| Vorlesungen - Hauptseminar - Proseminare - Übungen - Kolloquium - Ensembles |
Einführungsveranstaltung
für Studierende der Musikwissenschaft
Dienstag,
17. April 2007,
14.15
Uhr im Tonstudio (PT 4.0.47)
Aktuelle Änderungen |
Das Kolloquium am Donnerstag findet von 18-20 Uhr statt!!!
Zusätzliche
Lehrveranstaltung Gehörbildung
für Musikwissenschaftler I
Do 14-16 und 16-18 Uhr (in zwei Gruppen)
Zusätzliche Lehrveranstaltung Theorie und Praxis der Musikkritik (Fr ab 14.15 Uhr)
| Zeit | Montag | Dienstag | Mittwoch | Donnerstag | Freitag |
| 8-10 |
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| 10-12 |
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V Edward Elgar (Hiley) |
| 12-14 | Ü Tastensinn
II (Buckland) 12-13 Uhr Ü Tastensinn IV (Buckland) 13-14 Uhr |
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| 14-16 |
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Ü Dirigierkurs II (Buckland) 15-16 h |
Ü Gehörbildung für Musikwissenschaftler I, Gruppe 1 (Stoffels) |
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| 16-18 |
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Ü Harmonielehre II (Ehrich) |
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| 18-20 | Kolloquium (Horn) |
| Die Vorlesung ist Teil des viersemestrigen Zyklus von
Überblicksvorlesungen
(„Basismodul Musikgeschichte“). Im 17. Jh. sollen
mit Claudio
Monteverdi
(1567–1643), Heinrich Schütz (1585–1672)
und Jean-Baptiste Lully
(1632–1687)
die bedeutendsten Komponisten Italiens, Deutschlands und Frankreichs
betrachtet
werden. Von 1680 an wird mit den Werken Arcangelo Corellis
(1653–1713)
ein instrumental geprägter Ton europaweit dominant, ein
Prozess,
der
im Werk von Johann Sebastian Bach (1685–1750) gipfelt. Die
Sinfonik der
Mannheimer Schule und Joseph Haydns hat jedoch andere Wurzeln, und die
repräsentative öffentliche Musikform der Oper in
französischer
und insbesondere in italienischer Gestalt verbindet gleichsam an Bach
vorbei
den Anfang des 18. Jahrhunderts mit seinem Ende: Wolfgang Amadeus
Mozarts
Musik ist ohne Italien nicht denkbar. „Allgemeine Musikgeschichte“ kann nur ein Skelett bieten; es zum Leben zu erwecken, ist Sache der Teilnehmer, die sich zum Erwerb der Leistungspunkte am Ende des Semesters einem unbenoteten Prüfungsgespräch unterziehen müssen (gilt auch für Studierende der Lehrämter). Einführende Literatur: Anstelle von Büchern, die wohl doch niemand zur Vorbereitung liest, bitte ich darum, aus dem Kommentartext ein Stichwort zu wählen und den einschlägigen Artikel aus MGG zu lesen (oder wenigstens einen Teil davon). |
| Heinrich Schütz (1585-1672) hat als musicus
poeticus
ecclesiasticus
nicht an Aktualität eingebüßt. Die
poetisch-musikalische
Umsetzung des Wortes hat bei ihm ein besonderes Gewicht. Das Werk von
Heinrich
Schütz ist im liturgischen Bereich auch ökumenisches
Gemeingut
geworden. Nach der Darstellung des künstlerischen Werdegangs
des
Meisters,
angefangen von Il libro de’ Madrigali bis
hin zur Weihnachtshistorie
und den letzten Werken sollen schwerpunktmäßig jene
Kompositionen,
die die satztechnischen Neuerungen des konzertierenden Stils in Italien
aufgreifen, und die spätere Rückwendung des
Komponisten zum
motettischen
Stil betrachtet werden.
Literaturempfehlung: MGG²; O. Brodde, Heinrich Schütz, Kassel ²1979; M. Heinemann, Heinrich Schütz und seine Zeit, Laaber 1993. |
| Die sinfonischen Dichtungen und acht Sinfonien von Sibelius bilden einen Höhepunkt nicht nur in der Musik Finnlands bzw. Nordeuropas sondern in der Geschichte der Sinfonie schlechthin. Die sinfonischen Dichtungen und die Kullervo-Sinfonie beziehen sich einerseits auf den Stoff des finnischen Nationalepos Kalevala, andererseits auf die Landschaften Finnlands. Obwohl die Sinfonien faszinierende sinfonische Strukturen aufweisen und kein Programm haben, verwenden sie immer wieder musikalisches Material, das eine Nähe zu den programmatischen Werken suggeriert. Die Vorlesung setzt sich mit dem Spannungsfeld zwischen poetischem Inhalt und sinfonischer Form auseinander. |
| Elgar war der geborene Außenseiter: Sohn eines Kleinhändlers aus der Provinz und Katholik. Entgegen allen Erwartungen hat er es bis zum Ende seines Lebens doch geschafft, vom ‘Establishment’ anerkannt, zum Ritter geschlagen und als Inbegriff einer neugeborenen Nationalmusik Englands betrachtet zu werden. Nicht zu überhören in seiner Musik ist jedoch eine Spaltung zwischen der intimen, privaten Person mit einer Sehnsucht für das Leben in der Nähe des Flusses Severn und der Malvern Hills, und dem Komponisten der großen, ‚öffentlichen‘ Werke für ein breites Publikum: die Oratorien und Symphonien. Die Vorlesung bietet nicht nur die Gelegenheit, beide Seiten der Persönlichkeit Elgars kennen zu lernen, sondern darüber hinaus die Stellung der Werke nicht nur im englischen, sondern auch im internationalen Kontext einzuordnen. |
| Die Hauptquellen der mehrstimmigen Musik des 13. Jahrhunderts stammen aus Frankreich. In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts werden englische Quellen häufiger, um dann im 14. Jahrhundert zahlreicher als die jedes anderen europäischen Landes zu werden. Erst aus dem 14. Jahrhundert sind mehrstimmige Quellen aus Italien erhalten. Es bietet sich demnach die Möglichkeit, Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Musik dieser Länder nach Gattungen, Stilen, Funktionen, Gesellschaften und Institutionen zu prüfen. Während die englische Musik anonym überliefert ist, sind in Frankreich und Italien große Musikerpersönlichkeiten wie Guillaume de Machaut bzw. Francesco Landini bekannt. Besprochen wird die Musik am französischen Königshof und am päpstlichen Hof in Avignon, die Pflege der liturgischen Mehrstimmigkeit in den englischen Kathedral- und Klosterkirchen, sowie das Musikleben in Florenz zur Zeit Boccaccios. |
| Arnold Schönberg (1874–1951) gehört zu den einflussreichsten Komponisten der Moderne. Sein Werk ist gut überschaubar und – abhängig von den Phasen seines Schaffens – der Analyse gut zugänglich. Dies gilt zum einen für Schönbergs „spätromantische“ Kompositionen (Verklärte Nacht, Pelleas und Melisande), zum anderen für seine zwölftönigen Kompositionen (beginnend mit der Suite für Klavier op. 25, 1921/23), weniger für seine frei-atonalen Werke der Jahre vor und nach 1910 (z. B. Streichquartett Nr. 2 op. 10, 1907/08; Pierrot lunaire op. 21, 1912). Es kommt hinzu, dass Schönberg auch bedeutende Texte zur Musik verfasst hat (Harmonielehre, Essays). Das Seminar möchte sich intensiv mit den Notentexten der „analysierbaren“ Werke befassen, dabei auch die Frage thematisieren, was denn „Analyse“ sei und leiste. Zudem möchte es einen Überblick über Schönbergs Gesamtwerk bieten (Hören/Betrachten von Werken mit „freier“ Struktur), schließlich Schönbergs Bedeutung für Konzeptionen der Musikgeschichtsschreibung problematisieren. Eine ausführliche Literaturliste wird im Seminar zur Verfügung gestellt. Zur ersten Orientierung empfehle ich das Studium des umfangreichen Artikels Schönberg, Arnold in: MGG2P, Bd. 14, Kassel u. a. 2005, Sp. 1580–1646 von Chr. M. Schmidt. Eine Hausarbeit von ca. 25 Seiten Umfang ist bis zum Ende des Sommersemesters einzureichen. |
| Das Seminar setzt sich die Aufgabe, Grundtypen der
klassischen Klaviersonate
anhand von Beethovens Werken zu erforschen und kennen zu lernen. Im
Zentrum
der Betrachtung liegen Sonatenhauptsatzform, Variations- und Liedform,
Rondo- und Sonatenrondoform. In zahlreichen Werken sprengt Beethoven
herkömmliche
Konzepte und musikalische Strukturen. Durch die Betrachtung seiner
Klaviersonaten
lässt sich das klassische Erbe schärfer
umreißen, aber
auch Merkmale der neuen romantischen Epoche werden bereits sichtbar.
Literatur: Jürgen Uhde, Beethovens Klaviermusik, 3 Bde., Stuttgart 1970; Albrecht Riethmüller (Hg.), Beethoven. Interpretationen seiner Werke, 2 Bde., Laaber 1994; Siegfried Mauser, Beethovens Klaviersonaten. Ein musikalischer Werkführer, Paperback, Beck, 2001. |
| Die „Messe“ ist eine Gattung der
musikalischen Komposition,
aber ihr
Begriff übersteigt den der musikalischen Komposition bei
weitem.
In
welcher Weise das zu verstehen ist und wie wir überhaupt
„musikwissenschaftlich“
mit Messen umgehen sollen, wollen wir anhand eines Ausschnitts aus der
Geschichte der Messenkomposition betrachten. Zur Messe des 18.
Jahrhunderts
gehören erwartungsgemäß v. a.
Werke katholischer
Komponisten wie Vivaldi, Zelenka, Hasse, Haydn oder Mozart. Wichtig
–
und
keineswegs peripher – sind aber auch die Beiträge
von J. S. Bach (h-Moll-Messe;
4 sog. „Lutherische Messen“). Da es sich um ein
Proseminar handelt,
werde
ich stets auch Basisinformationen (Nachschlagewerke, Literatursuche,
Werkverzeichnisse
u. ä.) geben; im Mittelpunkt soll aber die Arbeit am Thema
stehen.
Je nach Vorkenntnissen und/oder Studienorganisation können
Themen
in größerer oder geringerer Entfernung zu den
Partituren
selbst
angesiedelt werden. Zur Vorbereitung gebe ich keine Bücher an
(Literaturhinweise
wird es im Seminar reichlich geben), sondern bitte darum, sich immer
wieder
einmal Messen aus dem 18. Jh. (andere Jahrhunderte sind nicht verboten)
anzuhören, die Booklet-Texte zu studieren (die allerdings von
sehr
unterschiedlicher Qualität sein können) und sich
Notizen zu
machen
(nach wie vor sehr wichtige Lerntechnik!!). Qualifikationsmodus: Referat + schriftliche Ausarbeitung unter Einhaltung von noch zu besprechenden Formalien (ca. 15 Seiten). |
| Das Proseminar soll die Fähigkeit
fördern,
Musik des
Mittelalters anhand der originalen Aufzeichnungen zu studieren.
Schwerpunkte
sind einerseits die Notation der einstimmigen Musik anhand einzelner
Schrifttypen
des 10. Jahrhunderts („Neumen“), andererseits die
Notation der
mehrstimmigen
Musik des 13. Jahrhunderts (Modalnotation).
Literatur: Willi Apel, Die Notation der polyphonen Musik, 900–1600, Wiesbaden 41989; Bernhard Gröbler, Einführung in den Gregorianischen Choral, Jena 22005. |
| In dieser vorwiegend praxisorientierten Übung
sollen
Einführungstexte
und Bildmaterialien für die im Sommersemester 2007
stattfindenden
Konzerte des Symphonieorchesters bzw. des Kammerorchesters der
Universität
zusammengestellt, erarbeitet und diskutiert werden. Sie
wendet
sich
an Studierende ab dem 3. Semester. Maximal 10 Teilnehmer/-innen mit Leistungsnachweis (Aushang der Teilnehmerliste beim Sekretariat des Instituts für Musikwissenschaft ab 2. April 2007). |
| In diesem Semester steht ausnahmsweise einmal nicht
eine
musikalische
Gattung oder ein bestimmter Zeitabschnitt im Mittelpunkt der
Übung
zur Repertoirekunde, sondern das Schaffen des wohl
bedeutendsten
und einflussreichsten Opernkomponisten des 19. Jahrhunderts. Gegenstand
der Übung wird daher in erster Linie Richard Wagners
musikdramatisches
Schaffen sein. Die einzelnen Werke sollen in den Referaten unter
Einbeziehung
analytischer und ästhetischer Aspekte mit
Berücksichtigung
von
Bild- und Tonaufnahmen vorgestellt werden. Maximal 14 Teilnehmer/-innen mit Leistungsnachweis (Aushang der Referatenliste beim Sekretariat des Instituts für Musikwissenschaft ab 26. Februar 2007). |
| Dank der freundlichen Kooperationsbereitschaft des
Historischen Museums
Regensburg wird es möglich sein, instrumentenkundliche
Grundlagen
anhand historischer Musikinstrumente zu erarbeiten und zugleich mit
praktischer
Museumsarbeit in Berührung zu kommen. Das Historische Museum
besitzt
eine exemplarische Sammlung von Instrumenten primär
Regensburger
und
Stadtamhofer Provenienz, die auf sehr anschauliche Weise ein Kapitel
der
lokalen Musikgeschichte erfahrbar macht. Das Spektrum reicht dabei von
der römischen Trillerpfeife bis zum Musikschrank von 1905 und
weist
Spitzenprodukte wie Streichinstrumente der Familie Buchstetter oder
Tasteninstrumente
der Firma Späth und Schmahl auf. Es wird angestrebt, dass die
Teilnehmer
im Rahmen der laufenden Inventarisierungsarbeiten eigenständig
Objektbeschreibungen
abfassen und dabei professionelle Software kennen lernen. Maximal 10 Teilnehmer/-innen mit Leistungsnachweis (Aushang der Teilnehmerliste beim Sekretariat des Instituts für Musikwissenschaft ab 2. April 2007). Literatur: Kataloge größerer Musikinstrumentensammlungen; Wilhelm Stauder, Einführung in die Instrumentenkunde, Wilhelmshaven 21977; Michael Dickreiter, Musikinstrumente, Kassel 1987. |
| In diesem Kurs wenden wir uns Fragen der Notation seit
1700
zu: vor
allem, welche Informationen sich aus einer Orchesterpartitur holen
lassen.
Nach einer kurzen Einführung in die Formanalyse (aus der Sicht
eines
Dirigenten) besprechen wir Fragen der harmonischen Analyse und der
Analyse
von Klanggewebe. Wir vergleichen die Partituren aus Bachs Zeit mit
denen
von 1900. Wir reduzieren Orchesterpartituren auf vier bzw. zwei Systeme
und bearbeiten die Stücke für andere Ensembles. Wir wohnen einigen Proben des Universitätsorchesters bei und diskutieren unsere Erlebnisse. Es gibt eine Einführung in die Kunst des Partiturspiels am Klavier und Hinweise zur Lösung der Probleme der musikalischen Stenographie (Akkordsymbole und Generalbass). Auch werden Partituren für andere Ensembles (Chor, Streichquartett, Bläserquintett, Band, Bigband usw.) besprochen. |
| Fortsetzung von Komposition I (Komponieren im Stil der „Alten Meister“). Wir versuchen an Hand von klassischen Techniken zu einem eigenen Kompositionsstil zu gelangen. Zeitgenössische Kompositionsstile werden besprochen und verglichen. Die Fähigkeit, ein Volkslied klassisch zu harmonisieren, ist Voraussetzung. |
| Fortsetzung von Tastensinn I. Neben fortgeschritteneren Blattleseübungen setzen wir uns mit Akkord-Symbolen, Volkslied-Begleitung am Klavier, Streichquartett-Partituren am Klavier u.a. auseinander. Es wird in den Generalbass und in transponierende Instrumente eingeführt. |
| Schwerpunkt des letzten Teils von Tastensinn ist Partiturlesen am Klavier. Nach einer Einführung in alte Schlüssel setzen wir uns mit Werken Palestrinas auseinander. Wir widmen uns den Symphonien von Beethoven und bereiten einen Satz am Klavier vor. Wir üben das Partiturspiel aus klassischen und romantischen Partituren des symphonischen Repertoires sowie Opern- und Chor-Partituren. |
| Fortsetzung des Dirigierkurses aus dem letzten Semester. Dieser Kurs bereitet eine Blockveranstaltung vor, die mit dem Universitätsorchester stattfinden wird. |
| Fortsetzung der Übung Kontrapunkt I. Behandelt wird der dreistimmige Satz nach der Methode von J.J. Fux, sowie Typen des drei- und vierstimmigen Satzes im 16. Jahrhundert (Sukzessivkomposition, motettischer Satz). |
| Fortsetzung der Übung Harmonielehre I. Gegenstände sind: Ausbau der Funktionstheorie (Modulation, Alterationen), Übungen im vierstimmigen Satz und harmonische Analyse verschiedenartiger Musikstücke. |
| Aufgrund der Mittelzuweisung aus Studiengebühren können wir erfreulicherweise eine Lücke in Modul MUWI03/07 schließen: Bernhard Stoffels, "Gehörbildung für Musikwissenschaftler I" in zwei Gruppen (in diesem Semester aus organisatorischen Gründen noch nicht nach Leistung differenziert, wählen Sie einfach den besser passenden Termin), Donnerstag 14-16 und 16-18 Uhr, jeweils Raum PT 4.0.47 (Tonstudio). Es wird dringend empfohlen, diese Übung zu besuchen, auch und gerade dann, wenn man noch nie etwas in dieser Richtung gemacht hat! |
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Zum
Konzertbesuch bei den „Tagen Alter Musik”: 28.05., 20.00 Uhr, Dreieinigkeitskirche.
Programm: L. van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester D-Dur op. 61 a (Violinkonzert
in Beethovens Klavierfassung), Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll
op. 37. Orchester Cristofori (Amsterdam), Arthur Schoonderwoerd, Fortepiano
(Hammerflügel). Karten der Kategorie II (24,00 Euro) zum ermäßigten Preis von
12,00 Euro. Musikgeschichtliche Vorkenntnisse sowie gutes Hörvermögen, Kenntnisse der geläufigen Konzertliteratur und Lust am Schreiben nach strengen Vorgaben (Layout und Zeilenzahl, Terminzwang) erleichtern die Mitarbeit. Anmeldungen ab sofort unter dres.heldt@t-online.de - Teilnehmer: maximal 10. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. |
| Wie in den vergangenen Semestern möchte das Kolloquium ein Forum bieten für Berichte über laufende Arbeiten und Projekte. Wir befinden uns in einer Umbruchssituation: etliche Dissertationsprojekte wurden in der letzten Zeit erfolgreich abgeschlossen, andere stehen kurz vor dem Abschluss. Dies bietet die Chance, von der bisherigen „Promotionslastigkeit“ des Kolloquiums in die Richtung von Magisterarbeiten umzuschwenken. Deshalb seien besonders Studierende des Hauptstudiums (die ohnehin einen Kolloquiumsschein benötigen) zur aktiven Teilnahme aufgefordert, denn das Kolloquium kann und soll auch die Chance dazu bieten, im Vorfeld einer Arbeit Ideen zu einem möglichen Thema vorzustellen. |
| 31721 | Universitätsorchester
3st., Mi 19–22 Uhr, Beginn: 18.4.2007 |
Buckland | M 28 |
| Das Universitätsorchester ist ein
Symphonieorchester mit
über
100 Mitgliedern. In jedem Semester wird ein großes Konzert im
Audimax
veranstaltet. Zusätzliche Auftritte finden bei
Universitätsfeiern
und in Zusammenarbeit mit verschiedenen Städten in der
Umgebung
statt.
Das Repertoire der letzten Semester umfasste u. a. Mozarts Oboenkonzert,
Liszts Hungaria und Brahms’ Ungarische
Tänze. Eine
Partnerschaft
mit dem Universitätsorchester in Clermont-Ferrand wird vom
städtischen
Kulturamt unterstützt. Die Aufnahme erfolgt durch Vorspiel in Raum M 01 (Musikpavillon, Seybothstraße 2) zu Beginn des Semesters (bitte Aushänge beachten). Das Universitätsorchester findet sich auch im Internet: www.uni-regensburg.de/orchester |
| 31720 | Universitätschor
3st., Mo 19.45–21 Uhr, Beginn: 16.4.2007 |
Kroll | Keplersaal, E.-Reuter-Pl. |
| Der Universitätschor steht allen Studierenden
und
Angehörigen
der Universität und der Fachhochschule offen. In den Proben
werden
Werke aller Stilepochen von großen Oratorien bis zu
A-cappella-Musik
erarbeitet, wobei jedes Semester mit einem Konzert
abschließt.
Diese
Aufführungen haben im Regensburger Konzertleben inzwischen
einen
festen
Platz. Immer wieder finden auch Konzerte außerhalb von
Regensburg
und Reisen statt. Der neueste Probenplan findet sich im Internet unter der Adresse: www.unichor-regensburg.de/. |
Stand: 4. Mai 2007