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Gleichstellungsstelle an der Universität Regensburg

Die Gleichstellungsbeauftragten der Universität

Die Gleichstellungsbeauftragten der Universität Regensburg:

Dr. Emanuel Finger und Michaela Schießl

Ziel der Gleichstellungsarbeit ist die Verwirklichung der Gleichstellung von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst.


Welcome to the Equal Opportunities Office at Regensburg University. International visitors are referred to our English pages.


AKTUELL

Lesung zum 80. Jahrestag der Bücherverbrennung
Sofie Lazarsfeld: „Wie die Frau den Mann erlebt“

Dieses Buch stand 1933 auf der Liste der zu verbrennenden Bücher.
Heute, über 80 Jahre später, sind das Buch und die darin behandelten Fragen immer noch aktuell. Die Lesung dient somit nicht nur dem Gedenken an die Bücherverbrennung, sondern stellt zugleich die überaus modernen Gedanken Sofie Lazarsfelds zur Gleichstellung von Frauen und Männern vor.

gelesen von:
Prof. Clarissa Rudolph
, Fakultät angewandte Sozialwissenschaften, Hochschule Regensburg und Claudia Kulke, Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule Regensburg

8. Mai 2013

19:30 Uhr

Hochschulbibliothek Regensburg

Seybothstraße 2

93053 RegensburgPorträthttp://gotha.thueringer-allgemeine.de/queport/images/jquery/mbContainerPlus/default/min.pnghttp://gotha.thueringer-allgemeine.de/queport/images/jquery/mbContainerPlus/default/close.pnghttp://gotha.thueringer-allgemeine.de/queport/images/jquery/mbContainerPlus/default/iconize.png


Ergebnis der Umfrage  „Gleichstellung und Gleichbehandlung“

Eine Kurzübersicht der Umfrageergebnisse unserer Mitarbeiterbefragung finden Sie unter "Themen" als "Umfrage zur Gleichstellung".




In der Diskussion

Familienpflegezeit

Berufstätige möchten ihre Angehörigen so weit wie möglich selbst zu Hause betreuen, stoßen dabei aber häufig noch auf große Schwierigkeiten. Meistens lassen sich Familie und Beruf nicht gut vereinbaren, Unternehmen bieten dafür bisher zu wenig Möglichkeiten. Genau hier setzt das Modell der Familienpflegezeit an. Es gibt zwar bereits die Möglichkeit, für häusliche Pflege ein halbes Jahr aus dem Beruf auszusteigen, jedoch ist die Freistellung unbezahlt und kommt daher aus Gründen der finanziellen und beruflichen Nachteile für viele Berufstätige nicht in Frage. Mit der Familienpflegezeit will man Berufstätigen helfen Verantwortung für ihre Angehörigen zu übernehmen. Das Modell sieht vor, dass Arbeitnehmer ihre Arbeitszeit über einen Zeitraum von maximal zwei Jahren auf bis zu 50 Prozent reduzieren können, dabei dann aber 75 Prozent ihres Gehalts beziehen. Zum Ausgleich müssten sie später wieder voll arbeiten, bekämen aber in diesem Fall weiterhin nur 75 Prozent des Gehalts - so lange, bis das Zeitkonto wieder ausgeglichen ist. Zudem haben Arbeitnehmer die Möglichkeit sich Zeit für eine kommende Pflegephase anzusparen. Dies wird dann mit der Lohnfortzahlung in der Pflegezeit verrechnet.

 


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Willkommen bei der Gleichstellungsstelle

Barrieren überwinden,
Grenzen durchbrechen
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Kunst auf dem Campus

"Aufgebrochener Würfel" 

Helmut Langhammer

Plastik,Flossenbürger Granit, 1978