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Nach fünf Jahrgängen wird die vom Europaeum ins Leben gerufene Zusatzausbildung "Ungarisch - kompakt" in erweiterter Form vom Ungarischen Institut abgelöst und in enger Zusammenarbeit mit dem Europaeum als "Hungaricum" weitergeführt. Neben den auch bisher angebotenen Sprach- und Landeskundekursen beinhaltet das "Hungaricum" künftig Lehrveranstaltungen zu Themen der Geschichts-, Politik-, Rechts-, Literatur-, Sprach- und Wirtschaftswissenschaft.
Im Rahmen eines internationalen interdisziplinären Seminars - für Studierende und junge Wissenschaftler aller Fakultäten
Hörer aller Fakultäten sind herzlich eingeladen
Dieser Frage geht Barbara Standke, eine Studentin der UR im Fach Polonistik und Bildender Kunst in Ihrem Projekt nach. Die Ergebnisse ihre Suche werden präsentiert in der gleichnamigen Ausstellung mit Fotografien von Alltagsszenen auf der Mickieczstraße in der polnischen Stadt Torún sowie im Kurzfilm "Wo ist Mickiewicz"?
Veranstalter: Institut für Slavistik, Europaeum und Akademisches Auslandsamt.
Zum Europatag am 9. Mai 2012 laden die Studierenden des Masterstudiengangs Ost-West-Studien am Europaeum ins Foyer des Audimax zur Festveranstaltung "Die Donau - eine fließende Brücke zwischen West- und Osteuropa" herzlich ein.
vom 3. - 9. Oktober 2011 an der Universität Regensburg.
Der aktuelle Jahrgang des Masterstudiengangs Ost-West-Studien bereitet zum diesjährigen Europatag im Rahmen des Projektmoduls mehrere Veranstaltungen vor: Die Benefizgala am 9. Mai, deren Spendeneinnahmen dem Jugendmigrationsdienst Regensburg e.V. zu Gute kommen werden, ist eine abendfüllende Veranstaltung aus zwei Programmpunkten. Den Beginn markiert eine von den Studenten selbst erdachte Komödie, für welche sie auch selbst auf der Bühne stehen werden. Anschließend laden das Junior Classic Orchester aus Regensburg sowie der Kinderchor Da Capo der Musikschule Rokycany (CZ) in das Audimax zu einer musikalischen Reise durch Europa ein. Desweiteren findet im Zeitraum vom 17. bis 21. Mai 2011 im Donau-Einkaufszentrum die Fotoausstellung 24 Stunden in Europa über das alltägliche Leben in Europa statt, die ein Kennenlernen der verschiedenen Länder Europas fernab von nationalen Klischees zum Ziel hat. Abgerundet werden die Veranstaltungen schließlich mit einer Kurzfilmvorführung über Europäische Visionen am 18. Mai im Studentenkino.
Die Veranstaltungen zum Europatag sollen die Besucher mit Europa und seinem vielseitigen Charakter in Berührung bringen und den interkulturellen Austausch weiter fördern.
In diesem Sinne sind alle Interessierten herzlich zu den Veranstaltungen im Rahmen des Europatages 2011 eingeladen.
Der Eintritt der Veranstaltungen ist kostenlos.
Bereits im Sommer 2010 hat das Europaeum beschlossen, anlässlich des 25. Jahrestages der Tschernobyl-Katastrophe eine Veranstaltungsreihe entstehen zu lassen. Die Reaktor-Explosion am 26. April 1986 war damals nicht nur ein Schock für die Ukraine, sondern für ganz Europa.
Dass jede der von langer Hand vorbereiteten Programmpunkte nicht nur durch den Jahrestag, sondern auch durch die Ereignisse in Japan traurige Aktualität erhalten sollten, zeichnete sich erst in der Endphase der Vorbereitungen ab. Es ist aber eine bewusste Entscheidung des Europaeum, den thematischen Bezug der Veranstaltungen nach wie vor auf den Ereignissen von Tschernobyl zu belassen, denn es wird ohnehin deutlich genug, wie frappierend die Ähnlichkeiten mit den Geschehnissen in Japan sind.
In diesem Sinne sind alle Interessierten herzlich zum Besuch der Veranstaltungen eingeladen!
Zum Auftakt des Rumänien-Schwerpunkts an der Universität Regensburg lädt das Europaeum am 8. November 2011 im Foyer der Zentralbibliothek herzlich zur Ausstellungseröffnung "Blicke auf Rumäniens Vergangenheit" mit beeindruckenden Luftbildaufnahmen ein.
Erstmals hat eine Jahresgabe des Europaeum das Land Ungarn zum Thema. Erstmals wird eine Jahresgabe mit einer CD ausgestattet, mit einer für Regensburg historischen Musikaufnahme. Erstmals ist nicht Sprache, sondern Musik Gegenstand einer Jahresgabe. Im Unterschied zu der immer national begrenzten Sprache überschreitet Musik mühelos alle Grenzen, sind ihre Zeichen überall verständlich – ein unglaubliches Privileg. Musik entzieht sich deshalb leichter der allzu einseitigen nationalen Vereinnahmung leichter. Ihr kommt ihr beim Brückenschlag über Grenzen hinweg eine Vorreiterrolle zu. Deshalb freuen wir uns ganz besonders, dass wir ihnen in diesem Jahr einen ungarischen Komponisten aus dem 17./18.Jh. präsentieren können, der zwölf Jahre lang im Regensburger Exil gewirkt hat: Johann (ungar. János) Wohlmuth (1643-1724).
Sie können die Jahresgabe mit der CD gegen 15,00 Euro in der Geschäftsstelle des Europaeum erwerben oder sich diese gegen Rechnung zuschicken lassen.
Mit diesem Projekt hat das Europaeum im SS 2009 Schülerinnen und Schüler an Regensburger Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien aufgerufen, sich Vorlesungen zu ihrem mittel-, ost- oder südosteuropäischen Herkunftland zu wünschen.
Dozenten der Universität Regensburg und des WiOS haben sich spontan bereit erklärt, die Themenwünsche ihrer "Auftraggeber" aufzugreifen und auf spannende Weise in Vorträgen umzusetzen.
Studieren im gemischtnationalen Tandem – an der Universität Regensburg und ihren ausländischen Partneruniversitäten
Erstmals sind die Berichte der Studierenden zu einem Buch zusammengefasst, das hier als Downloadversion bereit steht
Am 19. April laden das Europaeum und DIMOS (Forschergruppe Deutsch in Mittel-, Ost- und Südosteuropa) zur Lesung der deutschsprachigen Autorin Carmen Elisabeth Puchianu ein. Sie stellt ihren neuesten Roman "Patula lacht" vor.
Wann? Um 19.30 Uhr
Am 11. Mai besuchte der ehemalige Vizepräsident der EU-Kommission Günter Verheugen die Universität Regensburg und sprach im Hörsaal 2 zum Thema:
"Europa - quo vadis?" zu den Regensburger Studenten. Nach dem Vortrag bestand die Möglichkeit zur Disskusion mit Herrn Verheugen.
Adam Krzemiński ist seit 1973 Redakteur eines führenden polnischen politischen Wochenmagazins, „Polityka“, wiederholt auch Gastredakteur von DIE ZEIT. Seine bevorzugten Themen sind deutsche Geschichte und Gesellschaft aus einer polnischen Perspektive. Am 10. Mai 2010 sprach er erstmals an der Universität Regensburg zum Thema „Polen im 21.Jahrhundert“.
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