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E-Mail philipp.sand@ukr.de
Die Arbeitsgruppe widmet sich den genetischen Grundlagen veränderter neuronaler Erregbarkeit. Zentralnervöse Wahrnehmungsvorgänge beruhen auf einem funktionierenden Gleichgewicht von exzitatorischer und inhibitorischer Signaltransmission. Störungen dieses Gleichgewichtes können zur Ausbildung chronischer, neuropsychiatrischer und psychosomatischer Krankheitsbilder prädisponieren, die für Betroffene mit erheblichen Beeinträchtigungen verbunden und oftmals nur eingeschränkt therapierbar sind.
Die Suche nach ätiologischen Faktoren, die kortikale Wahrnehmungsprozesse steuern kann für diese Gruppe von Beschwerdebildern neue Grundlagen liefern für die Entwicklung präventiver und therapeutischer Ansätze. In Bezug auf auditorische Wahrnehmungsvorgänge fallen hierunter neben akustischen Halluzinationen im Rahmen von psychotischen, intoxikationsbedingten oder hirnorganischen Störungen in erster Linie maskierbare Ohrgeräusche oder Tinnitus unterschiedlicher Genese.
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