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Medikamentenbezogene Adhärenz bei rheumatoider Arthritis

Medikamentenbezogene Adhärenz bei rheumatoider Arthritis: die Sichtweise von Patienten

Förderung:
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Laufzeit:

seit März2013

Kurzbeschreibung:

Die Studie beschäftigt sich mit der Fragestellung, was Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) beeeinflusst, sich adhärent bzw. non-adhärent in Bezug auf ihre verordnete Medikation zu verhalten. Die medikamentenbezogene Adhärenz bei der rheumatoiden Arthritis (RA) wurde als Resultat eines komplexen, stark situationsabhängigen Entscheidungsprozesses beschrieben. Eine Verbesserung der Therapieadhärenz könnte die Wirksamkeit medizinischer Behandlungen der RA verbessern und die mit der Behandlung verbundenen Kosten reduzieren.
In leitfadengestützten Interviews mit RA-Patienten wird deren individuelle Perspektive exploriert. Ein besonderer Fokus liegt auf den Barrieren und förderlichen Faktoren, die aus Patientensicht die Medikamenteneinnahme erschweren oder erleichtern können. Die Rekrutierung erfolgte zielgrerichtet, d.h. sowohl adhärente als auch nicht-adhärente Patienten wurden identifiziert und zur Teilnahme an der Studie eingeladen.

Projektleitung:

Dr. Susanne Brandstetter, Medizinische Soziologie, Universität Regensburg
Priv.-Doz. Dr. Christian Apfelbacher PhD, Medizinische Soziologie, Universität Regensburg

Projektdurchführung:

Simone Hertig, BSc
in Zusammenarbeit mit der Asklepios Klinik Bad Abbach – Fachkrankenhaus für Orthopädie und Rheumatologie

Kontakt:

Universität Regensburg
Fakultät für Medizin
Institut für Epidemiologie und Präventivmedizin, Medizinische Soziologie
Franz-Josef-Strauß-Allee 11
D-93053 Regensburg
Telefon: +49 941 944-5232
Telefax: +49 941 944-5202
susanne.brandstetter@klinik.uni-regensburg.de

  1. Fakultät für Medizin

Professur für Medizinische Soziologie

Institut für Epidemiologie und Präventivmedizin

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Universitätsklinikum Regensburg
Franz-Josef-Strauß-Allee 11
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