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Baugeschichte Teilbibliothek Medizin

Grundriss Zahn-, Mund- und Kieferklinik

Die Anfänge der Teilbibliothek Medizin sind eng mit der Aufnahme des Lehr- und Forschungsbetriebs der Zahn-, Mund und Kieferklinik verbunden.

Mai 1984 wurde vorläufig ein Zimmer bezogen: nach Süden ausgerichtet, mit einer Fensterseite und anschließender Dachterrasse. Es fasste eine Aufsichtstheke, 3 doppelachsige Regale und einige Arbeitsplätze (siehe Nr. 6 und 9 der Legende).

Dieses Provisorium währte bis Pfingsten 1991. Dann wurde ein zweites wesentlich größeres Provisorium bezogen.

Luftbild vom Klinikum

Auf dem kompakten würfelförmigen Gebäude der Zahn-, Mund- und Kieferklinik ist die südliche Dachterrasse deutlich zu erkennen - der Ort des ersten Provisoriums.

Der zweite und inzwischen endgültige Ort der Bibliothek ist im Gebäude des Haupteingangs. Das ist das Gebäude, das mit einer Seite der Linie des kreisförmigen Vorplatzes zur Hälfte folgt und diese Rundung dann zugunsten einer kurzen geraden Linie aufgibt, um einen nach oben offenen, von fünf Seiten eingefassten Innenhof entstehen zu lassen.

An dieser Stelle ist heute die Teilbibliothek. Sie erstreckt sich aber nicht über die gesamte Länge der halbrunden Seite, sondern nur über die westliche Hälfte.

Entsprechend ist der Grundriss: ein nach einer Seite hin verzogener Schlauch, der zu einem Ende hin wieder gerade ausläuft.

Die Bibliothek ist zweigeschossig: im 1. Stock den größeren Teil - mit Blick auf den runden Vorplatz - und eine kleine Fläche im 2. Stock - mit Blick in den fünfseitigen Innenhof.

Gebäudeplan des Klinikums

Die Bibliothek wurde ganz zentral untergebracht. Im 1. Stock des Haupteingangs, das ist der nach innen gewölbte Gebäudeteil (Bezeichnung im Plan: A).

Auf das Vorhaben, eigens einen Neubau für die Bibliothek zu errichten, wurde inzwischen verzichtet. Er sollte wieder an der Nordseite des Klinikums liegen, aber weiter westlich. Dazu sollte das Gebäude überbaut werden, das den Grundriss einer halben Rotunde hat und mit der geraden Seite an die Gebäudetrakte C angesetzt worden ist (im Plan flankiert von den Abkürzungen PHTH und BIBL).

Bis auf weiteres verbleibt die Bibliothek im zentralen Haupteingangsgebäude.

Innenraum

Es ist deutlich zu sehen, dass die seitliche Fensterfassade der Bibliothek der geschwungenen Form des Gebäudegrundrisses folgt. Rechts von den Regalen ist nochmal eine Reihe mit Arbeitsplätzen.

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