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Die Universität Regensburg ist eine internationale Universität, die mit ihren ca. 240 Partnerhochschulen ein weltweit verzweigtes Netz an Austauschprogrammen in Europa, Übersee, Asien und Australien unterhält.
Diese Kontakte bieten nicht nur Regensburger Studierenden die Möglichkeit, einen Teil ihres Studiums im Ausland zu absolvieren und somit für die Berufswelt wichtige Erfahrungen zu sammeln, sondern tragen durch die ausländischen Austauschstudierenden auch zum internationalen Flair der Universität Regensburg bei.
Derzeit sind ca. 1.300 ausländische Studierende an der Univerisität Regensburg aus etwa 100 Ländern eingeschrieben.
Das Akademische Auslandsamt bietet den ausländischen Studierenden eine Servicestelle für alle Fragen rund ums Studium (Bewerbung, Einschreibung, Deutschkenntnisse) und zum Leben in Regensburg (Unterkunft, studentisches Leben etc.).
Gastwissenschaftler und ausländische PhD-Studierende erhalten über eine eigene Servicestelle ein eigenes Paket an Orientierungshilfen sowie Unterstützung bei der Suche nach Unterkunft.
Den Studierenden, die einen Teil ihres Studiums im Ausland verbringen wollen, bietet die Universität Regensburg mit mehr als 250 Austauschabkommen vielfältige Möglichkeiten. Informationen und Beratung erfolgt über das Akademische Auslandsamt.
Internationale Studienangebote wie Doppeldiplomstudiengänge, englischsprachige Studiengänge, sowie Studiengänge mit internationalem Schwerpunkt tragen zur Profilbildung der Universität Regensburg bei.
Mit dem Beitritt zum Nationalen Kodex im Juni 2010 hat sich die Universität Regensburg zum Ziel gesetzt, die Qualität der Betreuung ausländischer Studierender zu sichern bzw. weiter zu verbessern. Der Kodex formuliert dabei Standards für Qualität im Ausländerstudium an deutschen Hochschulen und legt damit erstmals gemeinsame Mindeststandards für die Bereiche Information und Werbung, Zulassung, Betreuung und Nachbetreuung fest, auf deren Einhaltung sich internationale Studienbewerber verlassen können.
Leitender Gedanke ist dabei, den internationalen Studierenden, wo immer möglich, dieselben Rechte einzuräumen wie deutschen und ihnen gleichgestellten EU-Studierenden und ihnen darüber hinaus diejenigen Hilfen anzubieten, die sie als ausländische Gäste besonders benötigen.