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Die schwarze Kunst im Münchener Bilderbogen

Da die Schattenbogen durch ihre breite Themenpalette und ihrem hohen künstlerischen Anspruch eine Besonderheit des Münchener Bilderbogens darstellen, lohnt es sich, einen genaueren Blick auf die Silhouettenkunst zu werfen. Die Faszination für die Schattenkunst erreichte ihren Höhepunkt im 18. Jahrhundert als Freizeitbeschäftigung der Salongesellschaft. Das folgende Jahrhundert, in dem auch der Münchener Bilderbogen seinen Anfang nahm, entwickelte die Schwarz-Weiß-Darstellung in eigenständiger Weise weiter und spielte mit den Grenzen und Möglichkeiten der Schattenkunst.

Daher soll in den folgenden Kapiteln 200 Jahre schwarze Kunst näher beleuchtet werden ...


Friedrich C. Müllers: Anweisung zum Silhouettenzeichnen

Friedrich C. Müller: Anweisung zum Silhouettenzeichnen und zur Kunst sie verjüngen nebst einer Einleitung von ihren physiognomischen Nutzen.

Römhild, Leipzig 1779. Tab. 1.

Staatliche Bibliothek Regensburg.

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Der Engel Lichterglanz und schwarze Narretei

Winter im Münchener Bilderbogen

Rutschpartie191

 

 

Winterausstellung 2013 der

Universitätsbibliothek Regensburg