Zu Hauptinhalt springen
Startseite UR

Master

Masterstudiengang


Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen:
Nachweis eines ersten Studienabschlusses mit mindestens "gut" (in begründeten Ausnahmefällen wird auch ein Hochschul- oder Fachhochschulabschluss aus einer fachlich benachbarten Disziplin anerkannt).
BewerberInnen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, fügen einen Nachweis über ihre Kenntnisse der deutschen Sprache bei.

PDF - Bewerbungsformular Download


Inhalt und Studienziele

Der forschungsorientierte und berufsnahe konsekutive Masterstudiengang "Kunstgeschichte"
vermittelt vertieftes Wissen und methodische Eigenständigkeit im gesamten Gegenstandsbereich der Kunstgeschichte. Die Studierenden erwerben intensive Kenntnisse mittelalterlicher, neuzeitlicher, moderner und zeitgenössischer Kunstwerke, diskutieren Gattungs- und Medienfragen und studieren deren Auswertung, Interpretation und Rezeptionsformen. Zentrales Lernziel ist die forschungs- und praxisorientierte Anwendung kunsthistorischer Analyseverfahren und Methoden. Diese Kenntnisse sollen Absolventen den Einstieg in klassische kunsthistorische und bildwissenschaftliche Arbeitsbereiche ermöglichen, ihnen zugleich aber auch die erforderliche Flexibilität verleihen, um in
neuen oder entfernteren Berufsfeldern für Geisteswissenschaftler Fuß zu fassen.


Studienbeginn und Regelstudienzeit

Der Masterstudiengang "Kunstgeschichte" kann an der Universität Regensburg im Sommer- und im Wintersemester aufgenommen werden. Die Regelstudienzeit beträgt zwei Jahre (4 Semester).


Informationen zum Studienaufbau

Studiendauer Regelstudienzeit 4 Semester
Umfang bis zu 60 SWS, mindestens 120 LP (davon 30 LP im Rahmen der
studienbegleitenden Masterarbeit ), 90 LP im Rahmen des MA-Studiengangs)
Qualifikation
  • ein erster Studienabschluss mit überdurchschnittlichem Ergebnis (Gesamtnote mindestens "gut" [2,5])
  • Ausländische Bewerber müssen zusätzlich Deutschkenntnisse auf DSH-Niveau nachweisen
Bewerbung Bewerbung beim Institut für Kunstgeschichte der Universität
Regensburg (bis zum 15.7. für das Wintersemester, bis zum 15.
Januar für das Sommersemester ).
Lateinkenntnisse Nachweis von Lateinkenntnissen spätestens zur Anmeldung der
Masterarbeit
Masterprüfung abzulegen bis Ende des 4. Semesters


Einführender Text Masterstudiengang „Kunstgeschichte“

Der Masterstudiengang Kunstgeschichte vermittelt Kernkompetenzen in der historischen und systematischen Analyse von Bildern und visueller Sprachen. Dabei stehen exemplarisch die Grundlagen der Bildanalyse und der intellektuellen Funktionen künstlerischer Bilder im Vordergrund.
Seit Baumgarten wurde Kunst als eine Form der „sinnlichen Erkenntnis“ begriffen. Wie Bilder Sinn erzeugen und was diesen Sinn ausmacht, ist die Frage, auf die es mit der Kompetenz der Kunstgeschichte zu antworten gilt.
Als weiterer berufsqualifizierender Abschluss ermöglicht es der Masterstudiengang Kunstgeschichte den Studierenden, im Anschluss eine fachgerechte Beschäftigung aufzunehmen


Studienaufbau und -verlauf

Der Regensburger Masterstudiengang "Kunstgeschichte" zielt auf die Vermittlung
  • eines an den aktuellen Forschungsfragen orientierten kunsthistorischen Fachwissens auf der Basis vertieften Grundlagenwissens
  • sowie methodischer und analytischer Kernkompetenzen, die zu einer selbständigen Erweiterung der wissenschaftlichen Erkenntnisse befähigen, wobei Forschungsmethoden und -strategien eine zentrale Bedeutung haben.
Während dieses Studienverlaufs werden dem Studierenden die notwendigen Kenntnisse vermittelt, die Ihnen den Einstieg in fachwissenschaftliche Berufsbereiche ermöglichen sollen und darüber hinaus für die Zulassung zum Promotionsstudiengang erforderlich sind.
Im Rahmen eines breiten, facettenreichen Lehrangebots, das Vorlesungen, Übungen, Seminare, Exkursionen, Übungen vor Originalen und Praxiseinheiten umfasst, erwerben die Studierenden vertiefte Kenntnisse mittelalterlicher, neuzeitlicher, moderner und zeitgenössischer Kunstwerke. Sie diskutieren Theorien und Quellen, Methoden- und Medienfragen, studieren deren Auswertung, Interpretation und Verarbeitung in kunsthistorischen Arbeitsfeldern. Neben der forschungsorientierten
Anwendung kunsthistorischer Methoden vertiefen sie ihre Fähigkeiten im Bereich der mündlichen Präsentation (Kolloquium).

Das erste Studienjahr bietet die Möglichkeit zur Vertiefung der Fachkenntnisse und bereitet damit die fachliche Spezialisierung des zweiten Studienjahres vor. Die Forschungsmodule bereiten die Studierenden auf die Masterarbeit zu einem Gegenstand der Kunstgeschichte vor, mit der sie ihr Studium abschließen. Insgesamt sind während des Studiums 120 Leistungspunkte zu erwerben. Zudem ist eine Große Exkursion und ein Praxismodul Pflicht, das den Studierenden die Möglichkeit bietet, in der Denkmalpflege, dem Archivwesen oder der Museumskunde Erfahrungen zu sammeln, oder die Anwendungen und Arbeitstechniken in der Digitalen Kunstgeschichte kennenzulernen.

Die in den Modulen zu erwerbenden Leistungspunkte (90LP) gliedern sich auf in 4 kunsthistorische Pflichtmodule (60 LP), ein Praxismodul (6 LP), eine Große Exkursion (9 LP), ein zu belegendes Wahlpflichtmodul (Import, 15 LP).
Die Leistungen im Abschlussmodul (30 LP) werden durch ein Arbeitsgespräch (Kolloquium, 90 Minuten; 10 LP) und die Masterarbeit im Umfang von 20 Leistungspunkten erbracht.

Allgemein: Ein Aufbaumodul besteht aus einer Vorlesung (4 LP) + Abschlussklausur/mündliche Prüfung (3 LP) sowie einem SE (8 LP), in dessen Verlauf ein Referat gehalten und eine schriftliche Hausarbeit angefertigt wird.

(Aufbaumodul I) Methodenprobleme in der Kunst des Mittelalters und der Frühen Neuzeit
(Aufbaumodul II) Methodenprobleme in der Kunst nach 1800
(Aufbaumodul III) Theorien und Quellen
(Aufbaumodul IV) Methodologie in Kunstgeschichte und Bildwissenschaft


PFLICHTBEREICH


(Aufbaumodul I) Methodenprobleme in der Kunst des Mittelalters und der Frühen Neuzeit
Das Aufbaumodul I führt in die für die Kunstgeschichte grundlegenden Kategorien und
ästhetikgeschichtlichen Paradigmen der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Kunst ein. Neben der Denkmälerkenntnis werden exemplarisch die grundsätzlichen Fragen einer historisch angemessenen Analyse und Interpretation sowie die Fragen der historischen Kontextualisierung von Kunstwerken vertieft.

(Aufbaumodul II) Methodenprobleme in der Kunst nach 1800
Durch weitgreifende formale und inhaltliche Prozesse wird die Kunst nach 1800 nachhaltig verändert. Im Vordergrund des Aufbaumodul II steht die Vermittlung und Darstellung dieser Vielschichtigkeit drei künstlerischer Neuerungen: Ein Epochenumbruch steht am Beginn, der als „Krise“ der Kunst bezeichnet wurde. Krínein bedeutet „trennen“ und weißt dem Aufbaumodul die Richtung, da in der Reorganisation der künstlerischen Mittel nach 1800 das überkommene Bildvokabular verworfen wurde.

(Aufbaumodul III) Theorien und Quellen
Kunsthistorische Quellen sind ungewöhnlich komplexe Zeugnisse. Sie stehen qua Materialität am Kreuzungspunkt verschiedener Medien, besetzen als intermediale Phänomene oder Hybride mehr als eine Wissensordnung. Als Textquelle verweisen sie mit graphischen und pikturalen Mitteln auf eine Wirklichkeit, die allein durch die Deutung der Schrift zu erschließen ist, als Bild vertrauen sie auf die Wirksamkeit ihrer Sichtbarkeit, gebaute Architektur hingegen will versprachlicht werden. Unsere Frage
lautet: Welche Evidenz steckt in alle diesen Quellen, die die Sprache – in einiger Hinsicht – überbietet, sie ergänzt oder begleitet? Wir wollen auch und gerade die nichtverbale Sprache der Bilder als Quelle verstehen und dafür im Aufbaumodul III neue wissenschaftlich theoretische Zugänge vorstellen.

(Aufbaumodul IV) Methodologie in Kunstgeschichte und Bildwissenschaft
Da in der kunstwissenschaftlichen Analyse Methoden und Begriffe eingesetzt werden, ist es eine der Hauptintentionen des Aufbaumodul IV, nach deren ursprünglichem Verwendungskontext und der Geschichte zentraler Begriffe der Kunstwissenschaft zu fragen. Im Zeichen historischer und aktueller Denk- und Wahrnehmungsmuster stellt sich die Frage, wie sich ein Fachvokabular ausbildet und zentrale Methoden und Vorstellungen der Disziplin kanonisiert werden. Zu einem Zeitpunkt, da sich erneut eine eher historisch und an traditionellen Methoden ausgerichtete Kunstwissenschaft und eine interdisziplinäre, an aktuellen Ansätzen orientierte Bildwissenschaft auseinander zu bewegen scheinen, fokusiert das Aufbaumodul „Methoden“ die Interdependenz von Geschichtlichkeit und
aktuellem Denken in Bildern.

Modul V: Exkursion
Studierende des Masterstudienganges erwerben durch ihre Teilnahme an einer Großen Exkursion einmalig 9 LP.

Modul VI: Praxismodul
Im Praxismodul eröffnet sich eine Anzahl von Möglichkeiten, das Studium um eine praktische Übung
zu ergänzen und die erworbenen Kenntnisse arbeitsplatznah anzuwenden.


WAHLBEREICH


Modul VII: Wahlmodul
Neben der Einführung in das Feld der Bauaufnahme, vermitteln der Besuch von Vorlesungen und Seminaren anderer Fächer (nach Absprache mit dem betreuenden Dozenten) weiterführende Kenntnisse, da insbesondere der Umgang mit Methoden und Fragestellungen anderer Fachrichtungen die Ausrichtung des eigenen Arbeitens hilfreich ergänzen und befördern kann. Zudem soll die Fähigkeit zur Darstellung der gewonnenen Ergebnisse durch die Verpflichtung zu einem Vortrag über das Projekt der jeweiligen Masterarbeit gefördert werden. In der Museumsarbeit soll in einem einmonatigen Praktikum während der vorlesungsfreien Zeit ein erster Einblick in ein kunsthistorisches Berufsfeld gewonnen werden. Zudem besteht die Möglichkeit, einen studienrelevanten Auslandsaufenthalt im Wahlmodul anrechnen zu lassen.

Modul VIII: Studienrelevanter Auslandsaufenthalt


Nachzuweisen ist der Erwerb von mindestens 90 LP aus Modulen des Faches Kunstgeschichte,
darunter der erfolgreiche Abschluss folgender Module:

I. PFLICHTBEREICH (75 LP)

  1. Aufbaumodul I: Methodenprobleme in der Kunst des Mittelalters und der Frühen Neuzeit
    (VL 4 LP+Klausur/Mündl. Prüfung 3 LP + SE 8 LP = 15 LP)
  2. Aufbaumodul II: Methodenprobleme in der Kunst nach 1800
    (VL 4 LP+Klausur/Mündl. Prüfung 3 LP + SE 8 LP = 15 LP)
  3. Aufbaumodul III: Theorien und Quellen
    (VL 4 LP+Klausur/Mündl. Prüfung 3 LP + SE 8 LP = 15 LP)
  4. Aufbaumodul IV: Methodologie in Kunstgeschichte und Bildwissenschaft
    (VL 4 LP+Klausur/Mündl. Prüfung 3 LP + SE 8 LP = 15 LP)                                                          60 LP
  5. Exkursionsmodul mit Referat
    (9 LP) – in Verbindung mit VL oder SE                                                                                          69 LP
  6. Praxismodul (6 LP): Praktikum mit wissenschaftlicher Begleitung in folgenden Sparten:
    1. Denkmalpflege
    2. Museumskunde
    3. Digitale Kunstgeschichte
    4. Archivwesen                                                                                                                            75 LP

II. WAHLBEREICH (15 LP)

7.) Wahlbereich (Import)

    a.) Bauaufnahme
    b.) Medienwissenschaft
    c.) Medieninformatik
    d.) Informationswissenschaft
    e.) Vergleichende Kulturwissenschaft
    f.) Psychologie
    g.) Kunsterziehung
    h.) Musikwissenschaft
    i.) Klassische Archäologie
    j.) Geschichte
    k.) Philosophie
    l.) Historische Hilfswissenschaft
    Spracherwerb: Französisch, Italienisch (insbes. ital. Terminologie), Spanisch

ODER:

8) Modul Auslandsaufenthalt (15LP )

Die Studierenden im Masterstudiengang „Kunstgeschichte“ bemühen sich um einen
Studienaufenthalt an einem der deutschen Forschungsinstitute für Kunstgeschichte im
Ausland:
    a) Institut für Kunstgeschichte Florenz - Max Planck Gesellschaft
    b) Bibliotheca Hertziana, Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte, Rom
    c) Centre Allemand d'Histoire de l'Art/Deutsches Forum für Kunstgeschichte Paris  
    oder aber an einer der
    d) Ausländischen Partneruniversitäten der Universität Regensburg
                                                                                                                                                                    90 LP

Abschlussmodul (30 LP):

  1. Kolloquium (90 Minuten) – begleitend zur Masterarbeit (10 LP)
  2. Masterarbeit, Bearbeitungszeit: 4 Monate (20 LP)

                                                                                                                                                                 120 LP

Gesamtnote der Masterprüfung :


Die Gesamtnote errechnet sich aus folgenden Noten:

  1. Durchschnittsnote der Endnoten der Aufbaumodule: 50% der Gesamtnote
  2. Note der Masterarbeit: 50% der Gesamtnote

Studienverlauf Master Kunstgeschichte

1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester
VL 1 (4+3) HS 1 (8)
HS 2 (8) VL 2 (4+3)
VL 4 (4+3)
HS 4 (8)
VL 3 (4+3)
HS 3 (8)


Masterarbeit
20 LP
Exkursion (9) Kolloquium 10 LP
Praxismodul (6)  Wahlmodul (15)
30 LP  30 LP  30 LP  30 LP


Bewerbung für den Masterstudiengang

Die Bewerbung mit dem im Download bereitgestellten ausgefüllten und unterschriebenen Formular ist an das Institut für Kunstgeschichte, zu Händen von Frau Kaiser, zu richten.


Bewerbungsfristen für den Master-Studiengang

Wintersemester:    jeweils bis 15. Juli
Sommersemester: jeweils bis 15. Januar

Adresse

Universität Regensburg
Institut für Kunstgeschichte
Universitätsstraße 31


Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen:

  1. Nachweis eines ersten Studienabschlusses mit überdurchschnittlicher Note (mindestens "gut")
  2. Bewerber, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, müssen einen Nachweis über ihre Kenntnisse der deutschen Sprache vorlegen (Kenntnisstand auf dem Niveau der DSHPrüfungbzw. Prognose auf Erreichen dieses Kenntnisstandes nach einem Semester)

In begründeten Ausnahmefällen können auch Personen mit einem Hochschul- oder
Fachhochschulabschluss aus einer anderen (fachlich benachbarten) Disziplin (z. B. aus einem museologischen, kunstpraktischen, restauratorischen, kunstpädagogischen oder kunst-, medien- oder kulturwissenschaftlichen Studiengang) zum Masterstudiengang "Kunstgeschichte" zugelassen werden. Zugangsvoraussetzung ist ein Hochschul- oder Fachhochschulabschluss (mindestens B.A.), der mit der Gesamtnote "gut" abgeschlossen wurde.

Zu den Zugangsvoraussetzungen gehören darüber hinaus gute Fremdsprachenkenntnisse,
insbesondere Englisch und eine weitere moderne Fremdsprache aus dem europäischen Sprachraum sowie: Nachweis von Lateinkenntnissen spätestens zur Anmeldung der Masterarbeit.

Bewerber, deren erster Studienabschluss nicht mit der Note „gut“ erfolgte, müssen sich einer Eignungsprüfung (siehe unten) unterziehen.


Eignungsprüfung

In der Eignungsprüfung müssen die Bewerber fachspezifische Kompetenzen nachweisen, die dem erfolgreichen Abschluss der kunsthistorischen Module des B.A. "Kunstgeschichte" der Universität Regensburg gleichwertig sind. Gleichwertigkeit liegt vor, wenn sie die Lerninhalte der Bachelor 6 Module Frühe Neuzeit I und Kunst nach 1800 I in einer (Klausur) nachweisen können (Abschlussnote der Klausur mindestens „befriedigend“).

Auf der Grundlage der vorgelegten Unterlagen und dem Ergebnis der schriftlichen Eignungsprüfung entscheidet eine Auswahlkommission des Instituts für Kunstgeschichte über die Aufnahme in den Masterstudiengang "Kunstgeschichte". Die Bewertung der Unterlagen erfolgt nach dem Kriterium, ob der kunsthistorische Kenntnisstand nachgewiesen werden konnte, den Studenten des Bachelor Studiengangs „Kunstgeschichte“ mit dem Abschluss des Studiums in Regensburg erreicht haben.

Die Entscheidung wird dem Bewerber schriftlich mitgeteilt. Bewerber, die den Nachweis der Eignung für den Masterstudiengang nicht erbracht haben, können sich zum Termin des folgenden Jahres erneut zum Eignungsverfahren anmelden


Berufsfelder

  • Wissenschaft (Universitäten, spezielle Forschungseinrichtungen)
  • Staatliche, kommunale und private Museen
  • Obere und untere Denkmalbehörden
  • Ausstellungsbereich (national/international: Kuratorentätigkeit, Führungen, Leihverkehr, Logistik, etc.)
  • Versicherungswesen (national/international: Gutachter, Schadensregulierer, etc.)
  • Tourismus (national/international: Studienreiseleitung/Programmentwicklung)
  • Kulturbereich (Event-Organisation und Management, Referent in Kulturinstitutionen, Mitarbeiter in Bibliotheken und Archiven)
  • Journalismus (Redakteur/Lektor etc. bei Nachrichtenagenturen, Verlagen, Rundfunk,
  • Fernsehen, Online-Medien)
  • Kunsthandel (national/international: Galerien, Auktionshäuser, etc.)
  • Öffentlichkeitsarbeit (z.B. in Kunstvereinen, Unternehmen, Institutionen, Verbänden,
  • Stiftungen)
  1. Fakultäten
  2. INSTITUT FÜR KUNSTGESCHICHTE

Master

Universität Regensburg
Institut für Kunstgeschichte
Universitätsstrasse 31
93053 Regensburg

Master Spalte

FlexNow

E-Learning (Grips)

Kontakt

Wünsch Dir Was!