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Financial Times Deutschland
15.11.2001

Schönheit gibt's nur virtuell

Menschen beurteilen Gesichter als besonders attraktiv, die es in der Wirklichkeit gar nicht gibt. Das hat eine Studie der Universität Regensburg ergeben. Versuchspersonen mussten echte Frauengesichter mit solchen vergleichen, die am Computer nachgearbeitet waren. Dabei zeigte sich, dass nur eine Minderheit der Tester echten Schönheiten den Vorzug gab. 
Quelle: Universität Regensburg


 

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