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apl Prof. Dr. Dr. Horst Strunk

 
Forschung   Publikationen   Lehre    

Adresse : Herr Prof. Strunk ist zum 01.04.2009 an die Universität Bayreuth gewechselt.
       
     
  Email : horst.strunk@geographie.uni-regensburg.de
       

       

 

Forschung
 

Projekte unter Leitung von apl Prof. Dr. Dr. Horst Strunk



Vergleichende Untersuchungen zur fluvialen Morphodynamik des Ob im nordwestlichen Altai-Gebirge und in der Westsibirischen Tiefebene zwischen Chanty-Mansiisk und Salekhard

Geomorphologisch-bodenkundliche Forschungen zum anthropogen induzierten Landschaftswandel auf dem Schloßberg oberhalb von Kallmünz, Lkr. Regensburg, Oberpfalz und in seinem unmittelbaren Umkreis

Sedimentkaskaden in alpinen Geosystemen (SEDAG)

Dendrogeomorphologische und sedimentologische Untersuchungen zum Sedimenteintrag von Murgängen in einem Hochgebirgssee

Der Einfluß des Menschen auf die Geomorphodynamik in den Ostalpen während der letzten 6000 Jahre

Lößstratigraphie im Donauraum zwischen Ingolstadt und Deggendorf

Anthropogen induzierter Landschaftwandel im Aravalli-Gebirge, Rajasthan, Indien

The Jubail Marine Wildlife Sanctuary Research Database
 

 


Projektbeschreibung:

Vergleichende Untersuchungen zur fluvialen Morphodynamik des Ob im
nordwestlichen Altai-Gebirge und in der Westsibirischen Tiefebene zwischen
Chanty-Mansiisk und Salekhard

Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)

Inhaltliche Beschreibung:

Das interdisziplinäre Forschungsvorhaben, zusammen mit Dr. Leonid I. Agafonov vom "Institute of Plant and Animal Ecology, Ural Division of the Russian Academy of Sciences" in Yekaterinburg, Rußland sowie Frau Dr. rer. nat. Susanne Engert und Dipl.-Geogr. Thomas Nuber vom Geographischen Institut der Universität Regensburg hat sich zum Ziel gesetzt, die fluviale Morphodynamik des Ob im NW-Altai und in der westsibirischen Überschwemmungsebene zwischen Chanty-Mansiisk und Salekhard im Spätglazial und Holozän zu untersuchen. Dabei soll versucht werden, das Abflußgeschehen in diesen beiden unterschiedlichen Landschaftsräumen im paläoklimatischen Kontext miteinander zu vergleichen. Im Mittelpunkt des Interesses stehen Fragen der Parallelisierbarkeit von Hochflutereignissen sowie der horizontalen und vertikalen Verschiebung der Periglazialgebiete in beiden Gebieten. Als Geoarchive sollen Terrassen sowie Thermokarst- und Solifluktionserscheinungen ausgewertet werden. Eine zeitliche Einordnung soll über die Dendrochronologie an fossilen Baumstämmen und mittels konventioneller Radiocarbondatierungen erfolgen. Zu diesem Forschungsvorhaben wurden bereits umfangreiche Vorarbeiten geleistet. So z.B. mit einer Expedition durch den NW-Altai mit dendroökologischen sowie geomorphologischen Fragestellungen im Sommer 1997 und paläoklimatischen Arbeiten 1996/97 in der Überschwemmungsebene (Schwerpunkt Verschiebung der Vegetationsgrenzen im Little Ice Age) selbst. Die Forschungsarbeiten sollen ab dem Sommer des Jahres 2000 mit gemeinsamen Geländearbeiten in der Westsibirischen Tiefebene fortgesetzt werden. Es ist geplant, das Projekt in das "International Geological Correlation Program (IGCP 415): Glaciation and Reorganization of Asia's Network of Drainage" einzubringen. Im Rahmen des Projektes wird derzeit ein Diplomand betreut.

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Geomorphologisch-bodenkundliche Forschungen zum anthropogen induzierten
Landschaftswandel auf dem Schloßberg oberhalb von Kallmünz, Lkr. Regensburg,
Oberpfalz und in seinem unmittelbaren Umkreis

Gefördert durch die DFG-Graduiertenkolleg "Paläoökosystemforschung und Geschichte.

Inhaltliche Beschreibung:

Im Rahmen des neuen interdisziplinären DFG-Graduiertenkollegs "Paläoökosystemforschung und Geschichte" an der Universität Regensburg (GRK 462/1) soll die Paläoumwelt ausgewählter Forschungsprojekte im Großraum des Hochschulstandortes während unterschiedlicher Zeitscheiben rekonstruiert werden. Ziel ist die Bilanzierung der Mensch-Umwelt-Beziehungen, der komplexen Wechselwirkungen zwischen natürlichen landschaftsverändernden Prozessen und den anthropogenen Eingriffen ins System seit dem 2. Jahrtausend v.Chr. in zwölf gemeinsamen Forschungsprojekten der Fachrichtungen Botanik (Geo- und Paläobotanik), Geowissenschaften (Geomorphologie, Sedimentologie, Bodenkunde, Historische Geographie) und Geschichte (Vor- und Frühgeschichte, Prähistorische Archäologie, Alte Geschichte, Mittelalterliche Geschichte und Bayerische Landesgeschichte). Im Rahmen des Graduiertenkollegs betreue ich bei den Forschungen am Schloßberg zur Zeit einen Doktoranden und zwei Diplomandinnen.

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Sedimentkaskaden in alpinen Geosystemen (SEDAG)

Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

Zusammenarbeit mit:

PD Dr. M. Becht (München)

Prof. Dr. R. Dikau, Dr. L. Schrott (Bonn)

Prof. Dr. M. Moser (Erlangen)

Prof. Dr. K.-H. Schmidt (Halle)

Inhaltliche Beschreibung:

In diesem von sechs Kollegen von deutschen Universitäten gemeinsam geplanten Forschungsprojekt soll der Sedimenthaushalt im energiereichen Hochgebirgsrelief anhand der Bestimmung von Frequenz und Volumen rezenter und subrezenter Prozesse gravitativer und fluvialer Genese für das Postglazial modelliert werden. Die Untersuchungsgebiete liegen im Einzugsgebiet der Loisach in den Nördlichen Kalkalpen. Das obere Reintal (obere Partnach) entwässert große Teile des Wettersteingebirges und ist im morphologisch harten Wettersteinkalk ausgebildet. Der Lahnenwiesgraben entwässert ein Einzugsgebiet aus annähernd gleichen Anteilen von Plattenkalk im Norden, Kössener Schichten im mittleren und Hauptdolomit im südlichen Teil. Beide Einzugsgebiete weisen mehrere Zwischenspeicher für Sedimene auf. Modelliert werden soll die gesteinsbedingte raum-zeitliche Variabilität des Ab- und Austrags, auch im Vergleich beider Einzugsgebiete. Im Rahmen des Projektes werden derzeit ein Doktorand und drei Diplomanden betreut.

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Dendrogeomorphologische und sedimentologische Untersuchungen zum
Sedimenteintrag von Murgängen in einem Hochgebirgssee

In diesem Gemeinschaftsvorhaben, zusammen mit Prof. Dr. Roland Mäusbacher und Dr. Gerhard Daut vom Lehrstuhl für Physische Geographie der Friedrich Schiller-Universität Jena, soll am Beispiel des Pragser Wildsees in den Pragser Dolomiten/Italien die Beziehung zwischen den episodischen Murgängen im Einzugsgebiet und der daraus resultierenden Ablagerung feinklastischer Sedimente auf dem Seegrund untersucht werden.  Ein oberflächlicher Abfluß in den See, der überwiegend aus Grund- und Karstwasser gespeist wird, findet nur bei extremen Niederschlagsereignissen statt, die in der Regel auch Murgänge verursachen. während der Murschutt bereits auf den Murkegeln akkumuliert wird, erreicht die feinkörnige Matrix aus der Filterspülung zusammen mit dem ablaufenden Wasser den See. Dort wird sie großflächig und im Vergleich zur Normalsedimentation in unterschiedlicher Mächtigkeit sedimentiert. Die Murfrequenz der letzten Jahrhunderte konnt auf den Kegeln im Einzugsgebiet des Sees mit Hilfe dendrochronologisch datierten Ereignissen, eine Korrelation zu den Seesedimenten erfolgen. Darauf aufbauend soll der Ereigniskalender anhand der Seesedimente so weit wie möglich in die Vergangenheit verlängert werden. Darüberhinaus wird von diesem Vorhaben ein wichtiger Beitrag zur hochaufgelösten Erfassung von Naturgefahren erwartet.
 

Der Einfluß des Menschen auf die Geomorphodynamik in den Ostalpen während
der letzten 6000 Jahre

Inhaltliche Beschreibung:

Seit seiner Seßhaftwerdung in der Jungsteinzeit greift der Mensch seit etwa 6000 Jahren auch in den Alpen direkt oder indirekt in den natürlichen Ablauf der geomorphologischen Prozesse ein. Vor allem durch Waldrodung, Beweidung und ackerbauliche Nutzung treten bereits vorher vorhandene natürliche Prozesse wie Lawinen, Steinschlag, Murgänge, Hangrutschungen, Hochwasser und Verschotterung von Talböden seitdem in größerer Verbreitung und erheblich häufiger auf. Häufigkeit und Zeitstellung solcher Prozesse werden in ausgewählten Untersuchungsgebieten der Alpen mit Hilfe relativer und absoluter Meßmethoden datiert. Erste Ergebnisse für ein Untersuchungsgebiet in den Dolomiten liegen bereits vor. Problematisch ist allerdings noch die Unterscheidung von natürlichen Prozessen der gleichen Art. Die Arbeiten werden aus Eigenmitteln finanziert.

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Lößstratigraphie im Donauraum zwischen Ingolstadt und Deggendorf

Inhaltliche Beschreibung:

Durch das Problem nur kurzfristig offener Aufschlüsse seit 1984 kontinuierlich laufendes Projekt der ständigen Arbeitsgruppe zusammen mit PD Dr. M. Buch und Dr. M. Hilgart, Regensburg, in Zusammenarbeit mit Dr. M. Strattner, Prof. Dr. N. Petersen (Lehrstuhl für Geophysik an der Universität München: Paläomagnetische Untersuchungen), Prof. Dr. E. Kohler + (Institut für Angewandte Mineralogie an der Universität Regensburg: Tonmineralanalysen), Prof. Dr. L. Zöller (Geographische Institute der Universität Bonn): Thermolumineszenzdatierungen), Prof. Dr. M. Geyh (Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe Hannover: 14C-Datierungen), Dr. J. Kovanda (Geologisches Staatsamt Prag: Mollusken-bestimmung), Dr. U. Schreiber (Geologisches Institut der Universität Köln: Schwermineralanalysen), Dr. P. Van den Boogard und Prof. Dr. U. Schmincke (Forschungszentrum für marine Geowissenschaften der Universität Kiel: Tephraanalysen), Dr. W. Weissmüller (Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Erlangen: Bestimmung von Artefakten und Kulturhorizonten), Prof. Dr. Groiss (Institut für Paläontologie der Universität Erlangen: Bestimmung von Großsäugerresten), Prof. Dr. L. Reisch (Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Erlangen: Bestimmung quartärer Mollusken).

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Anthropogen induzierter Landschaftswandel im Aravalli-Gebirge, Rajasthan, Indien

Inhaltliche Beschreibung:

Eine vierwöchige Forschungsreise durch das Aravalli-Gebirge und seine randlichen Fußflächen zwischen Alwar im NE und Palanpur im SW im Frühjahr 1998 ermöglichte einen Einblick in die Degradierung des semiariden Ökosystems und die Abschätzung der Desertifika-tionsschäden, die trotz einer nahezu verdoppelten Bevölkerungszahl seit Beginn des Jahrhunderts auf den ackerbaulich genutzten Flächen auffallend gering sind. Stärkster flächenhafter Abtrag der Böden bis auf den Saprolith ist hingegen auf den ehemals dicht bewaldeten und nun stark aufgelichteten, beweideten und dadurch degradierten Berghängen festzustellen.

Die Reise wurde aus Eigenmitteln finanziert.

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Publikationen
     
 
  • Strunk, H. (1981): Zum Verhältnis von Solifluktion und Abspülung im Periglaziär des westlichen Rheinischen Schiefergebirges. - Bochumer Geographische Arbeiten 40: 31-40; Paderborn.

  • Strunk, H. (1982): Zur pleistozänen Reliefentwicklung talferner Areale der Eifel-Nordabdachung. - Arbeiten aus dem Geographischen Institut der Universität des Saarlandes 32: 1-109; Saarbrücken.

  • Strunk, H. (1983): Zur jungtertiären und altquartären Reliefentwicklung am Südrand der Niederrheinischen Bucht. - Arbeiten zur Rheinischen Landeskunde 51: 1-23; Bonn.

  • Strunk, H. (1983): Pleistocene diapiric upturnings of lignites and clayey sediments as periglacial phenomena in central Europe. - Permafrost: Fourth International Conference, Proceedings: 1200-1204; Washington D.C. (National Academy Press).

  • Strunk, H. (1985): Lesesteine in der europäischen Kulturlandschaft. - Regensburger Geographische Schriften 19/20 (Festschrift für Ingo Schaefer): 477-508; Regensburg.

  • Strunk, H. (1986): Der Einfluß langsamer Massenbewegungen auf das Sanftrelief der südlichen Zentralalpen. - Zeitschrift für Geomorphologie, N.F., Supplement-Band 61: 77-88; Berlin, Stuttgart.

  • Strunk, H. (1986): Episodische Materialverlagerungen und die Fragwürdigkeit von Bilanzierungen. - Darmstädter Geographische Studien 7: 45-57; Darmstadt.

  • Strunk, H. (1987): Von Blockstürzen verursachte Kleinformen in grobklastischen Sedimenten. - Zeitschrift für Geomorphologie, N.F. 31: 433-442; Berlin, Stuttgart.

  • Strunk, H. (1987): Strukturbedingtes Mikrorelief am Fako (Mt. Cameroon) und Konvergenzformen: Ein genetischer Vergleich. - Zeitschrift für Geomorphologie, N.F., Supplement-Band 66: 1-14; Berlin, Stuttgart.

  • Strunk, H. (1988): Episodische Murschübe in den Pragser Dolomiten - semiquantitative Erfassung von Frequenz und Transportmenge. - Zeitschrift für Geomorphologie, N.F., Supplement-Band 70: 163-186; Berlin, Stuttgart.

  • Strunk, H. (1989): Aspects of the Quaternary in the Tertiary Hills of Bavaria. - Catena, Supplement 15: 289-295; Cremlingen.

  • Strunk, H. (1989): Dendrochronological investigations on the frequency of debris flows in the Italian Alps. - Supplementi di Geografia Fisica e Dinamica Quaternaria 2: 13-17; Torino.

  • Strunk, H. (1989): Dendrogeomorphology of debris flows. - Dendrochronologia 7: 15-25; Verona.

  • Strunk, H. (1990): Das Quartärprofil von Hagelstadt im Bayerischen Tertiärhügelland. - Eiszeitalter und Gegenwart 40: 85-96; Hannover.

  • Strunk, H. (1990): Murgänge als Naturgefahren - Frequenzanalysen mit dendrochronologischen Methoden. - 47. Deutscher Geographentag Saarbrücken 1989, Tagungsbericht und wiss. Abh.: 424-428; Stuttgart (Franz Steiner).

  • Strunk, H. (1991): Frequency distribution of debris flows in the Alps since the "Little Ice Age". - Zeitschrift für Geomorphologie, N.F., Supplement-Band 83: 71-81; Berlin, Stuttgart.

  • Strunk, H.: (1992): Reconstructing debris flow frequency in the southern Alps back to A.D. 1500 using dendro-geomorphological analysis. - Erosion, Debris Flows and Environment in Mountain Regions, Proceedings of the Chengdu Symposium, China, July 1992. - International Association of Hydrological Sciences Publ. no. 209: 299-306; Wallingford.

  • Strunk, H.: (1992): Die Bedeutung von Fels- und Skeletthumusböden für Hangstabilität und Wasserhaushalt in den Kalkalpen. - Bonner Geographische Abhandlungen 85: 149-166; Bonn.

  • Strunk, H. (1993): Exkursionsführer "Pragser Dolomiten" vom 01.10.-03.10.1993. Exkursion zur 19. Jahrestagung des Deutschen Arbeitskreises für Geomorphologie in Regensburg: 59 S., 38 Abb., 23 Tab.; Regensburg (Selbstverlag des Geographischen Institutes).

  • Buch, M.W., M. Hilgart & H. Strunk (1993): Exkursionsführer "Altmühl- und Donautal zwischen Riedenburg und Straubing" am 27.09.1993. Exkursion zur 19. Jahrestagung des Deutschen Arbeitskreises für Geomorphologie in Regensburg: 38 S., 2 Taf., Regensburg (Selbstverlag des Geographischen Institutes).

  • Heine, K., H. Strunk & J. Völkel. (eds.) (1995): Form and process in geomorphology. - Zeitschrift für Geomorphologie, N.F., Supplement-Band 99: 131 S.; Berlin, Stuttgart.

  • Heine, K., H. Strunk & J. Völkel (Hrsg.) (1995): Erträge geomorphologischer Forschung. Ausgewählte Beiträge der 19. Tagung des Deutschen Arbeitskreises für Geomorphologie in Regensburg 1993. - Regensburger Geographische Schriften 25: 183 S.; Regensburg.

  • Strunk, H.: (1995): Dendrogeomorphologische Methoden zur Ermittlung der Murfrequenz und Beispiele ihrer Anwendung. - Theorie und Forschung 317: Geographie 1: 196 S., 54 Abb., 33 Fotos, 25 Tab., 8 Taf.; Regensburg (S. Roderer Verlag).

  • Strunk, H.: (1995): Walhalla - Upper Pleistocene to Holocene terraces of the River Danube; Brickearth pit W Hagelstadt - A loess profile with interglacial soils - In: SCHIRMER, W. (ed.): Quaternary field trips in Central Europe 1: 23-26; München (Pfeil).

  • Strunk, H., M.W. Buch, M. Hilgart & B. Hagemeier (1996): Neue Befunde zur Gliederung der Riß- und Würm-Lösse im Donautal bei Regensburg, dargestellt an der Typlokalität "Napoleonstein". - In: Landesamt für Natur und Umwelt des Landes Schleswig-Holstein (Hrsg.): Böden als Zeugen der Landschaftsentwicklung. Festschrift zum 80. Geburtstag von Prof. Dr. H.E. Stremme: 67-75; Kiel.

  • Strunk, H. (1997): A 3,300 years history of debris flow activity in the southern Alps: vegetation cover, soil depth, forest fire and overgrazing as controlling factors. In: MATTHEWS, J.A., BRUNSDEN, D., FRENZEL, B., GLÄSER, B. & WEISS, M.M. (eds.): Rapid mass movement as climatic evidence for Holocene times. Paläoklimaforschung/Palaeoclimate Research 19, ESF Special Issue 12: 223-232, Stuttgart, Jena, Lübeck, Ulm (G. Fischer).

  • Garleff, K., H. Kugler, A.V. Poschinger, H. Sterr, H. Strunk & G. Villwock (1997): Germany. - In: EMBLETON, C. & C. EMBLETON-HAMANN (eds.): Geomorphological Hazards of Europe. - Developments in Earth Surface Processes 5: 147-177; Amsterdam, New York, Tokyo, Singapore (Elsevier Science).

  • Strunk, H. (1997): Dating of geomorphological processes using dendrogeomorphological methods. - Catena 31: 137-151; Amsterdam.

  • Strunk, H. (1998): Zur Ermittlung langzeitlicher Akkumulationsraten in verzweigten Gebirgsflüssen. - GeoArchaeo Rhein 2: 71-79; Münster.

  • Strunk, H. (1998): Der Donaurandbruch zwischen Donaustauf und Wörth a.d. Donau im Schrägluftbild. Ein geologischer und naturräumlicher Überblick. - In: BREUER, T. & C. JÜRGENS (Hrsg.): Luft- und Satellitenbildatlas "Regensburg und das östliche Bayern": 92-95; München (Pfeil-Verlag).

  • Strunk, H. (1998): Karsthydrologie und Grundwassergefährdung am Beispiel der südlichen Frankenalb. - In: HARTL, M. & M. HUBER (Hrsg.): Regensburg und Ostbayern mit Nachbarregionen - geographische Streifzüge: 68-71; München (Pfeil-Verlag).

  • Agafonov, L. J., Strunk, H. B., Nuber, T. O. (2002): Dynamics of thermokarst depression in West Siberia: experience of dendrogeomorphological study. - Earth Cryosphere 6, No. 2: 43-52; Nowosibirsk (in Russian).

  • Strunk, H. (2003): Soil degradation and overland flow as causes of gully erosion on mountain pastures and in forests. - In: POESEN, J. & VALENTIN, C. (eds.): Gully erosion and global change. - Catena 50: 185-198; Amsterdam.

  • Barth, H.-J. & Strunk, H. (2004): Holozäner Klimawandel auf der Arabischen Halbinsel. - Geographische Rundschau 56: 44-49; Braunschweig.

  • Agafonov, L., Strunk, H. & Nuber, T. (2004): Thermokarst dynamics in western Siberia: an experience of dendrochronological research. -Palaeogeography - Palaeoclimatology - Palaeoecology 209: 183 - 196.

  • Irmler, R., Borg V. D., K., Daut, G., Mäusbacher, R., Schneider, H. & Strunk, H. (2005): Reconstruction of debris flow frequency using lake sediments of Pragser Wildsee / Lago di Braies, N-Italy. - Zeitschrift für Geomorphologie N. F., Supplement- Band 138: 37-50; Berlin, Stuttgart.

  • Krabisch, M. & Strunk, H. (2005): Dendrogeomorphological research on thermokarst depressions in western Siberia. - In: Gärtner, H., Esper, J. & Schleser, G. (Hrsg.): TRACE Tree Rings in Archaeology, Climatology and Ecology, vol. 3 - Schriften des Forschungszentrums Jülich, Reihe Umwelt/Environment 53: 58-62, Jülich.

  • Krabisch, M., Agafonov, L. & Strunk, H. (2005): Thermokarst development in Western Siberia. - Science Bulletin 32: 77-80; Salechard (Jamal-Nenetz Autonomous District, Department of Science and Information).

  • Sigl, M., Strunk, H. & Barth, H.-J. (2006): Dendroclimatic investigations in Asir Mountains - Saudi Arabia. Preliminary report. - In: Heinrich, J., Gärtner, H., Monbaron, M. & Schleser G. (Hrsg.): TRACE Tree rings in Archaeology, Climatology and Ecology, Vol. 4 - Schriften des Forschungszentrums Jülich, Reihe Umwelt/Environment 61: 92-98; Jülich.

  • Staudinger, M. & Strunk, H. (2006): Dendroclimatic research in Western Siberia - The reconstruction of temperature and precipitation since the 16th century. - In: Heinrich, J., Gärtner, H., Monbaron, M. & Schleser G. (Hrsg.): TRACE Tree rings in Archaeology, Climatology and Ecology, Vol. 4 - Schriften des Forschungszentrums Jülich, Reihe Umwelt/Environment 61: 99-106; Jülich.