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Qualitätsziele

Ziel des Lehrstuhles ist es, die minimale Resterkrankung eingehend zu untersuchen und so beizutragen, dass durch die Entwicklung rationaler Therapien die Entstehung späterer Metastasen in Zukunft einmal verhindert werden kann.

Die Untersuchung der minimalen Resterkrankung ist erschwert durch die Tatsache, dass die Vorläuferzellen der Metastasen extrem selten sind. Gestreute Tumorzellen, unter denen sich die Vorläuferzellen der Metastasen befinden, lassen sich aufgrund ihres Gewebeursprungs (abstammend vom Epithelgewebe des Tumors) in Knochenmark und Lymphknoten (mesenchymale Gewebe) spezifisch nachweisen, jedoch nur in der Häufigkeit von einer Tumorzelle in einer Million normaler Gewebszellen. In der Regel wird nicht mehr als eine Tumorzelle gefunden, selten mehr als zehn. Dies stellt hohe technische Anforderungen an die Analyse. So enthält beispielsweise eine menschliche Zelle 6 pg DNA und noch weniger mRNA. Aus diesem Grund gilt eine methodische Ausrichtung der Gruppe der Entwicklung neuer Technologien zur molekular-genetischen Analyse einzelner Zellen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung neuer in vitro und in vivo Modelle sein.

Die Bereiche des LEX sind nach Forschungsschwerpunkten und Kompetenzen organisiert. Mit Hilfe von Qualitätsmanagement wollen wir sicherstellen, dass die Arbeitsabläufe gut strukturiert sind und in Verbindung mit einer offenen internen Kommunikation und Kooperation zu optimalen Projekterfolgen führen.

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