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Zusatzstudium Regionalkompetenzen

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Was ist das Zusatzstudium?

Beginnend zum Wintersemester 2017/18 bietet das Bohemicum in Zusammenarbeit mit der Philosophischen Fakultät der Westböhmischen Universität Pilsen das zertifizierte Zusatzstudium "Regionalkompetenzen für die byerisch-tschechische Grenzregion" an, das sich speziell der bayerisch-tschechischen Grenzregion widmet und gezielt Kompetenzen vermittelt, die entscheidend für eine spätere Berufspraxis im grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt sein können.

Das Zusatzstudium ist kostenlos, steht allen Studierenden der Universität Regensburg offen und kann in zwei Semestern absolviert werden. Vorkenntnisse des Tschechischen werden nicht vorausgesetzt


Ein EU-finanziertes Pilotprojekt

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Gefördert und finanziert wird das als Pilotprojekt konzipierte Zusatzstudium mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des INTERREG-V-Projekts "Ziel ETZ Freistaat Bayern - Tschechische Republik 2014-2020".

Die Entwicklung der Regionalkompetenzen für die bayerisch-tschechische Grenzregion wurde unterstützt durch die Hochschulplattform der Europaregion Donau-Moldau.


Pressemitteilung

Im Rahmen der Europäischen Territorialen Zusammenarbeit (ETZ) wurde ein vom Bohemicum Regensburg-Passau und der Philosophischen Fakultät der Westböhmischen Universität Pilsen der Förderantrag für ein grenzüberschreitendes Projekt zur Ausbildung von Kompetenzen im Sinne der Anforderungen der gemeinsamen Region bewilligt.

 

Der Begleitausschuss des Ziel ETZ 2014-2020 zur Zusammenarbeit des Freistaates Bayern und der Tschechischen Republik hat hierfür grünes Licht gegeben. Das Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mit über 200.000 Euro gefördert.

 

Das Zusatzstudium „Regionalkompetenzen für die bayerisch-tschechische Grenzregion“ versteht sich als Pilotprojekt, das ab dem Wintersemester 2017/18 Studierenden in der Region die Möglichkeit bieten soll in zwei Semestern sprachliche, landeskundliche und areale Kenntnisse, Fähigkeiten und Kompetenzen zu erwerben, die nach Beendigung eines Fachstudiums unmittelbar in der anschließenden beruflichen Praxis Anwendung finden können.

 

Durch das Projekt sollen Barrieren, die zwischen Bayern und Tschechien vor allem in sprachlicher Hinsicht nach wie vor bestehen und einen grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt für hochqualifizierte Fachkräfte behindern, weiter und nachhaltig abgebaut werden.

 

Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen sollen an den beiden Universitätsstandorten Regensburg und Pilsen jeweils ein zertifiziertes Programm absolvieren, das neben einer intensiven Sprachausbildung auch die Vermittlung (inter-)kultureller und arealer Kompetenzen zum Ziel hat. Daneben wird es eine mehrtägige Blockveranstaltung mit der Möglichkeit zum Austausch mit Expertinnen und Experten aus der beruflichen und institutionellen Praxis geben.

 

„Wir freuen uns mit dem Projekt das Profil des Bohemicum zu erweitern und Studierenden den Einstieg in den regionalen und grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt erleichtern zu können“, so Prof. Dr. Marek Nekula, Leiter des Projekts.

 

Das Projekt wurde gemeinsam vom Bohemicum und der Philosophischen Fakultät der Westböhmischen Universität Pilsen entwickelt und durch die Hochschulplattform der Europaregion Donau-Moldau (EDM) unterstützt. Die Gesamtlaufzeit des Pilotprojekts ist zunächst für drei Jahre vorgesehen.


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