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Projekt Neue Medien: Glossar

Aus RZ Wiki

Inhaltsverzeichnis

Zusammenfassung

Die Ziele der Projektgruppe sind für viele der Mitglieder ebenso Neuland wie deren Begriffswelt.

Eine saubere Klärung und Definition der Begriffe ist an dieser Stelle ebenso erwünscht wie Links auf die "wichtigsten Seiten" zu dem jeweiligen Begriff. Zitate markieren wir zwischen "... ..."!

Bitte bei Bedarf verbessern!

Achtung: Es wird ausdrücklich gewünscht, an dieser Stelle keine exzessive theoretische Ausarbeitung vorzunehmen! Kurze und prägnate Definitionen. Falls möglich bitte mit Links auf weiterführende Texte und Links in die Artikel der Projektgruppe. Zitate bitte mit Quellenangabe zwischen "... ...".

Dieses Gloaar ist auch als Teambuilding-Maßnahme im Rahmen des Projektmenagements zu sehen!

Anmerkungen zu diesem Artikel bitte in der "Diskussion".

Online-Lexika

1

1080p, 1080i in der Wikipedia
Auflösungsvariante für höchauflösendes Video bzw. Fernsehen
1080i60 = 1080p/30 = 1920 × 1080 Bildpunkte im Zeilensprungverfahren und 30 Vollbilder oder 60 Halbbilder pro Sekunde
1080p24 = 1080p/24 = 1920 × 1080 Bildpunkte im Vollbildverfahren und 24 (Voll-)Bildern pro Sekunde
PC-Bildschirme mit Bild:Glossariconneu.gif WUXGA-Auflösung haben 1920x1200 Pixel
1394
Siehe Bild:Glossariconneu.gif FireWire

3

3G-SDI in der Wikipedia
"... Eine Erweiterung von HD-SDI, 3G-SDI, wird mit 2,97 Gbit/s betrieben und ist in der Norm SMPTE 424M festgelegt. ..."


7

720p, 720i in der Wikipedia
Auflösungsvariante für höchauflösendes Video bzw. Fernsehen
720p50 = 720p/50 = 1280 × 720 Bildpunkte im Vollbildverfahren und 50 (Voll-)Bildern pro Sekunde
PC-Bildschirme mit Bild:Glossariconneu.gif WXGA-Auflösung haben 1280x800 Pixel

A

Adobe Captivate
"... Über Screen Capture hinaus ..."
Adobe Connect
"... Umfassende Web-Kommunikationslösungen für Unternehmen ..."
Anleitung des DFN. Mehr dazu in DFNVideoConference – DFNVC, der Videokonferenzdienst im Wissenschaftsnetz
Vergleich der Connect-Produkte von Adobe: [1]
Getting started der Adobe Connect Community
Adobe Flash
"... Adobe Flash CS4 Professional ist die führende Authoring-Umgebung für interaktive Erlebnisse. Sie bietet leistungsstarke Werkzeuge für Animation und Zusammenarbeit sowie für die Bereitstellung auf verschiedensten Geräten und Plattformen. ..."
Adobe Flash Player
"... Adobe Flash Player ist ein plattformübergreifendes Browser-Plug-in, das bahnbrechende Web-Erlebnisse ermöglicht und bereits auf über 98 % aller Desktops mit Internet-Anschluss installiert ist. ..."
Aethra Vega X5
Picto_pdf.gif Datenblatt Info_circle.png
Picto_pdf.gif Deutsches Handbuch Info_circle.png
Siehe auch Projekt Neue Medien: Das Videokonferenz-Studio im RZ
AMX
"... AMX hardware and software solutions simplify the way people interact with technology. With the increasing number of technologies and operating platforms at work and home, AMX solves the complexity of managing this technology with reliable, consistent and scalable systems. Our award-winning products span control and automation, switching, distributed audio and video, and technology management. They are implemented worldwide in conference rooms, homes, classrooms, network operation / command centers, hotels, entertainment venues, broadcast facilities, among others. ..."
Gesehen auf dem Herbsttreffen 2009 des ZKI Arbeitskreises MULTIMEDIA & GRAFIK, Kontakt Andreas Scharf, Phil Dodds
Annotation
Im Kontext der Projektgruppe: "Etwas, was der Dozent während der Präsentation in diese hineinmalt oder schreibt" (Definition DP)
Annotationen können mit Mitteln der Präsentationsprogramms erfolgen. Beispiel PowerPoint
Annotationen sind das Spezialgebiet von Software zu interaktiven Whiteboards. Sie bieten die Speicherung ausserhalb der Präsentation.
Auch manche screencast-Programme können Annotationen einblenden.
Annotation in der Wikipedia, linguistische Definition


Apple QuickTime in der Wikipedia
"... QuickTime ist eine von der Firma Apple entwickelte Multimedia-Architektur für Mac OS und Windows. Diese besteht im Kern aus drei Elementen: dem Framework, dem API und dem Dateiformat. Basisanwendungen, die auf diese Architektur aufbauen, sind zum Beispiel der QuickTime Player, der QuickTime Broadcaster oder der QuickTime Streaming Server. QuickTime wird irrtümlicherweise zumeist auf den QuickTime Player reduziert. Dabei arbeitet es als zugrundeliegender technologischer Unterbau in zahlreichen Applikationen beider Betriebssysteme wie zum Beispiel Adobe Premiere, Apple Logic, Optibase Media 100, iTunes, Final Cut Pro oder den Avid-Videoschnittprogrammen. ..."
Application Sharing in der Wikipedia
"... Die Begriffe Anwendungsaufteilung, Anwendungsverteilung oder englisch Application Sharing bezeichnen eine Ergänzung der audiovisuellen Konferenz. Hierbei werden Programme, Daten oder Objekte von zwei oder mehr Beteiligten gleichzeitig genutzt, indem der wechselseitige Zugriff auf einen PC oder die gemeinsame Arbeit auf einem Rechner ermöglicht wird. Das Application Sharing kann passiv (Präsentation, Betrachtung von Objekten) oder aktiv erfolgen, wenn tatsächlich mehrere Beteiligte aktiv an einer Anwendungen arbeiten können (Telekooperation). ..."
ASI
"... DVB-ASI is asynchronous serial interface described by EN50083-9. It is used to transport MPEG-2 over coaxial cable, wireless, or fiber optic at 270 Mbps (same rate as SD-SDI). The MPEG-2 (long-GOP) data rate over ASI can be from ~5 to ~15 Mbps for standard definition video and ~18 to ~214 Mbps for high definition video. ASI can also carry MPEG-4 video as well. ..."
AVC, MPEG-4/AVC
Siehe H.264
Siehe Hintergrund-Wissen#Codecs
AVCHD – advanced video codec for high definition (MPEG-4 AVC, H.264)
a Long-GOP video/audio compression routine employed in new camcorders from Sony and Panasonic. (see [www.avchd-info.org] for more information)
Quelle: [2]
AVCHD (Advanced Video Codec High Definition) ist ein digitales Aufzeichnungsformat für Camcorder mit Aufzeichnung auf digitale Datenträger, wie zum Beispiel DVDs, SD-Karten, Memory Sticks, Festplatten oder Festspeicher. Es verwendet den H.264/MPEG-4 AVC-Codec und steht in direkter Konkurrenz zu den Formaten MiniDV und besonders HDV, welches das ältere MPEG-2 verwendet.
Neben den etablierten Fernsehnormen mit 576 Zeilen (PAL) und 480 Zeilen (NTSC) in den Bildseitenverhältnissen 4:3 und 16:9 werden auch die Modi 720p/(30/25/24), 1080i/(60/50) und 1080p/24 im Bildseitenverhältnis 16:9 unterstützt. Als Kompressionsmethode für die Videosignale wird MPEG-4 AVC/H.264 verwendet.
In den Spezifikationen der oben genannten Anbieter findet sich zusätzlich die Bildauflösung 1440 x 1080 für das 16:9 Format, die aber nicht konform mit dem Standard H.264 ist, da dieser für die HD-Darstellung in 16:9 ausschließlich quadratische Pixel vorsieht.
Die Videosignale werden im MPEG-4-Datenkompressionsstandard aufgezeichnet, um diese dann in einen MPEG-2-Transport-Datenstrom zu übertragen. Das Abspielen erfolgt mit einer Datenrate von zum Beispiel 6, 9, 13, 18 oder 24 Megabit/s (zuzüglich Ton und Metadaten).
AVCHD benutzt ein skalierbares Kompressionsverfahren (MPEG-4) mit unterschiedlicher Verarbeitungstiefe und sieht eine interne Bildstruktur mit einer Group of Pictures von bis zu 15 Bildern (Frames) vor. Die Farbabtastung erfolgt in AVCHD mit 8 bit, 4:2:0.

Für Audiosignale steht das komprimierte Aufzeichungsverfahren Dolby Digital (AC-3) mit einer Bitrate 64 bis 640 kbps und für 1 bis 5.1 Kanäle zur Verfügung. Alternativ kann auch im linearen PCM-Verfahren mit einer konstanten Bitrate von 1,5 Mbps für 2 Kanäle, aber auch variabel mit 1 bis 7.1 Kanälen gearbeitet werden. Sonys Playstation 3 unterstützt auf AVCHD zusätzlich auch DTS.

Siehe Hintergrund-Wissen#Codecs
AVC-Intra
Quelle: [3]
AVC-Intra ist ein HD-Kompresssionsverfahren, welches die H.264-Kodierung nutzt, aber anders als das Consumer-Format AVCHD nur Intraframe-Kompression durchführt.
Laut Panasonic, dem Hersteller der AVC-Intra entwickelt hat und in seinen P2HD-Produkten verwendet, arbeitet AVC-Intra effektiver als der bislang von Panasonic in HD-Camcordern genutzte DVCPROHD-Codec und kann auf zwei Arten eingesetzt werden: Bei der gleichen Videodatenrate wie DVCProHD (100 Mbps) erreicht man demnach mit AVC-Intra eine verbesserte Bildqualität und volle 4:2:2-Abtastung bei 10-Bit-Quantisierung. Alternativ kann mit der gleichen Bildqualität wie bei DVCPROHD gearbeitet werden, dann kommt AVC-Intra mit der halber Videodatenrate aus (50 Mbps) und es passt doppelt so viel Bildmaterial auf die Speicherkarte wie mit DVCPROHD. Im AVC-Intra-50M-Modus fasst somit eine 32-GB-Karte 64 min HD-Bildmaterial. Panasonic setzt DVCPROHD und AVC-Intra derzeit parallel ein, es gibt Geräte bei denen man jederzeit zwischen den beiden HD-Codecs wählen und umschalten kann.
Siehe Hintergrund-Wissen#Codecs


B

Bandbreitenproblem
(Hochauflösende) Computerbildschirme enthalten eine sehr viel höhere Informationsmenge als sie klassische SD-Fernsher (Bild:Glossariconneu.gif Standard Definition) darstellen können. Das gilt sowohl für die zeitliche Auflösung als auch die Ortsauflösung. Das führt dazu, dass solche Inhalte auf solchen Geräten nur mit reduzierten Details und mehr oder weniger unscharf wiedergegeben werden können.
blu-ray disc bei Wikipedia
"... Die Blu-ray Disc (abgekürzt BD) ist ein digitales optisches Speichermedium. Sie wurde neben HD DVD und VMD als ein möglicher Nachfolger der DVD beworben. ..."
"... In der Praxis sehen die technischen Spezifikationen für Blu-ray-Video-Discs folgendermaßen aus: Die Gesamt-Bandbreite ist auf 53,95 Mbit/s begrenzt. Hiervon sind 40,00 Mbit/s für den reinen Videostream (in Form von MPEG-2, VC-1 und AVC) reserviert, die verbleibenden 13,95 Mbit/s für die Tonspuren (in Form von Dolby Digital, Dolby Digital Plus, Dolby TrueHD, DTS, DTS-High Definition, DTS-HD Master Audio und Linear-PCM). ..."


C

Camtasia Studio
Software für Bild:Glossariconneu.gif Screencasting
Siehe Projekt Neue Medien: Camtasia
Capivate
Siehe Adobe Captivate
CBT Computer Based Training in der Wikipedia
"... Rechnerunterstützter Unterricht bzw. Computer Based Training (CBT) steht für Systeme (auch Lernsoftware), die als Lernprogramme genutzt werden, die der Lernende vor Ort auf seinem Computer gespeichert hat. Sie sind die meistgenutzte Form des elektronischen Lernens. Komplexe Sachverhalte können multimedial in Form von Text, Bild, Ton, Video und Animation anschaulich dargestellt werden. ..."
CIF in der Wikipedia
"... Die zwei Videostandards NTSC und PAL haben unterschiedliche Auflösungen und Bildwiederholraten. Will man eine Videokonferenz von einem NTSC-basierten Bildschirm und Kamera zu einem PAL-basierten Bildschirm und Kamera aufbauen, ergeben sich Kompatibilitätsprobleme. Deshalb hat die Internationale Fernmeldeunion (ITU) im Videokonferenz-Standard H.261 das Common Intermediate Format (CIF) eingeführt; dabei handelt es sich um ein Zwischenformat, bei dem sich NTSC und PAL sozusagen auf halbem Weg entgegenkommen. Alle Längen und Breiten sind gerade Vielfache von 16 Pixeln. ..."
Closed Captioning in der Wikipedia
"... Closed captioning is a term describing several systems developed to display text on a television or video screen to provide additional or interpretive information to viewers who wish to access it. In the cinema, 'closed captions' refers to the ability to display caption text to select members of the audience. Closed captions typically display a transcription of the audio portion of a program as it occurs (either verbatim or in edited form), sometimes including non-speech elements. ..."
Codec in der Wikipedia
"... Als Codec (Kunstwort aus engl. coder und decoder) bezeichnet man ein Verfahren bzw. Programm, das Daten oder Signale digital kodiert und dekodiert. ..."
Der Codec ist der Teil der Multimediaarchitektur, der die in einem Container verpackten Daten "ein- und wieder auspackt".
Siehe auch Multimedia-Architektur, Dateiformate, Container
COI Dokumentenmanagement
"... Die COI GmbH steht seit 1988 für das Motto Inhalte – Prozesse – Menschen – Verbinden und zählt heute zu den technologisch führenden Anbietern im Bereich Archivierung, Dokumenten-, Workflow-, Informations- und E-Mail-Management. ..."
Siehe COI
Collaborative software in der Wikipedia
"... Collaborative software (also referred to as groupware or workgroup support systems) is software designed to help people involved in a common task achieve their goals. Collaborative software is the basis for computer supported cooperative work. Such software systems as email, calendaring, text chat, wiki, and bookmarking belong to this category. It has been suggested that Metcalfe's law — the more people who use something, the more valuable it becomes — applies to such software. ..."
Könnte ein guter Einstieg in die volle Breite des Projekts sein ...
Siehe auch Kollaboratives Schreiben in der Wikipedia
Siehe auch Groupware in der Wikipedia

D

DAAD - Deutscher Akademischer Austausch Dienst
"... Einrichtung zur Förderung des internationalen akademischen Austauschdienstes. ..."
dbU in der Wikipedia
Einheit für (Audio-) Pegel
Rechner
DCP – Digital Content Protection
the agency responsible for issuing HDCP keys (see [www.digital-cp.com])
DDC (Display Data Channel) in der Wikipedia
"... Der Display Data Channel (DDC) ist eine serielle Kommunikationsschnittstelle zwischen Bildschirm und PC, die einen Datenaustausch über das Bildschirmkabel ermöglicht und es dem Betriebssystem erlaubt, den Bildschirmtreiber automatisch zu installieren und zu konfigurieren (Plug & Play). ..."
"... Die Kombination von Bild:Glossariconneu.gif EDID und I²C nennt sich Display Data Channel Version 2 (DDC2). ..."
DFNVideoConference
"... DFNVideoConference (DFNVC) bietet den Anwendern des X-WiN und deren Nutzern sowie allen weiteren interessierten Wissenschaftseinrichtungen die Möglichkeit, von einem PC, einer Workstation, einem Raumsystem oder einem Telefon unter Nutzung des X-WiN mit einem oder mehreren anderen Nutzern multimedial zu kommunizieren. Auch Einrichtungen außerhalb des X-WiN sind über den Dienst erreichbar. ..."
DFN Videokonferenz-Portal
DFN Kompetenzzentrum für Videokonferenzdienste
DFN Einführung
DFN Material zu VC
Dienst
Ein Dienst ist etwas, was jemand im Rechenzentrum der Kundschaft anbietet.
Ein Dienst kann von der Bereitstellung von Anlagen, stationär im RZ oder in der Ausleihe, bis zur Durchführung ganzer Projekte bis zum fertigen Produkt reichen.
Ein Dienst kann kostenlos oder kostenpflichtig sein.
Ein Dienst kann die Bild:Glossariconneu.gif Selbstbeteiligung des Auftraggebers fordern oder auch nicht.
DINI Deutsche Initiative für Netzwerkinformation e.V.
"... Die Entwicklung der modernen Informations- und Kommunikationstechnologie verlangt einen Wandel innerhalb der Informationsinfrastrukturen der Hochschulen und anderer Forschungseinrichtungen. Der Umgang mit diesem Wandel ist ein zentrales Thema in der deutschen Hochschullandschaft und setzt mehr als bisher Absprachen, Kooperation, Empfehlungen und Standards voraus. Um diesen Umgang zu koordinieren und zu unterstützen, wurde die Deutsche Initiative für Netzwerkinformation (DINI) eingerichtet. Die Verbesserung der Informations- und Kommunikationsdienstleistungen und die dafür notwendige Entwicklung der Informationsinfrastrukturen an den Hochschulen und Fachgesellschaften soll regional und überregional gefördert werden. Durch Absprachen und Arbeitsteilung zwischen den Infrastruktureinrichtungen kann das Dienstleistungsangebot weiter verbessert werden. Über diese Zusammenarbeit der Infrastruktureinrichtungen hinaus ist die gemeinsame Entwicklung von Standards und Empfehlungen erforderlich. ..."
DisplayPort in der Wikipedia
"... DisplayPort ist ein durch die VESA genormter universeller und lizenzfreier Verbindungsstandard für die Übertragung von Bild- und Tonsignalen. Anwendungsbereiche sind im Wesentlichen der Anschluss von Bildschirmen und Fernsehgeräten an Computer, DVD-Spieler und ähnliche Geräte. ..."
"... DisplayPort 1.1 erlaubt Kompatibilität zu VGA, DVI und HDMI, so dass ein Anschluss über preisgünstige passive Adapter möglich ist. ..."
DocXchanger
"... An advanced approach to storage access and file sharing. ... That’s why your organization has mandated that this data is stored as files in user or shared folders on the network, rather than on the hard disks of personal workstations. But how can your organization assure that these files and folders are securely accessible both for reading and writing – especially from a remote location? Additionally, how can you assure that this data can continue to be developed between multiple parties – even between parties both inside and outside of the organization? Furthermore, as files and folders need to be shared, how can you eliminate the costly and less secure practice of email attachments? And finally, as collaborative projects require the participation of group members both inside and outside an organization, how can you provide the means of shared storage and access that aligns with your organization’s security policies? ..."
z.B. Uni Würzburg
Downsampling in der Wikipedia
"... Der Begriff Heruntertaktung bzw. Downsampling (engl.) bezeichnet die Reduktion der Stützstellen einer Zeitreihe oder anderer Anordnungen diskreter Werte. Bis auf Sonderfälle ist das Downsampling dadurch mit Informationsverlust verbunden (im Gegensatz zur Kompression). ..."
DRM in der Wikipedia
"... Digitale Rechteverwaltung (gelegentlich auch Digitales Rechtemanagement bzw. engl. Digital Rights Management oder kurz DRM) bezeichnet Verfahren, mit denen die Nutzung (und Verbreitung) digitaler Medien kontrolliert werden soll. ..."
Siehe Bild:Glossariconneu.gif HDMI
DSLR in der Wikipedia
"... Spiegelreflexkameras mit digitalem Sensor werden meist kurz als DSLR (engl. für Digital single-lens reflex) oder DSR (Digitale Spiegelreflex) bezeichnet. ..."
DV in der Wikipedia
Siehe Hintergrund-Wissen#Codecs
DVCAM in der Wikipedia
Siehe Hintergrund-Wissen#Codecs
DVCPRO in der Wikipedia
Siehe Hintergrund-Wissen#Codecs
DVCPRO 50 in der Wikipedia
Siehe Hintergrund-Wissen#Codecs
DVCPRO HD in der Wikipedia
Siehe Hintergrund-Wissen#Codecs
DVI – Digital Video Interface in der Wikipedia
"... Digital Visual Interface (DVI) [ˈdɪdʒɪtəl ˈvɪʒuəl ˈɪntəfeɪs] ist eine elektrische Schnittstelle zur Übertragung von Videodaten. Im Computer-Bereich entwickelte sich DVI zu einem Standard für den Anschluss von TFT-Monitoren an die Grafikkarte eines Computers. Im Bereich der Unterhaltungselektronik gibt es Fernseher, die über einen DVI-Eingang Signale von digitalen Quellen, etwa Computer oder DVD-Player, verarbeiten. ..."
Die Grafikkarte wird per Bild:Glossariconneu.gif DDC über die Eigenschaften des Monitors informiert.
DVI-D in der Wikipedia
DVI-D ist die rein digitale Variante von DVI. DVI-D kann passiv durch einen einfachen Adapter nach Bild:Glossariconneu.gif HDMI umgewandelt werden.
DVI-I in der Wikipedia
DVI-I ist die Variante von DVI, die sowohl analog als digital arbeiten kann. DVI-I kann passiv durch einen einfachen Adapter nach Bild:Glossariconneu.gif HDMI oder auch VGA umgewandelt werden.

E

E.164 in der Wikipedia
"... Die Richtlinie E.164 The international public telecommunication numbering plan der ITU-T regelt international die Nummerierung der Rufnummern zwischen den nationalen Telefonnetzen. ..."
Der Videokonferenzdienst im Wissenschaftsnetz, DFNVC, ermöglicht das Einbinden von ISDN-Teilnehmern in die Konferenz über zwei Codian ISDN Gateways 3210. Siehe Kapitel 3 des DFN-Handbuchs, ca. Seite 5.
EasyDB
"... easydb ist eine flexible Web-Applikation mit der sich Daten und Informationen rund um das Thema Bilder und Multimedia managen lassen. Verwalten, organisieren und verteilen Sie Fotos, Grafiken, Layouts, PDFs, Office-Dateien, Videos und Musik. Mit easydb werden Sie Herr Ihrer Daten. ..."
Siehe EasyDB
EDID in der Wikipedia
"... Extended Display Identification Data (EDID) ist eine 128-Byte-Datenstruktur, mit der ein Display seine Möglichkeiten beschreibt. Enthalten sind Informationen wie der Hersteller, Fertigungsdatum, Displaygröße, Pixel Mapping Data (nur bei reinen Digitalpanels) usw. Für die Übertragung der Datenstruktur vom Monitor zur Grafikkarte wird üblicherweise der I²C-Bus verwendet. Die Kombination von EDID und I²C nennt sich Display Bild:Glossariconneu.gif Data Channel Version 2 (DDC2). ..."
Siehe auch Bild:Glossariconneu.gif HDMI: the read only memory on the HDMI receiving device (TV, LCD screen, etc) that specifies the display capabilities to the HDMI source (camera, DVD, etc).
ELAN, ELaearning Academic Network Niedersachsen
"... ELAN steht für E-Learning Academic Network, für den Einsatz von Multimedia in Lehre, Studium und Weiterbildung an Hochschulen, für ein Netzwerk der E-Learner, E-Teacher und E-Strategen in Niedersachsen. ..."
ELAN.ev E-Learning ACADEMIC NETWORK E.V.
"... Ziel des Vereins ist es, als Impulsgeber zur stetigen Qualitätsverbesserung der medienbasierten Lehre zu wirken und die Kooperation der Mitgliedshochschulen im Bereich standortübergreifender E-Learning gestützter Lehre zu stärken. ..."
Embedded Audio
Audio which is carried on the same electrical connection as the accompanying video. Embedded audio is part of HDMI and HD/SD-SDI, but not available on DVI connections.
Embedded Time Code
Time Code which is carried on the same electrical connection as the accompanying video. Embedded time code is only available on HD/SD-SDI connections.
EVO The Collaboration Network
"... The EVO (Enabling Virtual Organizations) System (http://evo.caltech.edu) is based on a new distributed architecture, leveraging the 10+ years of experience of developing and operating the large distributed VRVS collaboration system now in production. ..."
External Serial ATA (eSATA) in der Wikipedia
"... mit SATA Revision 2 (wurden) auch Kabel und Stecker für den externen Betrieb standardisiert: External Serial ATA, kurz eSATA ..."
Spezielle Stecker und Kabel, max. 2m lang
Siehe auch Bild:Glossariconneu.gif SATA
EVO Koala
"... The next generation EVO system software includes a Client (named Koala) that runs on the user's client machine and is part of the software infrastructure, and a Server (named Panda) ..."
EVO The Collaboration Network
EVO Panda
"... The next generation EVO system software includes a Client (named Koala) that runs on the user's client machine and is part of the software infrastructure, and a Server (named Panda) ..."
EVO The Collaboration Network

F

Farce in der Wikipedia
"... Eine Farce [fɑrs] ist eine Komödie, die das Ziel hat, die Zuschauer durch die Darstellung von unwahrscheinlichen oder extravaganten, aber häufig denkbaren Situationen, Verkleidungen und Verwechslungen zu unterhalten. Sprachlicher Humor inklusive Wortspielen und sexueller Anspielungen und ein schnelles Tempo, das im Verlaufe des Stückes noch schneller wird, und bewusste Absurdität oder Unsinn sind ebenfalls häufig in einer Farce zu finden. ..."
FireWire in der Wikipedia
"... Der ursprünglich nur auf den Macintosh-Computern von Apple zu findende Markenname FireWire („Feuerdraht“) kann inzwischen von anderen Unternehmen bei der 1394 Trade Association lizenziert werden. In der Welt der Computer ist FireWire auch bekannt als der IEEE-1394-Standard, der 1995 verabschiedet wurde. Sony verwendet seit April 1997 die Bezeichnung i.LINK für die FireWire-Schnittstelle ... Die FireWire-Schnittstelle wird überwiegend für den schnellen Datenaustausch zwischen Computer und Multimedia- oder anderen Peripheriegeräten, jedoch auch in der Industrie- und Automobilelektronik eingesetzt. Ursprünglich als Nachfolger für SCSI entwickelt, lässt sich FireWire aber dank der hohen Übertragungsrate auch als Alternative zu Ethernet nutzen (IP over FireWire). ..."
IEEE 1394a (Apple-Bezeichnung „FireWire 400“): 100, 200 oder 400 Mbit/s Übertragungsbandbreite (ca. 12, 25 oder 50 MByte/s), die bekannten Stecker, max. 4.5m Kabellänge
IEEE 1394b (Apple-Bezeichnung „FireWire 800“): 800 Mbit/s Übertragungsbandbreite (100 MByte/s), neue Kabel, neue Strecker, Längen bis 100m
Flash
Siehe Adobe Flash
Ursprünglich ein Produkt der Firma Macromedia.
Frechheit in der Wikipedia
"... Unter einer Frechheit wird im allgemeinen Sprachgebrauch eine Respektlosigkeit verstanden. Dazu zählt vor allem anmaßendes und unverschämtes Benehmen. Es ist hauptsächlich ein Vorwurf gegen Kinder, hat aber in älterer Literatursprache auch den Beigeschmack von Widersetzlichkeit (mit frechem Mut). ..."
Funktionsblock
Begriff der Projektgruppe "Neue Medien": Ein Funktionsblock ist eine funktionelle technische oder organisatorische Einheit, die eine bestimmte Teilaufgabe vollständig abdeckt. Alle Dienste, die sich die PG ausdenkt, werden aus Funktionsblöcken zusammengesetzt.
Siehe Projekt Neue Medien: Funktionsblöcke
Full HD in der Wikipedia
Auflösung von 1920x1080 Pixel, entspricht 1080x (x=p,i))

G

Gatekeeper in der Wikipedia
"... Ein Gatekeeper ist ein Gerät, das wesentliche Gateway-Funktionalitäten zwischen IP-Netz und Telefonnetz in einer IP-Telephonie-Installation übernimmt. Es setzt die im H.323-Rahmenstandard definierten Schnittstellenfunktionen um und dient hauptsächlich der Emulation des PSTN-Verbindungsaufbaus über das IP-Netz und der Anpassung der Datenströme. Dazu übernimmt er die Signalisierung, die notwendige Übersetzung von Telefonnummern in IP-Adressen und umgekehrt sowie später die Paketierung des synchronen Datenstroms aus dem Telefonnetz in IP-Pakete nach dem H.225-Standard. Des Weiteren ist er für die Verwaltung einer Zone verantwortlich, welche Terminals, Gateways und Multipoint Control Units beinhaltet. ..."
GeoGebra
"... GeoGebra ist freie und plattformunabhängige Software, mit der sich Mathematik von der Grundschule bis zur Universität entdecken lässt. ..."
Glosse in der Wikipedia
"... Eine Glosse (von griechisch γλῶσσα, glóssa, „Zunge, Sprache“, über lateinisch glossa) ist im heutigen Sprachgebrauch ... ein kurzer und pointierter, oft satirischer oder polemischer, journalistischer Meinungsbeitrag in einer Zeitung oder Zeitschrift. ..."
Google talk
"... Eine Google-Lösung für IM ..." (Instant Messaging, Anm. des Autors)
Google Wave
"... Google Wave is an online tool for real-time communication and collaboration. A wave can be both a conversation and a document where people can discuss and work together using richly formatted text, photos, videos, maps, and more. ..."
Groupware in der Wikipedia
"... Als Groupware bzw. Gruppen-Software (auch kollaborative Software) bezeichnet man eine Software zur Unterstützung der Zusammenarbeit in einer Gruppe über zeitliche und/oder räumliche Distanz hinweg. Groupware ist die Umsetzung der theoretischen Grundlagen der computergestützten Gruppenarbeit (Computer Supported Cooperative Work, Abkürzung CSCW) in eine konkrete Anwendung. Gelegentlich werden auch Hardware-Komponenten zu einer Groupware hinzugezählt. ..."

H

H.264 in der Wikipedia
"... H.264/MPEG-4 AVC ist ein Standard zur hocheffizienten Videokompression. ..."
H.264 ist ein MPEG-4-Codec
Siehe Hintergrund-Wissen#Codecs
H.323 in der Wikipedia
"... H.323 ist ein Protokoll der H.32X-Serie, die auch die Kommunikation über öffentliche Telefonnetze und ISDN enthält. ..."
Das Protokoll, auf dem die "klassischen" Videokonferenzen beruhen.

==

H.239 in der Wikipedia
"... Eine klassische Videokonferenz hat einen Audio-, einen Video- und optional einen Datenkanal. H.239[2] definiert das Verfahren, einen zweiten Videokanal bei Verwendung der Protokolle H.320 und H.323 zu benutzen, um z.B. eine Präsentation als Video oder das Bild einer zweiten Kamera zu zeigen. H.239 ersetzt damit proprietäre Verfahren (z.B. People+Content, DuoVideo). Alle diese Verfahren lassen jedoch ein Application Sharing nicht zu, da kein beiderseitiger Zugriff auf die Daten möglich ist. ..."
HDCAM in der Wikipedia
"... Das Format HDCAM wurde 1999 von Sony entwickelt und ist ein komplettes Produktionssystem zur Herstellung von Spielfilmen und HDTV. Es umfasst digitale Kinokameras, Monitore, Sucher, Bandrekorder und Übertragungstechnik und existiert in zwei Unternormen, HDCAM und HDCAM SR. ..."
Siehe Hintergrund-Wissen#Codecs
HDCP – High Definition Content Protection
the protocol used to encrypt the audio/video stream sent over an Bild:Glossariconneu.gif HDMI connection
HD-SDI in der Wikipedia
"... HD-SDI, der „High Definition Serial Digital Interface“, gemäß der Norm SMPTE 292M, ist die vorherrschende Verbindung zur Übertragung von unkomprimierten Bildsignalen für HD, digital Intermediate und digitalem Kino im Studio- und Produktionsumfeld. ..."
Unterschiede zu Bild:Glossariconneu.gif HDMI: Timecode enthalten, Kabel bis 150m, kein HDCP
HEC (HDMI Ethernet Channel)
"... HDMI Ethernet Channel technology consolidates video, audio, and data streams into a single HDMI cable, combining the umatched signal quality and convenience of HDMI connectivity with the power and flexibility of home entertainment networking. It incorporates a dedicated data channel into the HDMI link, enabling high-speed, bi-directional networking at up to 100 Mb/sec. ..."
HDMI in der Wikipedia
"... High Definition Multimedia Interface (kurz HDMI) ist eine ab Mitte 2003 entwickelte Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von Audio- und Video-Daten in der Unterhaltungselektronik. Sie vereinheitlicht existierende Verfahren, erhöht gegenüber diesen die Qualitätsmerkmale und bietet außerdem auch ein zusammenhängendes Kopierschutz-Konzept (DRM). ..."
HDMI 1.3 supports 10-bit, 12-bit and 16-bit (RGB or Bild:Glossariconneu.gif YCbCr) color depths, up from the 8-bit depths in previous versions of the HDMI specification. NB: Bild:Glossariconneu.gif YUV ist ähnlich, aber analog(!)
Unterschiede zu Bild:Glossariconneu.gif HD-SDI: kein Timecode enthalten, Kabel bis 10m, HDCP, Ethernet
Homepage
Siehe Hintergrund-Wissen#HDMI
HD Ready in der Wikipedia
"... HD ready ist ein von der European Information, Communications and Consumer Electronics Industry Technology Association (EICTA) Anfang 2005 geschaffenes Label für Geräte, die hochauflösendes Fernsehen (HDTV) wiedergeben können. Das „HD ready“-Logo ist zurzeit das einzige herstellerübergreifende Siegel in Europa, das eine Mindestkonfiguration für HDTV-Equipment ausweist. ..."
HDTV, High Definition Television in der Wikipedia
"... High Definition Television (HDTV, engl. für hochauflösendes Fernsehen) ist ein Sammelbegriff, der eine Reihe von Fernsehnormen bezeichnet, die sich gegenüber dem herkömmlichem Fernsehen (Standard Definition, SDTV) durch eine erhöhte vertikale, horizontale oder temporale Auflösung auszeichnen. „HDTV“ sollte nicht mit 16:9 oder digitalem (DTV, in Europa im DVB-Standard) bzw. digitalem terrestrischen Fernsehen (DTTV, in Europa DVB-T) verwechselt werden, wie es durch die gemeinsame Einführung in manchen Ländern geschieht. Mit EDTV (Enhanced Definition oder Digital Television) werden manchmal Geräte beworben, die SDTV-Signale digital aufbereiten oder HDTV-Signale zwar annehmen und verarbeiten können, diese aber in geringerer Auflösung anzeigen. EDTV wird vor allem außerhalb der EU in Ländern mit NTSC-Fernsehnorm auch zu HDTV gezählt, ist aber dennoch nur die progressive Variante des SDTV. Zu verschiedenen Zeiten verstand man aufgrund des jeweiligen Standes der Technik andere Auflösungen als hochauflösend. Aktuell sind Vertikalauflösungen von 720 Zeilen (Vollbilder) und 1080 Zeilen (Halbbilder) gebräuchlich. Die bisherigen Fernsehstandards PAL und SECAM bieten zum Vergleich 576 Zeilen (50 Hz), NTSC 480 (60 Hz), jeweils im Zeilensprungverfahren. ..."
HDV in der Wikipedia
"... beruht HDV auf den neu definierten High-Definition-Standards 720p und 1080i im Bildformat 16:9. Diese HDV-Videoformate wurden von Sony und JVC entwickelt und werden inzwischen von nahezu allen Video-Herstellern und Softwareanbietern unterstützt. ..."
HDV 720p: 1280 x 720 Pixel mit den Frameraten 25p oder 50p in "PAL-Ländern" (30p oder 60p in "NTSC-Ländern") sowie optional 24p
HDV 1080i: 1440 x 1080 Pixel mit den Frameraten 25p(sf) oder 25i in "PAL-Ländern" (oder 30p(sf) oder 30i in "NTSC-Ländern")
Siehe Hintergrund-Wissen#Codecs


Helix Server in der Wikipedia
"... Der Helix Server vom US-amerikanischen Software-Unternehmen Real Networks ist ein kommerzielles Produkt zum Streamen von Audio- und Videodaten. ..."
Homepage
HTPC (Home Theater Personal Computer) in der Wikipedia
"... Ein Home Theater Personal Computer (HTPC) ist ein auf PC-Komponenten basierendes Gerät, das klassische Hi-Fi-Geräte ersetzen soll ..."
Honi soit qui mal y pense in der Wikipedia
"... Eine häufige deutschsprachige Übersetzung lautet „Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.“ ..."
HQX, ein intermediate Codec von Grass Valley
Picto_pdf.gif White Paper Info_circle.png

I

i.Link
Siehe Bild:Glossariconneu.gif FireWire
IEEE 1394
Siehe Bild:Glossariconneu.gif FireWire
I-Frame CODEC
a CODEC (compression / decompression) routine that utilizes only spatial compression techniques (no temporal compression). Video compressed with an IFrame CODEC is generally far easier to edit as compared to MPEG compressed video, such as HDV or AVCHD. Common I-Frame CODECs include DVCProHD, DNxHD, DV and JPEG.
I-Frame-Codecs brauchen ca. die 3fache Datenrate wie Bild:Glossariconneu.gif Long-GOP-Codecs
Siehe Hintergrund-Wissen#Codecs
IMX
Siehe Bild:Glossariconneu.gif MPEG IMX
Instant Messaging in der Wikipedia
"... Instant Messaging (kurz IM) (englisch für „sofortige Nachrichtenübermittlung“) oder Nachrichtensofortversand ist eine Kommunikationsmethode, bei der sich zwei oder mehr Teilnehmer per Textnachrichten unterhalten (genannt chatten). Dabei geschieht die Übertragung im Push-Verfahren, so dass die Nachrichten unmittelbar beim Empfänger ankommen. Die Teilnehmer müssen dazu mit einem Computerprogramm (genannt Client) über ein Netzwerk wie das Internet direkt oder über einen Server miteinander verbunden sein. Viele Clients unterstützen zusätzlich die Übertragung von Dateien und Audio- und Video-Streams. ..."
iPAD
Picto_pdf.gif Spec Info_circle.png, u.a. Videoparameter
Intel ProShare
"... The Intel ProShare Personal Conferencing Video System is a videoconferencing and data sharing product for Personal Computers running under the Microsoft Windows Operating Systems. ProShare supports videoconferencing over ISDN (Integrated Services Digital Network) phone lines and LAN (Local Area Networks). ..."
Ist wohl kein aktuelles Produkt mehr! Siehe [4]
IPS-Panel in der Wikipedia
Technische Unterform eines Bild:Glossariconneu.gif LCD-Bildschirms, zeichnet sich durch kurze Schaltzeiten und große Betrachtungswinkel aus.
IRT
"... das Institut für Rundfunktechnik entwickelt die Medien- und Kommunikationstechnologien für die Zukunft. Als zentrales Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und der Schweiz ..."

K

kafkaesk (Adjektiv) in der Wikipedia
"... Das Adjektiv kafkaesk (nach dem Schriftsteller Franz Kafka) bezeichnet ein unheimliches Gefühl dunkler Ungewissheit, einer rätselhaften unkonkreten Bedrohung, eines Ausgeliefertseins gegenüber schemenhaften dunklen Mächten. Das Eigenschaftswort leitet sich aus der Grundstimmung zahlreicher Werke Franz Kafkas ab, in denen die Protagonisten in undurchschaubaren, bedrohlichen Situationen von düsterer Komik bis Tragik agieren. ..."


L

Latency
the delay through a system measured as an integral number of video frames. MPEG decoders typically have 1-3 frames of latency, while MPEG encoders may have over 8 frames of latency.
LCD in der Wikipedia
"... Ein Flüssigkristallbildschirm oder eine Flüssigkristallanzeige (englisch liquid crystal display, LCD), ist ein Bildschirm oder eine Anzeige (englisch display), dessen Funktion darauf beruht, dass Flüssigkristalle die Polarisationsrichtung von Licht beeinflussen, wenn ein bestimmtes Maß an elektrischer Spannung angelegt wird. ..."
Lecturnity
"... Rundumlösung für unterschiedlichste Aufzeichnungen ..."
Beispiel-Szenario von der TU Darmstadt
Siehe Lecturnity
Long GOP – Long Group of Pictures
A GOP is the basic cadence used in MPEG compression. A GOP usually starts with an I-Frame followed by a sequence of P (Predicted) and B (Bi-Directional) frames.
Siehe Hintergrund-Wissen#Codecs
Long GOP Codec
MPEG-2 MP@HL, XDCAM, HDV
Long-GOP-Codecs kommen mit etwa einem Drittel der Datenrate aus wie Bild:Glossariconneu.gif I-Frame-Codecs Mehr dazu in [5]
Siehe Hintergrund-Wissen#Codecs


Longtime Archive
Aus dem Bild:Glossariconneu.gif Neartime Archive wandert der Content in ein langfristiges stromloses Archiv.
Es ist noch weitgehend unklar, was das sein wird. Möglicherweise Bild:Glossariconneu.gif Blu-ray
Auch das Longttime Archive muss alle Metadaten erhalten! Siehe Bild:Glossariconneu.gif MAM

M

MAM Media Asset Management
Ab der Kamera gilt es, Takes und Metadaten, Rechteinformarionen etc. zusammen zu halten. Das geht soweit, dass für Fernsehproduktionen demnächst auf Einstellungsebene nachweisen müssen, wer im Bild ist, ob die Rechte am Bild hat etc. Diese Informationen müssen auch beim Schnitt zusammengeführt und für das fertigprodukt archiviert werden.
Fraunhofer IAIS Digital Media Asset Management
Matroska in der Wikipedia
"... Matroska, nach russisch Matrjoschka, ist ein Containerformat für Audio- und Videodaten. ... Matroska unterstützt verschiedene Videocodecs, unter anderem MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, RealVideo, WMV, Theora, Dirac und Audiocodecs, beispielsweise AAC, AC3, DTS, WAV, MP3, Vorbis, FLAC, sowie zusätzliche Formate etwa für Untertitel (VobSub). ..."
MBONE in der Wikipedia
"... Als Multicast Backbone, MBone oder MBONE bezeichnet man eine 1992 installierte Erweiterung des normalen Internet-Protokolls (IP Version 4), die nach dem Multicasting-Verfahren arbeitet und hauptsächlich für Video- und Audiokonferenzen eingesetzt wird. Es handelt sich dabei um eine Multicast-Anwendung wie Internet Talk Radio. ..."
MCU in der Wikipedia
"... Über eine MCU werden die Datenströme von mehreren Konferenzteilnehmern empfangen und je nach Konfiguration verarbeitet und an alle Teilnehmer zurück gesendet. ..."
Mediasite by sonicfoundry
"... Record and deliver your online learning, interactive lectures and multimedia presentations automatically with Mediasite - the easiest, most reliable and most complete webcasting and knowledge management platform. Your presenters teach, train or present as they always do, while Mediasite records everything they say and show and immediately delivers their multimedia presentation online for audiences to watch anytime, anywhere. ..."
Siehe MediaSite
Microsoft Expression Encoder 3
"... With Microsoft Expression Encoder, you can import and encode video files, produce live webcasts, enhance media with watermarks and advertising, and publish with Microsoft Silverlight. ..."
Technical Resources
Microsoft Office Communicator 2007
"... Office Communicator 2007 R2 is a unified communications application that helps end users be more productive by enabling them to communicate and collaborate easily with others in different locations or time zones using a range of different communication options, including instant messaging (IM), voice, desktop sharing and video. Integration with programs across the Microsoft Office system — including Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Groove, and SharePoint — gives end users many different ways to communicate directly from the context of their task. ..."
Microsoft Office Live Meeting
"... Microsoft Office Live Meeting ist ein gehosteter Webkonferenzdienst, mit dem Sie professionelle Onlinebesprechungen, -schulungen und -ereignisse abhalten können. Bei den Besprechungen stehen Ihnen viele Möglichkeiten offen: Sie können Präsentationen vorführen, Dateien bearbeiten oder gemeinsam an Whiteboards arbeiten, und das alles ohne jeglichen Reiseaufwand. In diesem zweiteiligen Webcast zeigen wir anhand von Demos, wie komfortabel die neue GUI ist und wie Besprechungen mit integrierten Audio-, Video- und Medienfunktionen noch effektiver und attraktiver gestaltet werden können. Office Live Meeting 2007 spricht die Teilnehmer noch besser an, da verschiedenste Kommunikationsmöglichkeiten genutzt werden, z. B. Übertragung von Echtzeitvideo und Videoaufzeichnungen, Chat, Folien- und Anwendungsfreigabe, Audioübertragung über VoIP und das Festnetz sowie Feedbacktools für die Teilnehmer. ..."
Lehrfilmchen dazu
Microsoft SharePoint Server
Einführung: "... Dieser Artikel enthält eine Einführung in Microsoft Office SharePoint Server 2007 und beschreibt, wie Sie damit Ihre Inhalte besser steuern und übersichtlicher gestalten, Ihre Geschäftsprozesse rationalisieren und Informationen mit anderen Mitarbeitern Ihrer Organisation gemeinsam nutzen können. ..."
Welche SharePoint-Technologie ist die richtige für Sie?
Mirial Softphone
"... Mirial Softphone is the most advanced software-only client for professional quality videoconferencing in H.323 and SIP environments - the first with Full-HD 1080p support, embedded MCU functionalities and advanced media encryption. ..."
Vom DFN empfohlen!
Siehe Mirial Softphone
Moodle Repository
Sammelbegriff der PG Neue Medien, für den Nachfolger des Videoservers, der Videoinhalte speichern und ausliefern soll, Zugriffsschutz organiseren soll u.v.a.m.
Siehe Server und deren Software
MPEG in der Wikipedia
"... Die Moving Picture Experts Group ... ist eine Gruppe von Experten, die sich mit der Standardisierung von Videokompression und den dazugehörenden Bereichen, wie Audiodatenkompression oder Containerformaten, beschäftigt. Umgangssprachlich wird mit „MPEG“ meistens nicht die Expertengruppe, sondern ein spezieller MPEG-Standard bezeichnet. ..."
MPEG arbeitet in Stufen (MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4). Für jede Stufe sind mehrer Audioverfahren definiert.
MPEG IMX in der Wikipedia
"... MPEG IMX is a 2001 development of the Digital Betacam format. ..."
Siehe Hintergrund-Wissen#Codecs
MP3 in der Wikipedia
"... MP3 (MPEG-1 Audio Layer 3) ist ein Dateiformat zur verlustbehafteten Audiodatenkompression. ..."
MPEG-1 in der Wikipedia
"... MPEG-1 wurde in den 80er Jahren mit dem Ziel entwickelt (1991 vorgestellt), Filme auf die beschränkte Datenrate (bis 1,5 Mbit/s) einer mit normaler Geschwindigkeit abgespielten Audio-CD zu komprimieren. ..."
MPEG-2 in der Wikipedia
"... MPEG-2 wurde 1994 eingeführt und ist Ergänzung zu und Nachfolger von MPEG-1. ..."
MPEG-2 erweitert MPEG-1 in Richtung höherer Auflösung und höherer Datenrate.
Siehe Hintergrund-Wissen#Codecs
MPEG-4 in der Wikipedia
"... Ursprünglich war das Ziel von MPEG-4, Systeme mit geringen Ressourcen oder schmalen Bandbreiten (Mobiltelefon, Video-Telefon, ...) bei relativ geringen Qualitätseinbußen zu unterstützen. ..."
MPEG-4 strebt Video und Audio bei möglichst geringen Datenraten an. Entsprechend höher ist der Aufwand für die Erzeugung und Wiedergabe.
Wichtige MPEG-4-Codecs: H.264, VC-1
Siehe Hintergrund-Wissen#Codecs
MXF in der Wikipedia
"... Das Material eXchange Format (MXF) ist ein offenes (nicht-proprietäres) Dateiformat für Videodateien aus dem Broadcast-Bereich. Es ist eine Teilmenge des Advanced Authoring Format (AAF) und wurde mit dem Ziel definiert, den Austausch von audio-visuellen Dateien (inklusive Metadaten) zu vereinfachen. ..."
MyCeRe
"... MyCoRe ist ein System zur Entwicklung von Dokumenten- und Publikationsservern, Archivanwendungen, Sammlungen von Digitalisaten oder vergleichbaren Repositorien. Auf MyCoRe basierende Anwendungen nutzen einen gemeinsamen Kern, der die typischerweise für solche Anwendungen erforderliche Funktionalität wie Metadatenverwaltung, Suchfunktionen, OAI Schnittstelle, ein Bildbetrachtungsmodul etc. bereitstellt. ..."

N

Native Workflow
Vom Dreh bis zum fertigen Produkt muss nachweisbar sein, dass das Material nicht einmal umcodiert wurde. Es darf also weder der Container noch der Codec gewechselt worden sein.
Neartime Archive
Aus dem Bild:Glossariconneu.gif Workspace des vernetzten Schnittsystems wandert der Content in ein mittelfristiges Archiv. Das ist zumeist ein RAID-System, das allerdings nicht die Schnelligkeit des Workspace erfordert.
Auch das Neartime Archive muss alle Metadaten erhalten! Siehe Bild:Glossariconneu.gif MAM
Aus dem Neartime Archive wandert der Content in das (stromlose) Bild:Glossariconneu.gif Longtime Archive
NetMeeting in der Wikipedia
"... NetMeeting ist eine Software von Microsoft für IP-Telefonie (Voice over IP), Mehrpunkt-Videokonferenzen, Chat und Datentransfer auf Basis des H.323-Protokolls. Des Weiteren kann man Microsoft-Programme (Word, Paint usw.) in Zusammenarbeit nutzen. Es ist darüber hinaus möglich, die Ein- und Ausgabe eines Rechners auf einen anderen umzuleiten. Man kann sich also mit einem anderen PC über das Netzwerk verbinden; die eigene Tastatur und Maus steuert dabei den PC im Netzwerk, der eigene Monitor zeigt dabei die Ausgabe des PCs im Netzwerk an. ..."
Netucate
"... Als Dienstleister und Systemhaus für Realtime Collaboration sind wir die Architekten der Virtuellen Räume. Entdecken Sie die neue Dimension der Unternehmenskommunikation. ..."
Was kann man damit anfangen?
Diskussion:Projekt Neue Medien: Sammelsurium#Netucate-Vorführung am 14.8.
Neue Medien
Neue Medien in der Wikipedia
"... Heutzutage werden als Neue Medien meistens Medien bezeichnet, die Daten in digitaler Form übermitteln oder auf Daten in digitaler Form zugreifen, also z. B. E-Mail, World Wide Web, DVD, Blu-ray, CD-ROM, MP3, usw. Im engeren Sinne sind Dienste gemeint, die über das Internet möglich sind. Als Kennzeichen der Neuen Medien lassen sich die rechnergestützte Handhabung, das digitale Vorliegen der Daten sowie die Interaktivität beim Umgang mit diesen Daten festhalten. Erst die Digitalisierung von Informationen, Ton, Bild, Bewegtbild, usw. und die schnelle Weiterentwicklung der Kompressionsverfahren ermöglichten die Bewältigung der enorm großen Datenmengen, wodurch der Übergang von der Dienstleistungsgesellschaft in die Informationsgesellschaft eingeleitet wurde. Manchmal wird auch der Begriff Multimedia durch den der Neuen Medien ersetzt, da durch die Digitalisierung die Integration von allen möglichen Kommunikationswegen wie Sprache und Text, Video und Audio, Telekommunikation, Unterhaltungselektronik und Computertechnik geschehen kann. Dieses Zusammenwachsen ist kennzeichnend für die Angebote der neuen Informations- und Medienwelt. ..."
Was versteht die Projektgruppe unter Neue Medien, was ihr Auftraggeber??
Siehe Neue Medien (Begriff)
Never-Compressed
A video/audio stream which has never been compressed (encoded), thus yielding the highest possible quality for a given camera. Never-compressed video/audio is available from the HDMI port on a live camera shoot.
Novell Teaming
Collaboration-Produkt: "... Team productivity doesn’t have to be difficult. Novell® Teaming is a next-generation collaborative application that brings people, projects and processes together. People can create workspaces that boost efficiency, foster innovation, streamline processes and, ultimately, drive business growth. ..."
Viel Papier in [6]
Product Flyer
Novell Teaming und Microsoft Office SharePoint Server im Vergleich
Achtung: Für Videokonferenzen und VoIP ist zusätzlich ein weiteres Novell-Produkt Conferencing erforderlich!
NTSC
NTSC-M: "... Das NTSC-Signal wird (anders als bei PAL) in allen Ländern, die es heute nutzen, mit identischem Bildformat benutzt: 525 Zeilen (davon maximal 486 sichtbar), Interlace, 29,97 Vollbilder pro Sekunde ..."
Im digitalen Bereich, zum Beispiel auf DVDs, bezeichnet NTSC nur mehr das Bildformat von 720 x 480 Bildpunkten bei 29,97 Vollbildern pro Sekunde. Das Seitenverhältnis ist 4:3.


O

Overscan in der Wikipedia
"... Als Overscan wird ein Bereich an den äußeren Rändern eines Videobildes bezeichnet, dessen Sichtbarkeit nicht garantiert werden kann. ..."
Bei PAL-Fernsehern mit Röhrenmonitor sind ca. 10% des Bildes nicht sichtbar.
In diesem Bereich ist auch bei Videorekordern nach dem VHS. SVHS und DV-Standard mit instabilen Bildstörungen zu rechnen.


P

PAL-Fersehstandard in der Wikipedia
"... Das Phase-Alternation-Line-Verfahren, kurz PAL, ist ein Verfahren zur Farbübertragung beim analogen Fernsehen. ..."
PAL, SECAM (Rest der Welt): 768 × 576 Pixel bei 50 Hertz Bildfrequenz
Auf der DVD-Video unter MPEG-2 720x576 Pixel
PCI-Express in der Wikipedia
"... PCIe ist der Nachfolger von PCI, PCI-X und AGP und bietet im Vergleich zu seinen Vorgängern eine höhere Datenübertragungsrate. ...""
PG
PG steht in vielen Texten dieses Wikis für Projektgtuppe.
PM
PM steht in unseren Texten für Projekt-Management.
Podcast in der Wikipedia
"... Podcasting bezeichnet das Produzieren und Anbieten von Mediendateien (Audio oder Video) über das Internet. Das Kofferwort setzt sich aus den beiden Wörtern iPod und Broadcasting zusammen. Ein einzelner Podcast (deutsch: ein Hörstück, genauer Hördatei oder Bewegtbilddatei) ist somit eine Serie von Medienbeiträgen (Episoden), die über einen Feed (meistens RSS) automatisch bezogen werden können. ..."
How to Create Your Own Podcast - A Step-by-Step Tutorial
How to Create Your Own Podcast With No Technical Knowledge
Simplistic Podcasting With Gcast from GarageBand.com
WildVoice Offers Online and Download Options For Free Podcast Creation
Polycom
"... Polycom ist weltweit führend bei Unified Conferencing-Technologien und bietet Lösungen für unterschiedlichste Anforderungen - vom Audiosystem für zwei Personen bis hin zur komplexen Video-, Audio-, Daten- und Webkonferenzplattform für mehrere 100 Teilnehmer. ..."
Post-Produktion in der Wikipedia
"... Zur Postproduktion eines Filmes gehören vor allem der Schnitt und die digitale Nachbearbeitung der Bilder im Computer sowie das Vertonen und Unterlegen der Bilder mit Musik. Die Arbeitsabläufe in der Postproduktion (engl.: „post production workflow“) unterscheiden sich zum Teil erheblich; je nachdem, auf welchem Material gedreht wurde, wie groß der Anteil von computergenerierten Effekten und Bildern ist („Visual Effects“ und „Computer Generated Imagery“) und welches Endprodukt herzustellen ist. ..."
Präsentations-Codec
Bild:Glossariconneu.gif Apple QuickTime hat spezielle Codecs, die Bildschirminhalte, typisch Präsentationsfolien, möglichst ohne Artefaktbildung und Unschärfe durch Kompression erstellen.
Apple QuickTime: z.B. Graphics, Animation
Projektmanagement (PM) in der Wikipedia
"... DIN-Norm (DIN 69901-5:2009-01): „Gesamtheit von Führungsaufgaben, -organisation, -techniken und -mitteln für die Initiierung, Definition, Planung, Steuerung und den Abschluss von Projekten“. ..."
Das Glossar des Projekt-Magazins und dessen Link-Liste
Blog zu PM
Projektstrukturplan in der Wikipedia
"... Der Projektstrukturplan (PSP) (engl.: work breakdown structure; abgekürzt: WBS) ist eine Gliederung des Projekts in planbare und kontrollierbare Teilaufgaben. Im Rahmen des PSP wird die gesamte Projektaufgabe in Arbeitspakete/Teilaufgaben (engl. work packages) zerlegt und die Beziehung zwischen den Arbeitspaketen beschrieben. Der Projektstrukturplan stellt die Projektleistung (Projektaufgabe) graphisch in einem Baum dar und ist die gemeinsame Basis für die Ablauf-, Termin- und Kostenplanung. ..."
ProRes = ProRes 422 in der Wkipedia, auch [7]
"... ProRes ist ein von Apple entwickelter HD-fähiger Intraframe-Videocodec. Das Ziel von ProRes ist es, hohe Qualität bei geringer Komplexität und vergleichsweise niedrigen Datenraten zu liefern. Das Einsatzgebiet von ProRes ist der Videoschnitt in der Postproduktion (Intermediate-Codec). Ein ProRes-Datenstrom wird typischerweise in einem .mov-Container verpackt. ..."
[8] Whitepaper von Apple zu ProRes
Siehe Hintergrund-Wissen#Codecs
ProRes 444 in der Wikipedia
"... ProRes 4444 is a lossy video compression format developed by Apple Inc. for use in post production that can handle standard definition, high definition, and 2K material. It was introduced with Final Cut Studio (2009) [1] as another in the company's line of intermediate codecs for editing material but not for final delivery. It shares many features with Apple's ProRes family of codecs but provides better quality than its predecessors, particularly in the area of color. ...2
Siehe Hintergrund-Wissen#Codecs

Q

QuickTime
Siehe Bild:Glossariconneu.gif Apple QuickTime

R

RealMedia in der Wikipedia
"... RealMedia ist die Sammelbezeichnung für die Dateiformate und die damit verbundenen Client- und Serverprodukte des Software-Herstellers RealNetworks. Insbesondere meint Real Media das Audioformat RealAudio und das Videoformat RealVideo. ..."
RealPlayer
"... Der Medien-Player, mit dem Sie Videos direkt aus dem Internet herunterladen können. Verwenden Sie RealPlayer, um Videos von Websites wie YouTube zu speichern. Brennen Sie die gespeicherten Videos auf DVD, und sehen Sie sie auf dem Fernseher an, oder übertragen Sie sie auf Ihren iPod. ..."
Real Server
Siehe Helix Server
Regulativ
Eine Maßnahme, die die exzessive Nutzung eines Bild:Glossariconneu.gif Dienstes begrenzt.
Übliche Regulative sind: Kosten, Bild:Glossariconneu.gif Selbstbeteiligung
Rendering in der Wikipedia
Im Kontext der Projektgruppe das Produzieren des fertigen Films aus dem aufgenommenen Material.
Repository in der Wikipedia
"... Ein Repository (engl. für Lager, Depot), auch Repositorium, ist ein verwaltetes Verzeichnis zur Speicherung und Beschreibung von digitalen Objekten. Bei den verwalteten Objekten kann es sich beispielsweise um Programme (Software-Repository), Publikationen (Dokumentenserver), Datenmodelle (Metadaten-Repository) oder betriebswirtschaftliche Verfahren handeln. Häufig beinhaltet ein Repository auch Funktionen zur Versionierung der verwalteten Objekte. ..."
RGB-Farbräume in der Wikipedia
"... Ein RGB-Farbraum ist ein additiver Farbraum, der Farbwahrnehmungen durch das additive Mischen dreier Grundfarben (Rot, Grün und Blau) nachbildet. ..."
Übliche RGB-Farbräume in der Wikipedia
Siehe Hintergrund-Wissen#Codecs
RSS in der Wikipedia
"... RSS (zur Bedeutung der Abkürzung siehe Artikel) ist ein Service auf Webseiten, der, ähnlich einem Nachrichtenticker, die Überschriften mit einem kurzen Textanriss und einen Link zur Originalseite enthält. Die Bereitstellung von Daten im RSS-Format bezeichnet man auch als RSS-Feed (engl. to feed – im Sinne von versorgen, einspeisen, zuführen). Er liefert dem Leser, wenn er einmal abonniert wurde, automatisch neue Einträge. Der Client sendet also in regelmäßigen Abständen Anfragen zur Aktualisierung des RSS-Feeds an den Server. ..."
FeedForAll Create, Edit and Publish RSS Feeds with Software

S

SAS, Serial Attached SCSI
"... SAS transportiert SCSI-Kommandos über eine serielle Schnittstelle, die mit SATA Ähnlichkeiten hat ..."
SAS 1 (3Gbps), SAS 2 (6Gbps), SAS 3 (12Gbps)
Serial ATA in der Wikipedia
"... Serial ATA (SATA, auch S-ATA/Serial Advanced Technology Attachment) ist eine hauptsächlich für den Datenaustausch zwischen Prozessor und Festplatte entwickelte Verbindungsmöglichkeit. ..."
Festplatten mit 10.000 Umdrehungen in der Minute (U/m) liefern rund 75 MByte/s.
Ab Version 2 auch mit externer Verbindung Bild:Glossariconneu.gif eSATA
Siehe auch elektronik-kompendium
Scankonverter in der Wikipedia
"... Der umgangssprachliche Begriff Signalwandler oder englisch Scan Converter bezeichnet einen in der Videotechnik verwendeten Umsetzer, der ein einkommendes Videosignal digitalisiert, zwischenspeichert und in einem anderen Format wieder ausgibt. Häufiger Einsatz für einen Scan Converter ist die Umwandlung von VGA in ein FBAS-Signal, um es in Bildmischern zu verarbeiten, die nicht mit VGA-Eingängen ausgestattet sind. Man unterscheidet zwischen Upconvertern, die ein Signal auf eine höhere Auflösung skalieren (z. B. PAL zu XGA) und Downconvertern, die die Auflösung verringern (z. B. XGA zu PAL). Prinzipbedingt erfüllt ein Scan Converter auch die Funktion eines Time Base Correctors. ..."
Screen 2 WebFlash
"... Mit Screen 2 WebFlash filmen Sie den Bildschirm ab und speichern das Ganze als Flash Datei fürs Internet ab! ..."
screencast in der Wikipedia
"... Ein Screencast (engl.) ist ein digitaler Film, der die Abläufe bei der Verwendung von Software am Computer-Bildschirm wiedergibt und gegebenenfalls beschreibt. Häufig werden die Abläufe von Audio-Kommentaren begleitet. Screencasts sind meist webtaugliche Filme aufgrund von kompakten Dateiformaten. So wie ein Screenshot eine einzelne Aufnahme des Bildschirms darstellt, ist der Screencast ein aus einer Folge von solchen Bildern gefertigter Film. ..."
SD, Standard-Definition in der Wikipedia
"... Standard-definition television oder SDTV ist ein Sammelbegriff für Fernseh- bzw. Videonormen, deren Auflösungen geringer sind als bei HDTV. ..."
NTSC (insbesondere die USA, Japan und Südkorea): Analog 640 × 480 Pixel bei 59,94 Hertz Bildfrequenz (d. h. Bilder pro Sekunde), digital 720 x 480 Bildpunkten bei 29,97 Vollbildern pro Sekunde.
PAL, SECAM (Rest der Welt): Analog 768 × 576 Pixel bei 50 Hertz Bildfrequenz, digital 720x567 bei 60 Hz.
Kurzformen wie 480p oder 576i geben mit dem Buchstaben an, ob die Auflösung im Vollbildverfahren (englisch “progressive scanning”) oder im Zeilensprungverfahren (“interlaced scanning”) ausgegeben wird. Die drei genannten typischen Auflösungen werden im Zeilensprungverfahren übertragen.
SDI, SD-SDI Serial Digital Interface in der Wikipedia
"... Das Serial Digital Interface (SDI) ist eine serielle, digitale Schnittstelle, primär zur Übertragung von unkomprimierten und unverschlüsselten Videodaten über Koaxialkabel oder Lichtwellenleiter. Es kommt hauptsächlich im Bereich professioneller Fernsehstudios und im Bereich von Fernsehsendern zum Einsatz. Die SDI-Schnittstelle wird von der Society of Motion Picture and Television Engineers (SMPTE) spezifiziert und stellt eine Weiterentwicklung der analogen Videostandards wie dem PAL bzw. NTSC-Verfahren dar. ..."
Bild:Glossariconneu.gif YCbCr-Farbraum (geht ab HDMI 1.3)
SDP in der Wikipedia
"... Mit dem Session Description Protocol (SDP, RFC 4566) werden Eigenschaften von Multimediadatenströmen beschrieben. Es dient dazu, Kommunikationssitzungen zu verwalten, und wird beispielsweise zusammen mit SIP und H.323 in der IP-Telefonie bei der Aushandlung von Codecs, Transportprotokollen und -adressen und zur Übertragung von Metadaten eingesetzt. SDP selbst bietet keinen eigenen Aushandlungsmechanismus, sondern nur eine Beschreibung der Datenströme. Datensätze im SDP-Format können mit verschiedenen Transportprotokollen übertragen werden, z. B. auch mit solchen "Transportprotokollen" wie E-Mail. ..."
SDTV Standard Definition Television in der Wikipedia
"... Standard-definition television oder SDTV ist ein Sammelbegriff für Fernseh- bzw. Videonormen, deren Auflösungen geringer sind als bei HDTV. ...""
Selbstbeteiligung
Manche Dienste erfordern mehr oder weniger viel Beteiligung und Aufwand durch den Auftraggeber.
Bei der Digitalisierung eines Videos muss beispielsweise der Auftraggeber visuell überprüfen, ob im Produkt sichtbar ist, worauf es ihme ankommt. Das weiss der Dienstleister (zunächst) nicht.
Selbstbeteiligung hat sich als gutes Bild:Glossariconneu.gif Regulativ für kostenlose Dienste erwiesen.
SIP
"... Das Session Initiation Protocol (SIP) wurde für die Übertragung von Multimedia-Anwendungen entwickelt. SIP ähnelt entfernt HTTP und ist nicht mit H.323 oder H.320 kompatibel. Es dient zum Aushandeln der Kommunikationsmodalitäten, die Kommunikation wird innerhalb der SIP Pakete über das Session Description Protocol (SDP) vereinbart. Der Datentransfer selbst findet dann meist direkt zwischen den Endpunkten mit anderen Internetprotokollen wie dem Real Time Transport Protocol statt. ..."
Skype
"... Kostenlose Anrufe, Videoanrufe und Sofortnachrichten über das Internet. Plus preiswerte Anrufe in Fest- und Mobilfunknetze überall auf der Welt. ..."
Siehe Projekt Neue Medien: Skype
SMIL, Synchronized Multimedia Integration Language in der Wikipedia
"... Die Synchronized Multimedia Integration Language (SMIL; Aussprache wie engl. smile) ist ein auf XML basierender, von dem World Wide Web Consortium (W3C) entwickelter Standard für eine Auszeichnungssprache für zeitsynchronisierte, multimediale Inhalte. SMIL ermöglicht die Einbindung und Steuerung von Multimedia-Elementen wie Audio, Video, Text und Grafik in Webseiten; SMIL-Dateien können mit Java-Applets und -Servlets oder CGI-Skripten verknüpft werden und so beispielsweise auf eine Datenbank zugreifen. ..."
SMART (Projektmanagement) in der Wikipedia
Specific: Ziele müssen eindeutig defiiert sein
Measurable: Ziele müssen messbar sein
Achievable: Ziele müssen erreichbar sein
Realistic: Ziele müssen relaiv zum Aufwand verhältnismäßig sein
Timely: Zu jedem Ziel gehört eine klare Terminvorgabe
SMPTE 259M
"... The goal of SMPTE 259M is to define a Serial Digital Interface (based on a coax cable) this interface is usually called SDI or SD-SDI. ..."
Siehe auch Bild:Glossariconneu.gif SD-SDI
SMPTE 292M in der englischen Wikipedia
"... SMPTE 292M is a standard published by SMPTE which expands upon SMPTE 259M and SMPTE 344M allowing for bit-rates of 1.485 Gbit/s, and 1.485/1.001 Gbit/s. These bit-rates are sufficient for and often used to transfer uncompressed High Definition video. This standard is usually referred to as HD-SDI; it is part of a family of standards that define a Serial Digital Interface based on a coaxial cable, intended to be used for transport of uncompressed digital video and audio in a television studio environment. ..."
Siehe auch Bild:Glossariconneu.gif HD-SDI
SMPTE 372M in der Wikipedia
"... SMPTE 372M is a standard published by SMPTE which expands upon SMPTE 259M, SMPTE 344M, and SMPTE 292M allowing for bit-rates of 2.970 Gbit/s, and 2.970/1.001 Gbit/s over two wires. These bit-rates are sufficient for 1080p video. This standard is essentially known as dual-link HD-SDI and is part of a family of standards that define a Serial Digital Interface. ..."
SVGA
800x600 Pixel, 4:3
SxS-1 bei Sony
"... Die Speicherkarte SxS-1 (SBS-32G1) ist mit dem ExpressCard™-Standard konform und bietet hohe Kapazität und ultraschnelle Datenübertragung. Videofilmer können bis zu 32GB Material speichern – genug für bis zu 100 Minuten Video in Full HD und 1920 x 1080 bei 35Mb/s oder 140 Minuten Video in 1440 x 1080 bei 25Mb/s. Große Dateien wie etwa Videos in High Definition können mit bis zu 800Mb/s übertragen werden ..."
Siehe Hintergrund-Wissen#SxS


SxS Pro bei Sony
"... Die SxS mit 32 GB Speicherkapazität und ExpressCard Technologie wurde für Camcorder der XDCAM EX-Serie entwickelt. Die Karte ist nicht nur äußerst zuverlässig und kompakt, sondern Sie bietet auch eine hohe Übertragungsgeschwindigkeit von 800 Mb/s. ..."
Siehe Hintergrund-Wissen#SxS

T

T.120 in der Wikipedia
"... Der ITU-T-Standard T.120 besteht aus einer Reihe von Kommunikations- und Anwendungsprotokollen, die Echtzeit-Datenverbindungen für Multimedia- Konferenzen ermöglichen. Mit Hilfe von T.120-basierter Software können mehrere Benutzer an Konferenzschaltungen teilnehmen, auch wenn sie verschiedene Arten von Netzwerken verwenden. ..."
Tapeless Workflow
Das Material existiert in keiner Phase seines Lebenszyklus' auf Band, weder in der Kamera noch im Archiv
in der Wikipedia
Teambuilding in der Wikipedia
"... Als Teambildung werden innerhalb der Personalwirtschaft und des Sport die Phasen und Strukturen der Zusammensetzung von kleinen Gruppen bezeichnet, die unmittelbar miteinander in Kontakt treten um in arbeitsteiliger Verantwortung ein Ziel zu erreichen. ..."
Teaming
Siehe Novell Teaming
tele-TASK
"... The new and easy to use distance learning system tele-TASK ..."
Aufzeichnung von Desktop, Video, Audio, 12000.- pro Aufnahmekoffer
Real-basiert.
tele-TASK – Podcast-Tool: RealMedia Umwandlung in MP3, H.264 und FLV
Picto_pdf.gif Vorstellung auf der ZKI-Hauptversammlung 2010 Info_circle.png
Teleteaching
Teleteaching in der Wikipedia
Was versteht die Projektgruppe unter Teleteaching, was ihr Auftraggeber??


timms (Tübinger Internet Multimedia Server)
Die Idee ".. Mit dem timms wird ein im Internet neuartiger Ansatz zur Verwendung von Video- und Audiomaterial im Umfeld von Forschung und Lehre erprobt. ..."
Service: "Den Angehörigen der Universität Tübingen bietet das Zentrum für Datenverarbeitung folgende Möglichkeiten für die Produktion von Videofilmen und Audioaufzeichnungen von Forschungs- und Lehrinhalten..."
NB! Für die Postproduction beschreibt der Text Service eine Einrichtung, die der Medienwerktatt Video extrem ähnelt!
Videoaufzeichnung: Detailierte Liste der verfügbaren Geräte

U

UltraVNC in der Wikipedia
"... UltraVNC (auch Ultr@VNC, Uvnc) ist eine Virtual Network Computing-Software für Microsoft Windows-Betriebssysteme und dient zur Fernwartung von Computern. Neben allen VNC-Funktionen implementiert Ultravnc zudem erheblich effizientere Komprimierungsalgorithmen sowie sehr systemnahe und damit leistungsfähige Techniken zum Abfangen des Serverbildschirms (Grabbing). UltraVNC nutzt extensiv Windows-Technologie und bietet daher – abgesehen von einem Java-Viewer – auch nur Client/Server-Software für Windows-Betriebssysteme an. ..."
Siehe auch Bild:Glossariconneu.gif VNC
Website von UltraVNC englisch
VNC-Portal deutsche UltraVNC-Version, sowie Filmanleitungen zur Installation und Konfiguration
VNC-Literatur Deutsche Literatur zum Thema UltraVNC, anderen VNC-Derivaten und deren Einsatzmöglichkeiten
Comparison of remote desktop software Vergleich von Remote-Lösungen und mehrerer VNC-Varianten
Sourceforge Projekt u. Downloadseite
Unified Communications
Unified Communications in der Wikupedia: "... Unified Communications (UC) (englisch für „vereinheitlichte Kommunikation“), oft auch Real-Time Communication (RTC) (englisch für „Echtzeitkommunikation“) genannt, beschreibt die Integration von Kommunikationsmedien in einer einheitlichen Anwendungsumgebung. Die Idee hinter Unified Communications ist, durch eine Zusammenführung aller Kommunikationsdienste und die Integration mit Präsenzfunktionen, wie sie aus Instant Messengern bekannt sind, die Erreichbarkeit von Kommunikationspartnern in verteilter Arbeit zu verbessern und so geschäftliche Prozesse zu beschleunigen. UC kann als Erweiterung von Unified Messaging verstanden werden; letzteres bezieht sich auf die Nachrichtenintegration in einem Portal und damit auf asynchrone Medien, während UC die Integration synchroner Medien zum Ziel hat. ..."
USTREAM
"... Ustream.TV is the live interactive video broadcast platform that enables anyone with a camera and an Internet connection to quickly and easily broadcast to a global audience of unlimited size. ..."

V

VC-1
Standardisierter Codec aus Windows Media Video. Ähnlich MPEG-4
"... Eine erweiterte Fassung von WMV3 wurde als VC-1 bei SMPTE eingereicht und 2006 als offener (aber dennoch proprietärer) Standard verabschiedet. VC-1 kommt unter anderem auf Blu-Ray Disc und HD DVD als einer von drei obligatorischen Videocodecs zum Einsatz. ..."
Siehe Hintergrund-Wissen#Codecs
VGA (Bildschirmauflösung)
640x480 Pixel
VGA-Anschluss in der Wikipedia
"... Der VGA-Anschluss ist ein analoger Bildübertragungsstandard für Stecker- und Kabelverbindungen zwischen Grafikkarten und Anzeigegeräten. ..."
Die Grafikkarte wird per Bild:Glossariconneu.gif DDC über die Eigenschaften des Monitors informiert.
Videokonferenz in der Wikipedia
... Eine Videokonferenz ist ein audiovisuelles Telekommunikationsverfahren. Während dieser werden live (Bewegt-)Bilder und Tonsignale sowie optional Anwenderdaten (z. B. Dokumente/PC-Inhalte) zwischen zwei oder mehr Standorten übertragen. Die Signale werden in Mischeinrichtungen für die Endgeräte manuell oder automatisch aufbereitet. Die Anlagen verwenden Kamera und Mikrofon als Eingabegeräte sowie Bildschirm und Lautsprecher als Ausgabegeräte. Bei nur zwei Teilnehmern ist der Begriff Bildtelefonie zutreffender. ..."
Was versteht die Projektgruppe unter Videokonferenzen, was ihr Auftraggeber??
VNC Virtual Network Computing in der Wikipedia
"... Virtual Network Computing, kurz VNC, ist eine Software, die den Bildschirminhalt eines entfernten Rechners (Server) auf einem lokalen Rechner (Client) anzeigt und im Gegenzug Tastatur- und Mausbewegungen des lokalen Rechners an den entfernten Rechner sendet. Damit kann man auf einem entfernten Rechner arbeiten, als säße man direkt davor. VNC implementiert das Remote Framebuffer Protocol und ist damit, im Gegensatz zu anderer Fernwartungssoftware, plattformunabhängig benutzbar. ..."
Siehe auch Bild:Glossariconneu.gif UltraVNC
Visio
"... Die Microsoft Office-Lösung für die Darstellung von Informationen und Diagrammen ..."
Vision 2
"... Vision² is a sophisticated, fully-integrated video capture, management and broadcast system for organizations and homeowners wanting a comprehensive, yet simple-to-use, IP video delivery solution. ..."
Gesehen auf dem Herbsttreffen 2009 des ZKI Arbeitskreises MULTIMEDIA & GRAFIK

W

Webcam in der Wikipedia
"... Eine Webcam ist eine Kamera, deren Bilder direkt auf eine Seite des World Wide Web übertragen werden. Meist werden die Bilder in kurzen Intervallen aktualisiert, selten wird ein Livestream übertragen. ..."
Webcast in der Wikipedia
"... Ein Webcast ist dem Zweck nach ähnlich einer Fernsehsendung, jedoch für das Medium Internet konzipiert und - im Falle eines live Webcasts - durch die Möglichkeit der Interaktion einer Fernsehübertragung auch voraus. Der Begriff setzt sich aus web (für World Wide Web) und broadcast (Englisch für Sendung, Ausstrahlung) zusammen. ..."
webex
Von Cisco propagiert: "... WebEx Communications bietet Online-Meetings , Web-Konferenzen, Telekonferenzen , Konferenzruf-Services und Videokonferenzen Services für die Unternehmen von heute. ..."
Webinar in der Wikipedia
"... Ein Webinar ist ein Seminar, das über das World Wide Web gehalten wird. Die Bezeichnung ist ein Neologismus bzw. ein Akronym aus den Wörtern "Web" (von World Wide Web) und "Seminar". ..."
Windows MediaEncoder 9
"... Windows Media Encoder 9 Series is a powerful tool for content producers who want to take advantage of the many innovations in Windows Media 9 Series, including high-quality multichannel sound, high-definition video quality, new support for mixed-mode voice and music content, and more. ..."
Windows Media Video in der Wikipedia
"... Windows Media Video (WMV) ist ein proprietärer Video-Codec von Microsoft und Teil der Windows-Media-Plattform. ..."
wink
"... Wink is a Tutorial and Presentation creation software, primarily aimed at creating tutorials on how to use software (like a tutor for MS-Word/Excel etc). Using Wink you can capture screenshots, add explanations boxes, buttons, titles etc and generate a highly effective tutorial for your users. ..."
Workspace, genauer NLE Workspace
Der Content wandert samt Metadaten(!) in ein vernetztes Schnittsystem. Sein gemeinsamer Speicher muss stabile Datenströme von bis zu 100mbps liefern können und natürlich RAID-gesichert sein.
Pro Minute Material bekommt man ca. 1GB. Es deutet sich an, dass man schon 10TB an Workspace anpeilen muss.
Bild:Glossariconneu.gif MAM (Media Asset Management) nicht vergessen. In Zukunft wird es immer wichtiger, Material und Metadaten zusammenzuhalten, Versionskontrolle etc. zu haben.
Der Content wandert (zeitgesteuert) aus dem Workspace in das Bild:Glossariconneu.gif Neartime Archive.
WSXGA+ in der Wikipedia
1680×1050, 16:10
WUXGA in der Wikipedia
1920x1200, 16:10
HDTV mit Bild:Glossariconneu.gif 1080x-Auflösung hat 1920x1050 Pixel
WXGA, Wide XGA in der Wikipedia
1280x800, 16:10
HDTV mit Bild:Glossariconneu.gif 720x-Auflösung hat 1280x720 Pixel


WXGA+ in der Wikipedia
1440×900, 16:10

X

XDCAM
Long GOP Codec von Sony
XDCAM EX, SxS solid state media. Based on the PCMCIA ExpressCard/34 standard. Records using MPEG-2 Long-GOP compression (interframe). Uses 4:2:0 chroma sampling and 8-bit depth. Two recording modes:
HQ (high quality) records at 35Mbit/sec with a frame size of 1920 x 1080.
SP (HDV) recording mode records at 25Mbit/sec CBR (constant bit rate) and has a frame size of 1440x1080.
XDCAM and XDCAM HD, record to optical disc, Blu-ray disc. Different bit rates for different quality levels. 1080 formats records at 1440x1080. Interlace scanning at 25 fps and 29.97 fps. Progressive scanning at 23.98, 25, 29.97 fps. Records MPEG-2 Long-GOP compression (interframe), with 4:2:0 chroma sampling, and 8-bit depth. Three recording options: LP recording: 18Mbit/sec VBR (variable bit rate), SP (HDV) recording: 25Mbit/sec CBR (constant bit rate) and HQ recording: 35 Mbit/s VBR (variable bit rate).
XDCAM HD422, this format uses a 4:2:2 color space at 50 Mbits/sec, MPEG-2 long GOP codec. Records to Blu-ray optical disc.
Siehe Hintergrund-Wissen#Codecs
XGA in der Wikipedia
"... Auflösung 1024×768 Pixel (Seitenverhältnis 4:3, 12:9) ..."

Y

YCbCr-Farbmodell in der Wikipedia
"... Das YCbCr-Farbmodell wurde für das Digitalfernsehen nach der Norm PAL entwickelt, heute aber auch beim digitalen NTSC-Fernsehen genutzt. Außerdem wird es verwendet beim CCIR-601-Standard für digitale Bild- und Videoaufzeichnung, bei JPEG-Bildern, MPEG-Videos und damit auch bei DVDs, Video CDs sowie den meisten anderen digitalen Videoformaten. ..."
"... Das YCbCr-Modell teilt die Farbinformation auf in die Grundhelligkeit Y und die zwei Farbkomponenten Cb (Blue-Yellow Chrominance) und Cr (Red-Green Chrominance). Mit Y wird hier die Helligkeitsachse aus dem CIE-Normvalenzsystem verwendet. ..."
"... Das analoge YUV-Farbmodell ist zwar eng verwandt mit dem analogen YPbPr-Modell bzw. dem dazu digitalen YCbCr-Modell, unterscheidet sich allerdings in unterschiedlichen Skalierungsfaktoren (das sind unterschiedliche Verstärkungs- bzw. Dämpfungsfaktoren) betreffend der Farbsignale. ..."
YUV-Farbmodell in der Wikipedia
"... Das YUV-Farbmodell wird beim analogen Farbfernsehen nach den Normen PAL und NTSC verwendet. Es verwendet zur Darstellung der Farbinformation zwei Komponenten, die Luminanz (Lichtstärke pro Fläche, luma) Y und die Chrominanz (Farbanteil, chroma), wobei diese wiederum aus den zwei Unterkomponenten U und V besteht. ..."
"... Das analoge YUV-Farbmodell ist zwar eng verwandt mit dem analogen YPbPr-Modell bzw. dem dazu digitalen YCbCr-Modell, unterscheidet sich allerdings in unterschiedlichen Skalierungsfaktoren (das sind unterschiedliche Verstärkungs- bzw. Dämpfungsfaktoren) betreffend der Farbsignale. ..."

Z

Ziel des Rechenzentrums
Unter einem Ziel des Rechenzentrums verstehen wir eine dienstliche Tätigkeit (im Rahmen des Projekts), die die Zustimmung der Geschäftsleitung findet und für die Arbeitszeit verwandt werden darf.
Letzte Änderung: 26.06.2007 von Georg Wallisch