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Programmstruktur


Mentoring-Programm für Wissenschaftlerinnen

Mentees _8_

"Der schöne Begriff 'Mentoring' bezeichnet das Engagement einer erfahrenen Person - einer Mentorin oder eines Menotrs -, ihr fachlches Know-how sowie ihr Erfahrungswissen auf einem möglichst persönlichen und direkten Weg an eine unerfahrene Person - Mentee - weiterzugeben. Ganz in diesem Sinne zielt das Mentoring-Programm der Universität Regensburg darauf ab, die Karriere hervorragender Nachwuchswissenschaftlerinnen zu fördern und ihre Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen."

                                                      Prof. Dr. Thomas Strothotte

                                                      ehemaliger Rektor der Universität Regensburg


Zielgruppen

Das Mentoring-Programm richtet sich an exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen der Universität Regensbrug:

  • Post-Doktorandinnen
  • Habilitandinnen
  • Privatdozentinnen
  • Promovendinnnen in der Endphase ihres Studiums

Das Programm ist fakultätsübergreifend angelegt. Willkommen sind alle, die eine Professur oder andere Führungspositionen in Wissenschaft, Wirtschaft oder im Kulturbereich anstreben.

Als Mentor/in können folgende Personengruppen eintreten:

  • C3-, C4-, W2-, W3-Professorinen und Professoren der Universitä Regensbrug und anderer Universitäten
  • Die MentorInnen sollten möglichst fachnah ausgewählt werden


Programmstruktur

Die Programmstruktur setzt sich aus drei sich ergänzenden Säulen zusammen. Den Rahmen für den Beginn und das Ende der offiziellen Programmlaufzeit setzen die Auftakt- und Abschlussveranstaltung. Weitere, bedarfsorientierte Veranstaltungen ergänzen das Programm.

Struktur


Ziele und Nutzen

für Mentees

  • Einbindung in die Scientific Community
  • Förderung persönlicher, strategischer und fachlicher Kompetenzen
  • Aufbau von Management- & Führungskompetenzen
  • Informationen zu Karrieremanagement, Work-Life-Balance sowie Strukturen und Prozessen sowohl im Wissenschaftssystem als auch in der Wirtschaft/Industrie

für Mentoren

  • Ausbau der persönlichen Beratungs- und Führungskompetenzen
  • Kontaktgewinn zu zukünftigen Kolleginnen
  • Einblicke in die Situation von Nachwuchswissenschaftlerinnen sowie in aktuellen Forschungsergebnisse

übergreifend

  • Standortvorteile im Wettbewerb der Universitäten um die „besten Köpfe“
  • Erhöhung des Anteils an Wissenschaftlerinnen in Führungspositionen
  • Bestärkung von Frauen, den wissenschaftlichen Weg fortzusetzen

Qualitätssicherung

Zur Qualitätssicherung wird das Mentoring-Programm nach jeder Programmperiode evaluiert. Darüber hinaus tauschen sich die Programmverantwortlichen in regionalen und bundesweiten Mentoring-Netzwerken aus, um sich zu beraten, neue Konzepte zu erarbeiten und Strategien zur kontinuierlichen Verbesserung der Programme zu entwickeln.


Das Mentoring-Programm für Wissenschaftlerinnen der Universität Regensburg wurde letzte s jahr aus dem Europäischen sozialfonds Kofinanziert.

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