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Das Lusoria Projekt

Am 1. August 2004 wurde mit der ‚Regina‘ der erste schwimmfähige Nachbau eines antiken Flusskriegsschiffs zu Wasser gelassen. Sie ist damit der Pionier und Vorreiter bei der praktischen Erforschung der römischen Militärschifffahrt auf Rhein und Donau und auch heute noch ein vielbesuchtes und –beachtetes Aushängeschild der Universität Regensburg resp. des Lehrstuhls für Alte Geschichte. Herausragend ist dabei ferner, dass die innerhalb eines Jahres entstandene Konstruktion weitgehend auf die Arbeit von Studierenden der Philosophischen Fakultät zurückgeht. Natürlich ist das Fahrzeug, welches mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die spätantike Schiffsgattung ‚Navis Lusoria‘ repräsentiert, in den letzten Jahren einer Reihe von wissenschaftlichen Untersuchungen unterzogen worden. Die Ergebnisse aus diesen Untersuchungen haben zu einer Reihe von neuen Erkenntnissen über die Funktion, Gliederung und Bedeutung der spätantiken römischen Flussflotten auf den Grenzflüssen Rhein und Donau beigetragen.


Flotten und nautische Unterstützungverbände auf der Donau gemäß der Notitia Dignitatum:Karte


Es leistet aber als Aufsehen erregendes Produkt antiker Spitzentechnologie auch wertvolle Dienste bei der Vermittlung der römischen Militärgeschichte an Rhein und Donau, etwa in der Form von größeren, öffentlichkeitswirksamen Auftritten, oder – kontinuierlich seit dem Sommer 2004 – als stark frequentierter ‚Außerschulischer Lernort‘.

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Navis Lusoria

Universität Regensburg
Universitätstr. 31
93053 Regensburg

 

Kontakt
Lehrstuhl für Alte Geschichte

Telefon 0941/9433716
(Dr. Heinrich Konen) oder
Telefon 0941/9433539
(Marion Pinkawa)