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Das Spektrum umfasst die gesamte Unfall-, Hand-, und Wiederherstellungschirurgie bei Erwachsenen und Kindern.
Bei unfallbedingten Erkrankungen der Bewegungsorgane stehen alle gängigen operativen und konservativen Verfahren der Knochenbruchbehandlung und der Behandlung von Sehnen- und Weichteilschäden zu Verfügung.
Einschränkungen gelten hier bezüglich Schwerst- und Kombinationsverletzungen auch bei Beteiligung von Brustkorb- oder Bauchorganen etc., sowie bei schweren Kopfverletzungen, die eine intensivmedizinische Versorgung benötigen.
Besonderes Gewicht liegt auf den wiederherstellenden Operationen, die alle Folgezustände nach Unfällen umfassen, wie z.B. verzögerte Heilung, Fehlstellung, Bewegungseinschränkung und Schmerz.
Sportunfälle bedürfen der besonderen Hinwendung, damit das hohe Leistungsniveau wieder erreicht werden kann.
Zum Einsatz kommen bei Knochenbruchbehandlung Marknagel, Verplattung, Verschraubung, Spickdraht, äußerer Spanner, sowie die Gelenkersatzverfahren nach Frakturen oder bei Arthrosen (Hüft- Knie- und Sprunggelenk sowie Schulter-, Ellenbogen, Hand- und Fingergelenke) arthroskopische Operationen an Gelenken (Knie-, Schulter-, Ellenbogen, Hand- und Sprunggelenk) und auch nichtoperative Maßnahmen wie Gipsruhigstellung nach Einrichten des Knochenbruchs.
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| Snowboardsturz mit Drehbruch: Verplattung | Häufige Sturzfolge im Alter: Distale Radiusfraktur (T-Platte) | Nagelung eines glatten Oberschenkelbruchs |
Weitere Informationen:
Kliniksekretariat Prof. Grifka
Telefon 09405 18-2401
Telefax 09405 18-2920
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