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20 Minuten Schweiz
08.01.2002

Mit dem Beautycheck der Schönheit auf der Spur

Nach einem Besuch bei Beautycheck.de betrachten auch Sie sich garantiert mit anderen Augen im Spiegel.

Mit einer Studie über Attraktivität und deren sozialen Konsequenzen ist es Regensburger Psychologie-Studenten gelungen, dem Geheimnis des Schönheitsempfindens auf die Schliche zu kommen. Mit Hilfe eines Computerprogramms haben sie aus einer Anzahl Gesichtern neue, virtuelle Gesichter berechnet. Diese "gemorphten" Personen wurden ebenso wie die Originalgesichter von Versuchspersonen bewertet. Die Befragung ergab, dass Frauen als attraktiv empfunden werden, wenn sie eine braunere Haut, ein schmaleres Gesicht sowie vollere und gepflegtere Lippen besitzen. Sie haben zudem einen weiteren Augenabstand, dünnere Augenlider, längere Wimpern, dunklere und schmalere Augenbrauen, höhere Wangenknochen und eine schmalere Nase. Für attraktive Männer gilt erstaunlicherweise zum grossen Teil das gleiche. Diesen Kriterien entsprachen aber nicht die echten Gesichter, sondern die am Computer erzeugten, unrealistischen Schönheitsideale, welche von den Versuchspersonen eindeutig als attraktiver beurteilt wurden. 
Missen auf einen Blick: Mahara McKay, JenniferAnn Gerber, Anita Buri, Karina Berger (v.l.). (Bild: Keystone) 
Mit ihren Erkenntnissen haben die Studenten den 2. Preis beim Deutschen Studienpreis zum Thema "Bodycheck - Wie viel Körper braucht der Mensch?" gewonnen. 

www.beautycheck.de 

ALEXANDRA RODER 


 

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Last modified: 2003-06-09, Webmaster