Studieninfos
15.5.2012 Infoveranstaltung zu Praktika für Lehrämtler
Liebe Lehrämtler,
Eure Fachschaft Lehramt lädt Euch herzlich zur morgigen Praktikumsveranstaltung ein.
Frau Steinbach vom Lehrstuhl Schulpädagogik wird alle für uns relevanten Infos rund um die Praktika zusammenfassen.
Die Veranstaltung beginnt morgen, am 15.05.2012 um 18 Uhr s.t. in H4.
Herzliche Grüße,
Eure Fachschaft Lehramt
Colloquium Praehistoricum ab 24.4.2012
siehe Rubrik VORTRÄGE
Aktion „Studenten rezensieren für Studenten"
Für die Aktion „Studenten rezensieren für Studenten" sucht der Oldenbourg Verlag engagierte Geschichtsstudentinnen und –studenten, die unsere Bücher auf Amazon rezensieren. Die Rezension sollte die Bedeutung für die Lehrveranstaltung beurteilen, kurz und prägnant sein und Kapitel benennen und hervorheben, die besonders relevant sind. Studierende erhalten gratis ein Buch zu einer aktuellen Lehrveranstaltung aus einer Liste, die hier abgerufen werden kann.
Bitte per Mail an ulrike.staudinger@oldenbourg.de bestellen. Wer das Buch nicht innerhalb von vier Wochen rezensiert, erhält die Rechnung zum Buch.
Also: Buch aussuchen, lesen, rezensieren, und Ihr werdet ganz nebenbei auch noch fit für Eure Lehrveranstaltung!
Beste Grüße
Ulrike Staudinger
Managerin Marketing & PR Oldenbourg Verlag
Ein Wissenschaftsverlag der Oldenbourg Gruppe
Tel: +49 89 45051-211
Fax: +49 89 45051-204
Mail: ulrike.staudinger@oldenbourg.de
Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH
Rosenheimer Str. 145, 81671 München
AG München, HRB: 128030, Geschäftsführerin: Dr. Christine Autenrieth
Vortrag 24.4.2012: N. Stellner: Regensburger Fahrradkultur 1869-1914
siehe Rubrik VORTRÄGE
Newsletter 01/SS12 der Fachschaftsini Lehramt
Hallo ihr Lieben, willkommen zurück im neuen Semester! Wir hoffen, ihr hattet einen guten Start in das vor uns liegende sonnige Semester!
Aktuelles:
- Du bist Studienanfänger oder alter Studentenhase und möchtest das Nachtleben Regensburgs und neue Leute kennen lernen? à Dann bist du genau richtig bei unserer Kneipentour!! Am Dienstag den 24.4. starten wir um 19:30 am Domplatz!
- Du möchtest dich mit anderen Lehramtsstudenten zu aktuellen Themen austauschen? -> Dann schau vorbei bei unserem Lehrämterstammtisch!! Jeden zweiten Dienstag im Monat um 19:00 im Kneitinger Biergarten!! (nächster Termin: 8.5.)
- Du möchtest dich in der Fachschaft einbringen oder dir einfach mal anschauen, wie unsere Sitzungen ablaufen? -> Dann komm zu unserer nächsten Sitzung am Dienstag 24.4. um 18:00 im Studentenhaus vor dem Asta-Zimmer!! Wir freuen uns auf dich!!
Veranstaltungen von RUL (Regensburger Universitätszentrum für Lehrerbildung):
- Dienstag, 24.4. von 14:00-16:00 im Audimax: Die Bedeutung des fachdidaktischen Wissens von Mathematiklehrkräften für die Unterrichtsqualität und den Lernerfolg von Schülern – Ergebnisse aus der COACTIV – Studie (Prof. Dr. Stefan Krauß)
- Dienstag 24.4. von 16:00 – 18:00 im Audimax: Förderung wissenschaftlichen Denkens im Biologieunterricht – Ergebnisse der Forschung für die Unterrichtspraxis (Prof. Dr. Ute Harms)
Kontakt:
Wir freuen uns immer über neue Mitglieder! Wer Lust hat, meldet sich einfach bei uns unter:
Wir freuen uns auf euch.
Ausschreibung: Finanzierte Abschlussarbeit (Bachelor oder Master) zum Thema „Die geschichtliche Entwicklung des Farbstiftes"
„Die geschichtliche Entwicklung des Farbstiftes und seine gesellschaftliche Bedeutung seit seinen Ursprüngen bis in die Gegenwart.“
Lehrstuhl für Wissenschaftsgeschichte
„Die geschichtliche Entwicklung des Farbstiftes und seine gesellschaftliche Bedeutung seit seinen Ursprüngen bis in die Gegenwart.“
Der Farbstift ist heute ein unentbehrliches Werkzeug in Kunst und Schule. Aber seit wann es ihn gibt, wer ihn erfunden hat, welche Rohstoffe zur Produktion notwendig waren und für welchen Zweck er über die Jahrhunderte hinweg eingesetzt wurde, ist bislang unerforscht.
Sie erstellen einen geschichtlichen Überblick über die Entwicklung des Farbstiftes, seinen Ursprung, seine Vorgänger und seinen Gebrauch.
Zu klären sind u. a. folgende Fragestellungen: Was wird heute unter dem Begriff Farbstift verstanden und wie hat sich dieses Verständnis seit seinem Ursprung verändert? Wo kommt der Farbstift her und welche Bedeutung hatte er damals im Vergleich zu heute für die Gesellschaft? Wer hat den Farbstift verwendet und wie hat er das künstlerische Gestalten über die Jahre hinweg verändert?
Im hauseigenen STAEDTLER-Archiv sind zahlreiche Dokumentationen rund um die Farbstifthistorie vorhanden, die zu den entsprechenden Fragestellungen bereits Hilfestellungen geben. Darüber hinaus soll in externen Archiven nach weiteren Dokumenten und Erklärungen recherchiert werden.
Sie sind Student/in des Bachelor- oder Masterstudienganges Geschichte, Archivwesen, Archivwissenschaften oder Historische Wissenschaften und suchen eine herausfordernde Aufgabenstellung für den Abschluss Ihres Studiums. Neben den Fähigkeiten selbständiger Recherche, Durchdringen von komplexen Sachverhalten und wissenschaftlichen Arbeitens zur Aufbereitung von Informationen besitzen Sie eine Affinität für die Industriegeschichte des 16. bis 20. Jahrhunderts.
Sind Sie interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen, gerichtet an unseren Bereich Personalwesen, Frau Carolin Hendel, Carolin.Hendel@staedtler.de.
STAEDTLER Mars GmbH & Co. KG, Moosäckerstraße 3, 90427 Nürnberg, Germany,
www.staedtler.de
Infos zu Studienstipendien
Falls Ihr Interesse an einem Stipendium habt, hier etwas Info von der Robert Bosch Stiftung.
Eure Fachschaft
Seit fünf Jahren fördern die Robert Bosch Stiftung und die Stiftung der Deutschen Wirtschaft im Studienkolleg Lehramtsstudierende mit Studienstipendien.
Bewerben können sich Abiturienten, Lehramtsstudierende und Promovierende mit dem Berufsziel Lehrkraft über Ansprechpartner an den Hochschulen. Insbesondere erwünscht sind Bewerbungen aus den Studiengängen Grund-, Haupt- und Realschullehramt. Die Bewerbungsfrist für die Aufnahme im kommenden Herbst bzw. zum Wintersemester endet Anfang Juli 2012. Die Internetseite www.sdw.org/studienkolleg informiert über den gesamten Bewerbungsprozess.
Das Studienkolleg vergibt Stipendien aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Der Förderhöchstsatz beträgt derzeit 597 Euro monatlich, dazu kommen – unabhängig vom Elterneinkommen – monatlich 150 Euro Büchergeld. Darüber hinaus bietet das Studienkolleg seinen Stipendiaten ein umfangreiches, praxisorientiertes Veranstaltungsprogramm: Hier steht die Lehrerpersönlichkeit im Vordergrund. Nur wer Lust hat, die Herausforderungen von Schule aktiv anzugehen, wird den vielseitigen Anforderungen gerecht, die der Lehrerberuf heute stellt. Das Studienkolleg unterstützt seine Stipendiaten dabei, ihre Persönlichkeit im Hinblick auf Gestaltungs- und Führungskompetenzen in der Schule zu stärken. In zahlreichen Seminaren lernen sie wichtige Werkzeuge eines Lehrers kennen: Teambildung, Kommunikation, Präsentation, Feedback-Methoden. Gleichzeitig wird zur Auseinandersetzung mit Führung und Management von Schulen angeregt.
Herr Dr. Appl neuer Bezirksheimatpfleger
Zum 1. Mai 2012 tritt Herr Dr. Tobias Appl, bisher Akad. Rat a.Z. am Lehrstuhl für Bayerische Landesgeschichte, sein neues Amt als Bezirksheimatpfleger für die Oberpfalz an. Wir freuen uns mit ihm und wünschen für seine neue Aufgabe viel Erfolg. Er wird dem Lehrstuhl sicherlich ein wichtiger Ansprech- und Kooperationspartner in der Region bleiben.
Im Sommersemester 2012 führt er dankenswerterweise noch sein Hauptseminar durch. Auch die von ihm angenommenen Abschlussarbeiten wird er weiterhin betreuen, ebenso wird er die mit ihm vereinbarten Prüfungen abnehmen. Der von ihm angekündigte Grundkurs wird von Herrn Dr. Köglmeier übernommen.
Zum Wintersemester 2012/13 wird die Assistentenstelle dann neu besetzt werden.
Prof. Dr. Bernhard Löffler, Lehrstuhl für Bayerische Landesgeschichte
Regensburger Studentin Sonja Lemberger erhält bundesweiten Preis von Ministerin Aigner
Für ihr Unterrichtskonzept zu sozialen Netzwerken im Internet ist die Referendarin Sonja Lemberger von der Universität Regensburg von Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) ausgezeichnet worden. Durch das Konzept sollen Jugendliche lernen, wie ein zu sorgloser Umgang mit persönlichen Daten in sozialen Netzen wie Facebook Einfluss auf ihr eigenes Leben haben kann. "Nur wer gut informiert ist, kann im Alltag die richtigen Entscheidungen treffen", sagte Aigner bei der Preisverleihung in Berlin.
Siehe dazu den Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung v. 22.3.2012.
Staatasarchiv Landshut sucht Werkstudent/innen
Das Staatsarchiv Landshut (Burg Trausnitz, 84036 Landshut) sucht für 2012 ab sofort noch insgesamt drei Werkstudenten/Werkstudentinnen für jeweils vier Wochen für Ordnungs-, Verzeichnungs- und Magazinarbeiten.
Die Arbeitszeit beträgt 42 Stunden pro Woche; es werden 7,50 Euro pro Stunde bezahlt. Der Arbeitsbeginn ist so zu legen, dass die vier Wochen innerhalb eines Kalendermonats abgeleistet werden können (z.B. ab 4. Juni, 2. Juli, 6. August, 3. September, 1. Oktober 2012). Interessenten benötigen eine Lohnsteuerkarte, eine für den Beschäftigungszeitraum gültige Immatrikulationsbescheinigung sowie einen Krankenversicherungsnachweis.
Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass bei einer Beschäftigungsdauer von mehr als zwei Monaten oder 50 Arbeitstagen im Jahr die Sozialversicherungspflicht greift, so dass ggf. bei grundsätzlich gleicher Eignung im Konkurrenzfall jene Bewerber bevorzugt den Zuschlag erhalten, die aus den vorgenannten Gründen noch nicht der Sozialversicherungspflicht unterliegen.
Interessenten melden sich bitte bei Herrn Archivdirektor Dr. Martin Rüth (Staatsarchiv Landshut, Burg Trausnitz, 84036 Landshut; Tel.: 0871/92328-2; E-Mail: martin.rueth@stala.bayern.de).
Staatsarchiv Landshut
Burg Trausnitz, 84036 Landshut
Telefon: (0871) 92328-0
Telefax: (0871) 92328-8
E-Mail: poststelle@stala.bayern.de
Internet: www.gda.bayern.de/archive/landshut
Arbeitsagentur: Veranstaltungen für Geisteswissenschaftler
berufliche Ziele entwickeln und umsetzen. Individuelle Möglichkeiten und Wege in den Beruf erkunden. Strategien für den Berufseinstieg entwerfen. Vom Anglisten, Germanisten,… über den Kunsthistoriker, Philosophen,… bis zum Vergleichenden Kulturwissenschaftler: Aufgrund ihres besonderen Arbeitsmarktes sind Geistes- und Kulturwissenschaftler gefordert, sich mit ihren Berufsfeldern und Zielen intensiv im Studium auseinanderzusetzen und eine individuelle Strategie für den Berufseinstieg zu entwickeln. Dabei unterstützen wir Studenten und Hochschulabsolventen auch in diesem Semester mit persönlicher Beratung und Coaching sowie einer breiten Palette an Veranstaltungen. Mehrere Workshops bieten wir in Kooperation mit Fakultäten und Einrichtungen der Universität Regensburg an.
Die neue Veranstaltungsbroschüre können Sie als pdf-Datei unter folgender Adresse herunterladen:
Eine Zusammenstellung der Vorträge und Workshops für Geistes- und Kulturwissenschaftler können Sie ebenfalls als pdf-Datei herunterladen.
Ein Auszug aus den Themen:
- in der unternehmerischen Kulturförderung
- in der Entwicklungszusammenarbeit
- als Lektor und Literaturagent – freiberuflich und im Verlagswesen
- in der interkulturellen Beratung und im Bereich Relocation
(Akademische Beraterin)
Agentur für Arbeit Regensburg, Galgenbergstr. 24, 93053 Regensburg
Tel.: 01801 555 111 Fax: 0941 / 7808 - 910 715
mailto: Regensburg.271-Akademiker@arbeitsagentur.de
http://www.arbeitsagentur.de
Das aktuelle Veranstaltungsprogramm Sommersemester 2012: Wir senden Ihnen die Broschüre gerne kostenlos zu. Bestelladresse:
Neuerscheinung: "Dokumente des Holocaust", erarbeitet von Regensburger Studenten in Yad Vashem
Der Holocaust gehört zu den zentralen Themen des Geschichtsunterrichts in Deutschland. Eine Gruppe von Studierenden der Universität Regensburg hat hierzu nun eine unterrichtspraktische Quellenedition erarbeitet, die auf Beständen aus den Yad Vashem Archives basieren. Zentral ist dabei, dass Quellen jüdischer Provenienz im Mittelpunkt stehen.
Die Sammlung erscheint in der Reihe "Praxis Geschichte extra" mit dem Titel "Dokumente des Holocaust" und enthält zwölf Texte von Studierenden sowie einleitende Basisaufsätze.
Das Heft "Praxis Geschichte extra: Dokumente des Holocaust" kostet 14,90 Euro und kann bei Bücher Pustet am Campus sowie über alle anderen Händler bezogen werden (ISBN: 978-3-14-161017-8).
Christian Kuchler
Themenvorschlag für Abschlussarbeiten in Fach Geschichte:
Spiegelglasschleifen und Polierwerke in der Oberpfalz
Die Akademie für Natur und Industriekultur Ostbayern – Böhmen e. V. in Neunburg vorm Wald (www.akademie-neunburg.de) ist an Forschungsarbeiten über Spiegelglasschleifen und Polierwerke im Raum Neunburg vorm Wald interessiert. Zwar gibt es bereits Publikationen zu diesem Thema, die archivalische Bearbeitung ist aber noch nicht ausreichend. Das Thema ist für die Industriegeschichte der gesamten Oberpfalz von großer Bedeutung.
Gut 200 Jahre verdienten in der Oberpfalz viele Leute ihr Brot durch ein Gewerbe, das heute Geschichte ist. An den Mittelgebirgsbächen wurden ab 1710 zahlreiche Spiegelglasschleifen und Polierwerke errichtet. Gläser von Glashütten der Region und vor allem aus Böhmen wurden dort veredelt und an die Spiegelbelegereien nach Fürth und Nürnberg geliefert. Nach dem Boom in der Mitte des 19. Jahrhunderts begannen die ersten Probleme. Absatzschwierigkeiten in den USA und vor allem neue technische Verfahren zur Herstellung von Spiegelglas sowie die Wirtschaftskrise nach dem Ersten Weltkrieg bedeuteten für die Werke das allmähliche Aus.
Im Raum Neunburg vorm Wald gab es zahlreiche Schleif- und Polierwerke, deren Erforschung wünschenswert ist. Die Akademie für Natur und Industriekultur Ostbayern – Böhmen e. V. in Neunburg unterstützt ein solches Projekt, auch finanziell. Auch eine Drucklegung wäre bei entsprechender Qualität der Arbeit denkbar.
Nähere Informationen beim Lehrstuhl für Bayerische Landesgeschichte.
Info-Veranstaltung für Staatsexamenskandidaten in Didaktik Geschichte bei Dr. Memminger und Herrn Sjöström
Am Donnerstag, 1. März 2012, 16.00-17.00 Uhr findet eine Info-Veranstaltung für Staatsexamenskandidaten in Didaktik Geschichte (mündliche Prüfung bei Dr. Memminger oder Herrn Sjöström im Frühjahr 2012) statt.
Bitte pünktlich zu Beginn des angegebenen Termins da sein (Büro PT 3.1.73), weil bei großer Teilnehmerzahl in einen Hörsaal ausgewichen wird! Es können bei dem Termin auch schon Spezialgebiete vereinbart werden.
Aushang der vorläufigen Examenstermine im Fach Geschichte im Frühjahr 2012 (auch Online-Abfrage möglich)
Die vorläufigen Termine der mündlichen Staatsexamensprüfungen im Frühjahr 2012 im Fach Geschichte können ab sofort an der Wand neben dem Büro PT 3.1.55 eingesehen werden.
Halten Sie bitte Ihre Matrikelnummer bereit, da aus Datenschutzgründen nur eine Liste mit den Matrikelnummern, nicht mehr mit den Namen der Kandidaten ausgehängt werden darf.
Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese Termine nicht verbindlich sind! Sie können sich noch ändern. Die verbindlichen Termine werden spätestens am 2.4.2012 auf der Homepage des Prüfungsamts bekanntgegeben.
Die vorläufigen Termine können auch im Internet abgerufen werden (als jpg-Datei in http://Examenstermine-F2012.ist-im-netz.de). Aus Datenschutzgründen wird auch hier nur eine Liste mit den Matrikelnummern, nicht mit den Namen der Kandidaten veröffentlicht.
Hausarbeitstutorium in den Semesterferien
Frau Regine Schwab bietet in den Semesterferien wieder ein Tutorium für die Anfertigung von Hausarbeiten an. Das Tutorium findet an folgenden Terminen statt:
- Do, 16.02. und Fr, 17.02. 10 - 12 Uhr in VG 1.30
- Mo, 05.03. und Di, 06.03. 10 - 12 Uhr in VG 3.63
- Do, 22.03. und Fr, 23.03. 10 - 12 Uhr in VG 3.63
- Mi, 04.04. und Do, 05.04. 10 - 12 Uhr in VG 2.45
Weitere Informationen bei Frau Schwab: regine.schwab@stud.uni-regensburg.de
Kommentare zu den Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2012 im Netz
Ab sofort sind die Kommentare zu den Lehrveranstaltungen in den Fächern
und
Geschichte (mit Didaktik der Geschichte)
im Sommersemester 2012 im Netz (unter der Rubrik LEHRANGEBOT auf der Homepage des Instituts für Geschichte) abrufbar. Sie werden bei Bedarf jeweils
aktualisiert.
In gedruckter Form sind die Kommentare nicht erhältlich.
Übersicht über die Prüfungsanforderungen und Zuteilung von Leistungspunkten nach den alten und den neuen Prüfungsordnungen
Aufgrund der Einführung des Masterstudiengangs Geschichte und der Änderungen im Bachelor- und in den Lehramtsstudiengängen sowie in der Didaktik müssen die Studierenden nun in zwei Kohorten eingeteilt werden: in diejenigen, die das Geschichtsstudium vom WS 2008/09 bis einschließlich Sommersemester 2011 aufgenommen haben und in diejenigen, die ab dem aktuellen Wintersemester 2011/12 Geschichte studieren.
Daher hat sich die Notwendigkeit einer Übersicht über die bisherigen und die neuen Prüfungsanforderungen und die Zuteilung von Leistungspunkten, gegliedert nach den Veranstaltungstypen, Studiengängen und Modulen ergeben.
Eine solche Übersicht, erstellt vom Studiengangskoordinator, Herrn Karsten Barf, M.A., finden Sie hier und in der Rubrik "Studienanforderungen u. Notenberechnung im Überblick" unter STUDIUM.
1.2.2012 Gastvortrag Prof. Thöndl: Spenglers These vom 'Untergang des Abendlandes'
siehe Rubrik VORTRÄGE
25.1.2012 Infoveranstaltung zum Thema "Praktikum" von der Fachschaftsinitiative Lehramt
Hallo liebe Lehramt-StudentInnen,
die Fachschaftsini Lehramt veranstaltet eine Infoveranstaltung zum Thema "Praktikum" (Anmeldung, Voraussetzungen, Leistungen etc.); alle, die noch vor ihrem ersten Praktikum stehen und denen der Überblick fehlt, sind herzlich eingeladen. Natürlich sind auch ältere Semester willkommen.
Beratend zur Seite steht Julia Steinbach (Lehrkraft für besondere Aufgaben am Lehrstuhl für Schulpädagogik).
Die Veranstaltung findet am Mittwoch den 25.1.2012 um 18.00 Uhr in PT 2.0.6 statt.
Mit freundlichen Grüßen,
Andreas Ittlinger
Fachschaftsinitiative Lehramt
16.1.2012 Gastvortrag Prof. Gautschi: Guter Geschichtsunterricht
siehe Rubrik VORTRÄGE
Antrittsvorlesung von Prof. Löffler am 11.1.2012
Gesellschaftswissenschaften
lädt ein zur
Antrittsvorlesung
von Herrn Prof. Dr. Bernhard Löffler
Institut für Geschichte
Lehrstuhl für Bayerische Landesgeschichte
am Mittwoch, den 11. Januar 2012,
um 18 Uhr im H 3
"Geschichte und Geschichtspolitik.
Historische Staatlichkeit und
Landesgeschichtsschreibung in Bayern"
Prof. Löffler im BR über das Museum der Bayerischen Geschichte
Live in der Sendung "Tagesgespräch" im Bayerischen Rundfunk zum Thema "1000 Jahre Bayern: Was gehört ins 'Museum der Bayerischen Geschichte'?" war am 8.12.2011 Prof. Bernhard Löffler, Inhaber des Lehrstuhls für Bayerische Landesgeschichte an der Universität Regensburg, zu Gast. Als Standort des Museums wurde vom Bayerischen Kabinett Regensburg beschlossen.
Ein Mitschnitt der Sendung kann als Podcast unter folgender Adresse über das Internet abgespielt oder heruntergeladen werden:
http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-tagesgespraech.shtml
1.12.-21.12.2011 Anmeldung zu den mündlichen Staatsexamensprüfungen im Frühjahr 2012
Die Anmeldung zu den mündlichen Staatsexamensprüfungen im Fach Geschichte (die Abgabe der Prüferwunschzettel) erfolgt in der Zeit zwischen 1.12. und 21.12.2011 (jeweils montags 9.00 bis 10.00 Uhr und donnerstags 10.00 bis 11.00 Uhr in PT 3.1.19, bei Bedarf auch außerhalb dieser Zeiten). Bitte geben Sie den Prüferwunschzettel unbedingt persönlich ab.
Wahlweise ist auch eine Online-Anmeldung möglich.
Nähere Informationen finden sich auf der Seite Staatsexamen.
Gastvortrag 14.12.2011:
Dr. Gerhard Wiesenfeldt (University of Melbourne):
Handwerker und die niederländische Familienuniversität: Zur Genealogie praktischer Wissenschaft
siehe Rubrik VORTRÄGE
Zusätzliche Veranstaltungen des Lehrstuhles für Vor- und Frühgeschichte im WS 11/12
1)
Einführung in die Osteoarchäologie
Veranstaltungstyp: Übung
Vorlesungsverzeichnis Nr.: 33 104
Termin: Mo., 13.02.02 - Fr.17.02.2012, täglich von 9-16 Uhr
Turnus: Blockveranstaltung
Raum: PT 3.01.27A (Keller)
Leitung: Hr. Dr. Reinhold Schoon
Kommentar: Die Untersuchung von menschlichen wie auch von tierischen Überresten aus archäologischen Ablagerungen vermittelt zentrale Erkenntnisse zu den Lebensumständen vor- und frühgeschichtlicher Siedelgemeinschaften. In der Veranstaltung zur Osteoarchäologie werden sowohl Fragestellungen und Aussagemöglichkeiten als auch methodische Grundlagenkenntnisse der Anthropologie und Archäozoologie vermittelt.
Literatur: Herrmann, B./Grosskopf, B./Fehren-Schmitz, L./Schoon, R. 2007: Knochen als Spurenträger. In: B. Herrmann/K.-S. Saternus (Hg.), Biologische Spurenkunde. Bd. 1 Kriminalbiologie, 115-144. Berlin, Heidelberg
Anmeldung: erforderlich; Liste hängt an der Bürotüre vom Sekretariat aus
Leistungsanforderungen: praktische Übungen
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2)
Einführung in Theorie und Praxis von GIS-Anwendungen in der archäologischen Forschung
Veranstaltungstyp: Übung
Vorlesungsverzeichnis Nr.: 33 108
Termin: 05.-16.03.2012, Mo-Fr 9.00 - 16.00 Uhr
Turnus: Blockveranstaltung
Raum: BIO 2.2.13 - CIP-Pool
Leitung: Fr. Anne Klammt M.A.
Geografische Informationssysteme (GIS) haben sich in der Verwaltung des archäologischen Denkmalbestandes in den letzten Jahren durchgesetzt. Auch auf archäologischen Ausgrabungen stützt sich die Dokumentation zunehmend auf die digitale Einmessung und Erfassung von Befundstrukturen, Fundverteilungen usw. Wurde und wird hierfür oftmals AutoCAD eingesetzt, gewinnt der Einsatz immer leistungsfähigerer GIS-Softwarelösungen an Bedeutung. In der (deutschsprachigen) Forschung hat die Verwendung von GIS zur Analyse räumlicher Phänomene erst seit wenigen Jahren an Umfang gewonnen. Es ist absehbar, dass der Einzug GIS-gestützter Dienstleistungen in alle Lebensbereiche (z.B. Navigationssyteme, google earth), die Relevanz räumlicher Bezüge höher bewertet und dies zudem als untergründig wirksamer Denkanstoß auch die Archäologie langfristig prägen wird. In der an 3 bis 4 Terminen als Blockveranstaltung durchgeführten praktischen Übung werden gemeinsam grundlegende Analysemethoden und Darstellungsmöglichkeiten erarbeitet, die gängigen Datenstrukturen und -formate erläutert und jeweils in eigenständigen Projektarbeiten die Inhalte vertieft. Die Beispiele stammen aus der laufenden Forschung des Lehrstuhls. In der Übung wird mit ArcGIS 10 gearbeitet, je nach Verlauf des Kurses wird am letzten Termin eine frei verfügbare, kostenfrei Software vorgestellt.
Die Übung gilt als erfolgreich abgeschlossen, wenn alle Termine wahrgenommen wurden und die Semesteraufgabe (Durchführung einer kurzen Analyse, deren Ergebnisse in einer Karte und eine etwa fünf Seiten umfassenden Dokumentation dargestellt werden) bestanden wurde.
Es werden keine speziellen Kenntnisse vorausgesetzt. Sehr empfohlen wird aber, sich im Vorfeld selbstständig mit den Grundfunktionalitäten eines gängigen Programmes zur Tabellenkalkulation (z.B. Excel; Calc) und/oder mit einer Datenbank (z.B. Access; Filemaker) vertraut zu machen.
Literatur: James Conolly/Mark Lake, Geographical Information Systems in Archaeology. Cambridge Manuals in Archaeology (Cambridge 2006).
Anmeldung: erforderlich - Teilnehmerliste hängt an Tür vom Sekretariat aus
Modul:
VFG-M 3
Leistungspunkte: 5
Leistungsanforderungen: Siehe Text des Kommentars.
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3)
Einführung in die Radar-Prospektion
Veranstaltungstyp: Praktikum
Vorlesungsverzeichnis Nr.: 33 111
Zeit: 5-10 Tage
Turnus: Blockveranstaltung
Beginn: Termin wird noch bekannt gegeben
Vorbesprechung am 14.11.11 um 18.00 Uhr im PT 3.01.27A (Keller)
Leitung: Hr. Martin Posselt M.A.
Geophysikalische Prospektionsverfahren zählen mittlerweile zum Standardrepertoire der archäologischen Feldmethoden. Neben dem Verfahren der Magnetometer-Prospektion entwickelt sich die Anwendung des Bodenradar (ground penetrating radar) zu einer weiteren bedeutenden Untersuchungsmethode. Die Übung vermittelt die Grundlagen der geophysikalischen Methodik generell und speziell die des Georadar und seiner Anwendung in der Archäologie. In einem theoretischen Teil werden die wesentlichen naturwissenschaftlichen Grundlagen erarbeitet sowie Fallbeispiele von Prospektionsprojekten behandelt, um Potential und Grenzen des Prospektionsverfahrens im Einsatz in der Archäologie kennen zu lernen. Im praktischen Teil sollen im Rahmen von Geländearbeit die einzelnen Schritte der Planung, Durchführung und Auswertung eines Prospektionsprojektes mit archäologischer Fragestellung in der Region Regensburg geübt werden. In der Veranstaltung wird ein Schwerpunkt auf die archäologische Interpretation der Messwerte gelegt.
Literatur: L. B. CONYERS/ D. GOODMAN, Ground-Penetrating Radar. An Introduction for Archaeologists (Oxford 1997).
POSSELT, M., ZICKGRAF, B., DOBIAT, C. (HRSG.), Geophysik und Ausgrabung. Einsatz und Auswertung zerstörungsfreier Prospektion in der Archäologie. Internationale Archäologie. Naturwissenschaft und Technologie 6 (Rahden/Westf. 2007).
H.V.D. OSTEN, Geophysikalische Prospektion archäologischer Denkmale unter besonderer Berücksichtigung der kombinierten Anwendung geoelektrischer und geomagnetischer Kartierung, sowie der Verfahren der elektromagnetischen Induktion und des Bodenradars (Aachen 2003).
Anmeldung: ja, Liste hängt an der Bürotüre vom Sekretariat aus
Leistungspunkte: 5
Leistungsanforderungen: Referat (mündlicher Vortrag und schriftliche Ausarbeitung), Teilnahme im Gelände.
Forschungsseminar Wirtschafts- und Sozialgeschichte
Prof. Dr. Mark Spoerer, Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, lädt herzlich ein zum Besuch des Forschungsseminars für Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Im Forschungsseminar präsentieren Angehörige des Lehrstuhls, fortgeschrittene Studierende, Doktoranden und PostDocs ihre laufenden Forschungsprojekte. Außerdem stellen auswärtige Wissenschaftler/innen ihre Arbeiten vor.
Das Programm der Veranstaltung finden Sie hier.
Termin: Mi 18:00-19:30 (14-täglich ab 26.10.2011)
Raum: VG_2.45
22.11.2011 Vortrag Dr. Memminger: Steinzeit im geschichtlichen Jugendbuch
Siehe Rubrik VORTRÄGE
Freie Plätze in den Lehrveranstaltungen zur Neueren Geschichte
Es wird darauf hingewiesen, dass in den Lehrveranstaltungen von Fr. Prof. Körber, die im laufenden Wintersemester den Lehrstuhl für Neuere Geschichte vertritt, noch Plätze frei sind.
Es handelt sich um folgende Veranstaltungen:
- Übung zur Vorlesung "Das Weltreich Karls V." am Montag von 17 bis 18 Uhr in PHY 5.1.03
- Hauptseminar "Politische Diskussionen im Europa des späten 16. Jahrhunderts" am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr im ZH 1
- Übung "Quelleninterpretation zur frühneuzeitlichen Geschichte" am Freitag von 8 bis 10 Uhr in CHE 33.1.93
4.8.2011
Hinweise zum mündlichen Staatsexamen in der Landesgeschichte im Herbst 2011
- Die Zuteilung der Prüfer geht aus der Liste der vorläufigen Termine der mündlichen Staatsexamensprüfungen im Herbst 2011 im Fach Geschichte hervor. Siehe dazu die pdf-Datei im Internet.
- Eine zentrale Einführungsveranstaltung für die Kandidaten im Herbst 2011 gibt es nicht. Beachten Sie deshalb bitte die folgenden Informationen.
- In einer Prüfung werden jeweils zwei Schwerpunkte abgeprüft. Diese müssen bei Lehramt Gymnasium aus zwei verschiedenen Epochen stammen.
- Bei Lehramt Grundschule, Hauptschule und Realschule wird jeweils nur eine Epoche abgeprüft. Hier müssen die zwei Schwerpunkte aus nicht unmittelbar chronologisch aufeinanderfolgenden Themen bestehen.
- Themen für die Schwerpunkte können für die Prüfungen bei Prof. Löffler und bei Dr. Köglmeier jeweils einer Liste im Internet entnommen werden. Über diese Seiten können die gewählten Themen den Prüfern auch mitgeteilt werden. Es ist jeweils auch möglich, eigene Themen vorzuschlagen.
- Dr. Appl bittet seine Kandidaten, die Schwerpunktthemen in seinen Sprechstunden (siehe unten) mit ihm zu vereinbaren.
- Erstellen Sie dann jeweils eine kurze Gliederung (ca. eine halbe Seite; keine Literaturliste) für jedes Ihrer Themen und geben Sie sie bei Ihrem Prüfer oder im Sekretariat des Lehrstuhls für Bayerische Landesgeschichte (PT 3.1.43) ab oder schicken Sie sie per Mail-Anhang an Ihren Prüfer.
Wir wünschen Ihnen bei Ihren Examensprüfungen viel Erfolg!
Vorträge
20.4.2012
Colloquium Praehistoricum ab 24.4.2012
Der Lehrstuhl für Vor- und Frühgeschichte (Prof. Dr. Thomas Saile) lädt alle Interessierten herzlich ein zum Colloquium Praehistoricum im Sommersemester 2012.
Die Vorträge finden am 24.4., 8.5., 19.6. und 3.7.2012 jeweils ab 18 Uhr c.t. im H 25 des Vielberth-Gebäudes statt
Das Programm können Sie hier abrufen.
Vortrag 24.4.2012: N. Stellner: Regensburger Fahrradkultur 1869-1914
Theater im Spitalkeller: "Auf blankem Rad dahin zu gleiten, bleibt immer meine größte Lust."
Vortrag von Dr. Norbert Stellner am Dienstag 24.04.2012, 20.00h - Eintritt frei - bitte reservieren!
Auftakt zu Veranstaltungen zur Stadtgeschichte Regensburgs im Herbst 2012
Pünktlich zum Auftakt der Radlsaison wollen wir uns im Theater im Spitalkeller dem Thema Rad widmen. Radfahren ist „in“ – auch Regensburg hat die Zeichen der Zeit erkannt und versucht sich neuerdings als radfahrerfreundliche Stadt zu präsentieren. Schließlich tritt nahezu jeder Bürger dieser Stadt in die Pedale, nicht selten davon Namhafte. Und wer was auf sich hält, bringt dies auch nicht selten in seinem Velo auch zum Ausdruck. Aber das Thema ist nicht neu, Radfahren war schon vor mehr als 100 Jahren „in“ und damals wie heute ist es nicht nur die Lust, die den Radfahrer bewegt, nicht selten packt ihn auch der Frust: Wo dürfen denn z.B. die Radfahrer in Regensburg fahren und wo nicht? Wie sieht es aus im Kampf um den gemeinsamen öffentlichen Verkehrsraum mit all seinen Hindernissen? Dr. Norbert Stellner blickt in unterhaltsamer Weise zurück auf die Regensburger Fahrradkultur zwischen 1869 und 1914. Zeitgenössischer Dokumente belegen in welcher Weise der Alltag des Radfahrers bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert von Fahrbeschränkungen und strengen Reglementierungen bestimmt war und wie er sich nicht selten wild gewordener Hunde und Kutscher erwehren musste. Daneben wird aber auch deutlich, von welcher Woge der Begeisterung das Fahrrad in früheren Zeiten getragen wurde und welche Rolle es im gesellschaftlichen Leben der Stadt Regensburg schon damals gespielt hatte. Wie schon gesagt: Wer auf sich hält ...
Dieser Vortrag bildet die Auftaktveranstaltung für eine ganze Reihe von Veranstaltungen ab Herbst 2012 im Theater im Spitalkeller. Jeweils Dienstags wollen wir verschiedenste Epochen und Geschehnisse rund um Regensburg vorstellen. Karl Kefes, außer Programmdirektor und Architekt auch Urbanist, hat als solcher schon immer ein besonderes Interesse für die Stadt und möchte hier gemeinsam mit den Vortragenden besonders die Stadtgeschichte Regensburgs, besser die seiner urigen Stadtteile und ihrer Geschichten in den Mittelpunkt der Reihe stellen. Denken Sie nur an Winzer und seinen Wein, Stadtamhof und seine Brauereien, Keilberg und seine Ananas (volkstümlich für große Erdbeeren) oder Weichs und seinen Radi. Wir denken, es wird das richtige Programm für all die sein, die sich für Regensburg und seine Geschichte(n) interessieren. Das zunehmende öffentliche Interesse und jüngste Veröffentlichungen geben uns darin recht. Ab Herbst 2012 geht’s dann so richtig los.
Daten
Dienstag 24.04.2012, 20.00 Uhr
Einlass ab 19:00 Uhr
Theater im Spitalkeller
Alte Nürnberger Straße 12
93059 Regensburg Steinweg
Eintritt Frei – Bitte reservieren
über www.theater-im-spitalkeller.de
oder Gaststätte Spitalkeller 0941/89059170
1.2.2012 Gastvortrag Prof. Thöndl: Spenglers These vom 'Untergang des Abendlandes'
Der Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte (Prof. Dr. Franz Bauer) lädt ein zum Vortrag von
Herrn Prof. Dr. Michael Thöndl aus Wien
zum Thema:
"Vom Nationalstaat zum Imperium: Spenglers These vom 'Untergang des Abendlandes' "
Termin: Mittwoch, 1.2. 2012, 10.15 Uhr
Raum: H 10
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
16.1.2012 Gastvortrag Prof. Gautschi: Guter Geschichtsunterricht
Die Abteilung Didaktik der Geschichte lädt ein zum Vortrag von:
Prof. Dr. Peter Gautschi (Pädagogische Hochschule Zentralschweiz, Luzern)
"Guter Geschichtsunterricht: Grundlagen, Erkenntnisse, Hinweise"
Montag, 16. Januar 2012, 18 Uhr, H 3
Peter Gautschi ist einer der prominentesten Geschichtsdidaktiker im deutschsprachigen Raum. Sein Modell des "Guten Geschichtsunterrichts" zählt zu den führenden Kompetenzmodellen. In seinem Vortrag wird er Wege aufzeigen, wie historisches Lernen erfolgreich verlaufen kann.
An den Vortrag wird sich eine Diskussion anschließen.
Die Veranstaltung sollte für jeden Lehramtsstudenten von Interesse sein!
Einladung zum Gastvortrag (Lehrstuhl für Wissenschaftsgeschichte)
Mittwoch, 14. Dezember 2011, 18 Uhr c.t., Raum: VG 0.04
Dr. Gerhard Wiesenfeldt (University of Melbourne):
Handwerker und die niederländische Familienuniversität: Zur Genealogie praktischer Wissenschaft
Die Universitäten der frühen Neuzeit gelten weithin als Institutionen, in denen ein etabliertes Netzwerk von Gelehrten das eigene Wissen kanonisierte. Der von Peter Moraw als Familienuniversität charakterisierte Typus kennzeichnet demnach eine konservative Struktur, in der Wissen über Generationen tradiert wurde und neue Erkenntnisse nur langsam Aufnahme fanden. Im Vortrag wird gezeigt werden, dass diese Struktur an den Universitäten der niederländischen Republik zwar ebenfalls vorhanden war, aber grundlegend andere Resultate hervorbrachte. Namentlich an der Universität Leiden überlagerten sich die Verbünde der Akademikerfamilien mit denen der lokalen Handwerks- und Handelseliten. Dieses ermöglichte nicht nur Söhnen entsprechender Familien eine akademische Karriere, sondern öffnete die Universitäten auch für ein neues Wissens- und Wissenschaftsideal, das auf eine Verbindung von Theorie und Praxis abzielte und für die niederländischen Naturwissenschaften des 17. Jahrhunderts prägend wurde. Ausgehend von mathematischen Wissenschaften entstand hier ein Verständnis von (Natur-)Philosophie als theoretische Reflektion praktischen Handelns. Der Vortrag wird diesen Zusammenhang näher diskutieren und darlegen, wie diese Auffassung die niederländische Wissenschaftslandschaft bis zum Ende des 18. Jahrhunderts geprägt hat.
Gerhard Wiesenfeldt hat in Hamburg Physik und Wissenschaftsgeschichte studiert und über die Experimentalwissenschaften an der Universität Leiden promoviert; anschließend war er Wiss. Mitarbeiter im SFB „Ereignis Weimar-Jena" an der Universität Jena. Seit 2007 ist Wiesenfeldt Lecturer im History and Philosophy of Science Program der Universität Melbourne, Australien. Sein derzeitiges Forschungsinteresse gilt den spezifischen Prägungen lokaler Wissenschaftskulturen in der Frühen Neuzeit.
Tagungen
Archiv
Der Arbeitskreis Landeskunde Ostbayern (ALO) an der Universität Regensburg lädt herzlich ein zu seinem Forschungskolloquium 2011 zum Thema:
Aktuelle historische, geographische und kulturwissenschaftliche Forschungsperspektiven auf Ostbayern.
Termin: Do, 13.10.2011, 10-16 Uhr
Raum: Uni Regensburg, H 14
Das Programm finden Sie auf der ALO-Homepage.
22.11.2011 Vortrag Dr. Memminger: Steinzeit im geschichtlichen Jugendbuch
Im Rahmen der Ringvorlesung "'KLASSIKER' der internationalen Jugendliteratur" hält Dr. Josef Memminger von der Abteilung Didaktik der Geschichte einen Vortrag zum Thema:
"Steinzeit im geschichtlichen Jugendbuch - Ein Klassikerthema zwischen Fakten und Fiktion"
Termin: Di 22.11.2011, 18-20 Uhr
Ort: H 10
Es ergeht herzliche Einladung.