Masterstudiengang
„Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung“
Ab dem Wintersemester 2011/12 bietet das Institut für Kunsterziehung den Masterstudiengang „Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung“ an. Die Grundlage des Masterstudienganges bilden die drei Säulen künstlerische Praxis, Kunsttheorie und Kunstdidaktik, welche sich gegenseitig durchdringen und dabei das Fundament für Forschung, Lehre und Anwendung legen.
Bewerbung (Eignungsprüfung / Bachelor)
Der Masterstudiengang „Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung“ ist in erster Linie für Studierende konzipiert, die den Bachelorstudiengang in einem entsprechenden Fach abgeschlossen haben. Möglich ist aber auch die Aufnahme Studierender nah verwandter Studiengänge mit kunstwissenschaftlichen und mit künstlerisch-praktischen Anteilen. Spezifische Zulassungsvoraussetzung ist jedoch der Nachweis überdurchschnittlicher bildnerischer Fähigkeiten durch eine Eignungsprüfung.
Studienziele und -inhalte
Ein zentrales Ziel des Studiengangs ist die Ausprägung eines individuellen künstlerischen Profils, welches neben der gestalterischen Praxis – orientiert an inhaltlichen Anliegen und angemessenen Visualisierungsformen – auch die Untersuchung der eigenen Gestaltungsprozesse einschließt.
Neben den Methoden der Werkerschließung, insbesondere unter Einbezug der werktechnischen Faktoren und Entstehungsprozesse, bildet der reflektierte Umgang mit historischen Kontexten und zeitgenössischer Kunst einen grundlegenden Studieninhalt.
Der Studierende entwickelt Kompetenzen in den Gebieten Konzeption, Planung, Durchführung und Evaluation von zielgruppenorientierter Vermittlung, von projektorientierter Öffentlichkeitsarbeit und von Ausstellungen mit kunstpädagogischem Schwerpunkt.
Die Entwicklung und Erprobung methodischer Strategien des Faches, als Voraussetzung für fachspezifische und fächerverbindende Forschungsvorhaben, bilden einen weiteren Fokus des Studiums. Der Masterstudiengang „Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung“ ist in die fachspezifische und interdisziplinäre Forschungsarbeit des Instituts für Kunsterziehung eingebunden. Die Schwerpunkte hierfür liegen in der künstlerischen und ästhetischen Forschung, der kunstwissenschaftlichen Theoriebildung im Bereich der Werkanalyse, der Lehr-Lern-Forschung ästhetischer Erziehung im Rahmen allgemeiner pädagogischer Theorien sowie der Entwicklung kunstpädagogischer Zielsetzungen und Fachmethoden durch Konzeption, Realisation und Evaluation von Vermittlungsmodellen und Modellsituationen.
Methoden und Öffentlichkeitsarbeit
Die Vermittlung der Inhalte und Ziele erfolgt durch Seminare, Exkursionen, Projektarbeit, Werkstatt- bzw. Atelierarbeit mit Betreuung, fächerübergreifende Projekte, praxisorientierte Veranstaltungen und Praktika. Besonders durch die etablierte fachspezifische wie fächerverbindende Projektarbeit des Instituts für Kunsterziehung, welche auch nach außen wirkt, kann der Masterstudiengang „Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung“ Forschung und Lehre praxisorientiert verbinden und neben fachlicher Kompetenz und Kreativität auch die Stärkung von Persönlichkeiten fördern.
Berufsaussichten
Die erworbenen gestalterischen, reflexiven und pädagogischen Kenntnisse und Fähigkeiten bereiten den Studierenden für selbstständige Tätigkeiten in den Bereichen der freien und angewandten Bildenden Künste, der Kunstwissenschaft und Kunstvermittlung, besonders für außerschulische Zielgruppen, vor.
Tätigkeitsfelder findet man in der freien Kunst und angewandten Gestaltungsbereichen, wie Mediengestaltung, Illustratorentätigkeit in Verlagen oder Web-Kontexten. Weiterhin bereitet der Masterstudiengang auf Berufsfelder mit den Schwerpunkten Kulturvermittlung und Öffentlichkeitsarbeit vor, wie die Arbeit in staatlichen, kommunalen oder privaten Kunstschulen, mit didaktischen Schwerpunkten in staatlichen, kommunalen und privaten Museen und Galerien, in Verlagen mit Kulturjournalismus und Kunstkritik, in der Kunstvermittlung im Tourismusbereich, in Kulturabteilungen sowie in Eventorganisationen. Außerdem bietet er durch seine fachwissenschaftliche Anbindung forschungsorientierte Berufsperspektiven an Universitäten, Kunsthochschulen und speziellen Forschungseinrichtungen. Die Spezialisierung auf ein Berufsfeld kann durch das eigene künstlerische Profil und die Anbindung eines bereits im Bachelor studierten Zweit- bzw. Drittfaches beispielsweise aus den Bereichen Anglistik, Archäologie, Germanistik, Geschichte, Informationswissenschaften, Kunstgeschichte, Medieninformatik, Medienwissenschaften, Philosophie, Psychologie, oder Vergleichende Kulturwissenschaften erfolgen.
„Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung“
Ab dem Wintersemester 2011/12 bietet das Institut für Kunsterziehung den Masterstudiengang „Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung“ an. Die Grundlage des Masterstudienganges bilden die drei Säulen künstlerische Praxis, Kunsttheorie und Kunstdidaktik, welche sich gegenseitig durchdringen und dabei das Fundament für Forschung, Lehre und Anwendung legen.
Bewerbung (Eignungsprüfung / Bachelor)
Der Masterstudiengang „Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung“ ist in erster Linie für Studierende konzipiert, die den Bachelorstudiengang in einem entsprechenden Fach abgeschlossen haben. Möglich ist aber auch die Aufnahme Studierender nah verwandter Studiengänge mit kunstwissenschaftlichen und mit künstlerisch-praktischen Anteilen. Spezifische Zulassungsvoraussetzung ist jedoch der Nachweis überdurchschnittlicher bildnerischer Fähigkeiten durch eine Eignungsprüfung.
Studienziele und -inhalte
Ein zentrales Ziel des Studiengangs ist die Ausprägung eines individuellen künstlerischen Profils, welches neben der gestalterischen Praxis – orientiert an inhaltlichen Anliegen und angemessenen Visualisierungsformen – auch die Untersuchung der eigenen Gestaltungsprozesse einschließt.
Neben den Methoden der Werkerschließung, insbesondere unter Einbezug der werktechnischen Faktoren und Entstehungsprozesse, bildet der reflektierte Umgang mit historischen Kontexten und zeitgenössischer Kunst einen grundlegenden Studieninhalt.
Der Studierende entwickelt Kompetenzen in den Gebieten Konzeption, Planung, Durchführung und Evaluation von zielgruppenorientierter Vermittlung, von projektorientierter Öffentlichkeitsarbeit und von Ausstellungen mit kunstpädagogischem Schwerpunkt.
Die Entwicklung und Erprobung methodischer Strategien des Faches, als Voraussetzung für fachspezifische und fächerverbindende Forschungsvorhaben, bilden einen weiteren Fokus des Studiums. Der Masterstudiengang „Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung“ ist in die fachspezifische und interdisziplinäre Forschungsarbeit des Instituts für Kunsterziehung eingebunden. Die Schwerpunkte hierfür liegen in der künstlerischen und ästhetischen Forschung, der kunstwissenschaftlichen Theoriebildung im Bereich der Werkanalyse, der Lehr-Lern-Forschung ästhetischer Erziehung im Rahmen allgemeiner pädagogischer Theorien sowie der Entwicklung kunstpädagogischer Zielsetzungen und Fachmethoden durch Konzeption, Realisation und Evaluation von Vermittlungsmodellen und Modellsituationen.
Methoden und Öffentlichkeitsarbeit
Die Vermittlung der Inhalte und Ziele erfolgt durch Seminare, Exkursionen, Projektarbeit, Werkstatt- bzw. Atelierarbeit mit Betreuung, fächerübergreifende Projekte, praxisorientierte Veranstaltungen und Praktika. Besonders durch die etablierte fachspezifische wie fächerverbindende Projektarbeit des Instituts für Kunsterziehung, welche auch nach außen wirkt, kann der Masterstudiengang „Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung“ Forschung und Lehre praxisorientiert verbinden und neben fachlicher Kompetenz und Kreativität auch die Stärkung von Persönlichkeiten fördern.
Berufsaussichten
Die erworbenen gestalterischen, reflexiven und pädagogischen Kenntnisse und Fähigkeiten bereiten den Studierenden für selbstständige Tätigkeiten in den Bereichen der freien und angewandten Bildenden Künste, der Kunstwissenschaft und Kunstvermittlung, besonders für außerschulische Zielgruppen, vor.
Tätigkeitsfelder findet man in der freien Kunst und angewandten Gestaltungsbereichen, wie Mediengestaltung, Illustratorentätigkeit in Verlagen oder Web-Kontexten. Weiterhin bereitet der Masterstudiengang auf Berufsfelder mit den Schwerpunkten Kulturvermittlung und Öffentlichkeitsarbeit vor, wie die Arbeit in staatlichen, kommunalen oder privaten Kunstschulen, mit didaktischen Schwerpunkten in staatlichen, kommunalen und privaten Museen und Galerien, in Verlagen mit Kulturjournalismus und Kunstkritik, in der Kunstvermittlung im Tourismusbereich, in Kulturabteilungen sowie in Eventorganisationen. Außerdem bietet er durch seine fachwissenschaftliche Anbindung forschungsorientierte Berufsperspektiven an Universitäten, Kunsthochschulen und speziellen Forschungseinrichtungen. Die Spezialisierung auf ein Berufsfeld kann durch das eigene künstlerische Profil und die Anbindung eines bereits im Bachelor studierten Zweit- bzw. Drittfaches beispielsweise aus den Bereichen Anglistik, Archäologie, Germanistik, Geschichte, Informationswissenschaften, Kunstgeschichte, Medieninformatik, Medienwissenschaften, Philosophie, Psychologie, oder Vergleichende Kulturwissenschaften erfolgen.
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