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Germanistentheater

HERZLICHE EINLADUNG ZUM CASTING

Sa, 26.11.2016 zwischen 10 und 17 Uhr

oder

So, 27.11.2016 zwischen 13 und 19 Uhr

(genaue Uhrzeit nach Vereinbarung, Ort: n.n)

 

Jury:

Dr. Simone Merk (Ltg. Germanistentheater der Uni)

Lorenz Kellhuber (Ltg. Uni Jazz-Orchester)

Prof. Steven Heelein (Komponist)

 

Für die Uraufführung des Stückes „unbekannt“, Szenario für Schauspieler, Chor und großes Ensemble von Steven Heelein (Kompositionsauftrag des Uni Jazz-Orchesters anlässlich des 50jährigen Jubiläums der Uni), werden 6 bis 8 Schauspieler (m/w) für die experimentelle und performative Darstellung der Szenerie gesucht.

Das Stück befasst sich im Allgemeinen mit der Frage nach Gott und stellt Atheismus, Agnostizismus und Theismus szenisch-musikalisch nebeneinander.

 

PROBEN: während des Sommersemesters 2017 an der Uni (Ort: n.n.)

 

DATUM DER URAUFFÜHRUNG: So, 30. Juli 2017 im Audimax

Vorzubereitende Werke (max. 10 Minuten freie szenische Darstellung / Performance):

  • einen frei gewählten Abschnitt aus Jean Pauls „Rede des toten Christus vom Weltgebäude herab, daß kein Gott sei“ aus dem „Siebenkäs“
  • Friedrich Nietzsches Gedicht „DEM UNBEKANNTEN GOTT“
  • wenn möglich ein Kunst- oder Volkslied bzw. einen Song o. ä. (unbegleitet) nach Wahl

 

 

ANFRAGEN UND ANMELDUNG (mit Vita und Kontaktdaten)

bei STEVEN HEELEIN unter sheelein@yahoo.de

 

Die Gruppe

„Verdammt, wir leben noch!“ – so lautet das Motto des Germanistentheaters der Universität Regensburg. Ohne Aufführung ist fast jeder Dramentext unvollständig und unbelebt; die Charaktere auf dem Papier zählen zu den Scheintoten. Das Germanistentheater hat sich deshalb im Sommersemester 2005 auf den Weg gemacht, Leben in die Literatur zu bringen.
Die Gruppe wird geleitet von Simone Merk und ist dem Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft von Frau Professor Regener am Institut für Germanistik zugeordnet und erweitert dort das Lehrveranstaltungsangebot der Angewandten Literaturwissenschaft. Obwohl sich das Ensemble überwiegend aus Germanistik-Studenten zusammensetzt, sind Studierende aller Fachrichtungen herzlich willkommen.

Das Germanistentheater erarbeitet i. d. R.  jedes Semester eine Produktion, die jeweils am Ende der Vorlesungszeit im Theater an der Uni zur Aufführung gelangt. Das Repertoire der Gruppe ist weit gefächert und reicht von eigener Textproduktion über kabarettistische Performance bis hin zu moderner Interpretation klassischer Dramentexte.

Inszenierungen (Auszug):

  • Sommersemester 2016: "Zwischenreich oder Orpheus, Eurydike und die Gurke". Eine szenisch-musikalische Revue (Kooperationsprojekt mit dem UR Stage Club)
  • Wintersemester 2015/16: Johann Wolfgang Goethe „Torquato Tasso“

  • Sommersemester 2015: Agatha Christie „Mord an Bord“ („Tod auf dem Nil”) Krimi in 3 Akten mit Musik (Kooperationsprojekt mit dem UR Stage Club)

  • Wintersemester 2014/15: Ödön von Horváth „Italienische Nacht“

  • Sommersemester 2014: „Davon geht die Welt nicht unter“. Eine szenisch-musikalische Revue (Kooperationsprojekt mit dem UR Stage Club)

  • Sommersemester 2013: Henrik Ibsen „Die Stützen der Gesellschaft“.
  • Wintersemester 2012/13: Eine Bearbeitung von Ernst Tollers "Hinkemann"
  • Sommersemester 2012: Ödön von Horváth "Glaube Liebe Hoffnung"
  • Wintersemester 2011/12: "Nathan der Weise" frei nach Gotthold Ephraim Lessing
  • Sommersemester 2011: „Minna von Barnhelm oder das Soldatenglück“ frei nach Gotthold Ephraim Lessing
  • Wintersemester 2010/11: „Der grüne Kakadu“ frei nach Arthur Schnitzler und „Dantons Tod“ frei nach Georg Büchner
  • Sommersemester 2010: „Hoppla, wir leben!“ Eine Schauspielrevue frei nach Ernst Toller
  • Wintersemester 2009/10: „(K)EIN STÜCK VON LIEBE“ frei nach Motiven von Arthur Schnitzler
  • Sommersemester 2009: Henrik Ibsen: „Peer Gynt“ frei nach der Übersetzung von Christian Morgenstern.

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