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Einführungsveranstaltung
für Studierende der Musikwissenschaft
Dienstag, 17. Oktober 2006,
14.15 Uhr im Tonstudio (PT 4.0.47)
| Zeit | Montag | Dienstag | Mittwoch | Donnerstag | Freitag |
| 8-10 |
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| 10-12 |
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| 12-14 | Ü Tastensinn
I (Buckland)
12-13 Uhr Ü Tastensinn III (Buckland) 13-14 Uhr |
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| 14-16 |
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Ü Dirigierkurs I (Buckland) 15-16 h |
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| 16-18 |
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Ü Harmonielehre I (Ehrich) |
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| Die Vorlesung bietet eine erste Orientierung im Repertoire der Musik des Zeitraums von etwa 1450 bis etwa 1600. Nach einer Diskussion des Begriffs ‚Renaissance‘ in der Musikgeschichtsschreibung sollen die bedeutendsten Komponisten, Gattungen und Stile besprochen werden. Um den zu behandelnden Stoff übersichtlich zu gliedern, ist eine Einteilung nach Zentren beabsichtigt, mit folgenden Schwerpunkten: der burgundische Hof; Cambrai, Brügge und Antwerpen; Rom, Venedig, Ferrara, Mantua, Mailand und Neapel; Paris; der habsburgische und der bayerische Hof; Nürnberg; sowie der englische und der spanische Königshof. |
| Während die weltliche Musik des italienischen Barock durch eine
umfassende Aufführungspraxis dokumentiert ist, gilt dies nicht ohne
weiteres für den geistlichen Bereich. Zwar nehmen einige kirchenmusikalische
Werke italienischer Meister wie Claudio Monteverdi und Antonio Vivaldi
einen festen Platz in unseren Konzertprogrammen ein. Auch Pierluigi da
Palestrina hat europaweit durch seine stilistisch bestimmende Präsenz
nach dem Trienter Konzil (1563) die kirchenmusikalische Praxis auch außerhalb
Italiens weitgehend geprägt. Daneben wurde angesichts der Tatsache,
dass vor allem Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel nördlich
der Alpen die barocke Kirchenmusik repräsentieren, die Praxis der
römischen Kirchenmusik des Barock lange Zeit kaum beachtet. Dies lässt
sich u. a. darauf zurückführen, dass durch die Festlegung auf
den sog. Palestrinastil eine barocke Weiterentwicklung nicht zur Diskussion
stand. Trotzdem gibt es eine Reihe von Komponisten, darunter Orazio Benevoli,
Giuseppe Ottavio Pitoni, Giovanni Giorgi, Pompeo Cannicciari, Pasquale
Pisari, Francesco Foggia, Virgilio Mazzocchi, die schon zu ihren Lebzeiten
über Italien hinaus bekannt wurden. Die stilistischen Merkmale der
römischen Kirchenmusik des Barock sind a cappella-Polyphonie im stile
antico, Mehrchörigkeit und konzertierender Stil, Letzterer auch mit
Instrumentalbegleitung. Besonders durch die Restaurationsbewegung des 19.
Jahrhunderts hatten die Werke dieser Komponisten nicht nur als Sammelobjekte
eine besondere Bedeutung erlangt. Die Vorlesung will zeigen, dass die Weiterentwicklung
des Palestrinastils in einem engen Zusammenhang mit der europäischen
Entwicklung gesehen werden muss.
Literatur: K. G. Fellerer, Geschichte der katholischen Kirchenmusik, Bd. II, Kassel u. a. 1976; S. Gmeinwieser, Aspekte sakraler Festmusik im barocken Rom, in: Musik in Rom im 17. und 18. Jahrhundert: Kirche und Fest, Laaber 2004 (Analecta musicologica 33), S. 57–79 ; ders., Girolamo Chiti und seine Palestrina-Bearbeitungen, in: Vanitatis Fuga, Aeternitatis Amor, Laaber 2005, S. 403–415; ders., Johann Sebastian Bach und die italienische Kirchenmusik des Barock, in: Studi Italo-Tedeschi, XXI. Simposio Internazionale di Studi Italo-Tedeschi: J. S. Bach nel 250° anniversario della morte, S. 173–190. |
| Die Sinfonien von Anton Bruckner (ca. 1863–96) und Johannes Brahms (ca. 1862–1885) stehen seit den kulturpolitischen Querelen der 1870er-Jahre in Wien als Paradigmen für zwei Richtungen der Sinfonik in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, obwohl jeder der beiden Komponisten in seiner Einzigartigkeit für sich steht. Bei Brahms ist eine erstaunliche strukturelle Dichte festzustellen und, zumindest nach der 1. Sinfonie, die „Vermeidung des großen, heroisch-pathetischen Tons“ (MGG2). Bei Bruckner sind es die Monumentalität von Ausmaß und Gestus sowie die parataktisch gereihten, in sich „statisch und zeitlos wirkenden“ Teile, die auffallen. Der Schwerpunkt des Seminars liegt in der analytischen Auseinandersetzung mit den Werken Bruckners und Brahms’, wobei auch Tendenzen dieser unterschiedlichen Richtungen bei früheren Komponisten (Schubert, Schumann, Mendelssohn) untersucht werden. |
| Am Beispiel des Pianisten, Komponisten und Musikschriftstellers Franz
Liszt sollen in diesem Proseminar Techniken und Methoden des wissenschaftlichen
Arbeitens eingeübt werden, mit dem Ziel, am Ende des Semesters eine
Hausarbeit zu einem klar umrissenen Thema nach allen Regeln der „Kunst“
erstellen zu können. Nach einem Überblick über die verschiedenen
der Musikwissenschaft zur Verfügung stehenden bibliographischen Hilfsmittel
und Quellen (einschließlich der über das Internet verfügbaren)
werden Probleme bei der Gestaltung von Referaten und Hausarbeiten (Materialsammlung,
Aufbau von Referaten, äußere Form, Zitierweise etc.) besprochen.
Bei der Beschäftigung mit Franz Liszt sollen zunächst Aspekte der Biographie und des historischen Umfeldes untersucht werden. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Diskussion musikästhetischer, analytischer und philologischer Probleme anhand ausgewählter Schriften und Kompositionen aus den Bereichen Symphonik, Klaviermusik und Oratorium und Lied. Literatur: Detlef Altenburg und Axel Schröter, Art. Liszt, Franz, in: MGG2, Personenteil 11, Kassel 2004, Sp. 203–311. |
| Das Proseminar bietet eine Einführung in die Übertragung
der wichtigsten Notationsweisen der Renaissance (15. u. 16. Jh.). Behandelt
wird der Übergang von der ‚schwarzen‘ zur ‚weißen‘ Mensuralnotation
im 15. Jahrhundert und die Notation der Hauptwerke des 16. Jahrhunderts.
Berücksichtigt werden ferner Notationen für Instrumentalmusik:
die Tabulaturen für Klavier und Laute.
Lektüre: Willi Apel, Die Notation der polyphonen Musik, 900–1600, Wiesbaden 21981. |
| Analytische Zugänge zur Musik der „klassischen Vokalpolyphonie“
sollen anhand lateinischer Motetten erarbeitet werden. Dabei wird der Vergleich
der zwei prominentesten Motettenkomponisten des späten 16. Jahrhunderts
– eventuell ergänzt durch weitere Zeitgenossen – auch ein Licht auf
das Verhältnis von Zeitstil und Personalstil werfen.
Die Teilnehmer sollten die Übungen Kontrapunkt I und II besucht haben. Auf Absprache kann auch ein Hauptseminarschein erworben werden. Literatur: Andreas Pfisterer, Imitationsstruktur und Formbildung in den Motetten von Palestrina, in: Kirchenmusikalisches Jahrbuch 88 (2004), S. 13–29. |
| Innerhalb der Instrumentalmusik gehören Streichquartett und symphonische Orchestermusik zu den traditionellen Untersuchungsgegenständen musikwissenschaftlicher Forschung. Im Bereich zwischen diesen beiden Genres hat sich seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert ein recht heterogenes Repertoire an Werken ausgebildet, die für eine größere Zahl solistisch besetzter Instrumente komponiert wurden. Zu den prominenten Werken zählen Beethovens Septett op. 20 (1799/1800), Spohrs Nonett op. 31 (1813), Schuberts Oktett D 803 (1824), das Klavieroktett op. 12 der Prinzen Louis Ferdinand von Preußen (um 1800), Mendelssohns Streichoktett op. 20 (1825) oder die populären Sextette von Brahms (1860 u. 1865) und Tschaikowsky (1890). Neben der historischen Kontextualisierung der jeweiligen Entstehungsgeschichte werden vor dem Hintergrund einer allgemeinen Problematisierung des vielstimmigen Satzes u. a. Fragestellungen zum Einfluss der unterschiedlichen Besetzungskategorien auf die Faktur und die Stilebene im Spannungsfeld zwischen kammermusikalischen, konzertanten und orchestralen Gestaltungsmöglichkeiten zu diskutieren sein. |
| Gegenstand der Übung, in der vor allem die Erweiterung der Repertoirekenntnisse im Mittelpunkt steht, sind die verschiedenen Entwicklungen in der Geschichte des Musiktheaters von der Jahrhundertwende bis kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Dabei sollen bestimmte Operntypen anhand ausgewählter Beispiele unter Einbeziehung biographischer, analytischer und ästhetischer Aspekte in kurzen Referaten zusammengefasst und in Tonaufnahmen vorgestellt werden. Auf dem Programm stehen neben Opern aus dem Umkreis der Zweiten Wiener Schule u. a. auch Werke von Richard Strauss, Paul Hindemith, Werner Egk, Hans Pfitzner und Karl Amadeus Hartmann. |
| Während die musikalischen Schriften eines Komponisten oft in erster
Linie Aufschluss über dessen Musikanschauung geben können, stellen
Briefe und Tagebücher darüber hinaus eine unverzichtbare Quelle
für die Biographie und für den Entstehungsprozess von Kompositionen
dar. Erst seit den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts machte sich
die Musikwissenschaft verstärkt die Erfahrungen der Nachbardisziplinen
– insbesondere der germanistischen Philologie – zu eigen und übernahm
die dort etablierten editorischen Verfahrensweisen auch für Ausgaben
von Musikerschriften und -briefen.
Zur Einführung werden zunächst die wichtigsten Grundbegriffe der Editionswissenschaft diskutiert und an ausgewählten Beispielen vor allem die verschiedenen Ausgabentypen erläutert. Den Schwerpunkt bildet hier zum einen die Diskussion der Editionsprinzipien der historisch-kritischen Ausgabe der Sämtlichen Schriften Franz Liszts und zum anderen die Spezifika einiger bedeutender älterer und neuerer Ausgaben von Musikerbriefen (Wagner, Meyerbeer etc.). Ausgehend von theoretischen Überlegungen sollen anhand von Beispielen im Laufe des Semesters Arbeitsverfahren der editorischen Praxis wie etwa die Erstellung eines Lesarten-/Variantenverzeichnisses, die Übertragung handschriftlich überlieferter Briefe, die Erstellung von Stellenkommentaren zu Schriften und Briefen (Auswahl der zu kommentierenden Passagen und Informationssuche) eingeübt werden. Französisch-Kenntnisse sind erwünscht, aber nicht unbedingt notwendig. Literatur: Klaus Kanzog, Einführung in die Editionsphilologie der neueren deutschen Literatur, Berlin 1991 (Grundlagen der Germanistik 31); Komponistenbriefe des 19. Jahrhunderts. Bericht des Kolloquiums Mainz 1994, hrsg. von Hanspeter Bennwitz u. a., Stuttgart 1997. |
| Die Bekanntheit der Matthäus- und Johannes-Passion
täuscht gerne darüber hinweg, dass die Überlieferung von
Bachs Passionsmusiken eher einem Trümmerhaufen gleicht. Die Aufräumarbeiten
hat die Bachforschung weitgehend geleistet. In dieser Übung soll es
darum gehen, deren Ergebnisse v.a. durch Lektüre der kritischen Berichte
zur Kenntnis zu nehmen und die darauf aufbauenden Hypothesengerüste
auf ihre Tragfähigkeit zu überprüfen. Die Übung wendet
sich in erster Linie an Studierende im Hauptstudiums, kann bei Interesse
aber auch von Studierenden im Grundstudiums besucht werden.
Literatur: Christoph Wolff, Johann Sebastian Bach, Frankfurt am Main 2000 (Kapitel 8.3 „Die ‚große Passion‘ und ihr Kontext“). |
| Auseinandersetzung mit den Eigentümlichkeiten verschiedener Instrumente. Die Kunst des Arrangierens – mit und ohne Computer. Vergleiche der Instrumentationsmerkmale von Komponisten der Vergangenheit. Praktische Übungen mit einer Semesterarbeit, die gegebenenfalls vom Universitätsorchester vorgetragen wird. |
| Harmonie- und Kontrapunktübungen im Stil der „alten Meister“. Wir ergänzen fehlende Takte bei verschiedenen Komponisten und vergleichen mit dem Original. |
| Tasteninstrumente sind als Hilfsmittel für Harmonie- und Kontrapunkt-Übungen
besonders geeignet. Viele lange Theoriepfade können mit Hilfe eines
Grundwissens am Klavier gekürzt werden. Die Fähigkeit, sich eine
Partitur selbst anzueignen, ist für Musikwissenschaftler nicht zu
verachten. Virtuosität am Klavier wird nicht abgelehnt, ist aber weder
Voraussetzung noch Ziel. Die Veranstaltung ist über vier Semester
verteilt und führt in Blattlesen, Transposition, Generalbass, Lesen
von Akkordsymbolen, Partiturlesen und Improvisation ein. Alle Übungen
werden am Klavier erklärt und ausgeführt. Tastensinn I ist besonders
für Erstsemester geeignet. Studierende, die keine Klaviererfahrung
haben, sind hier gut aufgehoben. Klavierkenntnisse werden nicht vorausgesetzt.
Anfänger bekommen Hinweise, wie sie sich am Klavier helfen können,
fortgeschrittenere Pianisten erfahren, wie sie ihre Klavierkenntnisse in
der Musikwissenschaft einbringen können. Ziel ist es, das Blattlesen
möglichst voran zu bringen und in das Transponieren am Klavier einzuführen.
Die Übung Tastensinn II findet im Sommersemester statt und wird mit einer Klausur schließen. Leistungspunkte können nur nach dem Besuch beider Veranstaltungen vergeben werden! |
| Diese Übung setzt die Arbeiten von Tastensinn I und II fort. Pianisten mit Erfahrung in Blattlesen dürfen nach Absprache mit dem Dozenten hier einsteigen. Die Akkord-Symbole werden komplizierter (einschl. Jazz-Harmonik) und wir setzen uns mit der Praxis von Generalbass und Improvisation am Klavier auseinander. Der letzte Teil, Tastensinn IV, findet im Sommersemester statt und wird mit der Klausur „Partiturlesen“ abschließen. |
| 31 614 | Dirigierkurs I
1st., Mi 15-16 Uhr, Beginn: 18.10.2006 Teilnehmer: GS/HS Musikwissenschaft, Hörer aller Fakultäten Verwendbar für: - / Leistungsnachweis: - |
Buckland | M 01 |
| Eine Einführung in die Theorie des Ensemble-, Chor- und Orchesterleitens. Schlagtechnik. Das Aneignen von Partituren. Dieser Kurs bereitet eine Blockveranstaltung vor, die mit dem Universitätsorchester stattfinden wird. |
| 31615 | Kontrapunkt I
2st., Mo 14-16 Uhr, Beginn: 16.10.2006 Teilnehmer: GS Musikwissenschaft BA/Mag Verwendbar für: MUWI M04 (Pflichtbereich Nr. 2) Leistungsnachweis: Klausur (3 LP) |
Pfisterer | H 4 |
| In der Übung Kontrapunkt I wird der zweistimmige Satz als
Grundlage der Satztechnik vor 1600 (Palestrinastil) behandelt in Anlehnung
an die Methode von Johann Joseph Fux’ Gradus ad Parnassum. Inhalte sind
dabei: Intervalllehre, Tonartenlehre, Fortschreitungsregeln, Konsonanz-
und Dissonanzbehandlung.
Literatur: Knud Jeppesen, Kontrapunkt, Wiesbaden 111985; Thomas Daniel, Kontrapunkt, Köln 22002; Bernhard Meier, Alte Tonarten, Kassel u. a. 32000. |
| 31616 | Harmonielehre I
2st., Mi 16-18 Uhr, Beginn: 18.10.2006 Teilnehmer: GS Musikwissenschaft BA/Mag Verwendbar für: MUWI M04 (Pflichtbereich Nr. 1) Leistungsnachweis: Klausur (3 LP) |
Ehrich | H 4 |
| Ziel dieser Übung ist die Vermittlung von Grundbegriffen der harmonischen
Funktionstheorie. Dazu gehören der Dreiklang und seine Umkehrungen,
die Kadenz, die Funktionssymbole und die Stimmführung im homophonen
vierstimmigen Satz. Zusätzlich werden die Regeln des bezifferten Basses
(Generalbass) behandelt. Die Übung schließt mit einer Klausur.
Literatur: Wilhelm Maler, Beitrag zur durmolltonalen Harmonielehre I, München 162000; Walter Salmen und Norbert J. Schneider (Hg.), Der musikalische Satz. Ein Handbuch zum Lernen und Lehren, Innsbruck 1987; Reinhard Amon, Lexikon der Harmonielehre, Wien u. a. 2005. |
| Wie in jedem Semester wird das Kolloquium der Vorstellung von Magister- und Promotionsprojekten gewidmet sein. Studierende nach der Zwischenprüfung sind herzlich eingeladen, auch wenn sie selbst noch nicht mit der Anfertigung einer der genannten Arbeiten beschäftigt sind. |
| 31721 | Universitätsorchester
3st., Mi 19–22 Uhr, Beginn: 18.10.2006 |
Buckland | M 28 |
| Das Universitätsorchester ist ein Symphonieorchester mit über
100 Mitgliedern. In jedem Semester wird ein großes Konzert im Audimax
veranstaltet. Zusätzliche Auftritte finden bei Universitätsfeiern
und in Zusammenarbeit mit verschiedenen Städten in der Umgebung statt.
Das Repertoire der letzten Semester umfasste u. a. Mozarts Oboenkonzert,
Liszts Hungaria und Brahms’ Ungarische Tänze. Eine Partnerschaft
mit dem Universitätsorchester in Clermont-Ferrand wird vom städtischen
Kulturamt unterstützt.
Die Aufnahme erfolgt durch Vorspiel in Raum M 01 (Musikpavillon, Seybothstraße 2) zu Beginn des Semesters (bitte Aushänge beachten). Das Universitätsorchester findet sich auch im Internet: www.uni-regensburg.de/orchester |
| 31720 | Universitätschor
3st., Mo 19.45–22 Uhr, Beginn: 16.10.2006 |
Kroll | Keplersaal, E.-Reuter-Pl. |
| Der Universitätschor steht allen Studierenden und Angehörigen
der Universität und der Fachhochschule offen. In den Proben werden
Werke aller Stilepochen von großen Oratorien bis zu A-cappella-Musik
erarbeitet, wobei jedes Semester mit einem Konzert abschließt. Diese
Aufführungen haben im Regensburger Konzertleben inzwischen einen festen
Platz. Immer wieder finden auch Konzerte außerhalb von Regensburg
und Reisen statt.
Der neueste Probenplan findet sich im Internet unter der Adresse: www.unichor-regensburg.de/. |
Stand: 12. Oktober 2006