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EFA

Evaluation der forensisch-psychiatrischen Ambulanzen in Bayern (EFA)

Ziel der auf fünf Jahre angelegten Studie ist eine Beschreibung und Wirksamkeitsuntersuchung der forensisch-psychiatrischen Ambulanzen in Bayern.
In halbjährlichen Abständen werden verschiedenste Daten über möglichst alle ambulant nachbetreuten forensischen Patienten im Freistaat erfasst. Außerdem werden Daten über strukturelle und personelle Ausstattung der 13 bayerischen forensisch-psychiatrischen Ambulanzen erhoben sowie – zur Überprüfung der Wirksamkeit der Ambulanzen bzgl. einer Reduktion deliktischer Rückfallquoten durch spezifische Nachsorge – Auszüge aus dem Bundeszentralregister (BZR). BZR-Auszüge werden bis ca. sieben Jahre nach Projektbeginn ausgewertet. Ferner werden Risikofaktoren für das forensisch-ambulante Setting erfasst. Schließlich wird eine Kostenanalyse zum Einsparungspotenzial ambulanter Nachsorge im Bereich des Maßregelvollzugs durchgeführt.
Zu erwarten sind Belege für signifikante Risikoreduktion entlassener forensischer Patienten durch ambulante Nachsorge sowie für eine deutliche Kostenreduktion im Bereich des Maßregelvollzugs.
Das Projekt wird gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen.

Kontakt für Nachfragen: Dipl.Psych. Matthias Butz

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  1. Abteilung für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie am Bezirksklinikum Regensburg

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Sekretariat:
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Tel.: + 49 941 941 1081
Fax: + 49 941 941 1085

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Universität Regensburg Abteilung für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie am Bezirksklinikum Regensburg
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