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Stilblüten


Hausarbeiten, Klausuren, Referate und Mails

  • Bayern hatte sich schon viel früher mit Österreich wieder verbündet
    und stand auch im Krieg 1866 auf der Seite Österreichs. Den Krieg
    verlor Preußen. Preußen forderte daraufhin ein Schutz- und
    Trupp-Bündniss mit Bayern und außerdem sehr hohe Geldbeträge, die
    Bayern an Preußen zahlen musste.
    (Ünung SS 2012, Klausur; Antwort auf die Frage "Auf welcher Seite stand Bayern im Deutschen Kreig 1866, wie endete dieser Krieg und welche Folgen hatte das für Bayern?"; die Preußen - erst den Krieg verlieren und dann auch noch Forderungen (immerhin nur nach einem Trupp- statt einem Trutzbündnis, was immer auch ein Truppbündnis sein soll) an die armen Bayern stellen; das sollte einem zu denken geben - hat es hier aber nicht.)
  • - Reichsreputationshauptbeschluss
    - die Machtsekularisation
    (Übung SS 2012, Klausur; Antwort auf die Frage "Was waren die Motive für die Säkularisation der bayerischen Klöster in den Jahren 1802/03?"; Reichsdeputationshauptschluss ist natürlich ein schwieriges Wort, aber es war auch gar nicht gefragt; und "Machtsekularisation" war auch nicht die Antwort auf die Frage, selbst wenn die Wortschöpfung richtig geschrieben worden wäre.)
  • Müssen wir den englischen Text in Anführungszeichen auch übersetzen?(Sprachklausur in den Proseminaren zur Neueren/Neuesten Geschichte im SS 2009; die Frage kam auf, nachdem zu Beginn der Klausur erklärt worden war, dass die deutschen Sätze im Text nicht zu übersetzen seien; der zu übersetzende Text war die Kennedy-Rede von 1963 in Berlin mit dem Zitat "Ich bin ein Berliner"; bei dem vermeintlichen englischen Text in Anführungszeichen handelte es sich um das von Kennedy verwendete lateinische Zitat "civis Romanus sum".)
  • Konrad Adenauer (Proseminar Hein SS 2009, Klausur; Antwort auf die Frage nach dem mächtigsten Mann in der DDR (!) in den 1950er und 1960er Jahren)
  • Russische Revolution 1917 (Proseminar Hein SS 2009, Klausur; Antwort auf die Frage nach dem Ereignis, mit dem das "lange 19. Jahrhundert" begann)
  • Adalbert von Dürer
    (Proseminar Hein SS 2009, Klausur; Antwort auf die Frage nach dem Erfinder des Buchdrucks)
  • Im September 1870 wurden die Versailler Verträge (Novemberverträge) geschlossen.
    (Übung Köglmeier SS 2007, Klausur; warum die wohl Novemberverträge heißen?)
  • Die richtigen Monarchen, von Gottesgnadentum eingesetzt, waren entweder krank, geisteskrank oder verstorben und so ging das "Herrschaftsrecht" immer an einen Prinzregenten weiter.
    (Übung Köglmeier SS 2008, Klausur; auch verstorbene Monarchen waren also richtige Monarchen, haben aber nicht geherrscht.)
  • Die Verfassung von 1946 hatte keine Volksbeteiligung, da das Volk aus lauter Verbrechern besteht.
    (Übung Köglmeier SS 2008, Klausur; keine gute Meinung vom "Volk" und noch geringere Kenntnisse über die Entstehung der bayerischen Verfassung von 1946, die von einer vom Volk gewählten Landesversammlung ausgearbeitet und durch eine Volksabstimmung angenommen wurde.)
  • Um 1150 besaß Mitteleuropa etwa 200 Städte. Durch die Städtepolitik des staufischen Geschlechts verdreifachte sich deren Zahl auf etwa 1200.
    (Proseminar Köglmeier SS 2003, Hausaufgabe; 3 x 200 = 1200? Gemeint war: Die Städtezahl verdreifachte sich von 200 um 1150 bis zum Jahr 1200.)
  • Bayern unter den Agelofingern
    (Proseminar SS 2004, Hausaufgabe; der Ausdruck war der Titel der Veranstaltung "Bayern unter den Agilolfingern"!)
  • Die erste Zeitschrift erschien im Jahre 1880 und das geht bis heute so weiter.
    (Proseminar Köglmeier SS 2004, Hausaufgabe; und ewig grüßt das Murmeltier?)
  • Die ursprüngliche Zielsetzung hatte von Anfang an das Ziel, [...].
    (Proseminar Köglmeier SS 2004, Hausaufgabe)
  • Rund ein Drittel der Beiträge in der VSWG befassen sich mit Themen des Mittelalters und der Neuzeit, der Rest stellt Themen der Neuzeit dar.
    (Proseminar Köglmeier SS 2004, Hausaufgabe)
  • Der Potthast ist ein Quellenreperatorium
    (Proseminar Köglmeier WS 2003/04, Klausur; statt Quellenrepertorium)
  • Die folgende Datierung ist insofern problematisch, als dass ich in meinem ganzen Leben noch nie eine Stunde Latein hatte und gerade noch mit Iden und Nonen rechnen kann.
    (Proseminar Köglmeier WS 2003/04, Klausur; zur Aufgabe: Auflösung einer Datierung mit römischer Tageszählungen und Klärung der Problematik der Datierung; diese bestand darin, dass die angegebene Indiktion nicht mit der Indiktion des vorgegebenen Jahres übereinstimmte.)
  • Um Literatur zu sammeln o. zu finden, ist eine Bibliographie (Dahlmann-Waitz) nicht schlecht.
    (Proseminar Köglmeier SS 2004, Klausur; richtig! Und es gibt sogar noch andere als den Dahlmann-Waitz.)
  • Die Annalen sind so eine Art Jahrbücher.
    (Proseminar SS 2004, Klausur; Unterstreichungen im Original; irgendwie schon)
  • Annalen werden zumeist von mehreren oder einer Person geschrieben.
    (Proseminar Köglmeier SS 2004, Klausur; zumeist, d.h. manchmal auch von keiner?)
  • Repertitorium fontium ist ebenfalls ein Quellenrepertitorium [...].
    (Proseminar Köglmeier SS 2004, Klausur; statt Repertorium fontium und Quellenrepertorium)
  • Bei Potthast und Repertorium fontium handelt es sich um Quellenrepertitorien.
    (Proseminar Köglmeier SS 2004, Klausur; statt Quellenrepertorium)
  • Allegro
    (Proseminar Köglmeier SS 2004, Klausur; statt Arenga, Teil einer mittelalterlichen Königs- oder Kaiserurkunde)
  • Hitler versuchte im sog. "Hitler-Putsch" einen Marsch a la Mussolini nach Berlin zu inszenieren um die Macht im Reich zu übernehmen. Er kam aber nur bis zur Feldherrnhalle [...].
    (Übung Köglmeier SS 2004, Klausur)
  • Goslar war eine strategisch gut gelegene Stadt in Harz mit vielen Bergwerken.
    (Proseminar Appl SS 2004, Hausarbeit; in Harz gegossen?)
  • ... In Österreich sowie im bayerischen Kernland sind Dreiviertel der Bevölkerung katholisch. In den Klassenzimmern beider Länder hängen Kreuze an den Wänden. Beide Länder verfügen über ungefähr die gleiche Anzahl von Schützenvereinen. Fast nichts verbindet so gut wie gemeinsames Schimpfen und sowohl Bayern und Österreicher schimpfen mit "Saupreuß" und "Piefke" auf die Norddeutschen. Auch kulinarisch gibt es Gemeinsamkeiten. In beiden Ländern wird gleich viel Schweinsbraten mit Knödel gegessen und der kleine Unterschied im Bierverbrauch von 57 Litern mehr im Jahr auf Seiten der Bayern ist kaum zu beachten.
    (Proseminar Appl SS 2004; Einleitung zu einer Arbeit über die Loslösung des Herzogtums Österreich aus Bayern 1156)
  • Ein zweiter Faktor ist die Subjektivität der Quelle, da Max alles aus seiner persönlichen Sicht wiedergibt und somit den Quellenwert erniedrigt.
    (Übung Köglmeier WS 2004/05, Klausur; Frage zum Wert einer vorgegebenen Quelle, eines Auszugs aus den Memoiren von König Maximilian II. von Bayern; was sich Quellen alles gefallen lassen müssen!)
  • In diesem Sinne kann die Märzrevolution für Bayern nur gerade noch als Revolution, vielleicht als "Revolutiönchen" bezeichnet werden - wenn dieser Ausdruck wissenschaftlich wäre.
    (Übung Köglmeier WS 2004/05, Klausur)
  • Mittelwerte dienen in der Klimageographie um über einen längeren Zeitraum den Wetterablauf übersichtlich zu machen. Hierzu dienen Tagesmittel, Monatsmittel und Jahresmittel. Bei der Arbeit dieser statischen Daten ist aber auf Einiges zu achten.
    (aus einem Thesenblatt eines Geographiestudenten; für einen dreizeiligen Text eine bemerkenswerte Ansammlung sprachlicher Unzulänglichkeiten; SS 2005)
  • Auch über die Herkunft der Agilolfinger gibt es viele Hypothesen, jedoch keine stichfesten Fakten.
    (Proseminar Köglmeier WS 2003/04, Hausarbeit; fehlen vielleicht doch mehr die stichhaltigen Fakten?)
  • Sie [sc. Münzen] können sowohl als auch Traditions- und Überrestquellen sein.
    (Proseminar Köglmeier SS 2005, Klausur; die deutsche Sprache bietet viele Möglichkeiten, diese eigentlich nicht)
  • Schreiben wie Ludwig Gandorfer.
    (Übung Köglmeier WS 2005/06; Ausspruch eines Studenten, der an der Klausur über die Übung zur bayerischen Revolutionszeit 1918/19 teilnimmt, als für kurze Zeit das Licht ausgeschaltet wird und der Raum völlig dunkel ist; Ludwig Gandorfer, ein Bauer aus Pfaffenberg und Beteiligter am Umsturz vom 7.11.1918 in München, war blind)
  • [...] wegen eines Referatstermins [in einer anderen Veranstaltung] konnte ich leider den Termin am Freitag nicht wahrnehmen. Ich bitte Sie, dies zu entschuldigen. Wir sehen uns dann wie gehabt am 16ten.
    (Übung Köglmeier WS 2005/06; Entschuldigung wegen der Abwesenheit von einer Sitzung per Mail; der nicht wahrgenommene Termin war die Sitzung der Übung)
  • Die Quelle liegt in schriftlicher, getippter, schwarz-weißer Form vor. Somit ist sie gut lesbar und verständlich.
    (Übung Köglmeier SS 2005, Klausur; Frage zum Wert einer vorgegebenen Quelle; würden andere Farben den Quellenwert mindern?)
  • Am Ende entstand die "Sozial-Christliche-Union".
    (Übung Köglmeier SS 2005, Klausur; Frage zur Gründung der CSU; oder der SCU?)
  • Im Gegensatz zu Eisner befinden sich die Räte zu diesem Zeitpunkt [sc. in der Zeit der Räterepublik] bereits auf dem absteigenden Ast - kompetenztechnisch gesehen.
    (Übung Köglmeier WS 2005/06, Klausur; kompetenztechnisch gesehen war es sogar genau umgekehrt)
  • Kreiswahlen sind ein wichtiger Bestandteil und es werden alle Gesellschaftsgruppen vertreten, die sich dann jeweils um die Interessen ihrer Gruppe kümmern.
    (Übung Köglmeier SS 2005, Klausur; ein - vermeinliches - Merkmal des Rätesystems, aus folgender Quellenstelle abgeleitet: "Alle Kreise des schaffenden Volkes, Bauern, Arbeiter, Handwerker, Kleinbeamte, wählen aus ihren Kreisen heraus die tüchtigsten Männer als ihre Vertreter in das Landtagsgebäude.")
  • Jedoch ist die Quelle, trotz ihrer Tendenziösität gut für die Untersuchung der I. Räterepublik geeignet [...].
    (Übung Köglmeier WS 2005/06, Klausur; etwas zuviel des Guten, ohne "ösität" hätte der Begriff gestimmt)
  • Auch ist die Gefahr von Geisteslücken oder Verwechslungen sehr gering.
    (Übung Köglmeier WS 2005/06, Klausur; Frage nach dem Wert einer Quelle; bestimmt ihn ein lückenhafter Geist, oder eher eine - mehr oder weniger - lückenhafte Erinnerung?)
  • Daher erließ er [König Ludwig I.] mit Unterstützung des Abgeordneten Schenkel eine Zensurverordnung.
    (Übung Köglmeier SS 2006, Klausur; knapp daneben, es war der Minister Schenk)
  • In den Traditionsnotizen wird in den Klöstern festgehalten, welche Besitztümer in deren Besitz übergehen, wenn z.B. ein Verstorbener seinen Grund dem Kloster vermacht [...].
    (Proseminar Köglmeier SS 2006, Klausur; Frage nach den Merkmalen und der Bedeutung von Traditionsnotizen; Geisterstunde in den Klöstern?)
  • Obwohl ich mir sicher war, den kompletten Stoff zu beherrschen - ich habe nicht die leiseste Ahnung.
    (Proseminar Köglmeier SS 2006, Klausur; Frage nach den Merkmalen und der Bedeutung von Traditionsnotizen; von allen Geistern verlassen?)
  • Zeitschrift für Kirschengeschichte
    (Proseminar Köglmeier WS 2005/06, Hausarbeit; Erstellung einer Bibliographie; Umwelt und Natur sind zwar mittlerweile auch ein Thema in der Geschichtswissenschaft, aber so weit geht es noch nicht)
  • Da Otto nur bis zu seinem Tode 1183 diese Position [sc. das Amt des bayerischen Herzogs] innehatte, hätte eigentlich sein einziger Sohn, Ludwig I. als sein Nachfolger einspringen müssen.
    (Proseminar Köglmeier SS 2006, Hausarbeit; nach ihrem Tod haben die Wittelsbacher nicht mehr regiert; das blieb den Askaniern vorbehalten)
  • Neues Szene-Lokal in Regensburg (Biergenuß in urigem Ambiente)
    (Proseminar Köglmeier WS 2006/07; Klausur; Antwort auf die Aufgabe: Erklären Sie folgende Begriffe: [...] Urbar)
  • Der Nachteil von Papier ist, dass man die Akten nicht fälschen konnte.
    (Proseminar Appl WS 2006/07; Klausur; Antwort auf die Frage nach den Vor- und Nachteilen der einzelnen mittelalterlichen Beschreibstoffe zum Beschreibstoff Papier)
  • Für mich endet das Mittelalter, wie für viele andere Historiker sicherlich auch, ...
    (Proseminar Appl SS 2008; Klausur; Antwort auf die Frage "Wann endet für Sie das Mittelalter? Begründen und problematisieren Sie Ihre Ansicht." - Selbstbewusst, selbstbewusst!!)
  • Phaliographie
    (Proseminar Appl SS 2008; Klausur; Antwort auf die Aufgabe "Nennen Sie drei klassische Historische Hilfswissenschaften, die beim Umgang mit mittelalterlichen Urkunden vonnöten sind." - Lehre vom - ich möchte es gar nicht wissen...)
  • Palliographie
    (Proseminar Appl SS 2008; Klausur; Antwort auf die Aufgabe "Nennen Sie drei klassische Historische Hilfswissenschaften, die beim Umgang mit mittelalterlichen Urkunden vonnöten sind." - Lehre vom - ich möchte es gar nicht wissen...)
  • Populatio - Bekanntgabe des Beurkundungswillens
    (Proseminar Appl SS 2008; Klausur; Antwort auf die Frage zum Aufbau von Urkunden)

Übersetzungsklausuren

Sprachklausur Sommersemester 2006 "Worst of"(zusammengestellt von Waltraud Sennebogen)

  • "on the Baltic" = "auf dem Balkan"
  • "century" = "Jahrzehnt"
  • "strength" = "Strenge"
  • "freedom" = "Friede"
  • "atom" = "Atombombe"
  • "consistent restraint" = "konsistente Umschulung"
  • "Polnish Solidarity" = "der Polnische Zusammenhalt"
  • "arms race" = "Waffenrennen", "Waffengattung"
  • "underground joke" = "unterirdischer Witz"


  • "We're approaching the end of a bloody century plagued by a terrible political invention - totalitarianism." =
    "Wir nähern uns, geplagt von einer schrecklichen politischen Erfindung, dem Ende eines blutigen Jahrhunderts, dem Totalitarismus."


  • "Regimes planted by bayonets do not take root."
    1. "Regimes, die von Bajonetts geführt sind, fassen nicht an die Wurzel."
    2. "Regierungen, die von Seitengewehren befallen worden sind, schlugen keine Wurzeln."
    3. "Regime, die mit Bajonetts drohen, lassen sich nicht entwurzeln."

  • "The strength of the solidarity movement in Poland demonstrates the truth told in an underground joke in the Soviet Union." =
    "Die Stärke der Solidaritätsbewegung in Polen zeigt, dass die Wahrheit in der Sowjet Union als billiger Witz erzählt wurde."


  • "And certainly they will note it was not the democracies that invaded Afghanistan or suppressed Polish Solidarity or used chemical and toxin warfare in Afghanistan and Southeast Asia." =
    "Und sie werden sicherlich bemerken, dass es nicht die Demokraten waren, die in Afghanistan einmarschierten oder die Polnische Solidarität oder chemische und toxinische Kriegführung in Afghanistan und in Südost-Asien benutzten."


  • "If history teaches anything, it teaches self-delusion in the face of unpleasant facts is folly."
    1. "Wenn Geschichte alles unterrichtet, unterrichtet sie Selbsttäuschung im Angesicht der bedauerlichen Fakten, was Wahnsinn ist."
    2. "Wenn Geschichte irgendetwas lehrt, so lehrt es Selbstbetrug angesichts dessen, dass unangenehme Fakten Unsinn sind."

  • "Must freedom wither in a quiet, deadening accommodation with totalitarian evil?"
    1. "Muss Friede in einer ruhigen, todbringenden Unterbringung mit dem totalitaristischen Bösen vorneweg untergehen?"
    2. "Muss die Freiheit in einer stillen und sterbenden Unterkunft mit dem totalitären Bösen dahinscheiden?"
    3. "Muss die Freiheit in einem ruhigen, tödlichen Fremdenzimmer zusammen mit dem Teufel verkümmern?"

Sprachklausur Wintersemester 2007/08 "Worst of" (zusammengestellt von Dario Vidojković)

  • "A Wonderful, Scholarly Edition of a Not Remarkably Perceptive Observer"
    1. "Eine wunderbare, wissenschaftliche Ausgabe einer nicht außergewöhnlichen Perspektive eines Beobachters"
    2. "Eine wunderbare, wissenschaftliche Edition einer nicht außergewöhnlichen Wahrnehmung eines Beobachters"
    3. "Eine wundervolle, wissenschaftliche Ausgabe eines nicht wahrnehmbar außergewöhnlichen Beobachters"
  • "For one thing, he was not a victim,..." = "In einer Sache, war er kein Sieger,..."

  • "... in fact, he willingly accepted a wartime assignment, justifying and helping to shape German Foreign Office policy toward Belgium."
    1. "Tatsächlich, er nahm gewillt die Aufgabe während der Kriegszeit an, er rechtfertigte und half die deutsche auslandsoffensiv Politik [sic!] gegen Belgien zu gestalten."
    2. "Fakt ist, er akzeptierte bereitwillig die Zuweisung eines Postens in der Kriegszeit. Er rechtfertigte und half beim Aufbau eines Deutschen Polizeiapparates im Belgien mit."
    3. "tatsächlich akzeptierte er bereitwillig eine Kriegszuweisung um zu rechtfertigen und dabei zu helfen, die Deutsche Außenpolitik an Belgien anzupassen."
    4. "Factum, er nahm bereitwillig ein Kriegsauftrag an, er sah es als berechtig & half ein deutsches pol. Außenministerium in Belgien zu formen [sic!]."
  • "wartime assignment"
    1. "Kriegszeitabkommen"
    2. "Kriegszuweisung"
    3. "Kriegsbestimmung"
    4. "Anordnung zu Kriegszeiten"
  • "Hampe, a noted medieval historian..." = "Der berühmte mittelalterliche Historiker Hampe..."
  • "...the rector of the university..." = "...der Pfarer [sic!] der Universität..."
  • "Whole chunks of text" = "Ganze Textklumpen"
  • "...that deputies of the National Assembly are getting away with yelling "Murderer" at each other..."
    1. "...,daß Flüchtlinge die Nationalversammlung begleitet von gegeneinander gerichteten "Mörder!"-Schreien verlassen,..."
    2. "...,dass Abgeordnete der Nationalversammlung sich aus dem Weg gehen und sich gegenseitig als "Mörder" beschimpfen,..."
    3. "...Abgeordnete der Nationalversammlung abgetreten sind und einander als "Mörder" verschrien haben,..."
  • "Hampe's sister-in-law's brother"
    1. "Hampes Bruder der Schwägerin"
    2. "der Bruder von Hampes Stiefschwester"
    3. "der Bruder von Hampes Schwiegertochter"
    4. "Hampes Schwager"
    5. "Hampes Bruder"
  • "...than Victor Klemperer, isolated in his "Jew house" and cut off from newspapers and radio news,..."
    1. "...als Victor Klemperer, der in seinem "Judenhaus" von Zeitungen und Radionachrichten abgeschaltet war,..."
    2. "...als Victor Klemperer, der in seinem "Judenhaus" isoliert war und in Zeitungen sowie im Radio durch die Mangel genommen wurde,..."
  • "..., knew about events in the Second World War." = "..., wußte er über Veranstaltungen des Zweiten Weltkrieges Bescheid."
  • "...and relied fort he most part on German newspapers and the official army bulletins posted all over town." = "...und sich größten Teils auf deutsche Zeitungen und dienstliche Armeekugeln, die in der ganzen Stadt verstreut lagen, stützte."

Stilblüten von Realschülern

Die Stilblüten wurden von der Realschullehrerin Doris Thammer (Realschule Vohenstrauß) gesammelt und freundlicherweise für diese Seite zur Verfügung gestellt.

Geschichte

  • Die Amerikaner sendeten Kehrpakete und Russinnenbomber
  • Pfalzen sind Rastplätze für Könige.
  • Aufenthalzraum
  • Karl der Große stieg in Kirchenorganisationen ein.
  • Max II. Emanuel heiratete den Sohn des spanischen Königs und gebärte ihm eine Tochter.
  • Was kritisierten die Aufklärer?
    Wenn man ohne Verstand irgendetwas in die Welt setzt.
  • Welchen Lebenswandel hatten die Geistlichen vor der Reformation?
    wer sich ein weib nimmt, bleibt ein leben lang treu,. wer ein rind schlachtet, bleibt ein monat treu, wer ein schwein nimmt, eine woche.
  • Poletick
  • Böhmen und Möhren
  • Hitler röstete die Seeflotte auf.
  • Wie heißt der oberste Beamte im ägyptischen Staat?
    Visir
  • Warum verehrte man den Pharao als Gott?
    Weil, wenn der einen Schnippser gemacht hat, hat der Nil angefangen zu blubbern.
  • Was macht der Kaiser, nachdem er gebannt worden war?
    Der Kaiser ist wütend auf den Papst und schreibt einen schlimmen Brief: „Du Alter. Papst!“
  • Warum kommt es zum Gang nach Canossa? Wie spielen sich die Ereignisse ab und womit endet der Gang schließlich?
    Der Papst versteckt sich in den Alpen, rutscht auf den Knien dort hin, und bettelt um die Einsetzung der Bischöfe.
  • In Gordion löste Alexander den berühmten Knoten. Was bedeutet das angeblich?
    Er nahm wiedermals einen Feldzug durch, und besiegte auch den Gordischen Knoten, da der als sehr schwer zum angreifen galt.
  • Warum kehrt das Heer 325 v. Chr. in Indien um?
  • Wen besiegt Alexander 333 v. Chr.? Wo fand die Schlacht statt?
    Er besiegte Issos. In Persien.
  • Wie stellten sich die Ägypter das Totengericht vor?
    Man hatte gutes Besteck, gutes Essen, aber auch Trauer.
  • Erkläre, was bei der Mumifizierung passiert.
    Den Menschen wird die Eingeweide entnommen (das Hirn durch die Nase) und in einen Krug geschüttet. Sie werden mit Salbe eingerieben und mit Clopapier eingewickelt.
  • Was ändert sich in der Jungsteinzeit im Vergleich zur Altsteinzeit?
    Die Menschen erfinden z.B. ein Schaf.
  • Was ist ein Vollbürger?
    Das ist einer, der da geboren ist, der kein Sklave ist und der keine Frau hat.
  • Welche Vor- und Nachteile brachte das von Kleisthenes eingeführte Losverfahren mit sich?
  • Welche Partei ließ Hitler verbieten? NSDAP
  • Wie heißt die Partei Hitlers? UdSSR
  • Welche Kardinäle unterstützten Ludwig XIII. und XIV.?
    Richeh und Michelin
  • 1598 wurde der Streit mit den Hugenotten beigelegt. Nenne den Namen des Dokuments!
    Edikt von Nonsense
  • Cromwell errichtete eine Millidiktatur
  • Frage 10. Klasse: „Wodurch wurde der Friedensprozess in Nahost 1995 zum Erliegen gebracht?“
  • Zwei Fachbegriffe erklären genau, wie die Landkarte Europas unter Napoleon verändert wurde. Erkläre sie!
  • Womit endete der Krieg?
  • Was passiert 1815?
    Napoleon […] wird nach St. Helena verbannt, wo er 1821 an Verstopfung stirbt.
  • Frage einer Schülerin: Was ist denn ein Zwingli?
  • Bei Franz dem Weißen legte Luther Bibeln auf der Wormsburg aus.
  • Warum fand das Treffen der Studenten 1817 auf der Wartburg statt?
    Weil dort irgendetwas mit Hitler war.
  • Die Großmächte wurden im Wiener Kongress von Adeligen vertreten. Welche Ziele verfolgten diese?
    Restauration = Wiederherstellung vor revutionäre Aufstände, Monarchen wurden zur Heilige Allianz um sorinärisch Aufstände zu bekämpfen, Sie griffen auf die idee der Gottesgnadentum zurück. (Muttersprachlerin)
  • Was passierte nach dem Tod Karls des Großen mit seinem Reich?
    Es wurde Hans übergeben.
  • Warum kam es 800 n. Ch. zu Unstimmigkeiten zwischen Karl und dem Kaiser von Byzanz?
    Karl meinte, er sei der Nachfolger der weströmischen Kaiser und er stehe gleichgültig neben dem Kaiser von Byzanz.
  • Das Wort Triumvirat kommt von „triumvieren“ dass einer die Oberhand hat.
  • Hannibal reiste mit 40 Kriegselempfanten über die Alpen.
  • Es gab Burgerkriege.
  • Die Insassen des Parlaments werden gewählt.                   

Deutsch

  • Sachlicher Brief (6. Klasse): Brief an den Landrat wegen problematischer Bussituation
    Betreff-Zeile eines Schülers: "Bitte an den Landrat um Einsatz von mehr Busen"
  • Marktblatts
  • Da traf ich Hänsel und Grätel
  • An unserem kalten Biefe gibt es auch Schweinshaksen mit Blaugraut.
  • Aufgabe: Lade deine Oma zum Weihnachtsfest ein.
    • Liebe Oma. Ich möchte dich recht herzlich auf Weihnachten einladen. Unsere Adresse lautet: ....
    • Liebe Oma. Ich möchte dich gerne einladen, mit uns Weihnachten zu verbringen. Am 24. gehen wir auf die Bowlingbahn......
    • Liebe Oma. Hiermit lade ich dich recht herzlich zum Weihnachtsfest ein. [Text, Text, Text] Viele Grüße, deine Katharina
      Übrigens, vor drei Monaten habe ich eine Schwester bekommen.
  • WAS EINE FÜNFTE ALLES ÜBER DIE SUBSTANTIVE WEISS:
    • Frage: Wie heißt der erste Fall?
      Nomerytiv
    • Frage: Wie heißt der zweite Fall?
      Denitiv
    • Frage: Wie heißt der dritte Fall?
      Genisis
    • Frage: Wie heißt der vierte Fall?
      Akrostativ
      Divinidiv
    • Wie ermittelt man den 4. Fall?
      Wen oder was gehört das Büch.
  • Erkenntnis eines Erlebnisaufsatzes in der 5. Klasse:
    Man muss erst überlegen, bevor man nachdenkt.
  • Eine Nacht im Dunkeln (5. Klasse)
    • Mir rutschte das Herz in den Rachen!
    • Unsere Knie schlotterten so heftig, dass sie aneinander prallten.
    • Ich zitterte so sehr, dass meine Zahnspange herausfiel.
    • ich blinzelnde mit zitternden Armen
  • Frage: Formuliere folgenden Satz in modernes Deutsch um: Zum dritten Male verzagte die Schwester und gab sich verloren.
    Antwort:
    Zum dritten Mal verzweifelte die Schwester und gab sich hin.
  • Aus dem Leben eines Sechstklässlers:
    Mein Vater war noch nicht da, denn er rasierte sich noch, er braucht immer etwas länger als ich.
  • Ich stieg auf den Teppich, weil mir mein Bauch das geraten hatte.
  • Schluss einer deutschsprachigen Schülerin in einer Inhaltsangabe (8.Klasse):
    Die humorvolle Geschichte zeigt, dass auch schwere Folgen haben kann. Dies wird die Verfasserin gemeint haben wollen. Mir gefällt die Geschichte ganz gut, weil sie an manchen Stellen witzig ist, aber auch ein bisschen komisch.
    (Ich schwöre, das stand so da!)
  • Bericht, 6. Klasse:
    Schüler ersprang sich eine Gehirnerschütterung
    Der Schüler wurde in das barmherzige Krankenhaus der Brüder eingeliefert.
  • 8. Klasse:
    Es dauerte eine Stunde, bis die Feuerwehr den Brand gelegt hatte.
  • 8. Klasse, Sturm und Drang, Extemporale:
    • Welche deutschen Dichter waren für diese Epoche besonders wichtig?
      • Klagius
      • Götz von Berchingen
    • Ein Dichter aus England diente als Vorbild. Wie heißt er?
      • Skakessperre
    • Von wem stammt der Ausspruch „Zurück zur Natur“?
      • Holtblock
      • Gehstock
    • Welche sprachliche Besonderheit tritt in den Werken des SuD auf?
      • Die Lyrik
    • Um welche Textform handelt es sich bei „Die Leiden des jungen Werthers“?
      • Es handelt sich um ein Drama. In dem Gedicht geht es um.....
    • Wie wirkte DLdjW auf die damalige Zeit?
      • mitreisend
    • Nenne ein Beispiel für ein Drama!
      • Von Bieblichingen
      • Götz von Wertlich
      • Götz von Ballinston
      • Ein Fürst aus Belichiningen
    • Welche Gedichte waren damals besonders beliebt?
      • Sah ein Bub ein Röslein stehen
      • Sah ein Knab ein Rösslein springen
  • Eigene Meinung einer 8.Klässlerin zum Thema „Gewaltvideos“:
    Meine Meinung zu dem Text ist eher abstoßend, weil ich es nicht sehen, lesen oder hören kann, wenn Menschen langsam und grausam eingehen.
  • Textgebundener Aufsatz (Schulaufgabe 8. Klasse, sechsstufig) zum Text „Vorurteil: Blond - Es geht unter die Haarwurzel“
    Im Text geht es um Blondinen, Blond, Dumm und was der Wahrheit entspricht. Im Text geht es um Blond und ob Blondinen wirklich dumm sind. Trotzdem gibtes viele Ausnahmen, z.B. Claudia Schiffer, Gwen Stefanie..... die Reporterin fragt aber auch, ob den Blond attraktiver macht, und laut Umfrage stimmt das. Dann wird eine Hairstylistin zum Thema Bond gefragt, ob viele Frauen, bzw. Männer ihre Haare blond färben und das Ergebniss die meisten wollen Blond sein. Die Autorin fragt dann aber wieso es Vorurteile gibt, den Blonde schafen genauso ihren Abitur oder die Karriere mit links und ob nicht Blondinnen eher mit einen Mini und knappen Oberteil als allein mit Blondenhaaren auffallen?! Trotzden Naturblonde dürfen stolz sein. […]
    Der Text spricht mich von der Sprache an, da nicht so viele Fremdwörter enthalten sind. Mir gefällt der Text sehr gut, da ich selber zu den Blondinen gehöre und man oft nicht genau weiß bin ich dumm oder nur blond?!
  • Aus welcher Epoche stammt das Gedicht „Prometheus“? Begründe deine Aussage!
    Das Gedicht stammt aus der Lyrik.
  • Abschlussprüfung, Thema „Discobesuche“
    • Frauen und männliche Artgenossen
    • obwohl Alkohol in geringen Mengen nicht einmal schlecht ist...“
    • weil ich selbst Erfahrungen mit dem Genuss von Alkohol habe
    • Männer trinken nur, wenn sie untereinander sind, Frauen führen sich Alkohol mit Männern und Frauen zu.
  • Erlebniserzählung 7. Klasse:
    • lustvoll wartete ich auf den Bus
    • mir wurde murmlig zumute und die Kehle rutschte mir in den Rachen
    • ich war von Angst überflossen
  • 5. Klasse:
    • Ich stirdelte in den Reifen hinein.
    • Der Lehrer schrie: „Dirts kleinen Rabauken, kommt sofort her!“
    • Der Schüler kicherte und schiss (schmiss) die Kugel nach dem Lehrer.
    • Ich habe einen Bruder und einen Vogel.
  • Brief:
    Und da ist noch mein Hund, sein Name ist Micky. Er hat ein braun-graues Fell, große Ohren und einen kleinen Schwanz. Wie ist es bei dir?
  • 10. Klasse:
    Übungsaufsatz „Welche Vor- und Nachteile hat der Schulfasching“?
    • Heutzutage nimmt der Raucher und der Alkoholkonsum sehr stark zu.
    • Auch Losverkäufe schmeißen einen guten Gewinn auf.
  • Thema: Was muss ein Jugendlicher bei der Berufswahl berücksichtigen? (9. Klasse)
    • Auch wenn es einigen Jugendlichen schwer fällt, sich sauber zu kleiden, so ist es doch vom Vorteil, wenn diese saubere Wäsche an den Tag bringt.
    • So sind auch die zu erwartenden Arbeitsbedingungen nicht von der Kippe zu schmeißen.
  • Der spuckende Geist spuckte und spuckte.
  • Meine Familie lachte sich zu Tode. Daran denke ich gerne zurück.

Erdkunde

  • 5. Klasse:
    Lehrerin:
    „Es kann sein, dass wir einen Stern am Himmel sehen, den es schon gar nicht mehr gibt, weil das Licht so lange braucht, bis es zu uns kommt.“
    Schüler: „Dann kann es also sein, dass auf einmal beim großen Wagen das Licht ausgeht.“
  • Die Erde ist eine Kugel, das erkennt man an der Erdkrümmelung.
  • Früher dachte man, die Erde ist eine abgeblatterte Scheibe.
  • Wie kann man beweisen, dass die Erde eine Kugel ist?
  • Kolumbus ging zur spanischen Königin und machte es mit ihr auf den Tisch.

  1. Fakultät für Philosophie, Kunst-, Geschichts- und Gesellschaftswissenschaften

Institut für Geschichte

Universität Regensburg
Universitätsstraße 31
D-93053 Regensburg