Wissenschaft
Pathophysiologie des tubulären Transports in der Niere
Unsere Gruppe befasst sich mit den molekularen Mechanismen, die den Transportprozessen in den so genannten proximalen und distalen Tubuli der Niere zugrunde liegen. Diese Transportvorgänge sind von zentraler Bedeutung für die korrekte Funktion der Niere und Störungen derselben können zu schweren Resorptionsdefekten führen. Wir versuchen, durch unsere Untersuchungen vor allem die Patho-Mechanismen besser zu verstehen, die beim Menschen zu erblichen Transport-assoziierten Erkrankungen führen.
CV
Dr. rer. nat. Markus Reichold
STUDIUM
| 1998-2003 | Studium der Pharmazie an der Universität Regensburg |
| 25.08.2000 | Erster Abschnitt der pharmazeutischen Prüfung |
| 31.03.2003 | Zweiter Abschnitt der pharmazeutischen Prüfung |
| 01.07.2004 | Dritter Abschnitt der pharmazeutischen Prüfung |
PROMOTION
| 01.08.2004 | Beginn des Promotionsstudiums am Institut für Physiologie bei Professor Dr. Warth an der Universität Regensburg. Thema: "Die physiologische Rolle des 2-P-Domänen Kaliumkanals TWIK1 in der Niere und im Pankreas" |
| 2008-2009 | Postdoktorand |
| Seit 2010 | Akademischer Rat |
| 2011 | 3-monatiger Forschungsaufenthalt bei Prof. Kleta, University College London |