Universität Regensburg - Institut für Geschichte

Übung zur Edition und Publikation von Quellen im Internet

Dr. Georg Köglmeier

SS 2001


3. EDV-Sitzung

Formatierungsmöglichkeiten II

Siehe dazu die Einführung von Münz :


Aufgabe 2

Bearbeiten Sie den Text von Aufgabe 1 so, daß

  1. die Überschrift von Seite 1 ("Vorrede ...") um 2 Punkte größer ist als der übrige Text
  2. die ergänzten Seitenzahlen des Herausgebers jeweils rot erscheinen
  3. die Seitenangaben des Verfassers jeweils grün erscheinen
  4. der gesamte Text in einer serifenlosen Schriftart dargestellt wird.


Aufgabe 3

Kopieren Sie den folgenden Text in eine HTML-Datei und erstellen Sie daraus eine numerierte Liste. Statt z.B. 3.1 oder 3.3.1 soll der Text dieser hierarchischen Ordnungsstufen jeweils eingerückt sein.
Beispiel:

Inhalt
  1. Textformatierung
    1. physische
    2. logische
      1. betonter Text
      2. stark betonter Text
    3. Schriftgröße
    4. Schriftart

Empfehlungen zur Edition frühneuzeitlicher Texte

(...)

3 Textkritische Apparate und Sacherläuterungen 3.1 Es wird empfohlen, in zwei getrennten Apparaten einerseits Textkritik und andererseits Sprach- wie Sachkommentar zu bieten. 3.2 Die Angaben in den Apparaten können durch Hinweise auf Zeilenzählung oder durch Exponenten (Buchstaben für den textkritischen Apparat und Zahlen für Sacherläuterungen) vorgenommen werden. 3.3 Textkritischer Apparat 3.3.1 Marginalien werden, soweit sie nicht am Rand belassen oder in den Text eingefügt werden können, in den textkritischen Apparat aufgenommen. Werden die Marginalien in den Apparat aufgenommen, dann können eventuell erforderliche Erläuterungen in eckigen Klammern oder kursive hinzugefügt werden. 3.3.2 Sind Entstehungsvarianten vorhanden, etwa in Konzepten, so werden diese in den textkritischen Apparat aufgenommen, sofern sie inhaltlich relevant sind. 3.3.3 Überlieferungsgeschichtliche Varianten sollen in den textkritischen Apparat nur dann aufgenommen werden, wenn dadurch die Veränderungen des Sinnes dokumentiert werden (lexikalische oder syntaktische Varianten: Wortwahl, Wortbildung, Wortfolge, Casus, Numerus, Tempus). Orthographische und sprachliche Varianten werden in der Regel nicht einzeln verzeichnet; sie können summarisch in der Einleitung erfaßt werden. 3.3.4 Die Abhängigkeit der Überlieferungsträger voneinander wird im allgemeinen nicht im textkritischen Apparat belegt, sondern in der Einleitung nachgewiesen und nach Möglichkeit durch ein Stemma dargestellt. 3.3.5 Hat ein Text eine längere Nachwirkung durch spätere Abschriften, Drucke oder neuzeitliche Editionen, so kann diese exemplarisch in der Einleitung oder im textkritischen Apparat dokumentiert werden. 3.3.6 Wenn ein Text mehrfach redigiert wurde, so kann es sich als notwendig erweisen, die verschiedenen Fassungen nacheinander oder in Kolumnen zu drucken, um den textkritischen Apparat zu entlasten, der in jedem Fall so knapp wie möglich gefaßt sein sollte. 3.4 Sprachliche und sachliche Erläuterungen 3.4.1 Veraltete und untergegangene Wörter, gegebenenfalls auch semantische Verschiebungen, werden erläutert, wenn ihre Bedeutung nicht aus dem Kontext erkennbar ist. Auch syntaktische und sonstige sprachliche Schwierigkeiten sollten erörtert werden. 3.4.2 Unter Umständen kann sich die Zusammenfassung der lexikalischen Erläuterungen in einem Glossar empfehlen. 3.4.3 Zitate und gegebenenfalls Zitatanklänge werden soweit wie möglich nachgewiesen. Zur Kennzeichnung im Text sind die verschiedenen Formen der Anführungszeichen dem Kursiv- oder Sperrdruck vorzuziehen. 3.4.4 Im Text vorkommende Personen und geographische Namen sind nach Möglichkeit zu identifizieren. 3.4.5 Sachen, Begriffe und Ereignisse sind nur soweit zu erläutern, wie es das Verständnis erfordert. Dabei angeführte Veröffentlichungen sind bibliographisch eindeutig anzugeben, gegebenenfalls durch Beifügung eines Literaturverzeichnisses.

(...)


Hintergrundbilder und Farben

Siehe dazu die Einführung von Münz .


Aufgabe 4

Fügen Sie das folgende Bild in Ihre Datei als Hintergrundbild ein:

König Ludwig I.


Zur 1. EDV-Sitzung - 2. EDV-Sitzung - 4. EDV-Sitzung - 5. EDV-Sitzung - 6. EDV-Sitzung - 7. EDV-Sitzung - 8. EDV-Sitzung - 9. EDV-Sitzung - 10. EDV-Sitzung


Dr. Georg Köglmeier , letzte Änderung: 11.5.2001