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Elektronische Medien

Elektronische Medien können mit Hilfe von technischen Geräten – dies sind meistens Computer – genutzt werden. Sie liegen als physischer Datenträger vor oder können aus dem Intranet oder Internet abgerufen werden.

 

Parallel zum traditionellen Angebot an Print-Literatur stehen zunehmend elektronische Informationsmöglichkeiten in vielfältiger Form zur Verfügung. In der mit dieser schnellen allgemeinen Entwicklung einhergehenden Informationsflut muss der Nutzer trotzdem qualitativ hochwertige Literatur finden können. Auf dem Weg zur digitalen Bibliothek stellt die UB Regensburg innovative Dienste auf Basis des Internets als Grundlagen für eine fundierte Recherche bereit.  Bereits seit Jahren sind etabliert:

  • der Regensburger Katalog, in dem auch E-Books und andere elektronische Formen verzeichnet sind
  • die Elektronische Zeitschriftendatenbank (EZB), die an der UB Regensburg entwickelt wurde und heute als kooperativer Service von derzeit 577 Bibliotheken immer noch in Regensburg betrieben wird
  • das Datenbank-Infosystem (DBIS), das ebenfalls an der UB Regensburg entwickelt wurde
  • der Publikationsserver, der u. a. Open-Access Volltext-Publikationen der Regensburger Wissenschaftler und Doktorarbeiten in elektronischer Form enthält

Eine kurzer Auszug aus der Geschichte der Elektronischen Medien an der UB 

Nachdem bereits seit einiger Zeit Online-Recherchen in Fachdatenbanken von geschulten Bibliotheksmitarbeitern durchgeführt werden konnten, stand ab 1987 den Benutzern und den Mitarbeitern ein Computer mit ersten Datenbanken auf CD-ROM zur Verfügung. Im WS 1992/93 wurde in der Bibliothek der erste CIP-Pool eröffnet. Dadurch sollten „Formen der kombinierten Arbeit mit elektronischen Medien und Büchern“ (1) möglich sein. Im Jahr 1996 wurde eine Beratung zu den neuen Medien (CD-ROM-Datenbanken, Online-Datenbanken und Internet) eingeführt. 2001 gründete die UB schließlich das Multimediazentrum, welches Arbeitsplätze und Geräte für digitale Medien anbietet. Die Digitalisierung urheberrechtsfreier Medien kann vom Benutzer eigenständig im Multimediazentrum durchgeführt werden. Zusätzlich werden heute im seit 2006 bestehenden Digitalisierungszentrum der UB Regensburg auf Anfragen aus aller Welt im Rahmen des Projekts „eBooks on Demand (EOD)“ Bücher aus dem Regensburger Bestand digitalisiert.

 

 

(1)   Jahresbericht der Universitätsbibliothek Regensburg. 1993.

 

Zusätzliche Quellen: weitere Jahresberichte der Universitätsbibliothek Regensburg.

  1. Universitätsbibliothek

Menschen, Medien und Maschinen

Medienentwicklung am Beispiel der Universitätsbibliothek Regensburg
 

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