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Germanistentheater

Kooperationsprojekt des Germanistentheaters mit dem UR Stage Club


„Zwischenreich – Orpheus, Eurydike und die Gurke“
Ein szenisch-musikalischer Theaterabend


Aufführungstermine: Montag, 25. Juli bis Freitag, 29. Juli; jeweils 19.30 Uhr

Theater an der Uni


Eintrittspreise: 7 €, 5 € erm.
Karten: Bücher Pustet an der Uni, ur-musical@gmx.de & Abendkasse

Die Gruppe

„Verdammt, wir leben noch!“ – so lautet das Motto des Germanistentheaters der Universität Regensburg. Ohne Aufführung ist fast jeder Dramentext unvollständig und unbelebt; die Charaktere auf dem Papier zählen zu den Scheintoten. Das Germanistentheater hat sich deshalb im Sommersemester 2005 auf den Weg gemacht, Leben in die Literatur zu bringen.
Die Gruppe wird geleitet von Simone Merk und ist dem Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft von Frau Professor Regener am Institut für Germanistik zugeordnet und erweitert dort das Lehrveranstaltungsangebot der Angewandten Literaturwissenschaft. Obwohl sich das Ensemble überwiegend aus Germanistik-Studenten zusammensetzt, sind Studierende aller Fachrichtungen herzlich willkommen.

Das Germanistentheater erarbeitet i. d. R.  jedes Semester eine Produktion, die jeweils am Ende der Vorlesungszeit im Theater an der Uni zur Aufführung gelangt. Das Repertoire der Gruppe ist weit gefächert und reicht von eigener Textproduktion über kabarettistische Performance bis hin zu moderner Interpretation klassischer Dramentexte.

Inszenierungen (Auszug):

  • Wintersemester 2015/16: Johann Wolfgang Goethe „Torquato Tasso“

  • Sommersemester 2015: Agatha Christie „Mord an Bord“ („Tod auf dem Nil”) Krimi in 3 Akten mit Musik (Kooperationsprojekt mit dem UR Stage Club)

  • Wintersemester 2014/15: Ödön von Horváth „Italienische Nacht“

  • Sommersemester 2014: „Davon geht die Welt nicht unter“. Eine szenisch-musikalische Revue (Kooperationsprojekt mit dem UR Stage Club)

  • Sommersemester 2013: Henrik Ibsen „Die Stützen der Gesellschaft“.
  • Wintersemester 2012/13: Eine Bearbeitung von Ernst Tollers "Hinkemann"
  • Sommersemester 2012: Ödön von Horváth "Glaube Liebe Hoffnung"
  • Wintersemester 2011/12: "Nathan der Weise" frei nach Gotthold Ephraim Lessing
  • Sommersemester 2011: „Minna von Barnhelm oder das Soldatenglück“ frei nach Gotthold Ephraim Lessing
  • Wintersemester 2010/11: „Der grüne Kakadu“ frei nach Arthur Schnitzler und „Dantons Tod“ frei nach Georg Büchner
  • Sommersemester 2010: „Hoppla, wir leben!“ Eine Schauspielrevue frei nach Ernst Toller
  • Wintersemester 2009/10: „(K)EIN STÜCK VON LIEBE“ frei nach Motiven von Arthur Schnitzler
  • Sommersemester 2009: Henrik Ibsen: „Peer Gynt“ frei nach der Übersetzung von Christian Morgenstern.

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