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B.A. Südosteuropastudien

bachelor


Bachelorstudiengang Südosteuropa-Studien

Südosteuropa gehört zu den dynamischsten Regionen Europas. Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur befinden sich in einem intensiven Wandel. Zugleich stellt die Integration des Balkans eine der zentralen Herausforderungen der EU dar. Viele deutsche Unternehmen und Organisationen sind zudem in der Region aktiv. Fundierte Kenntnisse über die Region, ihre Kulturen und Sprachen, ihre Geschichte und Gegenwart sind daher ein Muss. Der Regensburger Südosteuropastudiengang vermittelt diese.

Südosteuropa-Studien ist ein Bachelorstudiengang, der Geschichts- und Sprach- und Literaturwissenschaft zu den Ländern Südosteuropas verbindet. Neben der Vermittlung von Kenntnissen in der Geschichte und Kultur Südosteuropas bietet der Studiengang auch eine fundierte Ausbildung in einer der Sprachen der Region. Die Regelstudienzeit beträgt sechs Semester, in denen 100 Leistungspunkte (ECTS Credits) erreicht werden müssen; davon macht die Bachelorarbeit 10 Leistungspunkte aus.

Südosteuropa-Studien kann auch als zweites Haupt- oder als Nebenfach studiert werden. Mit dem erfolgreichen Abschluss des Studiengangs wird der akademische Grad "Bachelor of Arts (B.A.)". verliehen.


Zugangsvoraussetzungen und Immatrikulation

  • Zugangsvoraussetzung ist das erfolgreich abgeschlossene Abitur. Deutsch- und Englischkenntnisse werden vorausgesetzt.
  • Das Studium kann zum Winter- und Sommersemester aufgenommen werden. Informationen zur Einschreibung finden Sie im Internet auf den Seiten der Studentenkanzlei (Einschreibung).
  • Weitere Informationen zum Studium in Regensburg

studieninhhttps://cms.uni-regensburg.de/cgi-bin/site_workflow.pl?__imperia_node_id=/2/950/1541/46532/46656/46673/49440&__imperia_method=quickEdit#accessibletabscontent0-1alte


Lehrveranstaltungen

Das Lehrveranstaltungsverzeichnis für den B.A. Südosteuropastudien für das Wintersemester 2016/2017.


Aufbau des Studiengangs

Der Studiengang Südosteuropastudien (B.A.) ist in der Philosophischen Fakultät I angesiedelt und beruht auf der Kooperation des Institutes für Geschichte (Geschichte Südost- und Osteuropas), des Institutes für Slavistik (Slavische Sprachwissenschaft), des Institutes für Romanistik (Romanische Sprachwissenschaft) sowie des außeruniversitären Südost-Instituts.
Die Studiengangsinhalte kommen primär aus den Bereichen Geschichte, Sprach- und Literaturwissenschaft sowie Sprachausbildung.


Der dreijährige Studiengang besteht aus zwei Phasen:

  1. Grundphase
  2. Aufbauphase
  1. Die Grundphase umfasst die Einführung in die Zugänge, Methoden und Theorien der gegenwärtigen Südosteuropakunde sowie die Vermittlung wissenschaftlicher Arbeitstechniken (Modul Einführung in die Südosteuropakunde). Die Module Sprachen Südosteuropas und Geschichte Südosteuropas vermitteln jeweils die Grundlagen der sprachlichen Situation sowie historischen Entwicklung der Region. Im Modul Sprachausbildung 1 beginnt der Erwerb fundierter Kenntnisse einer südosteuropäischen Sprache (Bosnisch/Kroatisch/Serbisch oder Rumänisch). Rumänisch kann alternativ zu BKS nur dann gewählt werden, wenn Südosteuropastudien nicht als Bachelorfach studiert wird.
  2. In der Aufbauphase werden vertiefte Kenntnisse über Südosteuropa vermittelt, wobei der eigenen Projektarbeit der Studierenden besondere Bedeutung zukommt. In dem Aufbaumodul Geschichte und Sprachen Südosteuropas werden zentrale Themen der historischen und sprachlichen Entwicklung behandelt. Dieses Modul dient auch der Vorbereitung der Bachelorarbeit. Das Modul Sprachausbildung 2 vertieft die Kenntnisse einer südosteuropäischen Sprache. Ein Praktikum dient der Berufsvorbereitung und Anwendung sowie Erweiterung der erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten.

Ziel des Studiengangs ist es, sowohl auf einen direkten Berufseinstieg als auch einen weiterführenden Masterstudiengang vorzubereiten.

Modulbeschreibungen SOE M 01-SOE M 11 (pdf), Stand 16.06.2009

Modulbeschreibungen RUM 01-05

Prüfungsordnung mit Rumänisch, Stand: 12.3.2015

Exemplarischer Studienverlauf (pdf), Stand 17.06.2009

Gesamtkonzept des Studienganges (pdf)

Formblatt zur Praktikumsanerkennung

Modulbelegung

Erasmus-Abkommen

standort


Warum in Regensburg?

Vieles spricht für ein Studium in Regensburg: die schöne Stadt, die Lebensqualität, das akademische Umfeld, die intensive Beschäftigung mit Südosteuropa. Die Universität Regensburg ist eine moderne Campus-Universität im Grünen, aber zugleich in Zentrumsnähe. Seit ihrer Gründung 1967 hat die Universität die Beschäftigung mit Südost- und Osteuropa zu einem wesentlichen Profilelement ausgebaut.

Im Jahre 2000 wurde das Ost-West-Zentrum Europaeum gegründet; das den fächerübergreifenden Dialog zwischen dem östlichen und westlichen Europa in den Bereichen Forschung und Lehre fördert.

Daneben fungiert seit 2004 das Bayerische Hochschulzentrum für Mittel-, Ost- und Südosteuropa (BAYHOST) als Einrichtung aller bayerischen Universitäten, Fach- und Kunsthochschulen. Es unterstützt u.a. den Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern.

Die Universität Regensburg pflegt auch enge Partnerschaften mit Universitäten in Südosteuropa. Die Masterstudiengänge Ost-West-Studien sowie Osteuropa-Studien erlauben den nahtlosen Anschluss an den Bachelorstudiengang in Regensburg. In Regensburg lassen sich zudem exzellente Kontakte zu Unternehmern, Wissenschaftlern, Politikern und Medienvertretern knüpfen, die sich mit Südosteuropa beschäftigen. Mit dem Südost-Institut befindet sich das wichtigste außeruniversitüre Forschungsinstitut zu Südosteuropa im deutschsprachigen Raum in Regensburg.

Ab Herbst 2009 ist auch das Ungarische Institut in Regensburg angesiedelt. Beide Institute sind Teil des Wissenschaftszentrums Ost- und Südosteuropa Regensburg (WiOS). Mit ca. 350.000 Titeln gehört die Bibliothek des WiOS zu den größten Spezialbibliotheken für Ost- und Südosteuropa. Schließlich gehört die UNESCO-Weltkulturerbestadt Regensburg mit ihrer Altstadt, ihren zahlreichen Freizeitmöglichkeiten und ihrer günstigen Lage zu den Städten Deutschlands mit der höchsten Lebensqualität. Die vielen exportorientierten Unternehmen der Stadt und des Landkreises bieten ein breites Spektrum beruflicher Chancen.

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Häufig gestellte Fragen - FAQs

        Vor dem Studium


 

Wer ist mein Ansprechpartner bei Fragen zum Studiengang / Studium?

Die Studiengangskoordinatoren sind Ihre ersten Ansprechpartner bei Fragen zum Studiengang bzw. unterstützen Sie bei der Suche nach weiteren Ansprechpartnern.

Ansprechpartner Studiengangskoordination

Koordinatorin am Lehrstuhl für
Geschichte Südost- und Osteuropas:

Dr. Heike Karge
Tel.: (0941) 943-5033
E-Mail: heike.karge@geschichte.uni-regensburg.de

Sprechstunde: Mittwoch 12:00 - 13:00, in den Semesterferien Sprechstunde nach Vereinbarung

 

Koordinatorin am Institut für Slavistik:

Kerstin Schicker, M.A.

Institut für Slavistik
Universität Regensburg
93040 Regensburg    

Tel.: (09 41) /943 - 3400

E-Mail: kerstin.schicker@sprachlit.uni-regensburg.de

Sprechstunde: Die 9-11 und nach Vereinbarung

 Welche Sprachkenntnisse werden vorausgesetzt?

Deutsch- und Englischkenntnisse werden vorausgesetzt, ansonsten sind keine weiteren sprachlichen Vorkenntnisse erforderlich.

Gibt es ein Auswahlverfahren?

Zugangsvoraussetzung ist alleinig das erfolgreich abgeschlossene Abitur. Es gibt kein weiteres Auswahlverfahren.

In welchem Zeitraum kann ich mich einschreiben, und welche Unterlagen benötige ich dafür?

Das Studium kann zum Winter- und Sommersemester aufgenommen werden. Informationen zur Einschreibung finden Sie im Internet auf den Seiten der Studentenkanzlei.

Kann ich den SOE-B.A. als einziges Fach studieren, oder ist ein zweites Fach verpflichtend?

Der Bachelor-Studiengang Südosteuropa-Studien ist ein kombinatorischer Bachelorstudiengang, das heißt er wird immer in Verbindung mit einem (2 Hauptfächer) oder zwei anderen Fächern (1 Hauptfach, 2 Nebenfächer) studiert. Er kann als 1. Hauptfach (Bachelorfach) studiert werden oder als zweites Hauptfach oder als Nebenfach.

Welche Kombinationsmöglichkeiten habe ich?

Die Kombination mit folgenden Fächern wird empfohlen: Geschichte, Slavische Philologien, Vergleichende Kulturwissenschaft, Politikwissenschaft, Internationale Volkswirtschaftslehre, Jura, Medienwissenschaft, Theologie u.a.

Welche Möglichkeiten zur Finanzierung des Studiums gibt es?

Weitere Informationen unter folgendem Link.


Während des Studiums - Studieninhalte


Muss ich für den Studienabschluss alle Module des Studienganges absolvieren?

Je nachdem ob Sie Südosteuropa-Studien als Bachelorfach, als zweites Haupt- oder als Nebenfach studieren, müssen Sie eine unterschiedliche Anzahl von bestimmten Modulen erfolgreich abschließen. Weiterführende Informationen können Sie entweder der Studienordnung entnehmen oder auch der hier dargelegten Aufschlüsselung über die Modulbelegung.

Gibt es einen Wahlbereich, oder sind alle Veranstaltungen vorgeschrieben?

Der Studiengang Südosteuropa-Studien ist modularisiert. Die Module setzen sich aus verschiedenen Lehrformen (Vorlesung, Proseminar etc.) zusammen, die alle für den erfolgreichen Abschluss eines Moduls besucht werden müssen. Allerdings können Sie bei einigen Lehrformen auswählen, welche spezielle Lehrveranstaltung, die im Modul angeboten wird, Sie besuchen möchten. Dies trifft jedoch grundsätzlich nicht zu für die Module RUM 01-05 – hier haben Sie keine Möglichkeit, unter speziellen Lehrveranstaltungen auszuwählen.

Die Modulbeschreibungen SOE M01 – SOE M11 finden Sie hier.

Die Modulbeschreibungen RUM 01 – RUM 05 finden Sie hier.

Kann ich statt der im Vorlesungsverzeichnis aufgeführten Veranstaltungen selbst Vorschläge machen, welche Veranstaltungen inhaltlich passend sind und diese alternativ besuchen?

Grundsätzlich wird aufgrund der Modularisierung des Studienganges empfohlen, die im Vorlesungsverzeichnis entsprechend angeführten Veranstaltungen zu besuchen. Bitte sprechen Sie, falls Sie alternative Veranstaltungen besuchen möchten, Ihre Vorschläge unbedingt vorher mit den Studiengangskoordinatoren ab.

Ich studiere den B.A. Studiengang Südosteuropastudien in einer Kombination mit dem Fach Geschichte. Kann ich mir meine erworbenen Leistungspunkte aus dem B.A. Studiengang Südosteuropastudien zu den Bereichen Südosteuropakunde und südosteuropäische Geschichte auch für das Fach Geschichte anrechnen lassen?

Grundsätzlich gilt, dass Leistungspunkte nur einmalig (für eine Lehrveranstaltung) angerechnet werden. Wir empfehlen Ihnen dringend, die erworbenen Leistungspunkte aus den angebotenen Vorlesungen im Bereich Südosteuropakunde und südosteuropäische Geschichte im Rahmen des B.A. Studienganges Südosteuropastudien anrechnen zu lassen.
Begründung: Pro Semester wird nur eine entsprechende Vorlesung angeboten.

Was kann ich tun, wenn ich Fragen zum Verfassen von Seminar- / Hausarbeiten habe?

Einige, hoffentlich nützliche Tipps zu den Themen Hausarbeit, Referat, Studium und Literaturrecherche:

Hausarbeit

• Hausarbeit, ein kleiner Leitfaden

• Wie halte ich ein Referat?

• Wie schreibe ich ein Abstract?

Merkblatt zur Transliteration aus dem Kyrillischen

Wie schreibe ich eine wissenschaftliche Arbeit?

Nützliche Literaturhinweise bietet diese Seite


Während des Studiums - Sprachkurse


Welche Sprachkenntnisse aus der Region kann / muss ich im Südosteuropa-Studiengang erwerben?

Studieren Sie Südosteuropastudien als Bachelorfach (1. Hauptfach), erlernen Sie Bosnisch/Kroatisch/Serbischen (kurz: BKS). Studieren Sie Südosteuropastudien als zweites Hauptfach oder als Nebenfach, haben Sie die Wahl, Sprachkenntnisse des Bosnisch/Kroatisch/Serbischen (kurz: BKS) oder Sprachkenntnisse des Rumänischen zu erwerben.

Was passiert, wenn ich bereits Vorkenntnisse der BKS oder Rumänisch besitze?

Wenn Sie bereits Vorkenntnisse des BKS oder des Rumänischen haben, können Sie im Rahmen der Südosteuropastudien Muttersprachler- (BKS) bzw. Secondos-Kurse (Rumänisch) besuchen. Sind Sie sich nicht sicher, ob Ihre Vorkenntnisse ausreichen, um diese Muttersprachler- bzw. Secondoskurse zu besuchen, wenden Sie sich vor bzw. unmittelbar zu Semesterbeginn an die jeweils zuständigen Lektoren des BKS bzw. des Rumänischen.

 


Während des Studiums - Praktikum


Wann kann ich das Praktikum absolvieren?

Das Praktikum kann grundsätzlich ab dem zweiten Semester absolviert werden, es wird jedoch ein Zeitpunkt gegen Ende des Studiums empfohlen.

Wie finde ich ein Praktikum in der Region?

Grundsätzlich dient ein Praktikum in erster Linie der praktischen Anwendung der erworbenen Kenntnisse sowie der Berufsvorbereitung. Ziehen Sie deshalb bei der Auswahl Ihres Praktikums Ihre Interessen und Berufswünsche in Betracht. Die Lehrstühle für südost- und osteuropäische Geschichte und für slavische Philologie unterstützen Sie bei der Suche nach Praktikumsplätzen bei einschlägigen wissenschaftlichen Einrichtungen, NGOs und Kulturinstitutionen im In- und Ausland.

Sie haben auch die Möglichkeit, ein Praktikum im Inland oder in einem anderen Land außerhalb Südosteuropas zu absolvieren – vorausgesetzt, der Praktikumsplatz bietet einen Bezug zu Südosteuropa. Wir raten Ihnen, dies mit der Studiengangskoordinatorin zu besprechen.

Kann ich statt des Praktikums auch einen Sprachkurs vor Ort absolvieren?

Diese Möglichkeit besteht nicht.

Muss das Praktikum an einem Stück absolviert werden, oder kann ich es auf zwei Orte /Zeiträume aufteilen?

Sie können Ihr Praktikum sowohl in einem Stück absolvieren als auch örtlich und zeitlich aufteilen. Wichtig ist, dass Sie insgesamt auf eine Praktikumsdauer von 4 Wochen kommen.

Welche Möglichkeiten zur Finanzierung des Praktikums gibt es?

Eine Auswahl zu Fördermöglichkeiten für einen Praktikumsplatz finden Sie hier.


Während des Studiums - Auslandsaufenthalt


 

Ich möchte einen Teil meines Studiums im Ausland verbringen. Welche Möglichkeiten habe ich?

Grundsätzlich empfehlen wir, einen ein- bis zweisemestrigen Studienaufenthalt in der südosteuropäischen Region frühestens nach dem 2. Semester zu absolvieren.

Wie finanziere ich ein Auslandssemester?

Für viele Universitäten in der Region stehen finanzielle Fördermöglichkeiten zur Verfügung, unter anderem die „Ostpartnerschaften“. DAAD-geförderte Ostpartnerschaften bestehen mit folgenden Universitäten:

Bratislava(Slowakei) www.uniba.sk

Brünn(Tschechien) www.muni.cz

Lodz(Polen) www.uni.lodz.pl

Moskau(Russland) www.ied.msu.ru

Novi Sad(Serbien) www.ns.ac.yu/sr/

Odessa(Ukraine) www.onu.edu.ua

Pécs(Ungarn) www.pte.hu

Prag(Tschechien) www.cuni.cz

Cluj-Napoca (Rumänien) www.ubbcluj.ro/ge/ 

Darüber hinaus kann ein Auslandsstudium natürlich auch an anderen Universitäten absolviert werden; der Lehrstuhl für Geschichte Südost- und Osteuropas bietet hierzu einige Studienplätze an Universitäten in Südosteuropa im Rahmen von Erasmus an.

Erasmus-Auslandsstudium in Südost- und Ostmitteleuropa.


Für weiterführende Informationen bezüglich der Erasmus-Programme wenden Sie sich bitte an Friederike Kind-Kovacs (friederike.kind-kovacs@geschichte.uni-regensburg.de).

Kontakt


Fachinformationen

Prof. Dr. Klaus Buchenau

Geschichte Südost- und Osteuropas
Universität Regensburg
93040 Regensburg
Telefon +49 941 943-3792
E-Mail: klaus.buchenau (at) geschichte.uni-regensburg.de

Dr. Heike Karge

Koordinatorin am Lehrstuhl für Geschichte Südost- und Osteuropas
Telefon +49 941 943-5033
E-Mail: heike.karge (at) geschichte.uni-regensburg.de

Prof. Dr. Björn Hansen

Slavische Sprachwissenschaft
Universität Regensburg
93040 Regensburg
Telefon +49 941 943-3361
E-Mail: bjoern.hansen (at) sprachlit.uni-regensburg.de


Allgemeine Informationen zum Studium

Zentralstelle für Studienberatung

Universitätsstr. 31
93053 Regensburg
Telefon +49 941 943-2219
Telefax +49 941 943-2415
E-Mail: studienberatung (at) uni-regensburg.de

Studentenkanzlei

Universität Regensburg
93040 Regensburg
Telefon +49 941 943-5500
E-Mail: studentenkanzlei (at) verwaltung.uni-regensburg.de

Akademisches Auslandsamt

Universität Regensburg
Universitätsstr. 31
93053 Regensburg
Telefon +49 941 943-2382
Telefax +49 941 943-3882

  1. Fakultät für Philosophie, Kunst-, Geschichts- und Gesellschaftswissenschaften
  2. Institut für Geschichte

Lehrstuhl für Geschichte Südost- und Osteuropas

 

Bosnien2

Universität Regensburg
Universitätsstrasse 31
93053 Regensburg
Telefon +49 941 943-3791
Telefax +49 941 943-5032
E-Mail