Logik
2-st., Di 10-12 Uhr
Beginn: 17.10.2000 H 12
Logik ist für Philosophierende aus zweierlei Gründen interessant. Einerseits gibt sie uns Mittel an die Hand, das eigene Argumentieren auf Schlüssigkeit und Stringenz hin zu überprüfen und gegebenenfalls zu korrigieren; in diesem Sinne kann Logik als ein Werkzeug betrachtet werden - ein Werkzeug nicht nur für die Philosophie, sondern für jeden rationalen Diskurs. Auf der anderen Seite wird Logik, insofern sie einen solchen Anspruch erhebt, gleichzeitig zum Objekt philosophischen Studiums. Welches sollen die erwähnten Normen der Schlüssigkeit und Stringenz sein? Auf welche Art und Weise kann unser alltägliches Denken in eine Form gebracht werden, die logischer Analyse zugänglich ist? Welche Grammatik und welche Bedeutungstheorie ist einer Sprache für die Logik angemessen? Und wenn auf diese Fragen eine Antwort gefunden ist, welche metatheoretischen Konsequenzen ergeben sich daraus, d. h. welche Eigenschaften hat ein entsprechend charakterisiertes System der Logik?
In der Vorlesung werden diese Fragen behandelt und Antworten theoretisch vorgestellt, in der begleitenden Übung (siehe dort) werden sie darüber hinaus praktisch eingeübt. Nach der gegenwärtig gültigen Studienordnung ist der Besuch der Logik-Veranstaltung kein Pflichtbestandteil des Studiums der Philosophie, doch wird er allen Studierenden dieses Fachs dringend empfohlen.
Die Vorlesung wird selbständig, d. h. ohne Rückgriff auf vorhandene Literatur vorgehen. Zur begleitenden Lektüre und Information über verschiedene Seiten des Fachs eignen sich
31 102 Bonk
Philosophische Raum-Zeit-Theorien (von Leibniz bis ins 20. Jahrhundert)
2-st., Mo 16-18 Uhr
Beginn: 16.10.2000 H 14
Gegenseitige Erkenntnisse und Hypothesen über Raum
und Zeit, wie sie v. a. von Kosmologen, Quantenphysikern, Gravitationstheoretikern
und Thermodynamikern geliefert werden, lassen die entsprechenden philosophischen
Theorien wieder besonders interessant erscheinen. Manches wurde hier bereits
vorweggenommen, anderes könnte für die Wissenschaftler noch inspirierend
wirken. Umgekehrt werfen die neuen wissenschaftlichen Tendenzen und Resultate
möglicherweise ein gewisses Licht auf die Aktualität bzw. Obsoletheit
bestimmter philosophischer Systeme und Positionen von Leibniz bis Cassirer
und Smolin.
31 103 Schäfer
Gerechtigkeitstheorien
entfällt!
31 104 Welsen
Die antike Philosophie
2-st., Fr 15-17 Uhr H 5
Kommentar: siehe Aushang
Proseminare
31 110 Hommes
Grundfragen der Philosophie
2-st., Mo 8-10 Uhr H 5
In diesem Proseminar wird es um die Begriffe von "Wissenschaft"
und "Wahrheit" gehen im Sinn einer Einführung in die Philosophie.
Zugrunde gelegt wird Gerhard Krüger "Grundfragen der Philosophie"
(Frankfurt am Main 1965). Dieser Text ist in der Bibliothek mehrfach vorhanden,
für die Teilnehmer des Proseminars werden wesentliche Teile daraus
als Kopie zur Verfügung stehen.
Das Proseminar ist geeignet auch für Studienanfänger der Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen im erziehungswissenschaftlichen Studium (Philosophie).
Zur Erlangung der Bestätigung einer "erfolgreichen Teilnahme" bzw. eines "benoteten Scheins" ist die Anfertigung einer schriftlichen Arbeit (nicht mehr als 15 Seiten) erforderlich.
Abgabetermin für diese Arbeit ist 15. März 2001.
Das Thema wird im Verlauf des Semesters benannt.
31 111 Rott
Übungen
zur Logik
2-st.,
Mi 10-12 Uhr
Beginn: 18.10.2000
W 116
Logik besteht weniger in einem Wissen über einen
Gegenstand als in einer Fähigkeit, etwas zu tun. Deshalb sind die
Übungen zur Logik eigentlich wichtiger als der Vorlesungsteil - wenn
dieser auch für jene unabdingbar ist. In der Übung werden die
in der Logik-Vorlesung besprochenen Themen des Formalisierens, des Beweisens
und Widerlegens als Fähigkeiten eingeübt. Ein Hauptziel der Übung
ist nicht nur der Erwerb einer praktischen Kompetenz, sondern auch die
Erhöhung des Reflexionsniveaus in bezug auf das, was man eigentlich
tut, wenn man eine These (nach strengen Regeln) argumentativ untermauert.
31 112 Rott
Essaykurs
"Freiheit und Notwendigkeit"
2-st.,
Fr 10-12 Uhr (14-tägig) ZH 8
Der Kurs soll zur Einübung einer Arbeitsform dienen,
die an deutschen Philosophieinstituten noch (zu) wenig Verbreitung gefunden
hat:
der sog. "Essay", ein kleiner Aufsatz, der ein gegebenes
Thema in eigenständiger Gedankenführung auf wenigen Seiten diskutiert.
Dies soll nicht etwa in feuilletonistischer Form geschehen, sondern in
möglichst klarer Sprache und konzentrierter Argumentation mit deutlich
erkennbaren Thesen. Im Laufe des Semesters sollen die Teilnehmer, angeregt
durch die Lektüre geeigneter Texte, mehrere solcher kleinen Arbeiten
verfassen, die - nach oder vor der Korrektur durch den Kursleiter - gemeinsam
im Seminar diskutiert werden.
In dieser Veranstaltung ist die Arbeitsform entscheidend,
die thematische Ausrichtung ist nachgeordnet und gegenwärtig noch
nicht festgelegt. Neben dem andernorts angegebenen Thema "Freiheit und
Notwendigkeit" sind - je nach Interessenlage der Studierenden - auch Wittgensteins
"Philosophische Untersuchungen" (in L. Wittgenstein, Werkausgabe in
8 Bänden, Bd. 1, Frankfurt am Main 111997, S. 225-618)
als Thema denkbar. Die Veranstaltung ist allen engagierten Studenten zugänglich;
je nach Jahrgang und/oder Niveau der Arbeiten können Pro- oder Hauptseminarscheine
erworben werden.
31 113 Bonk
J. G. Fichte: Einführung in sein Werk
2-st., Fr 12-14 Uhr
Beginn: 20.10.2000 ZH 8
31 114 Fröhlich
Einführung in die Philosophie (mit Hilfsmittelkunde)
2-st., Mi 8-10 Uhr
Beginn: 18.10.2000 H 9
Die Teilnahme an diesem Einführungskurs ist für all jene verpflichtend, die im Fach Philosophie eine Prüfung ablegen wollen.
Im Seminar werden die Hilfsmittel (Bibliographien, Lexika, Handbücher u. dgl.) vorgestellt, die zum wissenschaftlichen Arbeiten im Studium der Philosophie befähigen. Darüber hinaus soll ein Verständnis für die Disziplinen, Grundprobleme und Methoden der Philosophie vermittelt werden.
Um einen benoteten Schein zu erhalten, wird eine schriftliche
Hausarbeit abzufassen sein. Das Thema wird im Kurs bekanntgegeben.
31 115 Fröhlich
Schelers Wertethik
2-st., Mo 14-16 Uhr
Beginn: 16.10.2000 W 005
"Die Wahrheit ist das Kennzeichen ihrer selbst und des
Falschen (Spinoza)."
Leben und Gesamtwerk Max Schelers (1874-1928) zu betrachten,
ist ein derart zwiespältiges Unterfangen, daß man diese Aufgabe
im
Rahmen eines Proseminars besser auf sich beruhen läßt.
Wir wollen uns stattdessen mit einigen zentralen Passagen aus Schelers
"Der Formalismus in der Ethik und die materiale Wertethik" von 1913/16
befassen, um Aufschluß über das zu bekommen, was Scheler mit
seinem "Wertfühlen" meint. Scheler baut damit keine detaillierte Ethik
auf, er legt aber ihre Grundlage. In dezidierter Front gegen eine rein
formalistische Begründung der Ethik richtet Scheler sein Augenmerk
auf die Möglichkeit, mittels Phänomenologie - wie er sie versteht
- eine unmittelbar evidente Anschauung von Werten als intentionale Aktkorrelate
zu gewinnen. Diese unterscheidet er streng von Gütern und Zwecken.
Zu Beginn der Veranstaltung steht die Textauswahl als
Kopiervorlage zur Verfügung.
Grundlage zum Erwerb eines benoteten Scheins ist, neben
Anwesenheit und Mitarbeit, die Übernahme eines Kurzreferats (einem
etwa 20minütigen Zusammenfassen einer überschaubaren Textpassage)
und die Ausformulierung eines Themas in einer schriftlichen Arbeit.
Literatur:
Hegel heute
2-st., Mo 10-12 Uhr W 116
Beginn: 16.10.2000
Große Denker unserer intellektuellen Geschichte
werfen ihre Schatten auf das Denken, die Politik und
die Kunst unserer Gegenwart. Wenn wir heute philosophieren, sollten wir
wissen, woher unser Denken kommt und versuchen, zu diesen Einflüssen
in eine Distanz zu treten und sie zu bewerten. Unsere Frage wird also sein,
in welcher Weise sich Hegel in unserer heutigen philosophischen Reflexion
und anderen Aspekten unserer Kultur reflektiert, wie er weitergedacht wird,
und wie gegen ihn gedacht wird. Es soll dabei sowohl um deutsche Positionen
gehen (Vittorio Hösle, Rainer Marten, aber auch ältere Positionen
wie etwa Heideggers), französische (Derrida) und amerikanische (Robert
Brandom, John McDowell), wobei der theoretische Fokus auf der Frage liegen
soll, was für ein Bild des Menschen wir heute zeichnen bzw. wie wir
uns selbst verstehen wollen. Das Proseminar richtet sich an Studenten der
ersten ca. sechs Semester. Es rechnet sich dem Bereich der theoretischen
Philosophie zu, und integriert innerhalb von dieser Aspekte der Bereiche
Anthropologie, Erkenntnistheorie und Metaphysik. Diese Veranstaltung wird
zugleich ein Seminar zur Schreibpraxis sein: Es soll systematisch geübt
werden, daß Sie sich gegenüber klar umrissenen Themen über
die eigene Meinung klarwerden und diese knapp und konzise formulieren und
verteidigen können.
31 117/31 155 Hinzen/Reinhardt
Repräsentieren und Experimentieren: Wissenschaftstheoretische
und Wissenschaftshistorische Gesichtspunkte
Interdisziplinäres Seminar
2-st., Do 10-12 Uhr
Beginn: 19.10.2000 W 116
Thematik: Die Wissenschaftstheorie, die der theoretischen
Philosophie angehört, untersucht die Struktur, Begründung und
Reichweite des durch die modernen Naturwissenschaften repräsentierten
Wissens. Eine Frage ist, wovon dieses Wissen Wissen ist – womöglich
von Wahrheit in einem objektiven und menschenunabhängigen Sinn? Oder
ist die Wissenschaft eher eine bestimmte Konstruktion der Welt? Im ersten
Teil des Seminars wollen wir diese Frage diskutieren und dabei neuere Publikationen
von Autoren wie Ian Hacking und Nancy Cartwright diskutieren. Im zweiten
Teil werden wir wissenschaftshistorische und entstehungsgeschichtliche
Überlegungen zur Theorienbildung betrachten. Die Wissenschaftshistoriker
betrachteten die Entwicklung der Wissenschaft lange Zeit als eine bloße
Abfolge von Theorien. Wissenschaftliches Handeln, das Experiment, wurde
im besten Fall für die Bestätigung oder Widerlegung von Theorien
geeignet angesehen. Seit den 1980er Jahren hat sich dies – auch durch die
Auseinandersetzung mit philosophischen Arbeiten – tiefgreifend geändert.
Vertreter des New Experimentalism untersuchen das Wechselspiel von Instrument,
Experiment und Theoriebildung, die Stabilisierung und Anerkennung experimenteller
Ergebnisse und die Formen ihrer Darstellung, die Eigendynamik experimenteller
Forschungsprogramme und ihre Funktion als Mittel zur Schaffung von Autorität.
Im zweiten Teil des Seminars werden die wesentlichen Ansätze und Ergebnisse
dieser Forschungsrichtung diskutiert. Die Themen reichen von der ‘Geburt’
der experimentellen Methode im 17. Jahrhundert über das Verhältnis
von theoriegeleiteten versus explorativen Experimenten im 19. Jahrhundert
bis zu den Experimentalsystemen in den Biowissenschaften und der Großforschung
in der Physik des 20. Jahrhunderts. Vorgestellt werden auch historiographische
Methoden wie graphische Darstellungsformen und die Replikation experimentellen
Handelns.
Einführungsliteratur: Ian Hacking, Einführung
in die Philosophie der Naturwissenschaften (Stuttgart: Reclam 1996, Universal-Bibliothek
Nr. 9442, zur Anschaffung empfohlen) oder die englische Ausgabe Representing
and Intervening. Introduction Topics in the Philosophy of Natural Science
(Cambridge 1983).
Adressatenkreis: Das Seminar richtet sich an fortgeschrittene
Studierende des Grundstudiums sowie Studierende im Hauptstudium. Erwartet
wird die Lektüre der Einführungsliteratur, kontinuierliche Mitarbeit
und die Bereitschaft zur Übernahme einer kurzen Präsentation.
Weitere Literatur wird in Form eines Readers zum Seminarbeginn bereitgestellt.
Für Anmeldungen und weitere Informationen stehen wir unter wolfram.hinzen{at}psk.uni-regensburg.de
oder carsten.reinhardt{at}psk.uni-regensburg.de gerne zur Verfügung.
31120 Hommes
Erfahrung und Erkenntnis
2-st., Mo 10-12 Uhr H 5
Dies Hauptseminar dient der Klärung der Begriffe "Erfahrung" und "Erkenntnis" mit dem Ziel einer Wiedergewinnung jener Weite, die den Begriff von Vernunft ursprünglich auszeichnet. Zugrunde gelegt wird die kleine Schrift von Gerhard Krüger "Religiöse und profane Welterfahrung" (hrsg. von Richard v. Schaeffler, Klostermann-Verlag, Frankfurt am Main 1973, DM 19,40).
Benotete Scheine durch Übernahme von Berichten zu
Arbeiten weiterer Autoren bzw. durch Vorlage einer schriftlichen Arbeit
(nicht mehr als 15 Seiten, Abgabe spätestens 15. März 2001) nach
Absprache mit dem Seminarleiter.
31 121 Hommes
Zum Begriff der Praktischen Philosophie
2 st., Mi 17-19 Uhr H 9
Im Mittelpunkt der gemeinsamen Arbeit des Hauptseminars werden Texte stehen, die sich mit Ursprung und Sinn der Praktischen Philosophie bei Aristoteles beschäftigen. Dazu werden insbesondere verschiedene Beiträge von Joachim Ritter herangezogen aus seiner Sammlung "Metaphysik und Politik" sowie "Subjektivität".
Zur Erlangung eines benoteten Scheins ist die Übernahme eines Referats bzw. die Anfertigung einer schriftlichen Arbeit (nicht mehr als 15 Seiten) bis spätestens 15. März 2001 erforderlich.
Als zusätzliche Lektüre wird empfohlen:
Manfred Riedel (Hrsg.) "Rehabilitierung der praktischen Philosophie"
Band I: Geschichte, Probleme, Aufgaben
Band II: Rezeption, Argumentation, Diskussion
Verlag Rombach Freiburg
31 124 Rott/von Kutschera
Der Begriff der Person
2-st., Do 16-18 Uhr
Beginn: 19.10.2000 ZH 7
Der Personenbegriff hat in Alltag und Philosophie eine lange Tradition. Er entzieht sich jedoch einer griffigen Charakterisierung, da er Aspekte und Funktionen in sich vereint, von denen nicht klar ist, inwieweit sie zusammenpassen. Einer Person werden Individualität (Integrität), Vernunft (Rationalität) und Freiheit (Autonomie) zugeschrieben; sie wird dadurch zu einem "Ich", zu einem mit (Selbst-)Bewußtsein ausgestatteten Subjekt, das von Dingen und - nach überwiegender Meinung - von Tieren wesentlich abgegrenzt ist. Strittig ist die Denkmöglichkeit, ob Personen eineindeutig mit einer Klasse von körperlichen Lebewesen zusammenfallen oder ob Personalität gar eine Eigenschaft ist, die durch das Voranschreiten der Naturwissenschaft reduktionistisch überflüssig werden könnte. Lassen Argumente aus dem Bereich von Metaphysik und Philosophie des Geistes diese Frage unentschieden, so scheint die im Begriff der Person enthaltene moralische Komponente hier ausschlaggebend zu sein. Personen sind Träger von Rechten und Pflichten, und Personen sind es, die wir für Handlungen verantwortlich machen. Der Zusammenhang aller dieser Facetten des Personenbegriff ist Gegenstand des Seminars. Eine preiswerte Orientierung über einige klassische und neuere Beiträge gibt das unten genannte Büchlein; eine ausführliche Themenliste wird in der ersten Sitzung bereitgestellt.
31 125 Bonk
Monadisches Denken in Geschichte und Gegenwart
2-st., Do 18-20 Uhr
Beginn: 19.10.2000 W 115
Im Anschluß an die zurückliegende Regensburger
Tagung gleichen Titels werden solche Texte von Giordano Bruno bis Uwe Meixner
gelesen und diskutiert, die als Beispiele für "monadische Metaphysik"
gelten können. Dabei steht die Frage im Hintergrund, ob eine solche
Gestalt des Denkens in sich schlüssig und mit dem gegenwärtigen
Wissen über die Welt vereinbar ist.
31 126 Meixner
Edmund Husserl: Cartesianische Meditationen
2-st., Fr 10-12
Beginn 20.10.2000 R 005
Husserls "Cartesianische Meditationen" sind eine Einführung in die transzendentale Phänomenologie in Anknüpfung an und Auseinandersetzung mit Descartes' epochalen "Meditationen über die Erste Philosophie". Eine Beschäftigung mit diesem Text lohnt sich deshalb, weil er einen vom gegenwärtigen objektivistisch-naturalistischen Paradigma vollständig abweichenden philosophischen Weg geht, nämlich vom Subjekt zum Objekt, und nicht umgekehrt, freilich in anderer Weise, als dies schon Descartes versuchte, der letztlich dem Objektivismus verhaftet blieb.
Der Text soll im Hauptseminar vollständig gelesen und diskutiert werden.
Eine Einzelausgabe ist bei Meiner erhältlich.
Kolloquium für Fortgeschrittene
2-st., Di 16-18 Uhr
Beginn: 17.10.2000 PT 4.3.5
In diesem Kolloquium werden - in inzwischen bewährter Weise - ausgewählte Texte aus allen Bereichen der (theoretischen) Philosophie gelesen und diskutiert. Insbesondere bietet es Studierenden Gelegenheit, ihre eigenen philosophischen Interessen und Gedanken, die auch im Zusammenhang mit der Vorbereitung einer größeren Arbeit stehen können, einer lebhaften Diskussion zu stellen. Hierzu können geeignete Texte aus der Literatur, aber auch aus eigener Feder vorschlagen werden.
Obschon als Veranstaltung für Fortgeschrittene ausgewiesen,
steht dieses Hauptseminar allen interessierten und engagierten Studierenden
offen. Das Programm ist inhaltlich nicht festgelegt und wird gemeinsam
in der ersten Sitzung erarbeitet; zur Vorbereitung hierzu ist eine rechtzeitige
Kontaktaufnahme und formlose Kundgabe der intendierten Teilnahme am Seminar
erwünscht.
31 122 Hommes
Colloquium für Fortgeschrittene (persönliche Anmeldung erforderlich)
2-st., Mi 19-21 Uhr PT 4.3.32