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Das Erbe deutscher Musik setzt die Tradition der deutschen musikalischen Denkmälerpublikationen fort und veröffentlicht wichtige Werke der deutschen Musikgeschichte in kritischer und zugleich praktischer Form. Das Erbe deutscher Musik wurde im Jahre 1935 vom Staatlichen Institut für deutsche Musikforschung, Berlin, in Fortsetzung der „Denkmäler deutscher Tonkunst“ (1892-1931, Neuauflage 1957-1961) begründet und von 1953 an von der Musikgeschichtlichen Kommission e.V. weitergeführt; dabei wurde der wenig glückliche, von 1935 stammende Titel der Publikationsreihe beibehalten, um diese in ihrer Gesamtheit weiterhin erkennbar zu halten.
| Vorsitzende der Musikgeschichtlichen Kommission e.V. |
Prof. Dr. Friedrich Blume (1953-1961)
Prof. Dr. Karl Gustav Fellerer (1961-1973)
Prof. Dr. Georg von Dadelsen (1973-1988)
Prof. Dr. Werner Breig (1988-1993)
Prof. Dr. Manfred Hermann Schmid (1993-1998)
Prof. Dr. Friedhelm Krummacher (1998-2002)
Prof. Dr. Laurenz Lütteken (seit 2002)
Prof. Dr. Wolfgang Horn (seit März 2012) |
| Leiter der Denkmälerreihe Das Erbe deutscher Musik |
Prof. Dr. Friedrich Blume (1939-1945)
Prof. Dr. Hans Albrecht (1953-1959)
Prof. Dr. Georg von Dadelsen (1959-1998)
Prof. Dr. Martin Staehelin (1998-2008)
Prof. Dr. Wolfgang Horn (seit 2009 ) |
| Redakteur des Erbes deutscher Musik |
Prof. Dr. Thomas Kohlhase (bis 2007) |
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