göttingen 2004; ZEHNER, J.: Arbeitsbuch Systematische Theologie. Eine Methodenhilfe für Studium und Praxis, Gütersloh 1998.
Bachelor (neu): |
| 31 755 | Die amerikanische Prozesstheologie - Ursprung und Vertreter | Schwarz |
2 st., Di 16-18, Raum wird noch bekannt gegeben
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Wissenschaftliches Schreiben in Systematischer Theologie und Kirchengeschichte
Mo 17-19 Uhr (PHY 9.1.09), Susann Schmidt M.A.
Bei der Benotung von wissenschaftlichen Arbeiten und Klausuren spielen neben inhaltlichen auch formale und stilistische Aspekte, die leider oft unterschätzt werden, eine entscheidende Rolle. Der Kurs vereint theoretische Vermittlung über das wissenschaftliche Schreiben mit praktischer Umsetzung, die an Beispieltexten der Systematischen Theologie und der Kirchengeschichte geübt werden.
Dieser Kurs richtet sich ausdrücklich an alle Studierenden der Evangelischen Theologie und wird sowohl zur Verbesserung schriftlicher Ausarbeitungen während des Studiums als auch zur Examensvorbereitung empfohlen.
| 31 761 | Ethisches Lernen im Kontext religiöser Bildung | Fricke |
| 2 st., Mo 10-12, H7, Beginn 19.04.2010
Werte und Werteerziehung sind in aller Munde. Doch - was sind Werte und wie "funktioniert" Werteerziehung eigentlich? Die evangelische Religionspädagogik leistet zur Beantwortung dieser Fragen einen wichtigen Beitrag. Die Vorlesung führt in die Grundlagen und Teilgebiete evangelischer Ethik an Hand ihrer zentralen Traditionen ein, fragt nach den Voraussetzungen und Wegen für ethisches Lernen bei Kindern und Jugendlichen und erörtert religionsdidaktische Ansätze für die Grund-, Haupt-, Realschule in klassischen ethischen Feldern wie Partnerschaft und Liebe, Wirtschaft und Politik, Krieg und Gewalt, Gerechtigkeit und Frieden, Wahrheit und Lüge, Geburt und Tod. Die Klausur findet in der ersten vorlesungsfreien Woche, Mo., 26.07.10, von 10.15 bis 11.45 Uhr statt. Module |
| Theologie und Empirie | Fricke | |
2 st., Di 18-20 (zweiwöchentlich, Beginn 27.04.10), PT 4.2.68
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| 31 769 | Theorie und Praxis des Religionsunterrichts in der Grundschule (in Zusammenhang mit dem studienbegleitenden Praktikum) | Holl |
| 2 st., Mi 14-16, PT 4.2.79 |
| 31 770 | Theorie und Praxis des Religionsunterrichts in der Hauptschule (in Zusammenhang mit dem studienbegleitenden Praktikum) | Fricke |
| 2 st., Mi 12.30-14.00, PT 4.2.68 |
| 31 772 | Mitwirkung an der schulpraktischen Ausbildung, Grundschule | Holl |
| 4 st., das Praktikum findet in der Schule statt |
| 31 773 | Mitwirkung an der schulpraktischen Ausbildung, Hauptschule | Fricke |
| 4 st., das Praktikum findet in der Schule statt |
| 31 764 | Einführung in die Hebräische Bibel (bzw. AT/Tanach) | Ehrlich |
2 st., Di 12-14, H6, Beginn 20.04.2010 Die Hebräische Bibel bzw. das christliche Alte Testament ist unter den religiösen Texten der Welt einzigartig, indem sie von zwei der Weltreligionen als heilige Schrift betrachtet wird und einen großen Einfluss auf die Entwicklung einer anderen ausgeübt hat. Diese Vorlesung wird eine Einführung in |
| 31 767 | Einführung in die Methoden alttestamentlicher Exegese | Mayer-Schärtel |
2 st., Do 16-18, ZH8 Verschiedene Zugangsweisen zur Auslegung alttestamentlicher Texte werden vorgestellt und eingeübt, wobei der Schwerpunkt auf der historisch-kritischen Entstehungsgeschichte eines Textes liegt, sein inhaltliches und formales Repertoire, seine expliziten und impliziten Aussageabsichten sowie der historische Ort seiner Entstehung und Rezeption erhellt werden. Im Zusammenhang mit den einzelnen exegetischen Übungen können so auch Kenntnisse über zeitgeschichtliche Ereignisse, soziale und politische Strömungen und Gruppierungen und über verschiedene Aspekte des alttestamentlichen Gottesbildes erworben werdenVoraussetzung: Der gleichzeitige oder bereits erfolgte Besuch eines Einführungsseminars (siehe Seminar Nr. 31 758). Module |
| 31 775 | Bibelkunde des Alten Testaments | Kothmann |
2 st., Mi 12.30 - 14.00, PT 1.0.6 "Sola scriptura“ lautet eine der Kernforderungen der Reformation. Aber was steht eigentlich drin in der Schrift? Da hilft nur eines: Lesen! Module: |
| 31 768 | Bibelkunde des Neuen Testaments | Becker |
2 st., Mo 14-16, Physik 9.1.09 Die Veranstaltung führt in die neutestamentlichen Schriften ein. Der Inhalt und Aufbau der Texte steht dabei im Vordergrund. Daneben werden historische, theologische und exegetische Fragen und Probleme exemplarisch berücksichtigt. Thematische Querschnitte ergänzen die Arbeit an Einzeltexten. Literatur: Module |
| 31 762 | Evangelisch in Bayern. Streifzüge durch die Geschichte der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (1808-2008) | Kothmann |
2 st., Do 10-12, CH33.1.93 Durch die Edikte des bayerischen Königs Max I. Joseph in den Jahren 1808 und 1809 wurde der Grundstein für die Entstehung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern gelegt. Vor dem Hintergrund der 200jahr-Feier ihres Entstehens sollen in dieser Vorlesung die wesentlichen Entwicklungslinien rekonstruiert und maßgebliche Prägekräfte und Persönlichkeiten im jeweiligen politischen wie auch ökumenischen Kontext vorgestellt werden. Beim Gang durch die Geschichte werden dabei Fragen nach der Theorie und Praxis evangelischer Bildung und Erziehung in Familie, Schule und Gemeinde besondere Berücksichtigung finden. Module |
| 31 756 | Unser Glaube - Bekenntnistexte aus der evangelischen Kirche. Historische Entstehung und gegenwärtige Bedeutung Anmeldung erforderlich bis spätestens 01.04.2010 in PT 2.2.19 |
Keller |
2 st., Mo 14-19, 03.05, 07.06. und 05.07.2010, Raum wird noch bekannt gegeben Das Seminar wird Texte aus der Frühzeit des Christentums, Bekenntnisse der Reformationszeit und neuere Bekenntnistexte aus dem 20. Jahrhundert behandeln. Eine intensive Mitarbeit wird erwartet, da sonst kein Seminargespräch möglich ist. Scheinerwerb ist möglich, setzt jedoch eine Anfertigung einer schriftlichen Hausarbeit oder die Teilnahme an einer Klausur voraus. Module: |
| 31 763 | Einführung in das Judentum |
Ehrlich |
2 st., Di 16-18, H22, Beginn 20.04.2010 Unter den Weltreligionen ist das Judentum eine der kleinsten, jedoch hat sie einen außerordentlichen Einfluss auf die Religionsgeschichte und die Theologie, insbesondere der westlichen Welt, ausgeübt. In dieser Vorlesung wird die geschichtliche Entwicklung des Judentums in seiner Mannigfaltigkeit besprochen, um die große Bedeutung des Judentums für die Religionsgeschichte und Theologie Module |
| 31 764 | Einführung in die Hebräische Bibel (bzw. AT/Tanach) | Ehrlich |
2 st., Di 12-14, H6, Beginn 20.04.2010 Die Hebräische Bibel bzw. das christliche Alte Testament ist unter den religiösen Texten der Welt einzigartig, indem sie von zwei der Weltreligionen als heilige Schrift betrachtet wird und einen großen Einfluss auf die Entwicklung einer anderen ausgeübt hat. Diese Vorlesung wird eine Einführung in |
| 31 765 | Weltreligionen im Religionsunterricht | Fricke |
2 st., Di 10-12, PT 1.0.6 (Evtl. noch Raumänderung), Beginn 20.04.2010 "Der Religionsunterricht informiert und orientiert ... über Fragen des interreligiösen Dialogs" heißt es in den Leitlinien für den Evangelischen Religionsunterricht in Bayern. In einer enger zusammenrückenden Welt kann der gelungene Dialog zwischen den Religionen ein Anker für ein friedliches Miteinander werden. Im Seminar lernen wir Judentum, Islam, Östliche Religionen sowie Ethnische Religionen -- z.T. in persönlichen Begegnungen -- kennen und fragen nach den Lernmöglichkeiten für Schüler/innen. Wir analysieren Unterrichtswerke und Lehrpläne für Grund-, Haupt- und Realschule auf ihre interreligiösen Konzeptionen, diskutieren verschiedene Modelle (Religionskunde? Vergleiche mit dem Christentum? ,Ausprobieren' fremder Religionen? ...) mit ihren Chancen und Grenzen und entwickeln Kriterien für ein pädagogisch und theologisch verantwortetes interreligiöses Lernen im evangelischen Religionsunterricht. Module
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| 31 902 | Grundbegriffe in der Religionswissenschaft | Schnider, Schneck, Macher |
2 st., Do 18-20, W 113 Bei wissenschaftlicher Herangehensweise an religiöse Phänomene fällt auf, dass viele Begriffe für bestimmte Kontexte nur relativ schwer greifbar bzw. definierbar sind. Dies beginnt bereits bei dem Begriff Religion selbst und setzt sich u. A. fort in (>klassischen< religionswissenschaftlichen) Begriffen wie das Numinose, das Heilige, etc. So sind beispielsweise Bedeutungen von Begriffen, die der europäischen Kultur entstammen, nur begrenzt auf Phänomene und Zusammenhänge in anderen Kulturen übertragbar. Module:
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