Für alle Fragen, Wünsche, Anregungen, Beschwerden, Feedback bitte mailt
uns:
fachschaft.slavistik@sprachlit.uni-regensburg.de
Mitglieder:
Daniel Romic
|
Seit WS 2003/04 nicht nur ein Mitglied der Fachschaft, sondern auch Tandem-Tutor am Institut für Slavistik. Wer gerne "Radeln zu Zweit" ausprobieren möchte findet mehr Info unter: Tandem. |
|
Robert JodlbauerIch studiere Deutsch, Geschichte und Russisch auf Lehramt. Obwohl ich Russisch "nur" als Zusatzfach studiere (was v.a. mit der Exotik des Schulfaches Russisch zu tun hat), fühle ich mich im Institut für Slavistik ziemlich wohl und arbeite dort auch als SHK. Praktische landeskundliche Erfahrungen zum Leben in der ehemaligen Sowjetunion konnte ich im Rahmen von Aufenthalten in Russland (Moskau, Tula, Republik Kalmückien) und der Ukraine (Lemberg/Lviv und Czernowitz/Tscherniwtsy) sammeln. |
Unsere Ehemaligen, Weggegangenen, Fertigen, Nichtfertigen, Lieben, Vermissten ;) ...
Melanie GauHaupt-fach-ost-slavist-in,
die gerade mitten in ihren Abschlussprüfungen steckt. Ansonsten gehören
zu ihren beiden anderen Fächern die beliebte Kombi aus Anglistik und
als 2. Nebenfach Politikwissenschaft, da dort (durch den
Osteuropaschwerpunkt) einiges Interessantes zu aktuellen politischen
Themen im slavischen Raum angeboten wird (u.a. von dem poln. Prof.
Jerzy Mackow, Spezialist für
Post-kommunistische-System-Transformation...). Somit will sie also
Meisterin der Kunst werden. 2001/02 war sie 2 Semester an unserer
Partneruni in Moskau (MGU) und hat dort ihr Russisch ordentlich auf
Vorderfrau gebracht. |
Katja Weber-Khan |
Diane Mehlich
|
Piotr KocybaDzie* dobry, Piotr ist hauptsächlich Polonist und Politologe und das nur, damit seine Studienkombination nicht zu viele Buchstaben enthält, denn wie Ihr dem Foto entnehmen könnt ist er waaaahnsinnig. Verwirrt ihn nicht zu sehr! |
|
|
Anna KentnerIn
Regensburg studiere ich Russisch und Geschichte. Davor hab ich ein Jahr
in Berlin studiert. Wer sich jetzt fragt, wie man von Berlin in die
Oberpfalz (ich weiß jetzt nämlich, dass wir hier in der Oberpfalz sind)
wechseln kann, dem erklär ich es gern persönlich. Ich habe den Wechsel
jedenfalls nie bereut. Ursprünglich komme ich aus der Nähe von
Stuttgart, also aus Schwaben, aber mir wurde mehrfach bestätigt, dass
man es nicht hört. |
Tatjana LochmannEine
der vielen Russisch-MuttersprachlerInnen, die nicht Ostslavistik
studiert, weil sie Russisch ohnehin kann (und damit das Studium
vermeintlich leichter ist), sondern weil sie an Sprache, Land und
Kultur schon immer interessiert war. |
|