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Einführungsveranstaltung
für Studierende der Musikwissenschaft:
Mittwoch,
14. Oktober 2009,
10-11 Uhr, Raum ZH 6
| Zeit |
Montag |
Dienstag |
Mittwoch |
Donnerstag |
Freitag |
| 8-10 |
Ü Instrumentationskunde (Buckland)
8.30-10.00 Uhr |
- |
PS G. Ph. Telemann (Pfisterer) 8.30-10.00 |
HS Funktionsharmonische Analysen
(Horn) 8.30-10.00 |
- |
| 10-12 |
Ü Komposition I (Buckland) |
PS Notations- und Quellenkunde II (Horn)
HS Machaut (Hiley) |
V Allgemeine Musikgeschichte IV (Hiley) |
V Musik der Bach-Söhne
(Horn) |
V English Oratorios of Handel (Hiley) |
| 12-14 |
Ü Musikbiographik (Berlinghoff)
Ü Tastensinn I (Buckland) 12-13 Uhr
Ü Tastensinn III (Buckland) 13-14
Uhr
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- |
Ü Repertoirekunde (Berlinghoff) |
- |
- |
| 14-16 |
Ü Kontrapunkt I
(Pfisterer)
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PS Brahms (Hiley) |
V Klassische Sonatenform (Pfisterer) |
V Mehrchörigkeit
(Gmeinwieser)
Ü Instrumentenkunde (Wackerbauer) |
- |
| 16-18 |
Ü Dirigierkurs I
(Buckland) |
Ü Gehörbildung (Stoffels) |
Ü Harmonielehre I (Buhl) |
Kolloquium (Hiley) |
- |
| nach 18 |
Universitätschor
(Emilius)
ab 19.45 Uhr |
Muwi-Chor (Pfisterer) 18-19.30 Uhr |
Symphonieorchester
(Buckland) 19-22 Uhr |
- |
- |
A. Vorlesungen
| 31600 |
Allgemeine Musikgeschichte IV (Romantik und Moderne)
2st. Mi 10-12 Uhr, Beginn: 21.10.2009
| Teilnehmer: |
BA; LA Gym/RS; Hörer aller Fakultäten |
| Verwendbar für: |
MUWI-M01/05 ( Nr. 4) |
| Leistungsnachweis: |
Klausur am Semesterende |
| Leistungspunkte: |
4
(unbenotet) |
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Hiley |
H 4 |
Ausgehend vom Höhepunkt der Wiener Klassik (Haydn, Mozart, Beethoven) vermittelt die Vorlesung einen Überblick über die bedeutendsten musikalischen Errungenschaften in den verschiedenen Ländern Europas und Nordamerikas (im 20. Jh.) in den Bereichen Orchester-, Kammer- und Klaviermusik, Lied (in Frankreich: die Mélodie) und Oper. Von besonderer Bedeutung ist die Entwicklung ‘nationaler’ Musiktraditionen in Zentral- und Nordeuropa sowie auch die verschiedenen Erscheinungsformen der musikalischen Moderne: Impressionismus / Symbolismus (Debussy), die Zweite Wiener Schule (Schönberg), Neoklassizismus (Strawinsky), Serialismus, Minimalismus, usw.
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| 31601 |
Die Mehrchörigkeit in Italien und Deutschland
2st., Do 14–16 Uhr, Beginn 22.10.2009
| Teilnehmer: |
BA/MA/Mag; LA Gym |
| Verwendbar für: |
MUWI-M01 (Wahlbereich)
MUWI-M11 (Nr.1)
MUWI-M32/33 (Nr. 2)
HS Mag
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| Leistungsnachweis: |
Prüfungsgespräch am Semesterende |
| Leistungspunkte: |
4
(BA/Mag, unbenotet)
6 (MA, benotet)
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Gmeinwieser |
PT 2.0.4 |
| Die Mehrchörigkeit lässt sich bis auf den antiphonalen Gesang der ersten christlichen Jahrhunderte zurückverfolgen. Als Erfinder wird Ruffino d’Assisi angesehen. Während das Singen der Salmi spezzati seinen Schwerpunkt in Italien hat, ist deren Nachweis nördlich der Alpen weniger prägnant. Zunächst tritt sie im Veneto in Erscheinung mit Adriano Willaert 1550 und seinem Schüler, dem Theoretiker G. Zarlino. Zentrum der Aufführungspraxis war San Marco in Venedig. In den 1560er Jahren verbreitete sich vor allem das doppelchörige Singen in den Norden. Von Orlando di Lasso sind ca. 50 mehrchörige Werke bekannt, denen eine sprachlich dramatisierende Anlage eigen ist. Doppelchörigkeit findet sich in Rom bei Palestrina und Victoria. Einen Höhepunkt erreicht die Mehrchörigkeit in Venedig bei Andrea und Giovanni Gabrieli. Oberitalien zuzuordnen sind auch die Komponisten L. Viadana und A. Striggio. Nördlich der Alpen betätigten sich Musiker wie Michael Prätorius (Theorie), Johann Hermann Schein, Samuel Scheidt und Heinrich Schütz in diesem Genre. In Rom bediente man sich im 17. und 18. Jahrhundert vor allem in den großen Kathedralen dieser Praxis, u.a. waren es Komponisten wie V. Mazzocchi, O. Benevoli, dessen 53-stimmige Festmesse zur Einweihung des Salzburger Domes wohl H.I.Fr. Biber zuzuschreiben ist, und G. O. Pitoni. Die Vorlesung vermittelt einen Überblick über die Gesamtentwicklung.
Literatur: Art. Mehrchörigkeit in MGG²; G. Donato (Hrsg.), La policoralità in Italia nei secoli XVI e XVII, Rom 1987; A. Carlini, D. Curti, S. Gmeinwieser (Hrsg.), La Policoralità in Europa al tempo di Paris Lodron, Trento 2006.
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| 31602 |
The English oratorios of G. F. Handel (in englischer Sprache)
2st., Fr 10–12 Uhr, Beginn: 23.10.2009
| Teilnehmer: |
BA/MA/Mag; LA Gym |
| Verwendbar für: |
MUWI-M01 (Wahlbereich)
MUWI-M11 (Nr.1)
MUWI-M32 (Nr. 2)
HS
Mag
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| Leistungsnachweis: |
Prüfungsgespräch am Semesterende |
| Leistungspunkte: |
4
(BA/Mag, unbenotet)
6 (MA, benotet) |
|
Hiley |
PT 2.0.4 |
| Händels Oratorien bilden in vielerlei Hinsicht eine neue Richtung in der Musikgeschichte und vor allem in der Musik Englands. Trotzdem hat Händel in ihnen vieles aus bereits existierenden Traditionen verwendet, die er während der früheren Etappen seiner Karriere in Deutschland und Italien kennengelernt hatte. In der Vorlesung werden die unterschiedlichen Elemente der Kunst Händels studiert, sowie die Weise, wie sie in einer neuen musikdramatischen Gattung vereint sind. Darüber hinaus werden die Umstände untersucht, die dem Händelschen Oratorium in der protestantischen, neubürgerlichen Gesellschaft Englands im Zeitalter des Frühkapitalismus zu großem Erfolg verholfen haben. |
| 31603 |
Die Musik der Bach-Söhne
2st., Do 10–12 Uhr, Beginn 22.10.2009
| Teilnehmer: |
BA/MA/Mag; LA |
| Verwendbar für: |
MUWI-M01 (Wahlbereich)
MUWI-M11 (Nr.1)
MUWI-M32 (Nr. 2)
HS
Mag |
| Leistungsnachweis: |
Prüfungsgespräch am Semesterende |
| Leistungspunkte: |
4
(BA/Mag, unbenotet)
6 (MA, benotet) |
|
Horn |
PT 2.0.4 |
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Musikgeschichte lässt sich nur dann erzählen, wenn man Typisches wie Individuelles berücksichtigt. Die Vorlesung setzt den Akzent auf Individuen: auf Wilhelm Friedemann (1710–1784), Carl Philipp Emanuel (1714–1788), Johann Christian (1735–1782) und Johann Christoph Friedrich Bach (1732–1795). Freilich verweisen die unterschiedlichen Lebensläufe und insbesondere auch das unterschiedliche Schaffen dieser Komponisten auf epochale Dimensionen, die nicht allein als Wandel des Musikgeschmacks und der kompositorischen Techniken beschreibbar, sondern unlösbar verbunden sind mit sozialgeschichtlichen Veränderungen, die die Bach-Söhne womöglich in größere Nähe zu Mozart oder gar Beethoven als zu ihrem Vater Johann Sebastian Bach rücken. Auch wenn der Akzent auf Individuen liegt, sollen verschiedene Perspektiven auf die Geschichte nicht gegeneinander ausgespielt, sondern in ihrer unlösbaren Verbindung kenntlich gemacht werden, deren man sich gerade auch dann bewusst bleiben sollte, wenn man vorübergehend einseitige Akzente setzt.
Literatur: Martin Geck, Die Bach-Söhne, Reinbek b. Hamburg 2003; Karl Geiringer, Die Musikerfamilie Bach. Musiktradition in sieben Generationen, [orig. englisch, viele Auflagen, in Rgb. vorhanden:] München 1958. |
| 31604 |
Elemente der klassischen Sonatenform
2st., Mi 14–16 Uhr,Beginn: 21.10.2009
| Teilnehmer: |
BA/MA/Mag |
| Verwendbar für: |
MUWI-M01 (Wahlbereich)
MUWI-M11 (Nr.1)
MUWI-M33 (Nr. 2)
HS
Mag |
| Leistungsnachweis: |
Prüfungsgespräch oder Klausur am Semesterende |
| Leistungspunkte: |
4
(BA/Mag, unbenotet)
6 (MA, benotet) |
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Pfisterer |
PT 2.0.4 |
|
| „Formenlehre“ gehört traditionell zur „Musiktheorie“ im landläufigen Sinne, d.h. zu den Disziplinen, die zunächst als Vorstufen zur Kompositionslehre entstanden sind und im 20. Jahrhundert zu Werkzeugen der historischen Betrachtung überlieferter Werke umgeformt wurden. Im Zentrum steht dabei unvermeidlich die klassische Sonatenform, die im 18. und 19. Jahrhundert große Bereiche der komponierten Musik geprägt hat. Diese Vorlesung ist kein Ersatz für ein Analyse-Seminar oder für die eigene Beschäftigung mit klassischen Sonaten. Es geht auch nicht darum, die Armseligkeit theoretischer Schemata und Vorschriften gegenüber dem einzelnen Kunstwerk nachzuweisen. Die Aufgabe einer historisch orientierten Formenlehre ist vielmehr die Rekonstruktion der Erwartungen, die der Hörer legitimerweise an den Fortgang eines Musikstückes stellt und mit denen der Komponist spielen kann. Dabei sollen aktuelle Ansätze zu einer Sonatentheorie vorgestellt und miteinander ins Gespräch gebracht werden.
Literatur: Erwin Ratz. Einführung in die musikalische Formenlehre. Wien 31973. James Hepokoski, Warren Darcy. Elements of Sonata Theory. Oxford 2006.
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B. Hauptseminare
| 31605 |
Guillaume de Machaut (ca. 1300–1377)
2st., Di 10–12 Uhr, Beginn: 20.10.2009
| Teilnehmer: |
BA/MA/Mag |
| Verwendbar für: |
MUWI-M11 (Nr. 2)
MUWI-M31/32/33 (Nr. 1)
HS
Mag (Bereich der älteren Musikgeschichte) |
| Leistungsnachweis: |
Referat und Hausarbeit |
| Leistungspunkte: |
10 (BA/MA)
12
(Mag)
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Hiley |
PT 4.0.47 |
| Guillaume de Machaut ist der am häufigsten überlieferte Komponist seiner Zeit. Seine Werke wurden an Frankreichs Königshof hoch geschätzt und in mehreren kunstvoll geschriebenen und illuminierten Handschriften festgehalten. Im Seminar wird versucht, durch genaue musikalische Analysen die Machart der Werke Machauts in der Tradition des französischen 14. Jahrhunderts zu verstehen. Dabei werden Beispiele für alle Gattungen – Motette, Ballade, Rondeau, Virelai und Lai – aufgegriffen, die Machaut behandelte. Auch deren literarische Texte werden studiert. |
| 31606 |
Funktionsharmonische Analysen
2st., Do 8.30–10.00 Uhr, Beginn: 22.10.2009
| Teilnehmer: |
BA/MA/Mag; LA Gym |
| Verwendbar für: |
MUWI-M12 (Nr. 1)
MUWI-M33 (Nr. 1)
HS
Mag (Bereich der neueren Musikgeschichte) |
| Leistungsnachweis: |
Referat und Hausarbeit |
| Leistungspunkte: |
10 (BA/MA)
12
(Mag)
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|
Horn |
PT 4.0.47 |
Als erkenntnisblinder Schematismus werden funktionsharmonische Analysen musikalischer Kompositionen oder auch „Stile“ besonders gerne von jenen verdächtigt, die gegenüber dem Erkenntnispotential einer praxisnah formulierten und operierenden Theorie selber blind sind. Demgegenüber gilt es, die Voraussetzungen und die dogmatische Struktur der Theorie harmonischer Funktionen zu erkennen, die Art ihrer Behauptungen zu umreißen, die Leistungsfähigkeit solcher Analysen zu bestimmen, aber auch deren Grenzen zu akzeptieren. Zu der Frage nach dem „Wie“ gesellt sich also notwendig die Frage nach dem „Warum“ und „Wozu“ funktionsharmonischer Analysen. Wir werden einige theoretische Grundlagentexte verschiedener Autoren lesen in der Absicht, den „übergreifenden“ und „universalen“ Charakter der Funktionstheorie jenseits aller vermeintlich existierenden „Schulen“ (Sechter, Riemann, Schenker) verstehen zu lernen. Vorausgesetzt werden die erfolgreiche Teilnahme an „Harmonielehre II“ und der Wille, sich auch in kompliziertere Notentexte gründlich einzuarbeiten. Im Zentrum des Seminars stehen Werke des 19. Jahrhunderts, wobei aus arbeitsökonomischen Gründen zumeist Klaviermusik und Klavierauszüge herangezogen werden. Die Kenntnis des nachstehend genannten MGG-Artikels setze ich spätestens für die 2. Semesterwoche voraus (Kopiervorlage liegt im Sekretariat)!
Literatur: Peter Rummenhöller, Art. Harmonielehre, in: MGG/2/S, Bd. 4 (1996), Sp. 132–153.
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C. Proseminare
| 31607 |
Kammermusikalische Werke von Johannes Brahms:
Einführung in die musikalische Analyse
2st., Di 14–16 Uhr, Beginn: 20.10.2009
| Teilnehmer: |
BA; LA Gym |
| Verwendbar für: |
MUWI-M02/06 (Nr. 2/Wahlbereich)
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| Leistungsnachweis: |
Referat und Hausarbeit |
| Leistungspunkte: |
6
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|
Hiley |
PT 4.0.47 |
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| Die kammermusikalischen Werke von Johannes Brahms gelten als bedeutendster Beitrag zum Repertoire der Kammermusik im 19. Jahrhundert nach Beethoven. Im Proseminar werden ausgewählte Sätze eingehend analysiert, um verschiedene Aspekte der Kompositionskunst der Zeit zu erhellen. Dabei wird es weniger darum gehen, die stilistische Entwicklung in Brahms’ Musik zu erforschen, als vielmehr Grundbegriffe und Prozesse in der Satztechnik zu studieren und die analytische Fertigkeit zu üben. |
| 31608 |
Notations- und Quellenkunde II (15.–16. Jh.)
2st., Di 10–12 Uhr, Beginn: 20.10.2009
| Teilnehmer: |
BA; LA |
| Verwendbar für: |
MUWI-M02/06 (Nr. 4) |
| Leistungsnachweis: |
Klausur am Semesterende |
| Leistungspunkte: |
6
|
|
Horn |
PT 2.0.4 |
Im Vordergrund dieses Standard-Proseminars wird zwar die „schulmäßige“ Erarbeitung des (nicht sehr umfangreichen) Regelwerks der Mensuralnotation stehen. Primär aber wollen wir anhand von Reproduktionen von Originalquellen des 15. und 16. Jahrhunderts versuchen, den Sinn der ursprünglichen Aufzeichnungsweise zu verstehen, wobei die Übertragung in „moderne Notenschrift“ ein wichtiges, aber nicht das einzige Mittel darstellen soll. Wenn man über die Grundlagen der verschiedenen Notationssysteme nachdenkt, wird man vielleicht bemerken, dass ein und derselbe Tonsatz durchaus verschiedene „Bedeutungen“ haben kann und dass sich die Grundkategorien „Klang“ und „Zeit“ (spezieller: „Ton und Akkord“, „Rhythmus und Metrum“) in den verschiedenen Notationsweisen auf verschiedene Weise spiegeln. Darüber hinaus sollen die verschiedenen Arten von Griffschriften für Tasten- und Zupfinstrumente vorgestellt werden, die in der älteren Musikgeschichte eine Rolle gespielt haben. Damit verbunden werden soll ein Überblick über das Repertoire an freier und „entlehnter“ Musik für die betreffenden Instrumente sowie über die wichtigsten Quellen. Qualifikationsmodus: Klausur am Semesterende (Wer regelmäßig mitarbeitet, wird den Stoff am Semesterende beherrschen. Das Argument: „Ich muss aber in derselben Woche auch Klausuren in Fach x, y und z schreiben“, sticht deshalb nicht. Wenn es gewünscht wird, stelle und korrigiere ich im zweiwöchentlichen Rhythmus Hausaufgaben.)
Literatur: Willi Apel, Die Notation der polyphonen Musik, 900-1600, Leipzig 1970 (viele weitere Auflagen). |
| 31609 |
Einführung in das musikwissenschaftliche Arbeiten: G. Ph. Telemann
2st., Mi 8.30–10.00 Uhr, Beginn: 21.10.2009
| Teilnehmer: |
BA; LA Gym |
| Verwendbar für: |
MUWI-M02/06 (Nr. 1 oder Wahlbereich) |
| Leistungsnachweis: |
Hausaufgaben und Hausarbeit |
| Leistungspunkte: |
6
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Pfisterer |
PT 2.0.4 |
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Georg Philipp Telemann (1681–1767) steht heute trotz der intensiven Wiederentdeckung durch Jugendmusikbewegung, historische Aufführungspraxis und DDR-Patriotismus deutlich im Schatten seiner Zeitgenossen Bach und Händel. Zu seiner Zeit war er dagegen die überragende Größe der deutschen Musik. Der Umfang seines Werkes sprengt die Kapazitäten der Musikwissenschaft, weshalb eine Gesamtausgabe nicht einmal projektiert ist. Auch in diesem Seminar können nur exemplarische Bruchstücke behandelt werden. Ziel ist das Einüben von wissenschaftlichen Arbeitstechniken mithilfe von kleineren Hausaufgaben, die auf eine größere Hausarbeit nach Vorlesungsende vorbereiten.
Literatur: Laurenz Lütteken, Melanie Wald. „Telemann: 1. Georg Philipp.“ MGG2P 16 (2006), 585–674.
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D. Übungen
| 31610 |
Harmonielehre I
2st., Mi 16–18 Uhr, Beginn: 21.10.2009
| Teilnehmer: |
BA |
| Verwendbar für: |
MUWI-M04/08 (Nr.1) |
| Leistungsnachweis: |
Klausur |
| Leistungspunkte: |
3
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Buhl |
H 4 |
Ziel dieser Übung ist die Vermittlung von Grundbegriffen der harmonischen Funktionstheorie. Dazu gehören der Dreiklang und seine Umkehrungen, die Kadenz, die Funktionssymbole und die Stimmführung im homophonen vierstimmigen Satz. Zusätzlich werden die Regeln des bezifferten Basses (Generalbass) behandelt.
Literatur: Wilhelm Maler, Beitrag zur durmolltonalen Harmonielehre I, München 162000; Walter Salmen und Norbert J. Schneider (Hrsg.), Der musikalische Satz. Ein Handbuch zum Lernen und Lehren, Innsbruck 1987; Reinhard Amon, Lexikon der Harmonielehre, Wien u. a. 2005. |
| 31611 |
Kontrapunkt I
2st., Mo 14–16 Uhr, Beginn: 19.10.2009
| Teilnehmer: |
BA |
| Verwendbar für: |
MUWI M04/08 (Nr. 2) |
| Leistungsnachweis: |
Klausur am Semesterende |
| Leistungspunkte: |
3
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|
Pfisterer |
PT 2.0.4 |
In der Übung Kontrapunkt I wird der zweistimmige Satz als Grundlage der Satztechnik vor 1600 (Palestrinastil) behandelt in Anlehnung an die Methode von Johann Joseph Fux’ Gradus ad Parnassum. Inhalte sind dabei: Intervalllehre, Tonartenlehre, Fortschreitungsregeln, Konsonanz- und Dissonanzbehandlung.
Literatur: Knud Jeppesen, Kontrapunkt, 11. Auflage, Wiesbaden 1985; Thomas Daniel, Kontrapunkt, 2. Auflage, Köln 2002; Bernhard Meier, Alte Tonarten, 3. Auflage, Kassel u.a. 2000. |
| 31612 |
Repertoirekunde: Musik des 20. Jahrhunderts
2st., Mi 12–14 Uhr, Beginn: 21.10.2009
| Teilnehmer: |
BA/Mag; LA |
| Verwendbar für: |
MUWI M03/07 (Nr. 1 od. Wahlbereich)
MUWI-M12 (Nr. 2/3)
HS Mag |
| Leistungsnachweis: |
Referat(e); Hörtest am Semesterende;
ggf. Programmhefteinführung |
| Leistungspunkte: |
3
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Berlinghoff-Eichler |
PT 4.0.47 |
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Gegenstand der Übung, die in erster Linie der Erweiterung der Kenntnisse eines spezifischen Repertoires dient, sind die verschiedenen, mitunter äußerst disparaten Entwicklungen in der Musik des 20. Jahrhunderts. Dabei sollen die einzelnen Entwicklungsstränge anhand ausgewählter Beispiele unter Einbeziehung biographischer, analytischer und ästhetischer Aspekte in kurzen Referaten zusammengefasst und in Tonaufnahmen vorgestellt werden. Auf dem Programm stehen neben Kompositionen aus dem Umkreis der Zweiten Wiener Schule u. a. auch Werke von Debussy, Strawinsky, Schostakowitsch, Hindemith, Bartók, Varèse und Steve Reich.
Maximal 15 Teilnehmer/-innen mit Leistungsnachweis (Aushang der Teilnehmerliste beim Sekretariat des Instituts für Musikwissenschaft ab Mitte Oktober 2009). Studierende, die einen Leistungsnachweis für die Module M03 oder M07 benötigen, werden bevorzugt aufgenommen.
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| 31613 |
Lektüre- u. Hörstunde zur Vorlesung „Die Musik der Bach-Söhne“
Entfällt!! |
Horn |
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| 31614 |
Gehörbildung für Musikwissenschaftler
2st.,Di 16–18 Uhr, Beginn: 20.10.2009
| Teilnehmer: |
BA/Mag; LA |
| Verwendbar für: |
MUWI-M03/07 (Nr. 4/Wahlbereich)
MUWI-M35 (Nr. 3) |
| Leistungsnachweis: |
Klausur |
| Leistungspunkte: |
3
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Stoffels |
PT 4.0.47 |
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| „Wir lesen so viel, aber hören eigentlich zu wenig“; „eigentlich kenne ich viele bekannte Werke gar nicht so richtig“; „bei einem Sinfoniekonzert würde ich gerne mehr Ahnung haben, welches Instrument gerade spielt“ – das Fach Gehörbildung versucht auf diese Problemstellungen Antworten zu finden. Musikalische Grundprinzipien und musikalische Allgemeinbildung werden von der Seite des unmittelbaren Kunstwerk-Hörens angegangen. Da die Sprache der großen musikalischen Meisterwerke auf bestimmten, wiederkehrenden „Codes“ (also bestimmten Intervallen, Melodie- und Formabläufen) beruht, hilft eine genaue Analyse des Gehörten, den Aufbau und den Ausdrucksgehalt deutlicher zu erkennen. Frei nach Goethe: „Man weiß nur, was man hört.“ Auch Hintergrundinformationen (Biographisches etc.) können so besser als bei einem rein theoretischen Zugang eingebunden werden. Beispiele: Wagners Tristan-Vorspiel oder Beethovens Violinkonzert, zwei epochale Werke, können in ihren Melodie- und Formelementen gut über das Hören „entdeckt“ werden. Die Gehörbildung richtet sich an interessierte Studenten im Musikwissenschaftsbereich, evtl. auch im Musikpädagogik-/ und Schulmusikbereich. Geeignet evtl. auch zur (unterstützenden, nicht ausschließlichen) Vorbereitung auf Musik-Aufnahmeprüfungen. |
| 31615 |
Instrumentenkunde
2st., Do 14–16 Uhr, Beginn: 22.10.2009
| Teilnehmer: |
BA/Mag/MA; LA |
| Verwendbar für: |
MUWI-M03/07 (Nr. 2/ Wahlbereich)
MUWI-M12 (Nr. 2/3)
HS Mag |
| Leistungsnachweis: |
Referat(e) |
| Leistungspunkte: |
3
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Wackerbauer |
PT 4.0.47 |
|
Die Übung soll einerseits einen Überblick über die unterschiedlichen Ansatzpunkte instrumentenkundlicher Forschung vermitteln, andererseits die historische Entwicklung, Verwendung und Funktionsweise einer repräsentativen Auswahl von Musikinstrumenten näher beleuchten. Verschiedene Aspekte wie die akustischen Grundlagen, die Spielweise, Arten der Klassifikation oder der Umgang mit unterschiedlichen Quellentypen (Instrumente, Archivalien, ikonographische Zeugnisse etc.) sollen dabei thematisiert werden. Über die klassischen Orchester- und Tasteninstrumente hinaus soll auch ein Blick auf die elektroakustischen Instrumente aus der Pionierzeit der Entwicklung elektrischer Klangmaschinen in den 1920er Jahren geworfen werden.
Es ist geplant, eine oder mehrere der großen Sammlungen in Nürnberg (GNM) oder München (Deutsches Museum, Stadtmuseum) zu besuchen. Die Sammlungen des Historischen Museums der Stadt Regensburg bieten zudem die Möglichkeit, sich mit der Geschichte des regionalen Instrumentenbaus zu beschäftigen und – dank freundlicher Kooperationsbereitschaft des Hauses – verschiedene Aspekte praktischer Museumsarbeit kennen zu lernen.
Einführende Literatur: Wilhelm Stauder: Einführung in die Instrumentenkunde, 2. Auflage, Wilhelmshaven 1977; Michael Dickreiter: Musikinstrumente, Kassel 1987; Michael Wackerbauer: Die Musikinstrumente im Historischen Museum der Stadt Regensburg (Regensburger Studien und Quellen zur Kulturgeschichte, Bd. 18), Regensburg 2009; Peter Donhauser: Elektrische Klangmaschinen. Die Pionierzeit in Deutschland und Österreich, Wien u. a. 2007. |
| 31616 |
Musikbiographik im 19. Jahrhundert
2st., Mo 12–14 Uhr, Beginn: 19.10.2009
| Teilnehmer: |
BA/Mag/MA; LA |
| Verwendbar für: |
MUWI-M12 (Nr. 2/3)
MUWI M31/M33 (Nr. 3)
HS Mag |
| Leistungsnachweis: |
Referat(e) und aktive Mitarbeit |
| Leistungspunkte: |
3 (BA/Mag)
4 (MA)
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Berlinghoff-Eichler |
PT 4.0.47 |
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Die Geschichte der musikalischen (wissenschaftlichen) Biographik stellt in der Musikwissenschaft nach wie vor ein Forschungsdesiderat dar. Bislang existiert kaum Sekundärliteratur zu diesem Thema, und selbst aktuelle Enzyklopädien wie MGG2 (1994) oder die neueste Auflage des New Grove Dictionary of Music and Musicians (2001) – die beide erstmalig Artikel zum Stichwort Biographik bzw. Biography abdrucken – beschränken sich auf vergleichsweise kurze Darstellungen. Im Rahmen einer Übung erscheint gerade die Auseinandersetzung mit Komponistenbiographien aus dem 19. Jahrhundert besonders geeignet: Erst nach der Abwendung von der Legenden- und Sensationsbiographik des 18. Jahrhunderts etabliert sich eine wissenschaftlich fundierte Biographik außerhalb von Sammelbiographien (Walther, Mattheson, Gerber), wobei Johann Nikolaus Forkel mit seiner 1802 erschienenen Bach-Biographie lange Zeit als „Wegbereiter der musikalischen Biographik“ galt. Obwohl diese Darstellungen der Viten Bachs, Mozarts, Haydns, Beethovens u. a. aus unserer Sicht nicht mehr aktuell sind, stellen sie zweifellos auch heute noch wichtige Quellen für das musikhistorische Verständnis und den Wissensstand ihrer Zeit dar. Immer wieder wird allerdings bei der Untersuchung der einzelnen Texte zu beobachten sein, dass das in solchen Monographien kolportierte „Wissen“ durchaus nicht auf größtmöglicher Objektivität basiert und dass Komponisten durch eine Selbst- oder Fremdinszenierung des eigenen Lebenslaufs sehr wohl zur eigenen Mythenbildung beitragen konnten. Im Mittelpunkt der Übung steht die Auseinandersetzung mit ausgewählten (Auto-)Biographien des 19. Jahrhunderts (u. a. Spitta, Nissen, Schindler, Carpani, Glasenapp, Wagner), die in Referaten vorgestellt werden sollen. Dabei werden u. a. die den jeweiligen Biographien zugrundeliegenden Informationsquellen, die Relation zwischen dem Biographen und seinem „Objekt“, aber auch der angesprochene Adressatenkreis zu diskutieren sein.
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende ab dem 4. Semester. Max. 15 Teilnehmer/-innen (Aushang der Teilnehmerliste beim Sekretariat des Instituts für Musikwissenschaft ab Anfang Oktober 2009). |
| 31617 |
Instrumentationskunde
2st., Mo 8.30–10.00 Uhr, Beginn: 26.10.2009
| Teilnehmer: |
BA; LA |
| Verwendbar für: |
MUWI-M03/07 (Nr. 3/Wahlbereich) |
| Leistungsnachweis: |
Hausarbeiten und Semesterarbeit |
| Leistungspunkte: |
3
|
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Buckland |
ZH 1.12 |
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Auseinandersetzung mit den Eigentümlichkeiten verschiedener Instrumente. Die Kunst des Arrangierens – mit und ohne Computer. Vergleiche der Instrumentationsmerkmale von Komponisten der Vergangenheit. Praktische Übungen mit einer Semesterarbeit, die gegebenenfalls vom Universitätsorchester vorgetragen wird. |
| 31618 |
Komposition I
1st., Mo 10–12 Uhr, Beginn: 26.10.2009
| Teilnehmer: |
BA; LA |
| Verwendbar für: |
MUWI-M03/07 (Wahlbereich) |
| Leistungsnachweis: |
nach Absprache |
| Leistungspunkte: |
3
|
|
Buckland |
ZH. 1.12 |
| Harmonie- und Kontrapunktübungen im Stil der „alten Meister“. Wir ergänzen fehlende Takte bei verschiedenen Komponisten und vergleichen mit dem Original. |
| 31619 |
Tastensinn I
1st., Mo 12–13 Uhr, Beginn: 26.10.2009
| Teilnehmer: |
BA |
| Verwendbar für: |
MUWI-M03/07 (Wahlbereich) |
| Leistungsnachweis: |
Klausur am Ende von Tastensinn II |
| Leistungspunkte: |
3 (nach Besuch von Tastensinn I und II)
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Buckland |
ZH. 1.12 |
Tasteninstrumente sind als Hilfsmittel für Harmonie- und Kontrapunkt-Übungen besonders geeignet. Viele lange Theoriepfade können mit Hilfe eines Grundwissens am Klavier gekürzt werden. Die Fähigkeit, sich eine Partitur selbst anzueignen, ist für Musikwissenschaftler nicht zu verachten. Virtuosität am Klavier wird nicht abgelehnt, ist aber weder Voraussetzung noch Ziel. Die Veranstaltung ist über vier Semester verteilt und führt in Blattlesen, Transposition, Generalbass, Lesen von Akkordsymbolen, Partiturlesen und Improvisation ein. Alle Übungen werden am Klavier erklärt und ausgeführt. Tastensinn I ist besonders für Erstsemester geeignet. Studierende, die keine Klaviererfahrung haben, sind hier gut aufgehoben. Klavierkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Anfänger bekommen Hinweise, wie sie sich am Klavier helfen können, fortgeschrittenere Pianisten erfahren, wie sie ihre Klavierkenntnisse in der Musikwissenschaft einbringen können. Ziel ist es, das Blattlesen möglichst voran zu bringen und in das Transponieren am Klavier einzuführen.
Die Übung Tastensinn II findet im Sommersemester statt und wird mit einer Klausur schließen. Leistungspunkte können nur nach dem Besuch beider Veranstaltungen vergeben werden! |
| 31620 |
Tastensinn III
2st., Mo 13–14 Uhr mit zusätzlicher Blockveranstaltung, Beginn: 26.10.2009
| Teilnehmer: |
BA; LA |
| Verwendbar für: |
MUWI M03/07 (Nr. 3) |
| Leistungsnachweis: |
Klausur „Generalbass“ |
| Leistungspunkte: |
3
|
|
Buckland |
ZH 1.12 |
Diese Übung setzt die Arbeiten von Tastensinn I und II fort. Pianisten mit Erfahrung in Blattlesen dürfen nach Absprache mit dem Dozenten hier einsteigen. Die Akkord-Symbole werden komplizierter (einschl. Jazz-Harmonik) und wir setzen uns mit der Praxis von Generalbass und Improvisation am Klavier auseinander. Der letzte Teil, Tastensinn IV, findet im Sommersemester statt und wird mit der Klausur „Partiturlesen“ abschließen.
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| 31621 |
Dirigierkurs I
2st., Mo 16–18 Uhr, Beginn: 26.10.2009; mit zusätzlicher Blockveranstaltung mit dem Universitätsorchester
Teilnehmer: Musikwissenschaftler; Hörer aller Fakultäten
Verwendbar für: – / Leistungsnachweis: – |
Buckland |
ZH 1.12 |
| Eine Einführung in die Theorie des Ensemble-, Chor- und Orchesterleitens. Schlagtechnik. Das Aneignen von Partituren. Dieser Kurs bereitet eine Blockveranstaltung vor, die mit dem Universitätsorchester stattfinden wird. |
E. Kolloquium
| 31622 |
Kolloquium zu aktuellen Forschungsprojekten
2st., Do 16–18 Uhr,Beginn: 22.10.2009
| Teilnehmer: |
MA/Mag |
| Verwendbar für: |
MUWI M34 (Nr. 1)
HS Mag ( Nachweispflicht gemäß neuer MPO)
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| Leistungsnachweis: |
regelmäßige Teilnahme und Vorstellung
der Examensarbeit |
| Leistungspunkte: |
6 (MA)
3 (Mag)
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Hiley |
PT 4.0.47 |
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| Wie in jedem Semester wird das Kolloquium der Vorstellung von Magister-, Master- und Promotionsprojekten gewidmet sein. Studierende nach der Zwischenprüfung sind herzlich eingeladen, auch wenn sie selbst noch nicht mit der Anfertigung einer der genannten Arbeiten beschäftigt sind. |
F. Ensembles für Hörer aller Fakultäten
| 31730 |
Chor der Universität
2st., Mo 19.45–21.00 Uhr, Beginn: 19.10.2009, 19 Uhr |
Emilius |
Keplersaal, Ernst-Reuter-Platz |
Der Universitätschor steht allen Studierenden und Angehörigen der Universität und der Fachhochschule offen. In den Proben werden Werke aller Stilepochen von großen Oratorien bis zu A-cappella-Musik erarbeitet, wobei jedes Semester mit einem Konzert abschließt. Diese Aufführungen haben im Regensburger Konzertleben inzwischen einen festen Platz. Immer wieder finden auch Konzerte außerhalb von Regensburg und Reisen statt.
Der neueste Probenplan findet sich im Internet unter der Adresse: <www.unichor-regensburg.de>
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| 31731 |
Symphonieorchester der Universität
3st., Mi 19–22 Uhr, Begin: 21.10.2009 |
Buckland |
Audimax Eingang K |
Das ehemalige Universitätsorchester – heute als „Symphonieorchester“ bezeichnet – besteht aus über 100 Mitgliedern. In jedem Semester wird ein großes Konzert im Audimax veranstaltet. Zusätzliche Auftritte finden bei Universitätsfeiern und in Zusammenarbeit mit verschiedenen Städten in der Umgebung statt. Das Repertoire der letzten Semester umfasste u. a. Mozarts Oboenkonzert, Liszts Hungaria und Brahms’ Ungarische Tänze. Eine Partnerschaft mit dem Universitätsorchester in Clermont-Ferrand wird vom städtischen Kulturamt unterstützt. Die Aufnahme erfolgt durch Vorspiel zu Beginn des Semesters (bitte Aushänge beachten).
Das Symphonieorchester findet sich auch im Internet: <www.uni-regensburg.de/orchester> |
| 31732 |
Kammerorchester der Universität
Probentermine nach Vereinbarung |
Buckland |
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| Das Kammerorchester der Universität Regensburg besteht aus Spitzenkräften des Symphonieorchesters und Profi-Musikern. Konzertmeister ist Sándor Galgóczi (Philharmonisches Orchester Regensburg). Das auf professionellem Niveau musizierende Ensemble kombiniert Begeisterung mit hoher technischer Fähigkeit. Höhepunkte der letzten Jahre waren die Aufführungen sämtlicher Klavierkonzerte Ludwig van Beethovens und Johann Sebastian Bachs Konzert für zwei Violinen und Orchester. |
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Muwi-Chor
2st., Di 18.00–19.30 Uhr, Beginn: 21.4.2009 |
Pfisterer |
PT 4.0.47 |
| Der MuWi-Chor ist durch eine Initiative der Fachschaft entstanden. Neben der eigenen Freude und dem aktiven Kennenlernen von Chormusik des 15. bis 20. Jahrhunderts gehört auch die Beteiligung an Institutsveranstaltungen (z.B. Weihnachstfeier) zu den Zielen der Veranstaltungen. Mitsänger/-innen sind jederzeit willkommen. |
| 31733 |
Jazz Orchestra I
3st., Di 19–21.30 Uhr |
Sommerer |
Altes Finanzamt, Großer Saal
(R 3.19) |
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| Das UJO findet sich auch im Internet: www.ujo-regensburg.de |
| 31734 |
Jazz Orchestra II
3st., Mi 19–20.30 Uhr |
Sommerer |
Altes Finanzamt, Großer Saal
(R 3.19) |
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