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Schon seit Jahren baut die Universität Regensburg ihren Ost- und Südosteuropaschwerpunkt systematisch aus.
| 1994 | Entscheidung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, das angeregte Bohemicum an unserer Universität zu etablieren. |
| 1996 | Aufnahme des Lehrbetriebs des Bohemicum Regensburg-Passau an der Universität Regensburg im Wintersemester 1996/97. |
| 2001 | Als Ergebnis einer Strukturevaluation aller bayerischen Universitäten im Zusammenhang mit ihren Osteuropaschwerpunkten (durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst) wird die Regensburger Slavistik als „führend in Bayern“ bezeichnet. Etablierung von BayHost, dem Bayerischen Hochschulzentrum für Mittel-, Ost- und Südosteuropa, an der Universität Regensburg. |
| 2002 | In Ergänzung zur 2001 durchgeführten Strukturevaluation folgt eine Evaluation der außeruniversitären Einrichtungen für Ost- und Südosteuropaforschung mit der Empfehlung, diese Forschungsinstitute von München nach Regensburg zu verlegen. Stärkung des Ost- und Südosteuropaschwerpunkts in Regensburg durch die Entscheidung des Bayerischen Ministerrats für den Umzug der außeruniversitären Einrichtungen „Institut für Ostrecht“, „Osteuropa-Institut“ und „Südost-Institut“ nach Regensburg. Gründung des Europaeum, des Ost-West-Zentrums der Universität Regensburg, als zentrale Einrichtung an der Universität Regensburg. Einrichtung des Masterstudiengangs „Ost-West-Studien“ am Europaeum. |
| 2004 | Start des gemeinsam mit der LMU München angebotenen Masterstudiengangs „Osteuropastudien“ im Wintersemester 2004/05. |
| 2007 bis 2009 |
Umzug der drei o.g. Institute nach Regensburg in das Gebäude des Alten Finanzamts; enge Kooperation unserer Universität mit diesen Instituten. |
| 2009 | Besetzung einer Stelle „Forschungskoordination für Osteuropa“, diese Stelle wird in die Vorbereitungsarbeiten der Graduiertenschule integriert. |
| 2012 | Gründung des „Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung“ (IOS) als außeruniversitäre Einrichtung (Fusion „Osteuropa-Institut“ und „Südost-Institut“). |