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Prof. Dr. Rolf Schönberger: Lebenslauf


Jg. 1954, verh., 2 Kinder



Bildungsgang und wissenschaftliche Tätigkeit:

Ab WS 1974/75 Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Fächer: Philosophie, Katholische Theologie, Alte Geschichte

1979 Magister Artium – Thema: "Die Bestimmtheit der göttlichen Namen bei Thomas von Aquin" [Erstgutachter: Prof. Spaemann]. Ab 1.8.1979 Hilfskraft am Institut für Philosophie, Lehrstuhl I (Prof. Spaemann)

1983 Promotion – Thema: "Die Transformation des klassischen Seinsverständnisses. Studien zur Vorgeschichte des neuzeitlichen Seinsbegriffs." [Erstgutachter: Prof. Spaemann]

1990 Habilitation – Thema: "Ad aliquid. Buridans Relationstheorie im Kontext seines Denkens und der Scholastik". 24.8.1990: Ernennung zum Privatdozent

Ab 1990 Oberassistent

Mai 1992 – Juli 1998: Lehrauftrag für mittelalterliche Philosophie an der Hochschule für Philosophie S.J., Fakultät für Philosophie

WS 1992/93 Vertretung von Prof. Dr. Klaus Jacobi, Universität Freiburg

SS 1993 Vertretung der C 4-Professur für Philosophie (Nachfolge Prof. Dr. Dr. h.c. Robert Spaemann) an der Universität München

1994–1996 Professur für Philosophie an der Pädagogischen Hochschule Weingarten

Seit WS 1996/97 Lehrstuhl für Philosophie an der Universität Regensburg (Geschichte der Philosophie mit Schwerpunkt mittelalterliche Philosophie)

1.10.1999-30.09.2001 Dekan der Philosophischen Fakultät I

Dez. 2001 Ruf an die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Nachfolge Prof. Jacobi) – abgelehnt

Seit 2004: Ordentliches Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

  1. FAKULTÄT
  2. Institut für Philosophie

 

Prof. Dr.
Rolf Schönberger
 
Rolf Schönberger

Sprechstunde: Di 10–11 Uhr
Zimmer: PT 4.3.25

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