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Forschung

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Forschungsprojekte



Arbeitgruppe „Vater Staat im Kinderzimmer: Rechtliche Normen und soziale Praxis in der DDR und in der Volksrepublik Polen“


Die Arbeitsgruppe ist eine Kooperation zwischen dem Lehrstuhl für Geschichte Südost- und Osteuropa und dem Lehrstuhl für bürgerliches Recht sowie Deutsche und europäische Rechtsgeschichte der Universität Regensburg.

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Wissenschaftliches Netzwerk

Gemeinsames Netzwerk von Dr. Heike Karge und Dr. Friederike Kind-Kovács, Wissenschaftliches Netzwerk (DFG-Förderung): Sozialfürsorge und Gesundheit in Ost- und Südosteuropa im langen 20. Jahrhundert.

Laufzeit 2012-2014.

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New and Ambiguous Nation-building Processes in South-Eastern Europe

This research project examines four specific nation-building processes in South-Eastern Europe after 1945: the Bosniak (Bosnian Muslim),Macedonian,

The main focus of the interdisciplinary research of the project is on popular perceptions of nation-building. How did "ordinary" people in these four countries, faced with communist and post-communist nation-building efforts, appropriate, reject or modify official notions of (new) national identity? What was the role of career migration or nationalisation of cultural practices and symbols for the processes of identification with the new nations?

By providing historical and anthropological perspectives, this comparative study of recent and, in some respect, ambiguous nation-building processes, aims to break new scientific ground. In addition, our research will provide new insights into politically-sound and scientifically-relevant problems related to nationalism and national identity in South-Eastern Europe.

Project directors

Prof. Dr. Ulf Brunnbauer (University of Regensburg)
Prof. Dr. Hannes Grandits (University of Munich, University of Graz)
Prof. Dr. Holm Sundhaussen (Free University of Berlin)

Weitere Informationen

Projektbeschreibung

Funded by the Volkswagen-Foundation and the Austrian Science Fund

Duration / Laufzeit 2006-2010


Geschichte des bayerisch-tschechischen Grenzraums, 1945 - 2008

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der heutige bayerisch-tschechische Grenzraum zu einer strategisch sensiblen Zone, an der "Westen" und "Ostblock" zusammen trafen. Der "Eiserne Vorhang" zog für mehr als vierzig Jahre eine scharfe Grenze in einem Raum, der historisch durch intensive Interaktion gekennzeichnet war. Die Grenze transformierte daher die Gesellschaften auf beiden Seiten; auf der tschechoslowakischen Seite verändert sich zudem die Bevölkerungsstruktur des Grenzraums dramatisch, da die deutsche Bevölkerung großteils vertrieben und durch Zuwanderer aus anderen Landesteilen ersetzt wurde. Zudem unterwarf das kommunistische Regime den Grenzraum besonders strikten Kontrollen.

Die Vertreibung der Deutschen, die beiderseitige Propaganda des Kalten Krieges und die faktische Abschließung durch den Eisernen Vorhang führten auf beiden Seiten zu stereotypisierten Wahrnehmungen und Vorurteilen, die selbst mit der Grenzöffnung von 1989 nur langsam zurück gedrängt wurden. In diesem interdisziplinären Partnerschaftsprojekt der Universitäten Pilsen und Regensburg soll die Erfahrung der Grenzschließung und -öffnung durch die Bevölkerungen auf beiden Seiten der Grenze rekonstruiert werden.

Uns geht es dabei insbesondere um die Ebene des Alltags, aber auch Fragen, wie trotz eines rigiden Grenzregimes Kontakte aufrecht erhalten werden konnten. Ein weiterer Teilaspekt des Projekts ist die Dokumentation der materiellen Artefakte der Grenzsituation, sowohl in baulicher als auch naturräumlicher Hinsicht. Durch die Thematisierung der historischen Erfahrungen beiderseits der Grenze wollen wir auch einen Beitrag zum Verständnis der Wahrnehmung der Grenzöffnung 1989 leisten.

Projektleiter

Doz. Dr. Jaroslav Dokoupil (Westböhmische Universität Pilsen)
Prof. Dr. Ulf Brunnbauer (Universität Regensburg)

Projekbetreuung

Markus Meinke M.A.
Julia Ciski (Studentische Hilfskraft)

Weitere Informationen

Zur eigenen Homepage des Projekts
Homepage Forschungsprojekt Geschichte Grenzraum
Bilder der Konferenz in Regensburg am 6. / 7. 11. 2009
Presseberichte
Literaturliste Grenzprojekt

Laufzeit / Duration 2009-2011

Gefördert aus Mitteln der Europäischen Union im Rahmen der Ziel3-Partnerschaftsvereinbarung zwischen dem Freistaat Bayern und der Tschechischen Republik.


Zukunftswerkstatt "Narrationen und Konstruktionen von Identität / Nationalität / Geschichte in Bosnien und Herzegowina, Kroatien und Serbien im 20. und 21. Jahrhundert"


Die Internationale Zukunftswerkstatt richtet sich an junge Geistes- und Sozialwissenschaftler, die im Bereich "Narrationen und Konstruktionen von Nationalität/Identität/Geschichte in Bosnien und Herzegowina, Kroatien und Serbien im 20. und 21. Jahrhundert" arbeiten.

Die Werkstatt bietet jungen Forschenden die Möglichkeit, ihre Arbeit auf einer internationalen und diskursoffenen Plattform vorzustellen und mit Wissenschaftlern ähnlichen Profils in Kontakt zu treten. Sie können sich in der Werkstatt über die akademische Landschaft und ihre Forschungsbereiche hinaus artikulieren und vernetzen sowie ein nachhaltiges internationales Netzwerk aufbauen.

Die Werkstatt findet in drei Folgejahren 2008-2010 statt. Auftakt war vom 10. bis 13.04.2008 in Zagreb; das nächste Treffen wird 2009 in Belgrad stattfinden. Die internationale Zukunftswerkstatt ist ein Gemeinschaftsprojekt des Osteuropa-Instituts der Freien Universität Berlin, der Abteilung für Geschichte der Philosophischen Fakultät der Universität Zagreb und des Goethe-Instituts Kroatien.

Wissenschaftliche Betreuung

Prof. Dr. Ulf Brunnbauer (Universität Regensburg)
Prof. Dr. Miranda Jakisa (Humboldt Universität Berlin)

Weitere Informationen

Projektbeschreibung

Laufzeit /Duration 2010-2013


Bayern-Kroatien transnational. Grenzüberschreitende Netzwerke von MigrantInnen aus Kroatien in Bayern in lebensgeschichtlicher Perspektive

Das Projekt "Bayern-Kroatien transnational" untersucht grenzüberschreitende/transnationale Netzwerke in lebensgeschichtlicher Perspektive, die ArbeitsmigrantInnen und ihre Nachkommen zwischen Bayern und ihrem Herkunftsland Kroatien geknüpft haben.

An Fallbeispielen wird mittels biographischer Interviews und intergenerationeller Familiengespräche untersucht, welche transnationalen Verbindungen die ArbeitsmigrantInnen und die Zweite Generation in Bayern entwickelt und wie sich diese im Lebenszyklus sowie mit dem Generationswechsel verändert haben. Welche Erwartungshaltungen und Zugangsmöglichkeiten sind mit transnationalen Praktiken zu materiellen, symbolischen und sozialen Ressourcen verbunden?

Die Dynamik der transnationalen Verbindungen und Praktiken wird vor dem Hintergrund der internationalen, nationalen und regionalen Migrationssysteme, in denen sich der Prozess der Arbeitsmigration aus Kroatien nach Bayern vollzogen hat, untersucht. Von besonderer Bedeutung ist dabei auch die Untersuchung der Auswirkungen der deutschen und jugoslawischen/kroatischen Migrationspolitik auf die Praktiken der MigrantInnen.

Das Projekt ist Teil des Bayerischen Forschungsverbundes "Migration und Wissen" (formig) und wird in Kooperation mit dem Südost-Institut, Regensburg, durchgeführt.

Projektleitung

Prof. Dr. Ulf Brunnbauer (Universität Regensburg)

Projekbetreuung

Karolina Novinšćak M.A.

Weitere Informationen

Laufzeit: 2009-2012. Finanziert durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst.


Return Migration from Germany to Croatia. Historical and current aspects.

The project will investigate the dynamics of return (and non-return)of migrants from Croatia and their descendents in Germany. It will, therefore, fill an important void because the question of return of former "Gastarbeiter" has not yet been sufficiently researched. The has not yet been sufficiently researched. The project will pursue an actor centered perspective; hence, expectations, experiences, wishes, hopes, strategies and perceptions of the migrants concerning "return" will be in the centre of attention.

The methodology of the project is based on historical and social anthropology. Migrants from Croatia and their descendents living in Bavaria constitute an interesting group for migration studies. Their migration to Germany has a long history, pre-dating socialist Yugoslavia and continuing also after 1991, when Croatia became independent. Migrants from Croatia had been said to have a strong inclination to return but only the minority of migrants actually returned.

However, some migrants live transnational, bilocal lives in both Bavaria and Croatia. We are also interested into the changing perception of "home" among the migrants as an important factor in the wish to return. These questions are also addressed from a generational point of view.

Project Partners

Jasna Capo Zmegac (Institute of Ethnology and Folklore Research, Zagreb)
Prof. Dr. Ulf Brunnbauer (Universität Regensburg)

Weitere Informationen

Laufzeit / Duration: 2010-2011.

Gefördert durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD)


Invest in People! Innovative Doctoral Studies in a Knowledge Based Society

Im März 2010 begann das innovative, dreijährige Projekt zur Doktorandenausbildung "Invest in People! Innovative Doctoral Studies in a Knowledge Based Society", das gemeinsam von Universität Regensburg, Babes-Bolyai Universität Cluj/Klausenburg, der Rumänische Akademie der Wissenschaften und Universität Wien durchgeführt wird. Koordiniert wird das Vorhaben von der Universität Cluj/Klausenburg.

Im Rahmen dieses Projekts wird die Universität Cluj/Klausenburg rund 200 Doktoranden aus allen Fach disziplinen mit eigenen Stipendien ins Ausland zur Weiterqualifikation schicken; viele davon werden von der Universität Regensburg angenommen.

Ziel ist es, den rumänischen Doktoranden einerseits zusätzliche Kompetenzen (wie "soft skills") zu vermitteln; andererseits sollen sie dadurch die Gelegenheit erhalten, in einer internationalen Umgebung und unter Betreuung von Professoren/innen der Universität Regensburg an ihrer Dissertation zu arbeiten. Für die Universität Regensburg bedeutet dieses neuartige Kooperations- programm im Bereich der Doktorandenausbildung eine weitere Intensivierung ihrer internationalen Ausrichtung und insbesondere der Kooperation mit der Universität Cluj/Klausenburg.

Projektverantwortlicher in Regensburg

Prof. Dr. Ulf Brunnbauer

Projektkoordinator

Dr. Mihai Marton (Mihai.Marton@geschichte.uni-regensburg.de)

Weitere Informationen

Zur Homepage des Projekts

Guide to Regensburg
Informationen zu Regensburg
Ghid Regensburg

Laufzeit: 2010-2013.

Finanziert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (zu 85 %) sowie des rumänischen Staates (15 %).


Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien

Am 15. Juni 2012 fielen in der zweiten Programmphase der Exzellenzinitiative die Entscheidungen: Der gemeinsame Antrag der Universität Regensburg und der Ludwigs-Maximilians-Universität (LMU) München auf Einrichtung einer Graduiertenschule für „Ost- und Südosteuropastudien“ wurde bewilligt. Den beiden Partneruniversitäten fließen in den kommenden fünf Jahren Forschungsmittel in erheblichem Umfang zu. Damit können etwa 60 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus den Geschichts-, Literatur-, Sprach-, Kunst-, Kultur-, Rechts- und Politikwissenschaften gefördert werden.

Die Graduiertenschule will exzellente Bedingungen für innovative Promotionsprojekte in der Ost- und Südosteuropaforschung schaffen. Sie entwickelt ein Ausbildungs-Programm, das optimal auf die Bedürfnisse der Doktorandinnen und Doktoranden zugeschnitten ist und auch aktuelle wissenschaftliche Trends der Area Studies aufgreift. Das Qualifikations- und Forschungsprogramm der Graduiertenschule ist durch Interdisziplinarität gekennzeichnet: Die Schule integriert unter anderen die Fächer Geschichte, Slavistik (Literatur-, Kultur- und Sprachwissenschaft), Finnougristik, Kunstgeschichte, Theaterwissenschaften, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft und Wirtschaftsgeschichte. Dabei profitiert die Graduiertenschule von dem systematischen Auf- und Ausbau der Ost- und Südosteuropaexpertise an den beiden Standorten, die durch die Präsenz führender außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in diesem Bereich weiter gestärkt wird – sowohl in München als auch in Regensburg. Damit sollen die beiden Standorte der Graduiertenschule (München und Regensburg) zu einem gemeinsamen, international führenden Zentrum der Ost- und Südosteuropaforschung ausgebaut werden.

Sprecher:

Prof. Dr. Ulf Brunnbauer

ulf.brunnbauer (at) ur.de

und

Prof. Dr. Martin Schulze Wessel

martin.schulzewessel (at) lrz.uni-muenchen.de

Laufzeit: 2012-2017

Homepage

dissertationen Habilitationen


Dissertationen und Habilitationen


Sara Bernard

"Gastarbeiter" from Serbia Between History and Memory. What the Gastarbeiter Have Given to Serbia and What Serbia Has Given to Them (Promotionsprojekt)

Abstract

From the beginning of the 1960s, many Yugoslav citizens left the country for work abroad. In German speaking countries they were called Gastarbeiter, which became a generic term for temporal labour migrants. The relevance of this phenomenon for socialist Yugoslavia can be demonstrated in different social, economic and cultural fields and by purely quantitative data as well. In 1973 an estimated 1.1 million Yugoslav citizens lived abroad, most of them as workers in the FR Germany. They had a strong impact on the Yugoslav economy (for example by sending a large amount of remittances - in 1971, migrant transfers constituted more than half of the Yugoslav gross-inflow of foreign currencies) but also on cultural practices. The popular musical genre "turbo folk" was significantly inspired by gastarbeiter and their specific taste. The then socialist republic of Serbia was also strongly affected by labour migration.
In my dissertation I will focus on the relationship between society and government in Serbia towards the labour emigrants from Serbia. I will investigate the attitudes both by the state and civil society towards gastarbeiter, focusing on changes in connection with the dissolution of the former Yugoslavia. The official and public attitudes will be contrasted with the memories of gastarbeiter focussing on those, who returned to Serbia. The whole issue of return has not been investigated, neither has the impact of Serbian state policies on migrants from the republic.


Research for the project is supported by the DAAD.


Philippe Blasen

Bilder der deutschen Minderheiten Rumäniens in öffentlichen rumänischen Diskursen des kommunistischen Rumäniens.

Abstract

Die angestrebte Promotionsarbeit soll die Bilder oder images der deutschen Minderheiten Rumäniens untersuchen, die in den öffentlichen rumänischen Diskursen während des rumänischen Kommunismus, d.h. zwischen 1948 und 1989, produziert wurden. Im Zentrum der Recherche stehen vor allem die Erwähnungen der Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben sowie der deutschen Kultur und des "deutschen Geists" im Allgemeinen in rumänischen Schulbüchern, Geschichtswerken, Parteiprogrammen, sowie in der rumänischen Presse und Tourismusliteratur der kommunistischen Zeit. Es soll analysiert werden, wie das Verhältnis zwischen dem Bild der Reichsdeutschen, beziehungsweise der BRD/DDR und dem Bild der deutschen Minderheiten Rumäniens ist, wie sich das image der deutschen Minderheiten während der verschiedenen kommunistischen Regime Rumäniens verändert und welche Unterschiede es zwischen allgemeinen, nationalen und lokalen oder individuellen Diskursen geben kann. Des Weiteren soll, soweit möglich, erforscht werden, ob die Bilder der öffentlichen Diskurse nach ihrer Verbreitung tatsächlich im rumänischen Alltag Anklang gefunden haben.


Heike Karge

Geisteskrankheit als Diskurs und Praxis (Habilitationsprojekt)

Abstract

Das Projekt untersucht Entstehung, Entwicklung und Wirkung des Konzeptes "Geisteskrankheit" anhand zweier vergleichender Fallstudien aus Ost- und Südosteuropa (Serbien und Russland). Beginnend mit dem späten 19. Jahrhundert, wurde "Geisteskrankheit" zunehmend sozialmedizinisch vermessen. Dabei wurden indes, abhängig von Zeit und Raum, ganz unterschiedliche Vorstellungen und Diskurse darüber generiert, welches Verhalten als geistig nicht gesund galt. Serbische und russische Mediziner haben zu Ende des 19. und über die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts in Wien und Paris, Leipzig, Petersburg und Prag sowie in anderen Metropolen studiert, und kehrten mit den dort angeeigneten Konzepten und Definitionen in ihre Länder zurück, um dort zu praktizieren. Wie wirkten dort der soziale Umgang mit dem als nicht-normal Definierten und neue medizinische Diskurse zusammen? Wie gingen die serbische und die russische (sowjetische) Gesellschaft bis zum Zweiten Weltkrieg mit Geisteskranken um, und wer galt überhaupt als solcher? Welche Veränderungen oder Konstanten im Umgang mit den als geistig krank Abgegrenzten lassen sich über die zunehmende Medizinisierung und Pathologisierung des Konzeptes "Geisteskrankheit" entdecken? Und welche Rolle kommt dabei dem Wissenstransfer über den medizinischen und öffentlichen Umgang mit Geisteskrankheiten anderer Gesellschaften zu?


Friederike Kind-Kovacs

"The Embattled Child: Child Welfare in Interwar Hungary between International Philanthropy and National Propaganda (1918-1944)"
(Habilitationsprojekt)

Abstract

Children and childhood as objects of historical investigation have in recent years turned into a prominent topic of twentieth century history research. The powerlessness of children and their marginal status in societies turns the history of childhood into a valuable resource to study the interference of states into children's and families' lives. The present habilitation project intends to explore the Hungarian child welfare system (Gyermekvédelem) in the interwar period. The study aims to exemplify the altering theoretical notion of childhood and the dynamic changes of the societal practices of child welfare. The conclusions to be drawn will allow tracing the evolution from an - internationally designed and implemented - philanthropic welfare policy of the 1920s, namely to rescue the children as the weakest victims of the war, to an increasingly nationalized conception of "our child" for its subsequent propagandistic utilization in the 1930s and early 1940s. As a means to reconstruct the discoursive changes of the social meaning of childhood, the criteria for welfare benefits and their continuous adaptation to the social politics of the time will be explored. A central research focus will be to study the ways in which class, gender, race and ethnicity contributed to the exclusion and disqualification from child welfare provisions in interwar Hungary.


Julia Kling

Jugoslawien im europäischen Erinnerungsforum - Der Einfluss von transnationalen Diskursen auf die nationale Erinnerungsarbeit der jugoslawischen Veteranen- und Opferverbände des Zweiten Weltkriegs.

Abstract

Die Frage, wie der Zweite Weltkrieg erinnert werden sollte, war für alle Staaten Europas nach 1945 von zentraler Bedeutung. So auch für das sozialistische Jugoslawien. Doch waren im Entwicklungsprozess dieser Kriegserinnerungen nicht nur nationale Einflüsse maßgebend, sondern auch der Austausch in internationalen Foren. Ziel dieser Arbeit ist es, die wechselseitigen Verbindungen zwischen den jugoslawischen Veteranen- und Opferverbänden und den internationalen Dachverbänden, entstanden aus Zusammenschlüssen von Opfer- und Veteranenverbänden des Zweiten Weltkriegs aus Ost- und Westeuropa, zu untersuchen. Die Arbeitsthese des Vorhabens lautet, dass trotz der von den beiden Machtblöcken bestimmten politischen Verhältnisse im Europa des Kalten Krieges ein Austausch jenseits des nationalen Raums stattfand, der wiederum auf nationale Diskurse zurückwirkte. Die jugoslawischen Erinnerungsakteure kamen durch ihr Engagement in den internationalen Dachverbänden mit europäischen Diskursen der Nachkriegszeit in Berührung und nahmen aktiv teil an ihrer Formierung, noch viel bedeutender jedoch, brachten dort geführte Diskussionen auch in den nationalen Raum zurück. Sowohl die beteiligten Akteure als auch die sich aus ihrem Zusammenspiel ergebenden erinnerungskulturellen Kontaktpunkte zwischen Jugoslawien und dem restlichen Europa sollen in diesem Zusammenhang untersucht werden. Jugoslawien als ein Land zwischen den Blöcken und als ein Land, in dem der Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg eine überragende Rolle bei der ideologischen Fundierung des kommunistischen Regimes zukam, stellt für eine solche Fragestellung ein besonders aufschlussreiches Fallbeispiel dar.


Markus Meinke

Die Sperrmaßnahmen der DDR und der ČSSR an der Landesgrenze zu Bayern, 1945 bis 1990. Eine vergleichende Betrachtung politischer, organisatorischer und technischer Gesichtspunkte unter gleichzeitiger Berücksichtigung der Auswirkungen auf die Bevölkerung im beiderseitigen Grenzgebiet (Promotionsprojekt)

Abstract

Ziel des Promotionsvorhabens ist es, die Entwicklung der Grenzsicherung der DDR und der ČSSR an der Landesgrenze zu Bayern von der unmittelbaren Nachkriegszeit bis zur politischen Wende in Osteuropa 1989/90 anhand von Dokumenten und Zeitzeugenaussagen nachzuzeichnen und vergleichend gegenüber zu stellen. Dabei sollen sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede im Hinblick auf politische Entscheidungen, Organisationsstrukturen und technische Voraussetzungen erarbeitet und hieraus entsprechende Rückschlüsse gezogen werden. Außerdem beabsichtige ich, über diese rein sachliche Betrachtungsebene hinaus auch eine ethnographische Untersuchung vorzunehmen, die sich insbesondere mit den Auswirkungen der Sperrmaßnahmen auf die im beiderseitigen Grenzgebiet lebende Bevölkerung beschäftigt, um so die Probleme und den täglichen Umgang mit der Situation am ehemaligen "Eisernen Vorhang" zu reflektieren.


Jacqueline Nießer

Die „Koalition für REKOM“ – Dynamik, Performanz und Ambiguität transnationaler Vergangenheitsaufarbeitung im postjugoslawischen Kontext (Promotionsprojekt)

Abstract:

Das Forschungsprojekt erörtert, wie sich gesellschaftliche Prozesse der Artikulation von schwieriger Vergangenheit nach gewaltsamen Konflikten gestalten, wenn sie nicht nach dem bewährten „top-down“ Ansatz der offiziellen Geschichtspolitik nationalstaatlicher Akteure vonstatten gehen, sondern sich in alternativen Formen und Räumen abspielen. Anhand der „Koalition für REKOM“ werden die spezifischen Praktiken einer transnational angelegten Vergangenheitsaufarbeitung „von unten“ in ihrer Dynamik und sprachlichen Performanz sowie ihren möglichen Ambiguitäten untersucht. Bei der „Koalition für REKOM“ handelt es sich um einen zivilgesellschaftlichen Verbund, der seit 2006 einen länderübergreifenden Austausch über die Kriege auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien realisiert hat, mit dem Ziel eine regionale Wahrheitskommission zu etablieren.
Mit Blick auf die weit verbreitete Instrumentalisierung von Geschichte für ethnopolitische und wirtschaftliche Interessen in den Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien, stellt sich die Frage warum, wie und unter welchen Einflüssen sich der dezidiert transnationale Ansatz REKOMs entwickeln konnte. Wie wurde dabei mit der für die Region typischen Opferkonkurrenz umgegangen? Welche Machtkonstellationen sind erkennbar? Und welche Rolle spielen die juristische Ahndung der Konflikte, insbesondere durch den Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien in Den Haag, oder aber Einflüsse der Europäischen Union dabei? Einiges weist darauf hin, dass REKOMs Praktiken eine eigene sprachliche Performanz der Aufarbeitung der Konflikte im ehemaligen Jugoslawien ausgebildet haben. Wie wird hier mit zentralen Begriffen der Vergangenheitsaufarbeitung umgegangen, etwa mit dem Konzept der „Versöhnung“? In REKOM versammeln sich Akteure mit verschiedenster Kriegserfahrung, unterschiedlichen Alters und geleitet von divergierenden Interessen. Wie lassen sich die unterschiedlichen Motivationen und Sinngebungen, die mit der Aufarbeitung durch REKOM verbunden werden, strukturieren? Wodurch wird, trotz der Divergenzen, ein gemeinsames Ziel REKOMs konstruiert? Und wie wird dieser transnationale und zivilgesellschaftliche Aufarbeitungsansatz von den Medien in der Region rezipiert?
Anhand der „Koalition für REKOM“ erforscht das Projekt somit Vergangenheitsaufarbeitung, die erstens den herkömmlichen nationalen Rahmen überwindet, die zweitens nicht politisch von oben induziert wird und welche drittens als Prozess verstanden wird. Welche Rückschlüsse erlaubt schließlich eine solche prozess- und akteurszentrierte Studie des gesellschaftlichen Umgangs mit schwieriger Vergangenheit auf den gegenwärtigen Stand der regionalen Beziehungen in Post-Jugoslawien?


Visar Nonaj

"Das Kombinat von Elbasan - Symbol und Schauplatz des Kommunismus in Albanien" (Promotionsprojekt)

Abstract

In diesem Projekt wird anhand einer Fallstudie die lokale Industrialisierungspolitik der kommunistischen Führung Albaniens unter die Lupe genommen, ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu den anderen Ostblockländern betrachtet und dadurch die Besonderheiten des albanischen sozialistischen Weges hervorgehoben. Das metallurgische Kombinat von Elbasan "Stahl der Partei" war eines der Musterwerke des kommunistischen Albaniens. Dieses Werk sollte ein Meilenstein auf dem Übergangsweg Albaniens von einem agrarwirtschaftlichen zu einem Industrieland werden und die Unabhängigkeit des Landes demonstrieren. Die Frage, welche Absichten die kommunistische Regierung mit dem Bau des Kombinats verfolgte, soll durch diese Untersuchung gründlich beantwortet werden. Dabei wird die Rolle ihres strategischen Partners, der kommunistischen Partei Chinas, untersucht sowie der Ablauf der Entscheidungsprozesse, die zur Realisierung des Projekts führten, beleuchtet. Zur Darstellung des Lebens im Kombinat ist eine Analyse der Beziehungen zwischen den Arbeitskräften und der Kombinatsleitung sowie eine Schilderung der Familienpolitik vor Ort unerlässlich. Sie helfen uns zur Beantwortung der Frage, ob das Kombinat zur Industrialisierung, Unabhängigkeit und Verbesserung der wirtschaftlichen Lage Albaniens in dem Maße beigetragen hat, wie es vom Regime propagiert wurde.


Marios Papakyriacou

Formulations and Definitions of the Greek National Ideology in Colonial Egypt, 1856-1919 (Promotionsprojekt)

Abstract

The concepts of migration and nation are often linked to each other in various discourses today. The late 19th/early 20th century period, when they also enjoyed much attention, often comes back in discussion, though mainly in an anachronistic way. In a period crucial for the formulation of Greek national ideology, migrants played an important role, both as individual actors and as a part of discourses concerning the Greek nation and its limits. Egypt was a major destination for Greek migrants at that time. Who was in- cluded into the "Greeks" in Egypt, what social practices made defining "Egyptian Greeks" possible, which networks were developed between them and Greeks all over the world, as well as what did it mean to be a Greek in the special conditions of colonial Egypt’s society - these are some of the questions I want to discuss in my dissertation.


Irena Ristć

"Befreiung und Vereinigung": Die Ideologie der serbischen politischen Elite zwischen 1878 und 1918 (Promotionsprojekt)

Abstract

Die nach dem Berliner Kongress erlangte Unabhängigkeit Serbiens stellte den jungen Staat vor eine innenpolitische Entscheidung, an der sich bei den Eliten Serbiens bis heute die Geister scheiden. Modernisierung Serbiens in den anerkannten Grenzen oder territoriale Erweiterung? Wirtschaftliche Entwicklung oder Vereinigung des gesamten serbischen Volkes? Orientierung zum Westen oder nach Russland? Protestantischer Individualismus oder Orthodoxer Kollektivismus? Meine Arbeit geht der Frage nach, warum zwischen 1878 und 1918 in Serbien eine stete Mehrheit für jeweils letzteres zu Stande kam. Untersucht werden die Regierungserklärungen aus diesem Zeitraum, die Ideologie des Slawentums, die dominanten gesellschaftlichen Strukturen und Institutionen sowie die Perzeption der Angehörigen der Elite.


Katarzyna Szymankiewicz

"Baltic Germans in the Wartheland (1939-1945") (Promotionsprojekt)

Abstract

The Baltic Germans in the Wartheland during World War Two is an important issue in the current relations between Poland and Germany. The Wartheland was part of the German occupied former Polish territory, and was earmarked for so-called total Germanisation. Wartheland was supposed to be settled by Germans from the Baltic Republics, which after the Molotov-Ribbentrop Pact of August 1939 were incorporated in the USSR. A lot of information and research is available about this German's life in Latvia and Estonia during the interwar period; yet research is scarcer on the Baltic Germans after their forced migration (Umsiedlung) in 1940 as a result of which around 77 000 Baltic Germans arrived in the Wartheland, where they stayed until 1944, when they were evacuated to mainland Germany in view of the Red Army's advance.Against this backdrop the project intends to write a social history of the Baltic Germans in the Wartheland focusing on the following questions:

  • "Who were the Baltic Germans in the Wartheland; where did they come from? What were their occupations on the eve of migration?"
  • "What were the reasons for and what was the historical context of their migration?"
  • "Which was the occupational and age structure of the Baltic Germans in the Wartheland? What did their living conditions, financial potentialities and social security look like?
  • "What were the main patterns of social differentiation within this group? Did they perceive themselves as a group at all?"
  • "Which kind of contacts and relations did they have with members of other German groups, who came to the Wartheland? How and by whom was their cultural and educational life organized?"
  • "How was the evacuaation from the Wartheland organized and carried out? What was their immediate postwar fate?"

Bastian Vergnon

"Die bayerische SPD und die sudetendeutschen Sozialdemokraten 1945 bis 1978" (Promotionsprojekt)

Abstract

Das Promotionsprojekt untersucht die Beziehungen zwischen den sudetendeutschen Sozialdemokraten, die sich nach ihrer Vertreibung aus der Tschechoslowakei in Bayern ansiedelten, und der bayerischen SPD von 1946 bis 1978. Diese lange und von verschiedenen Entwicklungen gekennzeichnete Verbindung soll unter dem Aspekt erforscht werden, welche Rolle die sozialdemokratischen Sudetendeutschen für die bayerische SPD spielten. Untersucht soll werden, mit welchen Mitteln die Partei versuchte, diese geschlossenen, soziokulturellen Gruppen für sich zu gewinnen, welche Bedeutung solche Gruppen innerhalb der SPD spielten und wie sie das Bild der Partei nach außen prägten. So waren die Sudetendeutschen in allen Gliederungen der bayerischen SPD vertreten und brachten es in führende Positionen, wie der aus Teplitz-Schönau stammende Vorsitzende der Landtagsfraktion und Landespartei Volkmar Gabert. Hinzu kamen enge Verbindungen aus der Kooperation im sozialdemokratischen Widerstand gegen das nationalsozialistische Regime, der von 1933 bis 1938 für Bayern maßgeblich aus der Tschechoslowakei und deren Sudetengebieten unterstützt wurde. Um die Leitfragen zusätzlich an konkrete Beispiele zu koppeln, wird die Arbeit auch die Lebenswege ausgewählter Familien sudetendeutscher Sozialdemokraten analysieren.

kolloquium


Forschungskolloquium

Seit dem Sommersemester 2009 organisiert der Lehrstuhl ein Kolloquium (Oberseminar) "Neue Perspektiven der ost- und südosteuropäischen Geschichte". Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an den Veranstaltungen teilzunehmen.

Die Programme werden an dieser Stelle und unter "Aktuelles" (Vorträge) veröffentlicht.


Kolloquium 30. November 2012

Zeit: 30.November 2012, 14-18 Uhr, Ort: WIOS, Landshuter Straße 4, Raum 017.

Programm:

  • Peter Apor (CEU Budapest) / James Mark (Exeter University): Socialism Goes Global: The Shaping of a New Transnational Culture in Hungary 1956-75
  • Dimitrina Kofti (Max-Plank-Institut für Sozialanthropologie, Halle): "Communists" on the shop-floor: Contiuity and transformationof power in a Bulgarian privatized factory.
  • Gergana Doncheva (Bulgarische Akademie der Wissenschaften / IOS): The memory of communism constructed in post-Yugoslav and in new Bulgarian cinema(s).
  • Milan Radovanovic (Univ. Belgrad / IOS): Jugoslawien und die jüdische Emigration nach Palästina 1933-1952.

zum Programm


Kolloquium 20. Juli 2012

Zeit: 20. Juli 2012, 14-18 Uhr; Ort: WIOS, Landshuter Straße 4, Raum 017.

Programm:

  • Marsha Siefert (CEU Budapest): Empire, Nation and Communication: Telegraph Networks in the Southeastern Borderlands of Europe, 1856-1880
  • Andreas Bösche (Uni Freiburg): Handlungskontexte und Verbundenheiten des Metropoliten Stefan von Stratimirović während des ersten serbischen Aufstands
  • Edvin Pezo (IOS): Aleksandar Ranković an der Macht, 1944-1966. Elemente personaler Herrschaft im sozialistischen Jugoslawien
  • Aleksandar Miletić (European University Institute, Florenz / Imre-Kertesz-Kolleg, Jena): State Intervention in Rental Housing Market in Southeast and East-Central Europe 1918-1928. Economic, Social and Political Consequences

Kolloquium 22. Juni 2012

Zeit: 22. Juni 2012, 14-18 Uhr; Ort: WIOS, Landshuter Straße 4, Raum 017.

Programm:

  • Andreas HELMEDACH (Universität Bochum): Gewaltgemeinschaften im westlichen Balkanraum im 17. und 18. Jahrhundert
  • Jani KIROV (Max Planck Institut für europäische Rechtsgeschichte, Frankfurt/Main): Zur Frage der Gesetze
  • Nikos PAPADAGIANNIS (HU BERLIN): Partisans against Emmanuelle: Youth Politics and Leisure in Post-Dictatorship Greece, 1974-1981
  • Christian MADY (IOS): Ungarn im RGW

Kolloquium am 25. Mai 2012

Zeit: 25. Mai 2012, 14-18 Uhr; Ort: WIOS, Landshuter Straße 4, Raum 017.

Programm:

  • Mark AARON KECK-SZAJBEL (University of California at Berkely): Neither Apolitical Dissent nor (Un)civil Society: Connecting Historiographic Approaches on the Fall of Communism
  • Anna BISCHOF (LMU München): Transnationale Wissensmittler. Die Migration tschechoslowakischer Journalisten und ihre Tätigkeit für Radio Free Europe (RFE) in München (1950-1970)
  • Malgorzata MAZUREK (Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam): Reconfiguring Backwardness. Polish Social Scientists and the Making of the Third World

Kolloquium am 27. April 2012

Zeit: 27. April 2012, 14-18 Uhr; Ort: WIOS, Landshuter Straße 4, Raum 017.

Programm:

  • Trude MAURER (Göttingen)
  • Esther WAHLEN (Uni Regensburg): Drogenprobleme im Ostblock: Vergleich von Drogenpolitik und Behandlungsmethoden in Rumänien und der Tschechoslowakei
  • Isabel STRÖHLE (LMU München): Armut in der jugoslawischen Moderne. Das ländliche Kosovo, 1963-1974
  • Stefano PETRUNGARO (IOS): Unterwegs. Über einige Arbeitsbewegungen im ersten Jugoslawien

Kolloquium im Sommersemester 2012

Termine: 27.04.2012, 25.05.2012, 22.06.2012, 20.07.2012

Zeit: Fr 14-18; Ort: WIOS, Landshuter Straße 4, Raum 017.

Vorläufiges Programm für das Sommersemester 2012


Kolloquium im Wintersemester 2011/2012

Termine: 28.10.2011, 02.12.2011, 20.01.2012, 10.02.2012

Zeit: Fr 14-18; Ort: WIOS, Landshuter Straße 4, Raum 017.

Programm 10. Februar 2012

Programm 20. Januar 2012

Programm 2. Dezember 2011

Programm 28. Oktober 2011

kooperationen


Kooperationen

Der Lehrstuhl arbeitet eng mit wissenschaftlichen Einrichtungen im In- und Ausland zusammen. Besonders intensiv ist die Kooperation mit dem Südost-Institut im Wissenschaftszentrum Ost- und Südosteuropa Regensburg. Auch mit dem Osteuropa-Institut in Regensburg, dem Institut für Ostrecht München und dem Ungarischen Institut wird eine enge Zusammenarbeit gepflegt.


Im Rahmen gemeinsamer Projektvorhaben existieren Kooperationen und Partnerschaften u. a. mit

Über die International Association for Southeast European Anthropology (InASEA) bestehen darüber hinaus Verbindungen zu zahlreichen ethnologischen und ethnografischen Einrichtungen in Südosteuropa und Ländern außerhalb der Region.


Gäste (Auswahl)

  • Peter Apor (Budapest)
  • Jan Arend (München)
  • Dirk Auer (Sofia)
  • Rasa Balockaite (Kaunas)
  • Stefania Bernini (University of South Wales, Australia)
  • Anna Bischof (LMU München)
  • Andreas Bösche (Freiburg)
  • Jens Boysen (Warschau)
  • Paulina Bren (Poughkeepsie, NY)
  • Christiane Brenner (München)
  • Klaus Buchenau (LMU München)
  • Holly Case (Ithaca)
  • Ondrej Cinkajzl (Prag)
  • Emilio Cocco (Teramo)
  • Ludmila Cojocari (Chisinau)
  • Galina Corman (Berlin, Chisinau)
  • Laszlo Csaba (Budapest)
  • Načo Dimitrov (Sofia)
  • Corina Dobos (London)
  • Dorin Dobra (Cluj)
  • Ivana Dobrivojevic (Belgrad)
  • Gergana Doncheva (Sofia)
  • Igor Duda (Rijeka)
  • Vedran Dzihic (Wien)
  • Arolda Elbasani (Berlin)
  • Ioana Florea (Cluj)
  • Richard Frensch (Regensburg)
  • Ira Gang (Rutgers University)
  • Eagle Glassheim (University of British Columbia)
  • Ivo Goldstein (Zagreb)
  • Rudolf Gräf (Cluj)
  • Siegfrid Gruber (Rostock)Rudolf Gräf (Cluj)
  • Vera Hajto (Leuven)
  • Jeff Hayton (University of Illinois)
  • Andreas Helmedach (Bochum)
  • Jürgen Henkel (Regensburg)
  • Harald Heppner (Graz)
  • Artem Hoxha (Tirana)
  • Enver Hoxhaj (Prishtina)
  • Stefan Huber (Regensburg)
  • Constantin Iordachi (Budapest)
  • Nicole Imming (Gießen)
  • Iskra Iveljić (Zagreb)
  • Anelija Kasabova (Sofia)
  • Karl Kaser (Graz)
  • Constantin Katsakioris (Potsdam)
  • Vangelis Kechriotis (Istanbul, Berlin)
  • Gentiana Kera (Tirana)
  • Jani Kirov (Frankfurt/Main)
  • Dimitrina Koft (Halle)
  • Daniela Koleva (Sofia)
  • Matěj Kotalik (Potsdam)
  • Jan Kutylowski (Oslo)
  • Brian LaPierre (University of Mississippi)
  • Wendy Lower (München)
  • Robert Lučić (Potsdam)
  • James Mark (Exeter University)
  • Trude Maurer (Göttingen)
  • Jill Massino (Chicago)
  • Malgorzata Mazurek (Potsdam)
  • Jiří Mihola (Brno)
  • Aleksandar Miletic (Florenz)
  • Calin Morar-Vulcu (Cluj-Napoca)
  • Bogdan Murgescu (Bukarest)
  • Stephanie Neu (Hamburg)
  • Jaqueline Nießer (Frankfurt/Oder)
  • Sînziana Păltineanu (Budapest)
  • Nikos Papadagiannis (Berlin)
  • Marios Papakyriacou (Berlin)
  • Constantin Parvulescu (Timisoara)
  • Vjeran Pavlaković (Rijeka)
  • Ivanka Petrova (Sofia)
  • Stefano Petrungaro (Regensburg)
  • Claudiu Petru Rusu (Cluj-Napoca)
  • Corneliu Pintilescu (Cluj)
  • Fabrizio Pompeji (Perugia)
  • Claudia Prestel (Leicester)
  • Christian Promitzer (Graz)
  • Michal Pullman (Prag)
  • Milan Radovanovic (Belgrad)
  • Biljana Raeva (Sofia)
  • Nadege Ragaru (Paris)
  • Jennifer Rasell (Potsdam)
  • Rado Riha (Ljubljana)
  • Stefan Rohdewald (Passau)
  • Hans-Jörg Schmerer (Nürnberg)
  • Oliver Jens Schmitt (Wien)
  • Winfried Schneider-Deters
  • Dieter Segert (Wien)
  • Marsha Siefert (Budapest)
  • Katarzyna Sierakowska (Polish Academy of Science)
  • Matej Spurny (Prag)
  • Nenad Stefanov (Berlin)
  • Thomas Steger (Regensburg)
  • Dubravka Stojanovic (Belgrad)
  • Isabel Ströhle (München)
  • Petra Stykow (München)
  • Svetlana Suveica (Chişinau)
  • Roshanna Sylvester (Chicago)
  • Paul Cristian Tatar (Cluj)
  • Gleb Tsipursky (Ohio State University)
  • Daniel Ursprung (Zürich, München)
  • Kamila Uzarczyk (Wroclaw)
  • Dora Vargha (Rutgers University)
  • Esther Wahlen (Florenz)
  • Paul Weindling (Oxford)
  • Larry Wolff (New York)

  1. Fakultät für Philosophie, Kunst-, Geschichts- und Gesellschaftswissenschaften
  2. Institut für Geschichte

Lehrstuhl für Geschichte Südost- und Osteuropas

 

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Universität Regensburg
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