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Delarue

Dr. Dominic E. Delarue

Kontakt:
E-Mail: Dr. Dominic E. Delarue
Telefon: (0941) 943-3709
Raum: PT 4.2.27
Sprechstunde: Di, 16.00-18.00 Uhr


Forschungsschwerpunkte

  • kunsthistorische Handschriftenforschung
  • Bildende Kunst des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit
  • visuelle Hagiographie
  • Kunstreform um 1900

Curriculum Vitae

Dominic E. Delarue studierte Europäische Kunstgeschichte, Philosophie, Religionswissenschaften und Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit in Heidelberg und Leuven. 2015 wurde er im Rahmen einer Cotutelle de thèse in kunstwetenschappen/Europäischer Kunstgeschichte an der KULeuven und der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg mit einer Arbeit zu illustrierten französischen Legendaren promoviert. Seine Magisterarbeit zu „Jean Miélots Vie de saint Josse für Philipp den Guten“ wurde mit dem Prix Rogier de la Pasture der gleichnamigen wissenschaftlichen Vereinigung aus Tournai ausgezeichnet. Dominic E. Delarue war Stipendiat des Cusanuswerkes in der Grund- und Promotionsförderung. Mehrmonatige Auslandsaufenthalte führten ihn als Gastdoktorand an das Institut de recherche et d’histoire des textes Paris (IRHT) und das Warburg Institute London. Neben seiner Promotion sammelte er Lehrerfahrungen als Tutor und Lehrbeauftragter am Institut für Europäische Kunstgeschichte Heidelberg. Nach einer Anstellung als Postdoc-Forscher an der KULeuven ist er seit April 2016 Assistent am Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Universität Regensburg.


Wissenschaftliche Symposien

  • Melancholie und Einsamkeit in der Ideen- und Kunstgeschichte (Workshop Buchnerhof (Südtirol); zusammen mit John Raimo) (10/2016)
  • Raumbilder – Bildräume. Zum Potential der kunstwissenschaftlichen Leitbegriffe Bild und Raum in der kunsthistorischen Forschung (Kolloquium Mainz; zusammen mit Christian Nille und Thomas Kaffenberger) (07/2014)
  • Die Reform der Künste um 1900 (Vortragsreihe, IEK Heidelberg, zusammen mit Thomas Kaffenberger und Oliver Sukrow) (WS 2013/14
  • Das Bild als Ereignis zur Lesbarkeit spätmittelalterlicher Kunst mit Hans-Georg Gadamer (Kolloquium Heidelberg; zusammen mit Laura Sobez und Johann Schulz) (02/2011)

Herausgeberschaft

  • Lebensräume gestalten. Heinrich Metzendorf und die Reformarchitektur an der Bergstraße, Worms: Wernersche Verlagsgesellschaft 2013 (zusammen mit Thomas Kaffenberger) Rezension von Stefan Muthesius, in: Kunstchronik 68 (2015), S. 327–333.
  • Das Bild als Ereignis. Zur Lesbarkeit spätmittelalterlicher Kunst mit Hans-Georg Gadamer (Heidelberger Forschungen 38), Heidelberg: Winter Universitätsverlag, Heidelberg 2012 (zusammen mit Johann Schulz und Laura Sobez). Rezension: Isabella Augart: Gadamer und das Bild als Ereignis, in: KULT_online 36 (2013).

Aufsätze

  • Riegl liest Löwy – Riegl gelesen mit Löwy. Der Entwurf einer positivistischen Kunstgeschichtsschreibung in Riegls Aufsatz ‚Naturwerk und Kunstwerk‘ und Löwys ‚Die Naturwiedergabe in der älteren griechischen Kunst‘, in: Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft 59 (2014), S. 177–201.
  • Jean Miélot und seine „Vie et mircales de saint Josse“, in: Scriptorium 68 (2014), S. 122–137, Tafeln 9–13.
  • Viri Dei. Visionen, Erscheinungen und Wunder in spätmittelalterlichen Bildzyklen zu den Heiligen Jodokus, Antonius und Benedikt, in: Ikon. Journal of Iconographic Studies 6 (2013), S. 39–54.
  • Illustrating is re-reading. Jean Miélot as pictorial narrator and the ‚Vie de Saint Josse‘ for Philip the Good (Brussels, Royal Library of Belgium, Ms 10958), in: Lieve Watteeuw u.a. (Hg.): New Perspectives on Flemish Illumination, Papers presented at the Colloquium held in Brussels, Royal Library of Belgium, November 16­–18 2011, Corpus of illuminated manuscripts 22, Leuven: Peeters (im Druck).
  • Heinrich Metzendorf. Ein Reformarchitekt der Jahrhundertwende in Quellen und Werken, in: Lebensräume gestalten. Heinrich Metzendorf und die Reformarchitektur an der Bergstraße, Worms: Wernersche Verlagsgesellschaft 2013, S. 11–32 (mit Thomas Kaffenberger).
  • Wider den schwedischen Granit. Heinrich Metzendorfs Grabmale und die Friedhofsreformbewegung, in: Lebensräume gestalten. Heinrich Metzendorf und die Reformarchitektur an der Bergstraße, Worms: Wernersche Verlagsgesellschaft 2013, S. 205–216.
  • Naturverbundenheit, Heimatliebe und Nationalstolz. Die deutsche Wanderbewegung, der Odenwald-Klub und Metzendorfs Bismarckturm auf dem Hemsberg, in: Lebensräume gestalten. Heinrich Metzendorf und die Reformarchitektur an der Bergstraße, Worms: Wernersche Verlagsgesellschaft 2013, S. 173–184.
  • Innen ‚gediegen‘, außen ‚monumental‘. Das Bensheimer Rathaus als „Zierde unserer Stadt“, in: Lebensräume gestalten. Heinrich Metzendorf und die Reformarchitektur an der Bergstraße, Worms: Wernersche Verlagsgesellschaft 2013, S. 121–132.
  • Spiel, Gelegenheit und Darstellung. Hans-Georg Gadamer und das Bild als Ereignis in der Kunst des Spätmittelalters, in: Das Bild als Ereignis. Zur Lesbarkeit spätmittelalterlicher Kunst mit Hans-Georg Gadamer (Heidelberger Forschungen 38), Heidelberg: Winter Universitätsverlag Heidelberg 2012, S. 11–80 (zusammen mit Johan Schulz und Laura Sobez).
  • Kunst und Okkasionalität – Werke im Kontext ihrer Genese?, in: Das Bild als Ereignis. Heidelberg: Winter Universitätsverlag Heidelberg 2012, S. 383–386.
  • Das Bild Augsburgs als Stadt, in: Lieselotte E. Saurma und Tobias Frese (Hg.): Zwischen Mimesis und Vision. Zur städtischen Ikonographie am Beispiel Augsburgs, Münster: LIT-Verlag 2010, S. 35–58.

Übersetzungen

  • Barbara Baert: Eine Antwort auf Echo. Jenseits von Mimesis oder Auflösung als skopisches Ordnungsmuster (mit besonderer Aufmerksamkeit für Camouflage), (Übersetzung aus dem Niederländischen, in Begutachtung)
  • Barbara Baert: Aby Warburgs (1866–1929) „Nymphe“. Ein Forschungsbericht zu Motiv, Phantom und Paradigma, in: Imago: Interdisziplinäres Jahrbuch für Psychoanalyse und Ästhetik (Übersetzung aus dem Englischen, im Druck).
  • Barbara Baert: Nymphe (Wind). Der Raum zwischen Motiv und Affekt in der frühen Neuzeit, in: Ars. Časopis Ústavu Dejín Umenia Slovenskej Akadémie Vied, 46 (2013), S. 16–42 (Übersetzung aus dem Niederländischen).
  1. Fakultät für Philosophie, Kunst-, Geschichts- und Gesellschaftswissenschaften

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Institut für Kunstgeschichte
Universitätsstrasse 31
93053 Regensburg

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