Die Seite ist noch im Aufbau und wird Erläuterungen zu
bestimmten Begriffen und Antworten auf häufige Fragen
enthalten.
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ECTS
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siehe unter 'Leistungspunkte'
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FlexNow
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Die Verwaltung der Prüfungsleistungen in den
modularisierten Studiengängen wird seit dem
Wintersemester 2006/2007 über das System Flexnow
durchgeführt. Betroffen sind davon die modularisierten
Studiengänge, also der Bachelor-Studiengang Deutsche
Philologie und das Grundstudium des vertieften
Lehramtstudiums. Die Lehrveranstaltungen
der Fachdidaktik gehören nicht dazu, weil sie zum
Bestehen der Zwischenprüfung nicht erforderlich
sind!
Die Prüfungsverwaltung erfolgt rückwirkend. Die
Leistungen der zurückliegenden Semester werden durch
das Prüfungsamt im System nachgetragen. Eine
Aufforderung zur Vorlage der schon vorhandenen Scheine
haben die betroffenen Studierenden bereits erhalten.
Reichen Sie Scheine, die Sie erst jetzt für
zurückliegende Semester in Sprechstunden oder
Sekretariaten erhalten, umgehend im Prüfungsamt zur
Übernahme in Flexnow ein.
Damit die in Lehrveranstaltungen erbrachten Leistungen
in Flexnow verbucht werden können, müssen Sie sich zur
Prüfung im Seminar, der Vorlesung oder Übung anmelden.
Der Termin hierfür wird in den Lehrveranstaltungen, auf
der Homepage und über den Newsletter bekannt gegeben.
Er liegt jeweils im letzten Drittel der Vorlesungszeit.
Ausnahmen davon sind möglich und werden von den
jeweiligen Dozenten mitgeteilt.
Eine Anleitung, wie die Anmeldung erfolgt, was dabei zu
beachten ist und wie man sich einen Überblick über die
erbrachten Leistungen und erfassten Daten im System
verschafft, liegt als pdf-Dokument vor.
Mit der Einführung von Flexnow entfällt in Zukunft -
noch nicht aber für das Sommersemester 2007!! - das
Ausfüllen von Modulzeugnissen und das Einsammeln von
Unterschriften unter dieselben. Für das
Orientierungsgespräch im Rahmen der Zwischenprüfung
benötigen Sie nur noch einen Ausdruck der bisher
erbrachten Leistungen im Fach aus Flexnow. (1.3.2007)
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Freies Modul
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Welche Lehrveranstaltungen und Praktika kann ich in das
'Freie Modul' einbringen?
Das Freie Modul ist ein Bestandteil des Hauptstudiums,
wenn man 'Deutsche Philologie' als Hauptfach studiert.
Es wurde geschaffen, um Studierenden die Möglichkeit zu
geben, durch geeignete Lehrveranstaltungen ein Profil
auszubilden, das den Übergang ins Berufsleben
erleichtert. Besonders geeignet sind dafür
Lehrveranstaltungen aus dem Bereich der 'Angewandten
Literaturwissenschaft', aber auch Praktika oder
Sprachkurse. Grundsätzlich kann man hier also alle
Lehrveranstaltungen einbringen, die nicht im
Zusammenhang mit anderen Forderungen der
Prüfungsordnung nachzuweisen sind. Das heißt aber auch,
dass Lehrveranstaltungen der Teilfächer, die man als
Haupt- oder Nebengebiet studiert, nicht in das Freie
Modul kommen können, selbst wenn man die Pflichtpunkte
für diese Module schon zusammengetragen hat, Scheine
also 'übrig' hat (sie gehören in den Wahlbereich und
helfen auch auf diese Weise, die notwendige Punktzahl
zur Prüfungsanmeldung zu erreichen).
Besonders sinnvoll sind im Freien Modul natürlich
solche Kombinationen von Übungen, Praktika und
Lehrveranstaltungen, die mit den eigenen beruflichen
Wünschen in Verbindung stehen und ein entsprechendes
Engagement schon während des Studiums erkennen lassen.
Auch ohne klares Ziel empfehlen sich in jedem Fall die
'Schlüsselqualifikationen' wie Sprach- oder
EDVkenntnisse sowie Präsentations- oder
Moderationstechniken.
Die Beschreibung des 'Freien Moduls' spricht von der
Einbringung von Leistungen "nach Absprache mit dem
Modulverantwortlichen". Wenn Sie sich nicht sicher
sind, fragen Sie bei dem Modulverantwortlichen, Prof.
Dr. E. Rohmer, nach. (1.3.2007)
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Latinum
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Die traditionelle Bezeichnung 'Latinum' steht für
gesicherte Kenntnisse im Lateinischen, die in der Regel
auf dem erfolgreichen Besuch von fünf aufeinander
folgenden Jahren Unterricht in dieser Sprache beruhen.
Eine Unterscheidung zwischen großem und kleinem Latinum
erfolgt nicht mehr, wohl aber in 'Lateinkenntnisse' und
'Latinum'.
'Latinum' ist nach gegenwärtigem Stand Voraussetzung
für die Zulassung zum I. Staatsexamen im vertieften
Studiengang 'Deutsch' (LPO I, in der Fassung der
Bekanntmachung vom 7. November 2002).
'Lateinkenntnisse' fordern die Magister- und die
Master-Prüfungsordnung für das Fach 'Deutsche
Philologie' bzw. 'Germanistik'. Sie gelten als
vorhanden, wenn man durch Zeugnisse eines öffentlichen
oder staatlich anerkannten Gymnasiums drei aufsteigende
Jahre Lateinunterricht, die mit mindestens der Note
"ausreichend" abgeschlossen worden sind, nachweisen
kann.
Das Nachholen entsprechender Kenntnisse ist möglich,
erfordert aber ein großes Engagement, das sich auch auf
die Studiendauer auswirken kann. Zwar sind die
Kenntnisse jeweils nur Zulassungsbedingung zur Prüfung,
aber es macht aus mehreren Gründen keinen Sinn, erst
kurz vor der Prüfung den Nachweis zu erbringen: Latein
hilft im Hinblick auf grammatische Fragen, spielt aber
auch für die mittelalterliche und frühneuzeitliche
Literatur eine prägende Rolle.
Naben den Kursen an der Universität kommen eventuell
auch kostenpflichtige Angebote im Fernstudium oder als
Ferienkurs bei anderen Bildungsträgern in Frage. Einen
Überblick darüber kann man sich im Internet
verschaffen. (1.3.2007)
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Leistungspunkte
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Leistungspunkte werden in Abhängigkeit von einer
eingeschätzten Arbeitsbelastung vergeben, wobei 1
Leistungspunkt für einen 'workload' von 30
Semesterwochenstunden steht. Zur Arbeitsbelastung
gehören sowohl die Kontaktzeiten (Anwesenheit im
Seminar, Sprechstundenbesuche) als auch die Vor- und
Nachbereitung von Lehrveranstaltungen einschließlich
der Abfassung von Hausarbeiten.
Europaweit veranschlagt man für ein Studienjahr einen
möglichen 'workload' von insgesamt 60 LP, was einer
Gesamtarbeitsbelastung von 1800 Stunden pro Studienjahr
entspricht. Es gibt über die Arbeitsbelastung durchaus
unterschiedliche Einschätzungen, zumal das System kaum
Rücksicht auf unterschiedliche Arbeitsweisen in den
verschiedenen universitären Fächern nimmt (etwa auf die
erhebliche Lektüreleistung - auch außerhalb von
Lehrveranstaltungen - die von Philologen erwartet
werden muss. Grundsätzliche Informationen zum System
erhält man von der
Europäischen Kommission. (1.3.2007)
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Modulprüfung, mündlich
- Die mündliche Modulprüfung in einem Vertiefungsmodul der Deutschen/Neueren deutschen Literaturgeschichte bzw. der Neueren deutschen Literaturwissenschaft legt man frühestens zum Ende des vierten Fachsemesters ab. Sie erstreckt sich nicht nur auf eine Lehrveranstaltung des Moduls, sondern soll überprüfen, ob die Kenntnisse, die die Modulbeschreibung als Gegenstände des Moduls benennt, auch tatsächlich vorhanden sind. Zur Prüfungsvorbereitung werden mit dem Prüfer Schwerpunkte vereinbart, die auf besuchte Lehrveranstaltungen zurückgehen, aber auch auf der persönlichen Vorbereitung durch den
Prüfungskandidaten beruhen können. Einzelheiten sind hierzu mit dem Prüfer zu vereinbaren.
Die Anmeldung zu den Modulprüfungen erfolgt in zwei Schritten. Zunächst wird jeweils nach dem ersten Drittel eines Semesters (im Winter Anfang Dezember, im Sommer Ende Mai) über eine Anmeldung, die derzeit über G.R.I.P.S. durchgeführt wird, festgestellt, wer gerne bei welchem Prüfer geprüft werden möchte. Eventuell ergibt sich hier die Notwendigkeit einer Umverteilung - es besteht kein Anspruch auf einen bestimmten Prüfer. Bisher ist eine solche Umverteilung allerdings noch nicht vorgekommen. Der Zeitpunkt dieser Anmeldung wird über den Newsletter des Instituts bekannt gemacht.
In einem zweiten Schritt erfolgt dann die Anmeldung zur Modulprüfung. Sie findet gleichzeitig mit der Anmeldung zu anderen Leistungen in FlexNow im jeweils angekündigten Anmeldezeitraum statt. Auch hier erfolgt die Information über den Newsletter.
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Orientierungsgespräch
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Das Orientierungsgespräch ist Bestandteil der
modularisierten Zwischenprüfung im Fach
'Deutsch', sofern man es als Hauptfach studiert - wenn
'Deutsche Philologie' als Nebenfach studiert wird,
entfällt das Orientierungsgespräch. Wenn man die drei
vorgeschriebenen Basismodule im Grundstudium absolviert
hat, vereinbart man mit einem Lehrenden eigener Wahl
ein solches Gespräch, in dem man die Modulzeugnisse
oder - wenn schon möglich - einen Ausdruck des
Abschnitts zur Germanistik aus dem eigenen Studienkonto
in FlexNow vorlegt.
Es kann am Ende des Grundstudiums nötig werden, dass
man den letzten Seminarschein ganz dringend braucht.
Weisen Sie eventuell schon bei der Abgabe der Arbeit
darauf hin, halten Sie aber auch unbedingt den
vereinbarten Abgabetermin ein.
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Projekt- und Praxisteil
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Im Master-Studiengang 'Germanistik' ist ein Projekt-
und Praxisteil vorgesehen, der in den
Modulbeschreibungen nicht weiter erläutert werden kann.
Als Leistungen, die dort eingebracht werden können,
haben die Teilfächer benannt:
Sprachwissenschaft
Liste möglicher Aufgabenstellungen zu Studien-Projekten
(im Rahmen von Arbeitsgebieten der Lehrenden in der
Sprachwissenschaft. Die angegebene Materialmenge
bezieht sich jeweils auf das Minimum von 4 LP! Der
Arbeitsbericht zu den unten genannten Aufgaben sollte
einen Umfang von 2-5 Seiten haben.
1. Bereich Namen (Greule):
Lexikonartikel zu dt. Ortsnamen im Rahmen des
Udet-Buches: 10 Stück; Recherche, wissenschaftlicher
Stil; Berichtsschwerpunkt: Diskussion der Problematik
des wiss. Stils und Textformats (Vorgaben,
Effektivität)
Lexikonartikel zu dt. Gewässernamen im Rahmen des
Etymologischen Gewässernamen-Buches: 10 Stück (oder
weniger, je nach Umfang); s.o.
2. Bereich Namenberatung (Hackl)
Auskünfte zu Anfragen im populärwissenschaftlichen Stil
mit Begründungen, für Laien verstehbar (mind. 3, je
nach Umfang der nötigen Recherchen);
Berichtsschwerpunkt: Diskussion der Problematik
Popularisierung von Wissen in Texten
3. Historisches Werbefunk-Archiv (Reimann)
Transkripte (nach vorgegebenem Schema) und Kommentar
der Probleme)
4. Sprachverwendung in Medien (Reimann)
insbes. für solche Bearbeiter/innen, die selbst für MZ
o.Ä. schreiben: Kritischer Kommentar und Erarbeitung
von Varianten typischer Artikel-Formen
5. Dialekterhebungen (Bachmann)
Berichtsschwerpunkt: Problematik interne Normen,
abweichende Normen, Normenwandel (Vorkenntnisse
erforderlich!)
6. Gästebuch-Einträge zur Glasarche (Thim-Mabrey)
Normenerhebung (Textsortenbezug, buchinterne Normen,
Formen der Normenabweichungen) ... 20 Eintragungen
7. Normen- und Normenabweichung in studentischen wiss,
Arbeiten (Thim-Mabrey)
Erhebungen, Fehleranalyse., beratender Kommentar zu:
Magister-, Zulassungsarbeiten (T-2); oder
Bachelor-Arbeiten (2-3) oder HS-Arbeiten (3-5); oder
Leseprotokollen (20)
8. Aufbereitung von Ergebnissen aus
Magister-/Zulassungs-/Bachelorarbeiten, die
Sprachberatungspotenzial haben, für die Homepage des
Lehrstuhls
9. E-Mail-Kommunikation (Thim-Mabrey)
Ältere
deutsche Literatur
Unten werden Beispiele für Studienprojekte aufgeführt.
Je nach Art der Aufgabenstellung schließen diese mit
einem zusammenfassenden Arbeitsbericht (Dokumentation
und Auswertung) oder mit einem Exposé ab. Bei Mitarbeit
in einer Gruppe muss der eigene Arbeitsanteil
dokumentiert werden.
Studienprojekte aus den Themenbereichen "Aufbereitung
wissenschaftlicher Ergebnisse für ein breiteres
Publikum" (Nr. 3) und "Historische Semantik" (Nr. 4),
die vom Lehrstuhl aus angeboten werden, können auch mit
einem zweiten Studienprojekt aus dem Teilfach Deutsche
Sprachwissenschaft kombiniert werden. In diesem Fall
setzt sich die Gesamtpunktzahl von 7 LP aus zwei
Studienprojekten mit 4 bzw. 3 LP zusammen.
1. Praktikum in Archiven und Bibliotheken mit
mittelalterlichen Beständen, in Museen mit
Mittelalterabteilung oder in Kultureinrichtungen,
Verlagen, Redaktionen mit Mittelalterbezug.
2. Vorbereitung und Durchführung eines
Ausstellungsprojekts mit thematischem Bezug zur
mittelalterlichen Literatur und/oder ihrer
Überlieferung (ggf. auch in Form einer digitalen
Präsentation).
3. Aufbereitung wissenschaftlicher Ergebnisse für ein
breiteres Publikum (z. B. Projekt eines
Internetauftritts, eines Vortrags vor fachlich nicht
einschlägig spezialisiertem Publikum, Hörfunkfeature).
4. Historische Semantik in aktuellen
Anwendungszusammenhängen (z. B. Übersetzungssprache,
rhetorische Kreativität, Bedeutungsanalyse und
Sprachkritik).
5. Erarbeitung eines Exposés für die Beantragung einer
Förderung in der Graduiertenphase.
6. Mitarbeit in Forschungsprojekten der germanistischen
Mittelalterforschung.
7. Themenspezifische Vorbereitung auf den Besuch einer
Tagung aus dem Bereich der Mittelalterforschung (z. B.
Tagung des Forum Mittelalter), Tagungsteilnahme und
Tagungsbericht; entsprechend auch
8. Teilnahme an fachlich einschlägigen Workshops oder
Sommerschulen (z. B. des Forum Mittelalter).
Neuere
deutsche Literaturwissenschaft
Mitarbeit an einer studentischen oder einer
wissenschaftlichen Arbeitsgruppe oder selbständige
Erarbeitung eines Exposés im Umfang von 4 Wochen
zuzüglich Dokumentation und Auswertung. Studienprojekte
können z.B. sein:
- Vorbereitung und Durchführung einer Ausstellung mit
Bezug zu einem literarischen Gegenstand
- Aufbereitung wissenschaftlicher Ergebnisse für ein
breiteres Publikum (Hörfunkfeature, Internetauftritt
u.ä.)
- Erarbeitung eines wissenschaftlichen Beitrags für ein
Nachwuchskolloquium oder eines Exposés für die
Beantragung einer Förderung in der Graduiertenphase
- Mitwirkung in der Lehre des Bakkalaureus-Studiums im
Rahmen des Mentorats
- Mitarbeit an Editionsprojekten oder
Forschungsvorhaben der Neueren deutschen
Literaturwissenschaft. Der eigene Anteil muss in einem
Arbeitsjournal und einem Abschlussbericht dokumentiert
werden.
- Praktikum in Archiven, Kultureinrichtungen mit
literarischem oder literaturwissenschaftlichem
Schwerpunkt, in Kultur- oder Wissenschaftsredaktionen
von Medien im Umfang von vier Wochen (Abschlussbericht
erforderlich).
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Zwischenprüfung
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Eine Zwischenprüfung legen Studierende im Studiengang
Lehramt für Gymnasien und Bakkalaureus ab. In den
anderen Studiengängen endet das Grundstudium formlos
mit dem Absolvieren der Lehrveranstaltungen, die zum
Besuch von Hauptseminaren vorausgesetzt werden.
Die Zwischenprüfung ist in der Germanistik
modularisiert, d.h. es gibt keine eigene
Abschlußprüfung am Ende des Grundstudiums. Die Note des
Zwischenprüfungszeugnisses ergibt sich aus den Noten
der einzelnen Module 'Sprachwissenschaft', 'Ältere
deutsche Literatur' und 'Neuere deutsche
Literaturwissenschaft'.
Die Ausstellung eines Zwischenprüfungszeugnisses muß
beantragt werden. Dazu muß das abgeschlossene Studium
der Basismodule in den genannten drei Teilbereichen
entweder über Modulzeugnisse oder über das
FlexNow-Studienkonto nachgewiesen werden und eine
Bescheinigung über das absolvierte Orientierungsgespräch vorgelegt
werden.
Die hier gegebenen Informationen entsprechen dem Stand
zum jeweils angegebenen Datum und können nicht auf jeden
durch Änderungen von Prüfungsordnungen entstehenden
Sonderfall eingehen. Rechtsverbindlich sind
ausschließlich die einschlägigen Ordnungen und Erlasse.
Sollten Sie Anregungen, Wünsche oder Kritik haben, wenden
Sie sich bitte an
ernst.rohmer(at)sprachlit.uni-regensburg.de.