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Die Chemie muss stimmen: Die richtige Zusammensetzung der Beteiligten ist der Dreh- und Angelpunkt für eine erfolgreiche Mentor/in-Mentee Beziehung.
Was aber macht einen guten Mentor aus? Diese Frage muss jede Mentee für sich persönlich beantworten, je nach Wünschen und Ansprüchen, die sie in das Programm mitbringt. Zweifelsohne sollte aber der Mentor/die Mentorin auf die Wünsche und auch die Zweifel der Mentee eingehen.
Die Mentee sollte dem Mentor/der Mentorin gegenüber Wertschätzung zeigen, indem sie die Treffen gut vorbereitet, selbst Fragen formuliert und so ihr Engagement zeigt, schließlich geht es um das Projekt der Mentee. Der Mentor/die Mentorin wird dann bemüht sein engagierte Nachwuchswissenschaftlerinnen bestmöglich zu fördern.
In den Seminaren und Workshops werden Soft-Skills und spezielle, in der Scientific-Community erforderliche, Kenntnisse vermittelt. Anders als sonst finden die Veranstaltungen regelmäßig und in einer festen Gruppe statt, so dass sich die Mentees immer besser kennenlernen können und eine vertraute Atmosphäre entsteht.
Am Ende des Mentoring-Programms können die Mentees dadurch auf ein eigenes kleines "Kompetenz-Cluster" zurückblicken. Um dieses Netzwerk kontinuierlich auszubauen, erfolgt während der Programmlaufzeit ein wissenschaftlicher Austausch sowie informelle, themenorientierte Vernetzungstreffen.
Im Folgenden steht Ihnen ein kleiner Leitfaden zur Verfügung, der Ihnen bei der Entscheidung am Mentoring-Programm teilzunehmen helfen kann.
Falls Sie darüber hinaus weiter Fragen haben, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.