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Die Geschichte des Symphonieorchesters

Das Universitätsorchester Regensburg wurde 1968 durch den damaligen Ordinarius für Musikwissenschaft, Hermann Beck, gegründet. Im Sommer 1969 zählte es 20 Mitglieder — meistens Studenten des Fachs Musikwissenschaft. Schon bald wurden auch Studierende anderer Fakultäten aufgenommen, so dass die Mitgliederzahl schließlich der eines großen Symphonieorchesters entsprach. Von 1980 bis 1995 leiteten Christian Pyhrr und Hanns Steger das Orchester. 1989 wurde dem Orchester der Kulturförderpreis der Stadt Regensburg verliehen.

Das Regensburger Symphonieorchester bei einem Konzert 1985

1995 übernahm Graham Buckland die Leitung. Seitdem ist das Orchester u. a. in München, St. Florian (Österreich), Clermont-Ferrand (Frankreich), Brüssel (Belgien), Amsterdam (Niederlande), Franzensbad (Tschechien), Bratislava (Slowakei) und Budapest (Ungarn) aufgetreten. In Regensburg und Umgebung spielt man mindestens vier Konzerte im Jahr einschließlich Familienkonzerte mit Moderation. Das Repertoire umfasst alle Stilrichtungen von Bach, Haydn, Beethoven, Mussorgsky, Bruckner und Tschaikowsky bis hin zu Janáček, P. M. Hamel und Filmmusik. Ronan O‘Hora, Roy Howat, Chenyin Li, Geoffrey Trabichoff und Alban Beikircher sowie Solisten aus den eigenen Reihen sind im Audimax Regensburg mit dem Universitätsorchester aufgetreten.

  1. Kultur und Freizeit

Das Symphonieorchester

Ein Teil des Symphonieorchesters der Universität Regensburg

Das Symphonieorchester der Universität Regensburg besteht seit 1968. Mit seinen rund 100 Mitgliedern bringt es jedes Jahr etwa acht Konzerte zur Aufführung.