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Germanistentheater

HERZLICHE EINLADUNG ZUR JUBILÄUMSREVUE 

UR Stage Club/Germanistentheater

„TRAUM.ZEIT: ZWISCHEN GESTERN UND HEUTE MORGEN“

vom 31. Juli. bis 04. August 2017

jeweils 19.30 Uhr im Theater an der Uni

 

Der UR Stage Club und das Germanistentheater feiern den 50. Geburtstag der Universität Regensburg.

 

Der runde Geburtstag, das getaktete Leben und der richtige Rhythmus: alles eine Frage der Zeit! Die Herrschaft der Zeit ist allgegenwärtig und bleibt – aller Wissenschaft zum Trotz – ein Mysterium. Doch sie gibt ihr Rätsel nicht preis und nur in der Verwandlung entfaltet sie ihre magische Kraft.

 

In „Traum.Zeit“ wird das Theater selbst von dieser geheimnisvollen Macht ergriffen und entwickelt ein Eigenleben. Was ist noch Schein, was ist schon Sein? Die Fiktion holt die Wirklichkeit ein und überrollt sie.

Aus dem Theater, dem ursprünglichen Ort der Erinnerung, wird ein Ort der Begegnung von Gott, den Geistern, den Engeln, den Menschen, dem Löwen, dem Frosch, dem Pinguin und dem rosaroten Elefanten im Dreivierteltakt und im Tangoschritt. Alles vergeht, nur das Flüchtige hat Bestand: Der Glaube an die Kraft der Phantasie, die Hoffnung und die Liebe. There’s no business like show business!

 

Karten (freie Platzwahl) zum Preis von 7 € (ermäßigt 5 €) sind im Kartenvorverkauf bei Bücher Pustet an der Universität und an der Abendkasse erhältlich. Verbindliche Kartenreservierungen sind bis jeweils 14 Uhr des Vortags unter ur-musical@gmx.de möglich. (Abholung und Bezahlung der reservierten Karten bis spätestens 19.15 Uhr des Vorstellungstags an der Abendkasse. Nicht abgeholte Karten gehen in den freien Verkauf. Öffnung der Abendkasse ab 18.45 Uhr.)

 

Die Gruppe

„Verdammt, wir leben noch!“ – so lautet das Motto des Germanistentheaters der Universität Regensburg. Ohne Aufführung ist fast jeder Dramentext unvollständig und unbelebt; die Charaktere auf dem Papier zählen zu den Scheintoten. Das Germanistentheater hat sich deshalb im Sommersemester 2005 auf den Weg gemacht, Leben in die Literatur zu bringen.
Die Gruppe wird geleitet von Simone Merk und ist dem Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft von Frau Professor Regener am Institut für Germanistik zugeordnet und erweitert dort das Lehrveranstaltungsangebot der Angewandten Literaturwissenschaft. Obwohl sich das Ensemble überwiegend aus Germanistik-Studenten zusammensetzt, sind Studierende aller Fachrichtungen herzlich willkommen.

Das Germanistentheater erarbeitet i. d. R.  jedes Semester eine Produktion, die jeweils am Ende der Vorlesungszeit im Theater an der Uni zur Aufführung gelangt. Das Repertoire der Gruppe ist weit gefächert und reicht von eigener Textproduktion über kabarettistische Performance bis hin zu moderner Interpretation klassischer Dramentexte.

Inszenierungen (Auszug):

  • Sommersemester 2016: "Zwischenreich oder Orpheus, Eurydike und die Gurke". Eine szenisch-musikalische Revue (Kooperationsprojekt mit dem UR Stage Club)
  • Wintersemester 2015/16: Johann Wolfgang Goethe „Torquato Tasso“

  • Sommersemester 2015: Agatha Christie „Mord an Bord“ („Tod auf dem Nil”) Krimi in 3 Akten mit Musik (Kooperationsprojekt mit dem UR Stage Club)

  • Wintersemester 2014/15: Ödön von Horváth „Italienische Nacht“

  • Sommersemester 2014: „Davon geht die Welt nicht unter“. Eine szenisch-musikalische Revue (Kooperationsprojekt mit dem UR Stage Club)

  • Sommersemester 2013: Henrik Ibsen „Die Stützen der Gesellschaft“.
  • Wintersemester 2012/13: Eine Bearbeitung von Ernst Tollers "Hinkemann"
  • Sommersemester 2012: Ödön von Horváth "Glaube Liebe Hoffnung"
  • Wintersemester 2011/12: "Nathan der Weise" frei nach Gotthold Ephraim Lessing
  • Sommersemester 2011: „Minna von Barnhelm oder das Soldatenglück“ frei nach Gotthold Ephraim Lessing
  • Wintersemester 2010/11: „Der grüne Kakadu“ frei nach Arthur Schnitzler und „Dantons Tod“ frei nach Georg Büchner
  • Sommersemester 2010: „Hoppla, wir leben!“ Eine Schauspielrevue frei nach Ernst Toller
  • Wintersemester 2009/10: „(K)EIN STÜCK VON LIEBE“ frei nach Motiven von Arthur Schnitzler
  • Sommersemester 2009: Henrik Ibsen: „Peer Gynt“ frei nach der Übersetzung von Christian Morgenstern.

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