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Projekte

Forschergruppe »Bildwissenschaft: Visualisierungsformen und Wahrnehmungsprozesse«

(Kontakt: Prof. Marc Greenlee, Prof. Rainer Hammwöhner, Prof. Christoph Wagner, Prof. Christian Wolff)
Ein bildwissenschaftlicher Verbund aus geisteswissenschaftlichen Fächern der vier Philosophischen Fakultäten der Universität Regensburg plant, in konkreter interdisziplinärer Vernetzung nach dem pictorial turn neue Formen der bildwissenschaftlichen Analyse von Visualisierungsformen und Wahrnehmungsprozessen unter den Vorzeichen eines erweiterten Bildbegriffs zu entwickeln. In der gegenwärtigen Forschungssituation lässt sich eine ›science in the making‹ beobachten, die wissenschaftliche Praxis mit ästhetischer Reflexion verbindet. 
Der innovative Zusammenschluss von Archäologie, Amerikanistik, Informationswissenschaften, Literaturwissenschaften, Kunstgeschichte, Medienwissenschaft, Medieninformatik, Neuropsychologie, Philosophie, Psychologie, Vergleichende Kulturwissenschaften und Wissenschaftsgeschichte dient der Erarbeitung einer umfassenden Analyse und Diskursgeschichte des Bildbegriffs.
Beteiligte Professoren: Prof. Dr. Bernhard Dotzler (Medienwissenschaft), Prof. Dr. Daniel Drascek (Vergleichende Kulturwissenschaft), Prof. Dr. Marc Greenlee (Psychologie), Prof. Dr. Rainer Hammwöhner (Informationswissenschaft), Prof. Dr. Udo Hebel (Amerikanistik), Dr. Bernd Körber (Psychologie), Prof. Dr. Christian Kunze (Klassische Archäologie), Jochen Mecke (Romanistik), Prof. Dr. Meinel (Wissenschaftsgeschichte), Prof. Dr. Hans Rott (Theoretische Philosophie), Prof. Dr. Klaus Sachs-Hombach (Philosphie, TU Chemnitz), Prof. Dr. Christoph Wagner (Kunstgeschichte), Prof. Dr. Christian Wolff (Medieninformatik). 
Blog: Zentrum Bildwissenschaft
Hierzu:
  • WS 08/09 Ringvorlesung »Bilder sehen: Perspektiven der Bildwissenschaft«
  • SS 2009 Internationaler Workshop »Visualisierungsformen und Wahrnehmungsprozesse in Kunst und Technik«
  • »In Bildern denken? Kognitive Potentiale von Visualisierung in Kunst und Wissenschaft«, Internationales wissenschaftliches Symposium, Alfried-Krupp-Wissenschaftskolleg, (zusammen mit Ulrich Nortmann). Mit Beiträgen von Reinhard Brandt (Marburg), Gottfried Gabriel (Jena), Martina Heßler (Offenbach), Norbert Hosten (Greifswald), Reinhard Niederée (Kiel), Ulrich Nortmann (Saarbrücken), Alessandro Nova (Florenz), Regine Prange (Frankfurt am Main), Peter J. Schneemann (Bern), Oliver R. Scholz (Münster), Peter Schreiber (Stralsund), Peter Springer (Oldenburg), Jakob Steinbrenner (München), Christoph Wagner (Regensburg), Michael F. Zimmermann (Eichstätt)

Arbeitsgruppe »Digitales Publizieren«

(Prof. Dr. Christoph Wagner)


Arbeitsgruppe »Eye tracking« 

(Prof. Dr. Christoph Wagner in Kooperation mit Prof. Dr. Rainer Hammwöhner, Informationswissenschaft, Dr. Bernd Körber, Psychologie, Prof. Dr. Christian Wolff, Medieninformatik)

Arbeitsgruppe »Kunst im öffentlichen Raum«

(Prof. Dr. Christoph Wagner)

Arbeitsgruppe »Bauhausforschungen«

(Prof. Dr. Christoph Wagner)

Architectura-Allegorien vom 16.-20. Jahrhundert

(Prof. Dr. Hans-Christoph Dittscheid)

Bauhaus: Quelleneditionen im Rahmen der Reihe Neue Bauhausbücher

(Prof. Dr. Christoph Wagner) 

Berliner Ittenschule 1926-1934

(Prof. Dr. Christoph Wagner, Eva Müller M. A., in Zusammenarbeit mit dem Bauhaus-Archiv Berlin, Direktorin: Dr. Annemarie Jaeggi)

Corpus der Synagogen in Bayern

(Prof. Dr. Hans-Christoph Dittscheid)

Forum Mittelalter

(Prof. Dr. Albert Dietl, Prof. Dr. Christoph Wagner)

Kunstgeschichte. Open Peer Reviewed Journal

Herausgeber: Prof. Dr. Nils Büttner (Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart), Prof. Dr. Hubertus Kohle (Universität München), Prof. Dr. Hubert Locher (Universität Marburg und Bildarchiv Foto Marburg), Prof. Dr. Tanja Michalsky (Universität der Künste Berlin) und Prof. Dr. Christoph Wagner (Universität Regensburg)
Die Zeitschrift Kunstgeschichte ist einem neuartigen, die medialen Möglichkeiten des Internet realisierenden Publikationsprinzip verpflichtet. Von angemeldeten Verfassern eingereichte Artikel stehen sechs Monate lang einer öffentlichen Diskussion zur Verfügung, bevor sie endgültig publiziert werden. Die Diskussionsbeiträge werden ebenso publiziert wie die Artikel selber und sind zitierfähig. Auch Diskussionsbeiträge können nur von angemeldeten Lesern verfasst werden. Sie werden grundsätzlich namentlich gekennzeichnet. Das Gleiche gilt für den abschließenden Hauptreview, der von einem/r der Herausgeber/innen oder von einer fachlich ausgewiesenen Persönlichkeit verfasst wird.

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